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Rheinpfalz Artikel Wirschaftsfaktor FCK

Palatinator

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Hab s zwar schon im Rheinpfalz Thread gepostet hier aber nochmal. Sowas sollte doch vielleicht auch für Sponsoren ne Motivation sein. Sofern sie sich für die Pfalz interessieren.







: Marke „FCK" unverzichtbar

Längere Zweitklassigkeit könnte negativ für Standortpolitik der Pfalz sein

KAISERSLAUTERN / LUDWIGSHAFEN (ros). Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Pfalz rechnet nach dem Abstieg des 1. FC Kaiserslautern mit wirtschaftlichen Einbußen für bestimmte Branchen in der Pfalz. Einschneidender könnten jedoch bei einem längeren Verbleib des Vereins in der 2. Liga die negativen Folgen für die Vermarktung der Region insgesamt sein, sagte der Bereichsleiter Standortpolitik bei der IHK, Jürgen Vogel.



Während eine Woche nach dem Abstieg beim 1. FCK bereits die Planungen für die 2. Liga begonnen haben, hat man bei der IHK inzwischen die kurz- und langfristigen Auswirkungen des sportlichen Debakels auf die Wirtschaft kalkuliert. „Machen wir uns nichts vor, für die Region gibt es wohl keine bekanntere Marke als der 1. FC Kaiserslautern", stellte Vogel in einem RHEINPFALZ-Gespräch fest. Ein echtes Aushängeschild und ein wichtiger Standortfaktor für die Region könne der 1. FCK jedoch nur sein, wenn er in der ersten Bundesliga spiele. Wie bei jeder guten Marke gehe auch die Marke FCK zwar nicht sofort kaputt. Aber je länger der Verein von der höchsten Bühne des deutschen Fußballs verschwinde, desto mehr verschwinde er dann auch in der Versenkung. Vogel: „Nach und nach wird die Marke dann immer etwas dünner - und das müssen wir im Interesse der Region vermeiden." Vogel verwies in diesem Zusammenhang auf die Anstrengungen anderer Regionen, die versuchten mit viel Geld im Bereich Fußball Marken zu etablieren und Fußballvereine hoch zubringen. Dies sei beispielsweise in den vergangenen Jahren an den Standorten Leverkusen und Wolfsburg zu beobachten gewesen.





Kaiserslautern habe eine solche Marke bereits, die Stadt könne gar nicht so viel Geld in Werbemaßnahmen stecken, wie sie durch den FCK bisher an Popularität gewonnen habe. Außerhalb der Pfalz verbinden nach Vogels Überzeugung 95 Prozent der deutschen Bevölkerung mit dem Namen Kaiserslautern das Thema Fußball: „Das würde uns sehr schwer fallen in der Region, wenn dieser Vorteil künftig entfallt." Für die Ansiedlung eines Unternehmens spiele die Attraktivität eines Standorts eine große Rolle. Dabei gehe es nicht nur um wirtschaftliche, sondern auch um kulturelle Faktoren. Vogel: „Und Kultur ist nicht unbedingt Theater oder Oper, viele empfinden es auch als wichtigen Standortvorteil, dass es ein erstklassiges Sportangebot gibt." Im sportlichen Bereich sei für die Pfalz die Marke FCK nicht zu ersetzen.





Zu den direkten wirtschaftlichen Folgen des Abstiegs auf die Region sagte Vogel, hier seien wegen der geringeren Zuschauerzahlen in der 2. Liga vor allem die Hotel- und Gastronomiebranche sowie auch die Reiseveranstalter betroffen. Die Wirtschaft in Kaiserslautern und in der gesamten Pfalz habe bisher von dem Bundesligisten 1. FCK profitiert. Dazu komme: Durch den Abstieg werde der Etat des Wirtschaftsunternehmens 1. FCK selbst deutlich kleiner werden. Dies werde klare Auswirkungen auf die Mitarbeiter und die Investitionen des Vereins in der Region haben. (Foto: privat).
 
Das kann doch eigentlich nur bedeuten, dass die örtliche Wirtschaft mal in den Verein investieren sollte - oder?
 
Das kann doch eigentlich nur bedeuten, dass die örtliche Wirtschaft mal in den Verein investieren sollte - oder?


War auch das erste was mir durch den Kopf gegangen ist, als ich den Artikel heut morgen gelesen hab. Wenn der FCK so wichtig für die Wirtschaft in der Region ist und den Unternehmen so viel gibt (wenn erstklassig), dann wäre es doch mal an der Zeit das die Unternehmen was für den FCK tun und somit den Weg zurück in die Erstklassigkeit erleichtern. Am Ende profitieren sie ja auch wieder selber davon. Na ja, hoffen wir mal das sich in der Richtung (Sponsoren/Investoren) doch noch was tut.
 
Aus der amtlichen Statistik der Stadt Kaiserslautern war mal zu entnehmen, dass die Damen am Straßenstrich ihr höchsten Umsätze nach Buli-Spielen haben... Die könnten auch gleich was zur Verbesserung der finanziellen Situation beitragen...
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Im Ernst: Es ist schon so, dass das Gejammere über den Verlust des Wirtschaftsfaktors "FCK in Liga 1", an sich nicht viel bringt. Engagement, und zwar finanzielles, ist gefragt.
 
Und trotzdem gibts da haufen Besserwisser,die sich über stattgefundene Hilfe von Rheinland Pfalz an den FCK in schweren Zeiten eschaufieren.Obwohl der FCK Wirtschaftsfaktor Nr. 1 ist.
 
Und trotzdem gibts da haufen Besserwisser,die sich über stattgefundene Hilfe von Rheinland Pfalz an den FCK in schweren Zeiten eschaufieren.Obwohl der FCK Wirtschaftsfaktor Nr. 1 ist.


Sind aber oft Neider oder Fußball-Hasser, insofern nehme ich das nicht wirklich ernst.

Anderer Punkt:

So sehr ich mir das Geld potentieller Großsponsoren oder Mäzene wünsche: Oft genug entstand so eine finanzielle Abhängigkeit der Vereine, die diese schließlich, nach Ausstieg der Geldgeber, in ihrer Existenz gefährdete. Beispiele sind Tennis Borussia Berlin, Bayer Uerdingen, Wattenscheid, Fortuna Köln... . Das gleiche würde in WOB und Leverkusen passieren, aber auch in Hoffenheim.

Davor hätte ich mehr Angst als vor der kommenden Zweitliga-Saison.
 
Sind aber oft Neider oder Fußball-Hasser, insofern nehme ich das nicht wirklich ernst.




Da gehört aber leider auch die Opposition im rheinland-pfälzischen Landtag dazu! Denen ist das Engagement des Ministerpräsidenten für den FCK schon immer ein Dorn im Auge. Macht sich auch besser, während des Wahlkampfs mit Angela Merkel und einem FCK-Trikot ablichten zu lassen, aber ansonsten schön gegen die Unterstützung zu wettern...
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Ja ne Unterstützung seitens der stadt un Region drumherum wär nicht schlecht.

Aber is echt fast immer nur n Gerede und es folgen keine Taten.

Lasse ma uns überraschen am Ende ist es doch halb so wild,weil wir treue Fans des FCK sind,stimmts?

Ich freu mich auf 2006 / 2007
 
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