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Rapolder setzt Bielefeld unter Druck

Zandi

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Rapolder setzt Bielefeld unter Druck





Uwe Rapolder trainiert Arminia Bieldefeld seit 2003

Bielefeld - Trainer Uwe Rapolder macht die Entscheidung über seine Zukunft beim beim Bundesligisten Arminia Bielefeld offenbar vom Verbleib seines umworbenen Torjägers Delron Buckley abhängig.



"Ich gebe zu: Delron Buckley ist der Knackpunkt für mich. Er darf definitiv auf keinen Fall verkauft werden. Da muss der Verein bis an die Schmerzgrenze gehen", sagte der Coach dem Fachmagazin "kicker".



Der 15-malige Saison-Torschütze Buckley kann den Verein für eine festgeschriebene Ablösesumme von 500.000 Euro verlassen und wird unter anderem von Espanyol Barcelona und



englischen Klubs umworben.



Abwanderungsgedanken Rapolders



Rapolder, der seit 1. März 2004 in Ostwestfalen arbeitet und seinen Vertrag im Dezember bis 2007 verlängert hatte, beschwerte sich zuletzt intern heftig über den drohenden Ausverkauf beim überraschend starken Aufsteiger und verlangte öffentlich nach Perspektiven.



Abwanderungs-Gedanken wollte der angeblich vom 1. FC Köln und VfL Wolfsburg umworbene Coach auch nicht bestreiten.



Köln zeigt Interesse



"Es reicht im Moment, wenn so viel über die Spieler spekuliert wird. Da muss nicht auch noch die Zukunft des Trainers diskutiert werden", sagte der 46-Jährige.



Das Interesse der Kölner dementierte er nur zaghaft: "Ich habe davon auch erfahren. Aber ich versichere, dass es keine Gespräche gab, und bis zum Pokal-Halbfinale gegen Bayern am 20. April mache ich mir darüber auch keine Gedanken."



Rapolder: "Köln ist ein absoluter Topklub"





In einem Interview mit dem "Express" hatte Rapolder aber schon am Samstag verlauten lassen.



"Der FC ist sicher ein absoluter Topklub mit einem unglaublichen Potenzial. Das Stadion, das Umfeld, das ist mit Bielefeld nicht zu vergleichen. Köln ist für jeden Trainer eine Herausforderung.



Quelle: www.Sport1.de
 
Ob das ein neuer Virus ist, dass Trainer ständig jammern? Es gibt hunderte, wenn nicht gar tausende Trainer und 18 Elitearbeitsplätze in der Bundesliga. Wer so einen hat, sollte froh sein und nicht ständig beklagen, dass ein paar Fans maulen oder es Vereine gibt, die eben nicht jeden Preis für einen Spieler zahlen (können).



Diese Wehleidigkeit der Herren geht mir auf den Sack.



Im übrigen hoffe ich, dass wir am Sonntag Bielefeld stärker unter Druck setzen, als es der Herr Rapolder derzeit tut.
 
anscheinend können sich die Trainer nicht mehr durchsetzen und fangen jetzt an zu jammern. Ich weiss nicht...das ist jetzt schon der dritte für diese woche, der jammert...haben wir nur weicheier in der BuLi als trainer?
 
Es sind keine Weicheier, aber immer die ersten auf die von Presse, Fans und anderen eingeschlagen wird
 
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