Hessenteufel
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Am Ende war der Fußball mal wieder der große Verlierer. Beim 2:0-Heimsieg von Aue gegen Cottbus wurde Energie-Trainer Petrik Sander von einem Böller schwer am Kopf verletzt.
Sander musste in der 87. Spielminute vom Platz getragen werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Cottbus kündigte bereits einen Protest gegen die Wertung des Spiels an. "Ich bin entsetzt. Die Polizei schaut zu, die Ordner schauen zu. Das ist die Fortsetzung von Slowenien", sagte der Cottbuser Präsident Dieter Krein in einer ersten Reaktion dem TV-Sender Premiere.
Die Tore vor 15.000 Zuschauern im ausverkauften Erzgebirgsstadion hatten zuvor Skerdilaid Curri (15.) und Sebastian Helbig (19.) erzielt. Beide Mannschaften begannen engagiert, konnten dem Spiel aber zunächst keine Struktur geben. Die Auer nutzten gleich die erste gute Möglichkeit zur Führung. Nach Zuspiel von Andrzej Juskowiak zögerte Energie-Torhüter Tomislav Piplica beim Herauslaufen zu lange, so dass Curri ihn mit einem Heber überwinden konnte.
Das 2:0 resultierte aus einem schnellen Konter über Jörg Emmerich und Juskowiak, der Helbig freispielte. Der 27-Jährige schob den Ball abgeklärt an Piplica vorbei. Cottbus machte in der zweiten Hälfte zwar das Spiel, blieb aber zu harmlos, um den Auer Sieg noch einmal in Gefahr zu bringen.
[...]
www.sportal.de
Sander musste in der 87. Spielminute vom Platz getragen werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Cottbus kündigte bereits einen Protest gegen die Wertung des Spiels an. "Ich bin entsetzt. Die Polizei schaut zu, die Ordner schauen zu. Das ist die Fortsetzung von Slowenien", sagte der Cottbuser Präsident Dieter Krein in einer ersten Reaktion dem TV-Sender Premiere.
Die Tore vor 15.000 Zuschauern im ausverkauften Erzgebirgsstadion hatten zuvor Skerdilaid Curri (15.) und Sebastian Helbig (19.) erzielt. Beide Mannschaften begannen engagiert, konnten dem Spiel aber zunächst keine Struktur geben. Die Auer nutzten gleich die erste gute Möglichkeit zur Führung. Nach Zuspiel von Andrzej Juskowiak zögerte Energie-Torhüter Tomislav Piplica beim Herauslaufen zu lange, so dass Curri ihn mit einem Heber überwinden konnte.
Das 2:0 resultierte aus einem schnellen Konter über Jörg Emmerich und Juskowiak, der Helbig freispielte. Der 27-Jährige schob den Ball abgeklärt an Piplica vorbei. Cottbus machte in der zweiten Hälfte zwar das Spiel, blieb aber zu harmlos, um den Auer Sieg noch einmal in Gefahr zu bringen.
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