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RHEINPFALZ - Ehemalige FCK Führung

www.fck.de



Das Pfälzische Oberlandesgericht (OLG) Zweibrücken hat die Berufung des früheren Vorstandsmitglieds beim 1. FC Kaiserslautern Gerhard Herzog gegen das Urteil der 3. Zivilkammer des Landgerichts Kaiserslautern vom 23.02.2005 zurückgewiesen. Durch einstimmigen Beschluss des Senats wurde die Position des 1. FC Kaiserslautern nachdrücklich bestätigt und somit auch die Schadenersatzansprüche in einer Gesamthöhe von 521.239 Euro. Mit einer entsprechenden Klage gegen die ehemaligen FCK-Vorstände Jürgen Friedrich und Gerhard Herzog hatte die Vereinsführung auf die Bestrafung durch die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH mit 125.000 Euro und dem Abzug von drei Punkten für die Bundesligasaison 2003/2004 reagiert, die wegen der Nichtvorlage von Verträgen ausgesprochen worden war.



Diese Entscheidung der DFL hat das OLG bestätigt. Es hat auch verdeutlicht, dass der 1. FC Kaiserslautern mit gutem Recht kein Rechtsmittel gegen diese Sanktion eingelegt hat. Wörtlich heißt es:



„Gerade der Vergleich mit dem angeführten Verstoß des FC Bayern München zeigt überaus deutlich, dass die gegen den Kläger verhängten Sanktionen eher milde ausgefallen sind.“ Auch hat das OLG den Vorwurf entkräftet, die jetzigen FCK-Verantwortlichen hätten die Beklagten nicht rechtzeitig informiert und einbezogen. So heißt es in dem Urteil: „Denn es wird in keiner Weise substantiiert dargetan, welche erheblichen Tatsachen oder Beweismittel bei einer früheren Einbeziehung des Beklagten hätten vorgebracht werden können, die die ergangene Sanktions-Entscheidung zu verhindern geeignet gewesen wären oder die zumindest zu einer milderen Sanktion hätten führen können.“



Rechtsanwalt JR Prof. Dr. Egon Müller, Saarbrücken, der die Interessen des 1. FC Kaiserslautern wahrgenommen hat: „Das Landgericht Kaiserslautern und das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken haben die Rechtsposition der Vereinsführung mit deutlichen Worten ohne Wenn und Aber bestätigt. Die Einwendungen des Beklagten haben die Gerichte als durchweg nicht stichhaltig und haltlos bewertet.“
 
Lokal



Ehemaliger FCK-Profi Ciriaco Sforza im Zeugenstand



KAISERSLAUTERN: Heute Zivilverfahren des FCK gegen Hans-Peter Briegel und Axel Ulmer - Feldkamp kommt nicht





Eine illustre Zeugenschar soll heute ab 10 Uhr vor dem Landgericht gehört werden. Im Zivilverfahren des FCK gegen seinen ehemaligen Sportmanager Hans-Peter Briegel und seinen ehemaligen Vizepräsidenten Axel Ulmer hat der Vorsitzende Richter zehn Vorladungen verschickt. Hauptbelastungszeugen sind der ehemalige FCK-Profi Ciriaco Sforza und sein Berater Martin Wiesner.







Vor der dritten Zivilkammer des Landgerichts geht es um die Zivilklage des FCK gegen Briegel und Ulmer, die auf die Zahlung von zusammen 544.817 Euro verklagt wurden. Nach Darstellung des FCK wurden 1997 bei der Verpflichtung von Sforza Gelder an dessen Berater Martin Wiesner gezahlt, die verschleierte Gehaltszahlungen an den Schweizer Nationalspieler gewesen seien. Der Verein habe bei der Verständigung mit dem Fiskus im Frühjahr 2003 hierfür Steuern nachzahlen müssen. Briegel soll in die Verantwortung genommen werden, weil er als Sportmanager des FCK im Mai und Juni 1997 Vertragsverhandlungen mit Wiesner führte. Ulmer, damals Vizepräsident des Vereins, soll die Verträge ausgearbeitet haben, was Ulmer bestreitet.







Da der Vorschlag des Vorsitzenden Richters Jürgen Goldstein, sich gütlich zu einigen, kein Gehör fand, hat die Kammer einen Beweistermin mit Zeugen anberaumt. Er sollte bereits im Mai stattfinden, scheiterte aber daran, dass Sforza nicht in den Zeugenstand trat. Der frühere FCK-Profi und heutige Trainer des Schweizer Erstligisten FC Luzern hatte den Richter wissen lassen, dass er „im Prinzip" im August kommen könne. Goldstein hatte daraufhin die Verhandlung auf den 1. August verlegt.







Ebenso geladen ist sein Berater Wiesner, der das Gericht hat wissen lassen, dass er lieber schriftlich aussagen würde. Goldstein hat ihm daraufhin mitgeteilt, er möge wegen der „Beurteilung seiner Glaubwürdigkeit" persönlich erscheinen. Wiesner war bereits im Strafverfahren gegen die frühere FCK-Führung im Zeugenstand vor dem Landgericht. Dabei hatte er im Juni 2005 ausgesagt, beim Transfer von Sforza 1997 zum FCK seien Verträge so gestaltet worden, dass Sforza unversteuert eine Million Mark erhalten habe







Auch für heute geladen war Karl-Heinz Feldkamp, Meistertrainer des FCK und später Aufsichtsratsmitglied des Vereins. Er ist von der Beklagtenseite als Entlastungszeuge geladen und soll 1997 in einer Gaststätte dabei gewesen sein, als über den Sforza-Vertrag geredet wurde, erklärte Goldstein. Heute ist Feldkamp Trainer von Galatasaray Istanbul. Der 73-Jährige hat dem Gericht jedoch mitgeteilt, dass er bis 1. Dezember nicht abkömmlich sei, da er das Training seiner Mannschaft leiten müsse. Wenn die Parteien nicht auf ihn verzichten könnten, müsse Feldkamp zu einem späteren Zeitpunkt erneut geladen werden, sagte der Vorsitzende Richter.







Weiter geladen sind der frühere FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Robert Wieschemann und der frühere Vorstandsvorsitzende Jürgen Friedrich. Insgesamt seien zehn Zeugen geladen, er habe den ganzen Tag für den Prozess vorgesehen, sagte Goldstein. Es könne aber auch einen weiteren Prozesstag mit Zeugenvernehmungen geben - wenn Zeugen nicht erscheinen und erneut geladen werden müssen oder wenn die Parteien weitere Zeugenbefragungen beantragen. (dür)









DUERNBG





Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Donnersberger Rundschau

Ausgabe: Nr.176

Datum: Mittwoch, den 01. August 2007

Seite: Nr.15
 
ist zwar nicht von der rheinpfalz, ich find aber keinen anderen fred dazu. passt thematisch aber hier her:



Sforza hat verdeckt Millionenbetrag erhalten



Der frühere FCK-Spieler Ciriaco Sforza hat offenbar verdeckte Gehaltszahlungen von rund einer Million Mark erhalten. Das hat der ehemalige Sforza-Berater Martin Wiesner beim Schadenersatzprozess des 1. FC Kaiserslautern eingeräumt.





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Ciriaco Sforza hat nach Wiesners Aussage 1997 rund eine Million D-Mark netto über Werbeverträge erhalten. Neben seinem Arbeitsvertrag soll Sforza noch Gelder aus vier weiteren Verträgen erhalten haben.



Ein Werbevertrag über Trikotwerbung stammt nach Aussage von Berater Martin Wiesner von ihm selbst, die anderen drei wurden offenbar beim FCK aufgesetzt. Am Nachmittag wird der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Robert Wieschemann als Zeuge erwartet. An einem weiteren Verhandlungstag soll neben Sforza auch Karlheinz Feldkamp aussagen.



Der FCK klagt gegen den früheren Sportdirektor Hans-Peter Briegel und Ex-Vizepräsident Axel Ulmer auf Schadenersatz, weil der Verein wegen der verdeckten Gehaltszahlung rund 545.000 Euro Steuern nachzahlen musste.



Quelle: SWR.de - Nachrichten

http://www.swr.de/sport/-/id=1208948/nid=1208948/did=2429994/131mjlm/index.htmlhttp://www.swr.de/sport/-/id=1208948/nid=1208948/did=2429994/131mjlm/index.html
 
Zwei Unschuldsengel im Zeugenstand

Im Zivilprozess des FCK gegen Briegel und Ulmer sagen Robert Wieschemann und Jürgen Friedrich aus

Von unserem Redakteur Gerhard Dürnberger Es war so, als habe jemand die Zeit zwei Jahre zurückgedreht. Die Zuschauer, die schon den Strafprozess gegen die frühere FCK-Führung verfolgt hatten, wähnten sich in den Sommer 2005 zurückversetzt. Prominente Zeugen waren geladen, teils sagten sie ab, teils kamen sie, und manche die kamen, boten im Zeugenstuhl die abenteuerlichsten Geschichten feil. Nach einem langen Prozesstag drängte sich gestern Abend der Eindruck auf: Es wird lange dauern, bis der Zivilprozess des FCK gegen seinen ehemaligen Sportmanager Hans-Peter Briegel und seinen ehemaligen Vizepräsidenten Axel Ulmer zu Ende ist.



Die dritte Zivilkammer des Landgerichts verhandelt die Klage des FCK gegen Briegel und Ulmer, die wie berichtet zusammen 544.817 Euro zahlen sollen, weil 1997 bei der Verpflichtung von Sforza Gelder an dessen Berater Martin Wiesner gezahlt wurden, die verschleierte Gehaltszahlungen für Sforza gewesen sein sollen und für die der FCK Steuern nachzahlen musste. Briegel soll im Mai und Juni 1997 Vertragsverhandlungen mit Wiesner geführt haben, Ulmer die Verträge ausgearbeitet haben.





Wiesners Auftritt im Zeugenstand geriet gestern zum Wiederholungsspiel. Wie vor zwei Jahren präsentierte sich der Spielervermittler im edlen Zwirn, trug dunklen Anzug und braune Lederschuhe, wie vor zwei Jahren war er eher wortkarg als gesprächig, und wie vor zwei Jahren führte er aus, dass über vier Werbeverträge Sforza eine Million Mark netto zugeflossen sei. Am 21. Juli 1997 sei mit der FCK-Führung vereinbart worden, dass die Million über die Agentur Wiesner an Sforza gehen solle, damals habe ihm der FCK mitgeteilt, dass Ulmer mit Ausnahme des Trikotwerbevertrages die Verträge ausgearbeitet habe. Zur Rolle Briegels sagte Wiesner, der habe aus sportlichen Gründen Sforza zum FCK holen wollen, habe das Finanzielle nie angesprochen. Die Frage des Vorsitzenden Richters, ob über Steuerpflicht gesprochen worden sei, quittierte der Spielervermittler, der seinen Beruf gegenüber der Kammer als „Fifa-Players-Agent" angab, wortlos mit einem Achselzucken.





Wiesners Schützling war gestern nicht erschienen. Aber nicht unentschuldigt. In einem Attest bescheinigte die orthopädische Klinik St. Anna in Luzern, dass Sforza derzeit nicht reisefähig ist. Es seien auch Gründe angegeben, die er aus Datenschutzgründen aber nicht nennen könne, bemerkte der Vorsitzende Richter, der betonte: „Es ist kein Attest, in dem nichts drinsteht". Hans-Peter Briegel als Beklagter war ebenfalls nicht erschienen, er ist derzeit in der Türkei tätig.





Zwar in Urlaub weilt der frühere Aufsichtsratsvorsitzende Robert Wieschemann, er unterbrach jedoch seine Ferien und kam ebenso wie der ehemalige Vorstandschef Jürgen Friedrich. Die beiden ehemaligen FCK-Bosse, wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Spielerverpflichtungen rechtskräftig verurteilt, gaben im Zeugenstand die Unschuldsengel. Wiesners Ausführungen fegte Wieschemann mit den Worten weg, in all dem „Kladderadatsch von Papieren und Verträgen" seien auch die Werbeverträge gewesen, die jedoch von Wiesner stammten. Wieschemann holte weit aus, warf die Frage auf, warum der FCK die Forderungen der Finanzbehörden überhaupt erfüllt hat und lieferte die Antwort gleich mit: „So konnte Meister Jäggi den Verein kaputt machen." Mit einer weiteren Frage, nämlich der, wo er den Zettel bekomme, um seine „erheblichen Kosten" geltend zu machen, entschwand er aus dem Gerichtssaal.





Auch Friedrich lieferte eine glanzvolle Vorstellung. Auf die Bemerkung des FCK-Anwalts, es sei ja früher beim FCK „nicht ganz unüblich" gewesen, dass Geld über Dritte an Spieler floss, meinte ein erstaunter Friedrich: „Das ist mir eigentlich neu." Den Verweis des Anwalts auf den Strafprozess quittierte Friedrich mit der Weisheit, im Leben hätten Menschen unterschiedliche Auffassungen, das läge in der Natur der Sache. „Es hört sich vielleicht ein bisschen komisch an, aber in meinen 15 Jahren beim FCK gab es überhaupt keine Scheinverträge", meinte der frühere Vorstandsboss, der nur einmal kurz aus der Ruhe zu bringen war: als von Persönlichkeitsrechten die Rede war. Da quengelte Friedrich: „Das Wort kann ich fast nicht mehr hören." Südwest







GIESM



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ
 
stadtgespräch

Die Wiedergeburt der Unschuldslämmer



Die Stunde der





Komödianten





Von der Anklagebank im Strafprozess auf den Zeugenstuhl im Zivilverfahren, dort von überführten Steuerhinterziehern zu Unschuldslämmern mutiert und ungeachtet der Verurteilung als Wirtschaftsstraftäter die tollsten Unschuldsmärchen erzählt: Eine berauschende Vorstellung gaben Robert Wieschemann und Jürgen Friedrich im Zivilverfahren des FCK gegen Briegel und Ulmer. Gerade so, als habe es nie einen Strafprozess mit Verurteilung gegeben, schlüpfte Wieschemann wieder in die Opferrolle und faselte vom bösen „Meister Jäggi", der den Verein kaputt gemacht habe. Und Friedrich antwortete auf den Vorhalt, dass Zahlungen an Spieler über Dritte beim FCK ja nicht ganz unüblich gewesen seien mit der Feststellung, das sei ihm eigentlich neu. Welch ein Auftritt. Welch ein schauspielerisches Talent. Welch eine Stunde der Komödianten. Die beiden früheren FCK-Bosse haben einen Grad der Lächerlichkeit erreicht, dass sie an Witzblattfiguren erinnern. Da muss man nicht mehr zornig oder empört sein. Da kann man sich nur noch schütteln vor Lachen. Und hoffen, dass die beiden in weiteren Zivilverfahren des FCK als Zeugen auftreten. Das ist bestes Kabarett. Und obendrein umsonst. Um nur halb so gute Komiker zu sehen, muss man in der Kammgarn viel Geld bezahlen.
 
Lokal



FCK-Prozess:



Noch kein Ende in Sicht





Im Zivilprozess, den der 1. FC Kaiserslautern schon vor einigen Jahren gegen ehemalige Führungskräfte des Vereins angestrengt hat, ist vorerst noch kein Ende in Sicht. Eine Fortsetzung des Prozesses, die für den morgigen Mittwoch vor der 3. Zivilkammer terminiert worden war, ist wieder abgesetzt worden.







Nach RHEINPFALZ-Informationen hat der FCK beantragt, das Verfahren ruhen zu lassen. Die Kammer hat diesem Ansinnen stattgegeben. Hintergrund dieser Entscheidung: Dadurch können die Kontrahenten außergerichtliche Vergleichsverhandlungen führen. Durch diese Gespräche bietet sich die Möglichkeit, die bereits lang andauernde gerichtliche Auseinandersetzung in kürzerer Zeit zum Abschluss zu bringen. FCK-Vorstandschef Stefan Kuntz hatte bereits wenige Monate nach seinem Amtsantritt gegenüber der RHEINPFALZ betont, dass ihm daran gelegen sei, die schwebenden Verfahren möglichst rasch zu einem Abschluss bringen zu können. Es sei wichtig, den Verein wieder in ruhigeres Fahrwasser zu steuern.







In diesem jetzt „ruhenden" Prozess geht es um eine derzeit vorliegende Forderung des Bundesligisten im Millionenbereich. Zunächst lautete die Forderung auf 2,25 Millionen Euro, später erfolgte seitens des 1. FCK eine Klageerweiterung. Der Streitwert wurde zuletzt mit 5,5 Millionen Euro angegeben. Diese Summe möchte der Club von dem seinerzeit verantwortlichen Aufsichtsratsvorsitzenden Robert Wieschemann und Vorstandsmitglied Gerhard Herzog einfordern.







Die Klage stützt sich auf die Vermutung, dass die Verantwortlichen einigen Spielern die Gehälter nicht ordnungsgemäß bezahlt haben. Ein Teil sei auf ausländische Konten geflossen, um die tatsächliche Höhe vor dem Finanzamt zu verschleiern. Diese manipulierten Überweisungen sollen später wieder an die Fußballprofis zurückbezahlt worden sein.







Namentlich genannt wurden bisher die früheren FCK-Profis Ciriaco Sforza, Murat Yakin, Jeff Strasser, Alexander Knavs, Igli Tare, Christian Timm und Cassio S. Lincoln. Angeblich habe diese Art des Geldtransfers auf Vereinbarungen und Absprachen der damals Verantwortlichen beruht.







Zu dem morgigen, jetzt abgesagten Termin waren vier frühere FCK-Aufsichtsratsmitglieder als Zeugen geladen worden: Marianne Becker, Bernhard Deubig, Wolfgang Fritz und Arnold Neu sowie der Ex-Vorstandsassistent Jürgen Bühler. (tpr)









DUERNBG





Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzische Volkszeitung

Ausgabe: Nr.70

Datum: Dienstag, den 24. März 2009

Seite: Nr.17
 
wo nix ist, kann man auch nix holen.wahrscheinlich sind am ende die prozesskosten noch höher als die entschädigung.
 
glaub auch nicht, dass da noch was zu machen ist.

die wissen schon, wie man die kohle auf die seite schafft und einen

auf leere taschen macht.

aber immer schön anzusehn, wie der feine herr friedrich samstags durch die stadt stolziert *kotzsmilie*
 
Als "lächerlich ohne Ende" und "absurd" bezeichnete Wieschemann die Vorwürfe; er habe mit seinen beiden Kollegen erstmals im Jahre 2002 über Steuern gesprochen. Während Friedrich gelassen seine ähnliche Sicht der Dinge kundtat und behauptete, "es gab keinen korrekteren Verein als den 1. FC Kaiserslautern", kündigte ein sich als "körperlich und seelisch" leicht angeschlagen präsentierender Herzog eine schriftliche Stellungnahme an, die er dem Gericht überreichte.
 
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