Usbekistan - Bahrein wird wiederholt
Wegen eines regeltechnischen Fehlers des Schiedsrichters muss die Partie in der Asien-Qualifikation zur WM 2006 in Deutschland vom Samstag zwischen Usbekistan und Bahrain (1:0) wiederholt werden. Der japanische Unparteiische Toshimitsu Yoshida hatte einen verwandelten Penalty Usbekistans annulliert, weil ein Spieler zu früh in den Strafraum lief. Anstatt den Elfmeter wiederholen zu lassen, entschied er auf Freistoss für Bahrain.
Quelle: www.offside.de
Asien-Relegation: Usbeken wollen gegen die FIFA-Entscheidung vorgehen
Usbekistan gegen Bahrain wird wiederholt
Der Fußball-Weltverband FIFA lässt das Hinspiel der Asien-Relegation, das am vergangenen Samstag Usbekistan mit 1:0 gegen Bahrain gewann, am 8. Oktober in Taschkent wiederholen, nachdem der japanische Schiedsrichter Toshimitsu Yoshida einen folgenschweren Fehler beging.
Schiedsrichter Yoshida hatte einen verwandelten Elfmeter des Usbeken Djeparow annulliert, weil ein Mannschaftskollege zu früh in den Strafraum lief. Anstatt den Elfmeter allerdings zu wiederholen, entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für Bahrain.
"Ganz objektiv betrachtet ist das nicht fair, denn wir haben ohnehin 1:0 gewonnen. Dann wurde uns sogar noch der Strafstoß gestohlen", kommentierte Sanjar Rizajew, der Sprecher des usbekischen Fußballverbandes UFF, die Entscheidung der FIFA und wird beim FIFA-Kongress in Marrakesch am kommenden Wochenende dagegen angehen. Rizajew will erreichen, dass nur die Restspielzeit nach dem Strafstoß nachgeholt wird. Zu diesem Zeitpunkt führten die Usbeken 1:0.
Bleibt es bei dem FIFA-Beschluss, soll das Hinspiel nun am 8. Oktober in Taschkent wiederholt werden, das ursprünglich für Mittwoch angesetzte Rückspiel in Bahrains Hauptstadt Manama soll am 12. Oktober stattfinden.
Der Sieger dieser Partien der beiden Gruppendritten ist allerdings noch nicht für die WM-Endrunde in Deutschland im kommenden Jahr qualifiziert. Zunächst muss noch der Vierte der CONCACAF-Gruppe ausgeschaltet werden, ebenfalls in Hin- und Rückspiel.
In der Asien-Qualifikation hatten sich Japan, Südkorea, Saudi-Arabien und Iran zuvor bereits direkt für das Endturnier im kommenden Jahr qualifiziert.
Quelle: www.kicker.de
Wegen eines regeltechnischen Fehlers des Schiedsrichters muss die Partie in der Asien-Qualifikation zur WM 2006 in Deutschland vom Samstag zwischen Usbekistan und Bahrain (1:0) wiederholt werden. Der japanische Unparteiische Toshimitsu Yoshida hatte einen verwandelten Penalty Usbekistans annulliert, weil ein Spieler zu früh in den Strafraum lief. Anstatt den Elfmeter wiederholen zu lassen, entschied er auf Freistoss für Bahrain.
Quelle: www.offside.de
Asien-Relegation: Usbeken wollen gegen die FIFA-Entscheidung vorgehen
Usbekistan gegen Bahrain wird wiederholt
Der Fußball-Weltverband FIFA lässt das Hinspiel der Asien-Relegation, das am vergangenen Samstag Usbekistan mit 1:0 gegen Bahrain gewann, am 8. Oktober in Taschkent wiederholen, nachdem der japanische Schiedsrichter Toshimitsu Yoshida einen folgenschweren Fehler beging.
Schiedsrichter Yoshida hatte einen verwandelten Elfmeter des Usbeken Djeparow annulliert, weil ein Mannschaftskollege zu früh in den Strafraum lief. Anstatt den Elfmeter allerdings zu wiederholen, entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für Bahrain.
"Ganz objektiv betrachtet ist das nicht fair, denn wir haben ohnehin 1:0 gewonnen. Dann wurde uns sogar noch der Strafstoß gestohlen", kommentierte Sanjar Rizajew, der Sprecher des usbekischen Fußballverbandes UFF, die Entscheidung der FIFA und wird beim FIFA-Kongress in Marrakesch am kommenden Wochenende dagegen angehen. Rizajew will erreichen, dass nur die Restspielzeit nach dem Strafstoß nachgeholt wird. Zu diesem Zeitpunkt führten die Usbeken 1:0.
Bleibt es bei dem FIFA-Beschluss, soll das Hinspiel nun am 8. Oktober in Taschkent wiederholt werden, das ursprünglich für Mittwoch angesetzte Rückspiel in Bahrains Hauptstadt Manama soll am 12. Oktober stattfinden.
Der Sieger dieser Partien der beiden Gruppendritten ist allerdings noch nicht für die WM-Endrunde in Deutschland im kommenden Jahr qualifiziert. Zunächst muss noch der Vierte der CONCACAF-Gruppe ausgeschaltet werden, ebenfalls in Hin- und Rückspiel.
In der Asien-Qualifikation hatten sich Japan, Südkorea, Saudi-Arabien und Iran zuvor bereits direkt für das Endturnier im kommenden Jahr qualifiziert.
Quelle: www.kicker.de