Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

RHEINPFALZ NEWS - sonstiges

schnokes

Active Member
Wer wird (Schul-)Weltmeister?



FUSSBALL: Finalrunde des Fritz-Walter-Cups für Schulmannschaften am Montag in <strong>Kaiserslautern </strong>- 14 Teams am Start





Der Fritz-Walter-Cup für Fußball-Schulmannschaften findet im WM-Jahr 2006 unter dem Titel „Weltmeisterschaft" statt. Am Montag, 3. April, ab 10 Uhr, kämpfen zehn Jungen- und vier Mädchen-Mannschaften in der Barbarossa-Halle in
<strong>Kaiserslautern </strong>in der Finalrunde des Landesentscheids um die beiden Titel.







Bereits zum sechsten Mal findet der Fritz Walter Cup statt, dessen Finalrunden am Montag ausgetragen werden. 356 Schulen aus ganz Rheinland-Pfalz schickten zuvor insgesamt 471 Mannschaften ins Rennen um den Titel. Die Spielerinnen und Spieler sind zwischen zwölf und 15 Jahre alt.








In der Hallen WM-Vorrunde, bei der 31 Jungenmannschaften und 16 Mädchenmannschaften um den Einzug in Finale kämpften, qualifizierten sich zehn Mannschaften der Jungen und vier Mannschaften der Mädchen für das Landesfinale in
<strong>Kaiserslautern </strong>.







Nach dem Einmarsch der Nationen/Mannschaften gegen 10 Uhr rollt ab etwa 10.30 Uhr der Ball in der Halle. Das Endspiel wird gegen 15.40 angepfiffen.








Die Mädchenmannschaft der Lauterer Geschwister-Scholl-Hauptschule, die bereits zum fünften Mal in Folge im Finale des Turniers steht, wird die Deutsche Mannschaft vertreten. 2005 war das Mädchenteam der Lauterer Schule knapp am Finale gescheitert, hatte am Ende den vierten Platz belegt.








Im Turnier der Jungen hat sich die Mannschaft des Hohenstaufen-Gymnasiums aus
<strong>Kaiserslautern </strong>für das Landesfinale qualifiziert. Die Lauterer Jungs werden im Turnier Italien repräsentieren. Auch Schulen aus Mainz, Baumholder, Trier, Worms oder Pirmasens nehmen an der Finalrunde teil. Titelverteidiger bei den Jungen ist die KGS Bad Bergzabern, die sich im vergangenen Jahr im Finale mit 5:2 gegen die RGS Kell/Zell durchsetzte.







Die Erstplatzierten erwartet ein mit 300 Euro dotierter Wanderpokal. Darüber hinaus winken den Siegern Freikarten für ein Heimspiel des 1.
<strong>FC </strong>Kaiserslautern . Außerdem hat sich Ministerpräsident Kurt Beck zu den Spielen angesagt, zudem wollen laut Veranstalter auch die beiden 54er-Weltmeister Horst Eckel und Ottmar Walter vorbei schauen. Auch einige Spieler aus dem Profi-Kaders des Fußballbundesligisten 1. FC Kaiserslautern werden in der Barbarossa-Halle erwartet. (red)







Turnier








Jungen








Gruppe A: Brasilien (FÖS Siershahn), Ekuador (Gymnasium Simmern), Mexiko (Realschule Mainz-Hechtsheim). Gruppe B: Costa Rica (Hauptschule Rommersdorf NR), Schweiz (RGS Birkenfeld), Spanien (Realschule Pirmasens). Gruppe C: Polen (Realschule Andernach), Argentinien (MPG Trier), Italien (Hohenstaufen-Gymnasium KL), Paraguay (Gauß-Gymnasium Worms).








Mädchen








Schweden (Realschule Altenkirchen), Norwegen (Realschule Baumholder), USA (RGS Kobern-Gondorf), Deutschland (Geschwister-Scholl-Schule KL).








SEBALDA / SEBALDA



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ

Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung

Datum: Nr.76

Datum: Donnerstag, den 30. März 2006

Seite: Nr.20
 
lauterer litfass-säule





...






Jüdische Sportler im 1.
<strong>FCK </strong>







„Jüdische Sportler im 1. FC Kaiserslautern 1910 bis 1936" lautet der Titel eines Vortrags von Markwart Herzog am Mittwoch, 3. Mai, um 19.30 Uhr im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde im Benzinoring 5. 1933 hatte die Deutsche Turnerschaft den Ausschluss jüdischer Mitglieder aus deutschen Turnvereinen verfügt. Dagegen hatte der Deutsche Fußball-Bund nie eine generelle „Arisierung" der in ihm organisierten Vereine angeordnet. Die Fußballvereine hatten, jedenfalls bis zu den Olympischen Spielen 1936, gewisse Spielräume für den Umgang mit ihren jüdischen Sportkameraden. Wie hat der 1.
<strong>FCK </strong>seine Handlungsmöglichkeiten genutzt? Seit wann, in welchem Umfang und wie lange waren jüdische Bürger im FCK als Mitglieder organisiert? War der FCK schon in den 20er Jahren anfällig für Rassismus, wie frühere Veröffentlichungen glauben machen wollen? Der Referent von der Schwabenakademie Irsee gibt Antworten.







...








DUERNBG / DUERNBG



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ

Regionalausgabe: Pfälzische Volkszeitung

Datum: Nr.98

Datum: Donnerstag, den 27. April 2006

Seite: Nr.15
 
Zurück
Oben