Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Rheinpfalz-News

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Danke, TA'in, für den Artikel!



Dies bestätigt mich nur in meiner Meinung zu Basler und Neues. Gut gekontert, Herr Jäggi!!!
 
Danke, TA'in, für den Artikel!


Dies bestätigt mich nur in meiner Meinung zu Basler und Neues. Gut gekontert, Herr Jäggi!!!
Ich schließe mich dem Dank und der Meinung an!

Es ist immer wieder prima, wie einzelne im Forum uns mit Infos versorgen!

Dem Statement von Jäggi ist nichts hinzuzufügen:

Viele Ex-Spieler wollen vom Verein noch beschäftigt, eingebunden, bezahlt werden ohne eine kompetente Leistung bringen zu können oder zu wollen!

Nicht mit uns, Herr Basler und Herr Neues!

tosoe
 
Ich schließe mich dem Dank und der Meinung an!
Es ist immer wieder prima, wie einzelne im Forum uns mit Infos versorgen!

Dem Statement von Jäggi ist nichts hinzuzufügen:

Viele Ex-Spieler wollen vom Verein noch beschäftigt, eingebunden, bezahlt werden ohne eine kompetente Leistung bringen zu können oder zu wollen!

Nicht mit uns, Herr Basler und Herr Neues!

tosoe


Das ist nicht gut gekontert, sondern Jäggi will von seinen Fehlern und versäumnissen ablenken. Hier geht es nicht um Neues und Basler, sondern um unseren FCK. Sportlich am Abgrund und wirtschaftlich auf sehr dünnem Eis das ist Wahrlich kein guter Arbeitsnachweis.
 
Es ist eine Klarstellung der Behauptungen von Basler. Wie Dir nicht entgangen ist, hält er Kritik für angebracht. Unwahrheiten gehören sicher nicht dazu. Wirtschaftlich geht es aufwärts.
 
Das ist nicht gut gekontert, sondern Jäggi will von seinen Fehlern und versäumnissen ablenken. Hier geht es nicht um Neues und Basler, sondern um unseren FCK. Sportlich am Abgrund und wirtschaftlich auf sehr dünnem Eis das ist Wahrlich kein guter Arbeitsnachweis.


Das ist sehr wohl gut gekontert, was Jäggi da von sich gegeben hat.

Ich denke das man Jäggi wirtschaftlich nichts vorwerfen kann, denn ohne den Mann gäbe es in Lautern höchstwahrscheinlich keinen Profibetrieb mehr.

Das Basler einer der größten Abzocker war ist gut zu wissen und da er auch nicht gerade am meisten Gripps in der Birne hat, macht er sich hier im Forum auch nicht gerade beliebter.
 
hab den artikel zwar noch net gelesen (lese lieber die printausgabe) aber eure kommentare lassen darauf schliessen, dass ich nciht ganz unrecht hatte.

dass so leute wie basler und neues den verein lieber "melken" wollen als ihm zu helfen.
 
Das ist sehr wohl gut gekontert, was Jäggi da von sich gegeben hat.
Ich denke das man Jäggi wirtschaftlich nichts vorwerfen kann, denn ohne den Mann gäbe es in Lautern höchstwahrscheinlich keinen Profibetrieb mehr.

Das Basler einer der größten Abzocker war ist gut zu wissen und da er auch nicht gerade am meisten Gripps in der Birne hat, macht er sich hier im Forum auch nicht gerade beliebter.


Nochmal, hier geht es nicht um Basler sondern um unseren Verein und der steht wieder mal am sportlichen Abgrund. Ständig wird hier vom grossen Gewinn erzählt, diese 1, 8 Mio. werden jetzt im Winter für neue Spieler ausgegeben. Vieleicht haben wir ja Glück und finden wirklich Verstärkungen mit denen wir den Abstieg vermeiden können.

Was aber ist wenn wir das Glück nicht haben und absteigen. Mache Dir darüber mal ein paar Gedanken.
 
Naja, was hat Jäggi denn wirtschaftlich groß geleistet?

Den Verkauf des Stadions hätte jeder halbwegs fähige Kaufmann hinbekommen, denn die Stadt und das Land hätten den Verein so kurz vor der WM keinesfalls kaputt gehen lassen. Die Investoren, die er angekündigt hat, sind weit und breit nicht zu sehen und zu allem Überfluss haben wir zu viele Steuern nachbezahlt, obwohl es eigentlich klar war, dass nicht alle Tatbestände als Steuerhinterziehung beweisbar sind. Das einzige, was er meiner Meinung nach gut hinbekommen hat, ist die Reduktion der Personalkosten, aber andererseits haben wir mit den Spielern und Trainern, die er geholt hat, keinen Erfolg.

Zusammenfassend hat er nicht viel bzw nichts für den Verein geleistet, was ein Anderer hätte nicht erreichen können und dass er jetzt gegen Basler, der in vielen Punkten Recht hat, mit Veröffentlichung seines Gehalts kontert, kist nicht gerade der feien Stil. Jäggi wird mindestens doppelt so viel verdienen ...
 
@Goalie

Woher willst du denn erfahren haben, wieviel Jäggi verdient? Das ist doch pure Propaganda, so eine Bemerkung. Von Basler aber kennt man das Gehalt schon viel länger, das war nie ein großes Geheimnis, das ist ein Fakt.



Und sich jetzt hinzustellen, und zu sagen, die ganze Sanierung des FCK hätte jeder andere auch gekonnt, das ist leicht daher gesagt. Hinterher haben es immer alle besser gewußt, so behaupten sie dann nämlich. Der Verkauf des Stadions aber ist für jeden Buli-Verein eine große Sache, so etwas wird nicht gerade mal im Vorbei-Gehen entschieden. Da braucht es jemand, der davon was versteht.

Aber mit deinem Kommentar ist es wie mit dem von Basler: ohne jeglichen wirtschaftlichen Hintergrund! Aber sich über das angeblich doppelte Gehalt Jäggis auslassen...........Kopfschüttel
 
Das ist nicht gut gekontert, sondern Jäggi will von seinen Fehlern und versäumnissen ablenken. Hier geht es nicht um Neues und Basler, sondern um unseren FCK. Sportlich am Abgrund und wirtschaftlich auf sehr dünnem Eis das ist Wahrlich kein guter Arbeitsnachweis.


Auf welchem Eis waren wir denn vorher? Stimmt wir waren meilenweit davon entfernt. Aber lass uns besser in den anderen Threads darüber weiterreden weil hier eigentlich nur Infos hergehören. Darauf dürften wir uns ja einigen können.
default_icon_wink.gif
Ansonsten finde ich den Artikel sehr gut
 
Nochmal, hier geht es nicht um Basler sondern um unseren Verein und der steht wieder mal am sportlichen Abgrund. Ständig wird hier vom grossen Gewinn erzählt, diese 1, 8 Mio. werden jetzt im Winter für neue Spieler ausgegeben. Vieleicht haben wir ja Glück und finden wirklich Verstärkungen mit denen wir den Abstieg vermeiden können.
Was aber ist wenn wir das Glück nicht haben und absteigen. Mache Dir darüber mal ein paar Gedanken.


Gebe Fiete recht: Es war gut gekontert. Klar geht es um den Verein, aber dazu gehört eben auch die Führung. Einem Basler und seinen Äußerungen da zu vertrauen ist ja glatter Selbstmord! Die Basler-Wittmann-Connection denkt doch mehr ans eigene Wohlergehen als an den Verein!!! Kritik ja, aber dann bitte richtig und sachlich. Und wer den FCK so geschröpft hat und dazu mit an dem finanziellen Ruin beteiligt war, sollte besser vorsichtig sein - ebenso wie die Leute, die den Äußerungen noch Futter geben und sich daran beteiligen.



Glaube nicht, dass ein anderer als Jäggi das soweit gebracht hätte. Das Konzept ist eine Sache, das Vertrauen der Banken und Geldgeber eine andere. Und da war seine Person sehr wichtig! Dass Investoren nicht gerade am Straßenrand auf den FCK warten, das sollte doch wohl auch jedem klar sein. Jäggi hat da keinen einfachen Job. Wenn es so einfach wäre, dann könnte doch jeder Kritiker sich bitte mal darum kümmern! Ernstgemeinte Vorschläge, die auch umsetzbar sind werden sicher gerne angenommen (hat jemand zufällig noch ein paar Millionen unterm Kopfkissen
default_icon_wink.gif
)



ach ja noch @goalie: klar, stadt und land - immer gut, wenn es einem scheiße geht. aber irgendwann ist auch ende der fahnenstange für die. und: zahlst du steuern?!?!?! wenn ja: du weißt, dass die dann für den verein drauf gehen, die einspringen? und woanders fehlen die gelder dann, die in zeiten von haushaltslöchern dringend benötigt werden.
 
Noch was zu den "zuviel gezahlten" Steuern: aus welcher Ecke diese Behauptung stammt, ist wohl klar: aus der Umgebung von Friedrich und Co. Die Herrschaften, die gerade für ihre Steuer-Mauscheleien rechtskräftig verurteilt wurden.

Fakt ist: der FCK hatte sich der Steuer-Hinterziehung schuldig gemacht. Jäggi hat mit viel Geschick in Verhandlungen mit den Steuer-Behörden erreicht, dass große Strafen am Verein vorbeigegangen sind. Ganz zu schweigen von der DFB-Strafe, die damals zwar hart, aber im Grunde noch gnädig war, dafür dass der Verein VORSÄTZLICH gegen die DFL-Statuten verstossen hatte.
 
Aber lass uns besser in den anderen Threads darüber weiterreden weil hier eigentlich nur Infos hergehören. Darauf dürften wir uns ja einigen können.
default_icon_wink.gif


so seh ich das auch!

bitte macht in den diversen freds weiter, dann müssen wir nicht zweigleisig fahren.

und das einigen schwer fällt einzusehen, mach bich hier mal vorübergehend zu.

einer der MODs kann dann heute abend wieder öffnen, für die neusten rp-news.



wenn ihr noch auf user -beiträge antworten wollt, dann kopiert deren post und antwortet in einem der jäggi freds.
 
Henke importiert zwei Lausbuben

FUSSBALL: FCK-Talente Daniel Halfar und Sebastian Reinert gefallen im Trainingslager



WESTERBURG (zkk). Drei Tage Westerwald, fünf Trainingseinheiten, ein Ziel: Gegen den 1. FC Nürnberg will Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern seine teuflische Negativserie stoppen, nach neun sieglosen Punktspielen die Notbremse ziehen.





„Da braucht man nicht rumzueiern - am Samstag kann nur ein Sieg zählen", sagt Michael Henke , der Coach, am zweiten von drei Tagen im Trainingslager unweit von Montabaur. An Remis und Niederlage will der 48-Jährige erst gar nicht denken. Er registriert: Die Mannschaft marschiert. Regisseur Ervin Skela vor dem End-Spiel: „Wir haben hart und gut trainiert."





Ausfallen wird Carsten Jancker. Der Stürmer hat sich schon gestern aus dem „Hotel Wiesensee" verabschiedet. „Menikuseinriss links", informiert der Stürmer geknickt. Heute soll geklärt werden, ob der 31-Jährige konservativ kuriert oder doch operiert wird. „Er wäre in dieser Situation als Typ wichtig. Er hat ein breites Kreuz ...", bedauert der Trainer.





Er hat zwei eher schmale Jungs aus dem Regionalliga-Team zu den Profis befördert: Sebastian Reinert (18) und Daniel Halfar (17), die Henke schon länger positiv aufgefallen sind, trainieren mit den Profis - die Bundesliga-Spielberechtigung der U19-Nationalspieler ist beantragt. „Keine schlechte Nachricht", sagt Halfar, „Basti" Reinert nickt. Beide lächeln.





„Ich habe die Beiden - wie einige andere aus unserem Nachwuchs - schon länger im Auge. Die Beiden aber haben eine besondere Note. Es soll aber auch ein Zeichen sein. In Kaiserslautern dürfen wir bei aller Tabellendepression den nötigen Umbruch unserer Mannschaft nicht aus den Augen verlieren", mahnt der Cheftrainer. Henke : „Da müssen auch die eigenen jungen Leute rein, ohne dem Jugendwahn zu verfallen. Wir brauchen die richtige Mischung, um eine gestandene Truppe aufzubauen."





„Daniel Halfar ist ein mutiger Junge", lobt der Chef-Coach den kessen Angreifer, der 1,73 Meter misst, 64 Kilogramm wiegt. „Beide müssen körperlich aber zulegen. Wir können sie zwar nicht auf die Streckbank legen, aber sie müssen athletischer werden", fordert Henke mit Hinweis auf Durchsetzungskraft im Bundesliga-Alltag.





Sebastian Reinert, 1,71 Meter groß, 60 Kilo leicht, schätzt der Trainer als defensiven Mittelfeldspieler, der „sehr lauf- und kampfstark ist und eine solide Technik besitzt". Bei Ballgewinn verstehe er auch, gezielt auf Offensive umzuschalten.





„Daniel Halfar ist ein Individualist, ein Straßen-Fußballer mit guter Technik, beweglich. Für sein Alter und seine Situation ist er sehr frech", lobt der Trainer und zieht Vergleiche: „Das sind Typen wie Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger. Besonders Daniel. Er hat diesen Schuss Frechheit, insbesondere wenn er ins Dribbling geht."





Sebastian Reinert lernte das kleine Einmaleins des Fußballs beim saarländischen FC Gronig. 1996, mit neun Jahren, ist der Mittelfeldrenner zum FCK gekommen und absolviert jetzt eine Lehre als Bürokaufmann - Lehrherr ist der FCK, Dienstort die Geschäftsstelle. 1997 kam Daniel Halfar zu den „Roten Teufeln". Das Fußball-Abc hat er beim MFC Phönix Mannheim buchstabiert. Halfar besucht die zehnte Klasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums Kaiserslautern, lebt im Internat. „Schule und Fußball, das lässt sich nur schwer verknüpfen. Ich würde ab Sommer lieber eine Lehre machen, je nachdem, wie sich das Ganze mit dem Fußball jetzt entwickelt", sinniert der Stürmer. Und träumt wie Kumpel Reinert von der Bundesliga.





„Die Atmosphäre ist in Ordnung, wir sind wirklich sehr gut von der Mannschaft aufgenommen worden. Da hat mich absolut überrascht. Die Anspannung aufgrund des Drucks der Tabellensituation ist natürlich da", betont Reinert. „Ich hatte schon Bammel, schließlich kennt man die alle ja nur aus dem Fernsehen oder hat sie im Stadion gesehen", gesteht Halfar. „Ich war überrascht, wie locker das zugeht", erzählt der junge Mann.





„Wir können hier nur lernen", bekennen sie freimütig und sehen die Umstellung: hohes Tempo im Trainingsspiel, ein ganz anderes Zweikampfverhalten. „Das ist noch einmal etwas ganz anderes als Regionalliga, nicht zu vergleichen mit der Jugend. Ich bin ja erst vor wenigen Wochen zu den Amateuren gekommen, jetzt hier dabei, ein Traum", reflektiert Halfar.





Und im Training zeigen beide Talente, warum sie dabei sein dürfen. Klasse die Dribblings Halfars, die Torgefährlichkeit. Auffallend: Beide sind schnell unterwegs, selbstbewusst am Ball. „Die kochen alle nur mit Wasser", sagt Halfar mit seinem Lausbubenlächeln - frech und unbekümmert auf dem Weg in die Bundesliga. „Warum nicht? Daniels Alter ist kein Hindernis. Warten wir ab, ich will keine falschen Hoffnungen wecken", äußert Henke , um zwei Hoffnungen reicher.







KULLMAK / KULLMAK

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Teuflischer Brandherd

Von Horst Konzok



Der 1. FC Kaiserslautern kann im Bundesliga-Abstiegskampf kein Theater und keine Schlammschlachten gebrauchen. Siege würden die Lage stabilisieren.





Selbstzerstörerische Triebe, wie sie beim 1. FC Kaiserslautern mal wieder Blüten treiben, haben den SV Waldhof viertklassig gemacht. Vor solch einer Höllenfahrt sollten sich die „Roten Teufel" tunlichst hüten.





Die FCK-Elf auf einem Abstiegsplatz weit hinter den Zielen, die von Vorstandschef René C. Jäggi angedachte Ausgliederung der Profis eine Hängepartie, weil die avisierten Investoren eine Fata Morgana geblieben sind, die Frage nach der künftigen Vereinsführung Spekulation. Der Wahlkampf für den neuen Aufsichtsrat hat mit Getöse begonnen. Eine Richtungswahl, die gefährlichen Zufällen und Stimmungsschwankungen unterliegt, steht an: Der Tabellenstand wählt mit. Und 2002 hat bewiesen, wie sehr auch Rhetorik blenden kann. Aber: Dieses Gremium bestimmt den künftigen Vereinschef und den Vorstand. Der entscheidet - über den Trainer. Michael Henke will das Theater von der Mannschaft fern halten. Der Trainer wirkt sehr souverän seit der Niederlagenaufarbeitung von Berlin, der Krisensitzung mit Mannschaft und Vereinschef. Auch jetzt im Trainingslager in Westerwald steht Henke kerzengerade im rauen Wind. Er hat Entscheidungen korrigiert, erkennen lassen, dass er selbstkritisch ist.





Die Signale der Mannschaft - gestern bei zwei strammen Trainingsspielen - sind positiv. Da war Zug und Feuer drin. Die Profis zeigten, dass sie das Trainingslager nicht als Straflager ansehen, sondern als Chance begreifen. Entscheidend aber sind die Einstellung und Leistung am Samstag auf dem Stadionrasen.





Ex-Kapitän Hans Günter Neues hat dem Kader fast alle Qualitäten abgesprochen. Bundesliga-Niveau billigt er nur Halil Altintop, Boubacar Sanogo und Ervin Skela zu. Harter Tobak - aber eigentlich eine freundliche Motivationshilfe des Aufsichtsratskandidaten.







KULLMAK / KULLMAK

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
das bild in der heutigen rp gefällt mir, halfar umdribbelt alle und die gestandenen profis sehen erstaunt zu
default_smile.png




das könnte einer werden, wenn der so frech bleibt und nicht zu denken anfängt.
 
Teuflischer Brandherd
Von Horst Konzok



Der 1. FC Kaiserslautern kann im Bundesliga-Abstiegskampf kein Theater und keine Schlammschlachten gebrauchen. Siege würden die Lage stabilisieren.





Selbstzerstörerische Triebe, wie sie beim 1. FC Kaiserslautern mal wieder Blüten treiben, haben den SV Waldhof viertklassig gemacht. Vor solch einer Höllenfahrt sollten sich die „Roten Teufel" tunlichst hüten.





Die FCK-Elf auf einem Abstiegsplatz weit hinter den Zielen, die von Vorstandschef René C. Jäggi angedachte Ausgliederung der Profis eine Hängepartie, weil die avisierten Investoren eine Fata Morgana geblieben sind, die Frage nach der künftigen Vereinsführung Spekulation. Der Wahlkampf für den neuen Aufsichtsrat hat mit Getöse begonnen. Eine Richtungswahl, die gefährlichen Zufällen und Stimmungsschwankungen unterliegt, steht an: Der Tabellenstand wählt mit. Und 2002 hat bewiesen, wie sehr auch Rhetorik blenden kann. Aber: Dieses Gremium bestimmt den künftigen Vereinschef und den Vorstand. Der entscheidet - über den Trainer. Michael Henke will das Theater von der Mannschaft fern halten. Der Trainer wirkt sehr souverän seit der Niederlagenaufarbeitung von Berlin, der Krisensitzung mit Mannschaft und Vereinschef. Auch jetzt im Trainingslager in Westerwald steht Henke kerzengerade im rauen Wind. Er hat Entscheidungen korrigiert, erkennen lassen, dass er selbstkritisch ist.





Die Signale der Mannschaft - gestern bei zwei strammen Trainingsspielen - sind positiv. Da war Zug und Feuer drin. Die Profis zeigten, dass sie das Trainingslager nicht als Straflager ansehen, sondern als Chance begreifen. Entscheidend aber sind die Einstellung und Leistung am Samstag auf dem Stadionrasen.





Ex-Kapitän Hans Günter Neues hat dem Kader fast alle Qualitäten abgesprochen. Bundesliga-Niveau billigt er nur Halil Altintop, Boubacar Sanogo und Ervin Skela zu. Harter Tobak - aber eigentlich eine freundliche Motivationshilfe des Aufsichtsratskandidaten.







KULLMAK / KULLMAK

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ




Ein guter Bericht, besonders den hinweis auf die Fata Morgana kann ich nur bestätigen. Eine gute Rhetorik bringt keine Punkte noch irgendwelche Investoren. Die FCK-Mitglieder und Fans lassen sich bestimmt nichts mehr vorgaukeln.
 
default_icon_rolleyes.gif
Kann ich langsam nimmer hör´n...



@ Doc: ich wusste ehrlich gesagt nicht, wie man das wieder entsperrt - wo geht das denn? Hab da 1-2 Optionen gehabt, aber die wollte er irgendwie net ausführen.
default_icon_confused.gif




zum heutigen Bericht/Bild: des is doch genau des, was ma sich gewünscht hat!
default_smile.png
Das Bild find ich auch cool - schöne Sache mit den beiden!
 
also wirst du dann auf die jhv gehen und allen die augen öffnen?

aber dazu will ich mich hier nicht weiter äußern..



es freut mich das die beiden sich so gut eingefügt haben..

klar das sie noch zeit brauchen, da bl und rl wirklich zwei welten sind..

aber so können sie reinschnuppern schonmal..
 
@ph

oben unter den themenoptionen, wo normal steht "thema schliessen" steht bei einem geschlossen thema "thema öffnen".
 
Kopfmensch Skela skizziert Ausweg aus der Sackgasse

FUSSBALL: Der Regisseur setzt auf aggressives Pressing - Engelhardt geht auf dem Zahnfleisch - Jancker wird heute operiert



KAISERSLAUTERN (zkk). Fragezeichen Marco Engelhardt: Nach seiner Weisheitszahn-Operation geht der Kapitän des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern noch auf dem Zahnfleisch. Der Einsatz des 24-Jährigen am Samstag (15.30 Uhr) gegen den 1. FC Nürnberg ist keineswegs gesichert.





„Es wird auf jeden Fall eng. Wir werden da kein Risiko eingehen, denn gerade in so einem Spiel kommt es auf körperliche Fitness an", bemerkt Trainer Michael Henke.





Heute wird Carsten Jancker in Augsburg operiert. Bei dem 31-Jährigen wurde ein Meniskuseinriss im rechten Knie festgestellt. Henke: „Schade, dass Carsten wieder zurückgeworfen wird. Er war zu Saisonbeginn in wirklich guter körperlicher Verfassung und hat da auch gut gespielt."





Gestern Vormittag hat die Lauterer Mannschaft auf regentiefem Boden in Westerburg eine knapp 80-minütige Einheit absolviert und ist am Nachmittag aus dem dreitägigen Trainingslager zurückgekehrt. Nach harten Trainingstagen in der spielfreien Zeit will der FCK-Trainer die Belastungen ab heute vor allem für die Stammspieler drosseln. Am Samstag gilt"s ...





„Wir haben wirklich gut und hart gearbeitet", bestätigt Ervin Skela die Einschätzung des Trainers. Dass die Mannschaft nach einer langen Negativserie ins Trainingslager ging, sieht der Spielmacher, der heute seinen 29. Geburtstag feiert, als logische Folge. „Natürlich bin ich in meiner Freizeit lieber zuhause bei meiner Frau. Aber in solch einer Krisensituation, wenn es nicht läuft, muss man Auswege suchen. Hier kann man in Ruhe reden, analysieren, man unterhält sich noch intensiver über Fußball und rückt enger zusammen", schildert der albanische Nationalspieler beim Gespräch im „Hotel Wiesensee" in Westerburg.





„Wir wollen aus dem Dunkel ans Licht kommen, die schlechte Serie muss beendet werden. Solche Situationen muss man mit Ruhe angehen", weiß Skela und verspricht: „Wir haben uns als Mannschaft selbst in diese Situation gebracht. Wir müssen da auch selbst wieder rauskommen, als Mannschaft, als Team!" Er spricht ruhig, bestimmt, die Augen funkeln. Da skizziert einer mit Bestimmtheit den Ausweg aus der Sackgasse. Ausreden sind nicht das Ding des Albaners, der früh gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen. Auch außerhalb des Spielfeldes, auf dem er Alibi-Gekicke hasst.





Dass sich der FCK nach guten 30 Minuten gegen Bayer Leverkusen durch ein unglückliches Gegentor hat aus der Bahn werfen lassen, führt der Ex-Bielefelder auf die fehlenden Erfolgserlebnisse zurück. Skelas Fußball-Philosophie heißt „offensiver denken". Er skizziert seine Vorstellung von frühem, offensivem, aggressivem Pressing: „Ich sehe es so, dass wir zuhause noch mehr Aggressivität und Mut zeigen müssen. Wir müssen den Gegner früher unter Druck setzen. Drauf gehen, den Gegner zu Fehlern zwingen. Wir spielen zuhause ...! Wir lassen den Gegner sich viel zu oft die Bälle ungestört zuspielen. Man muss Verteidiger durch aggressives Pressing zu Fehlern zwingen. Das geht! In der Bundesliga sehe ich außer Willy Sagnol, der sich fast in jeder Situation durch seine Technik zu befreien versteht, keinen ähnlich technisch perfekten Verteidiger."





Ervin Skela lebt Fußball, er denkt Fußball, er spielt Spiele durch - theoretisch. Fußball ist Kopfsache - und Herzenssache. „Man muss dem Mitspieler die Möglichkeit geben, dass er passen kann", fordert die Nummer 7 der „Roten Teufel" unbedingte Laufbereitschaft und Einsatz total: „Jeder muss bereit sein, die Fehler des anderen wettzumachen. Ich bin in der Abwehr nicht so stark. Aber da wir defensiv ein Problem haben, bemühe ich mich, in der Abwehrarbeit verstärkt mitzuarbeiten."





„Wir müssen zuhause eine Macht werden", formuliert Skela einen Herzenswunsch der Fans als eigenen Anspruch: „Wir sind nicht so schlecht, wie wir in der Tabelle stehen. Wir hätten gegen Dortmund und Leverkusen auch gewinnen können. Mit vier Punkten mehr würde es nicht gut, aber deutlich besser aussehen. Wir können doch Fußball spielen! In unserer Situation, in der Niederlage, wenn man am Boden ist, muss man aufstehen. Wir haben diesen Charakter!"





„Wir arbeiten mit dem Trainer gut zusammen und wollen auch unbedingt mit ihm weiter arbeiten", versichert der Profi. Thesen wie, „wir spielen für den Trainer", aber mag der Albaner, der seit neun Jahren als Profi in Deutschland arbeitet und lebt, sehr gut Deutsch spricht, nicht. „Das würde ja bedeuten, dass wir bisher gegen den Trainer gespielt hätten. Wenn ich auf den Platz gehe, dann denke ich nicht an den Trainer, dann will ich persönlich meine beste Leistung für den Verein, für die Mannschaft, also auch den Trainer, bringen und will unbedingt gewinnen."





Ervin Skela ist gerne Profi. „Ich genieße diesen Job, ich mache jedes Bundesligaspiel mit Freude", unterstreicht der Hobby-Golfer dankbar, dass er mit seinem guten Verdienst der Familie in der Heimat helfen kann. Deshalb hat er mit knapp 20 Jahren Tirana verlassen und heuerte bei Union Berlin an.





Dass der Wechsel in die Pfalz, der Transfer zum FCK, richtig war, daran zweifelt Ervin Skela nicht. Beteuert er - trotz aller Probleme: „Ich hab" das noch keine einzige Sekunde bereut, wirklich nicht! Ich bin stolz, das Trikot des 1. FC Kaiserslautern tragen zu dürfen! Wir spielen in einem fantastischen WM-Stadion. Wenn wir nur ein bisschen Erfolg haben, dann herrscht hier riesige Euphorie. Wir haben das ja am Anfang der Saison erlebt."





Am Samstag, 17.15 Uhr, nach einem Sieg gegen den „Club", will Skela wieder abfeiern. „Ich bin zuversichtlich. Wir müssen richtig Gas geben!"





„Ich glaube an diese Mannschaft", betont Trainer Michael Henke. Er hat das Trainingslager gewollt, um konzentriert, ohne Ablenkung ein Schlüsselspiel vorzubereiten, als Mannschaft eng zusammen zu rücken. „Wir haben genug geredet, am Samstag auf dem Platz muss man Ergebnisse sehen", fordert der Trainer. Daniel Halfar (17) und Sebastian Reinert (18), die frisches Leben in den Kader brachten, fehlen heute. Die Schulbank ruft ...







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Die Rheinpfalz
 
das hat aber heute lange gedauert TAin! Hehe, nee danke fürs einstellen!



Jetzt müssten die Jungs nur mal den Worten taten folgen lassen, dann wäre doch alles paletti!
 
das hat aber heute lange gedauert TAin! Hehe, nee danke fürs einstellen!


Jetzt müssten die Jungs nur mal den Worten taten folgen lassen, dann wäre doch alles paletti!


knocki, knocki
default_icon_evil.gif
!!



seit gestern spinnt mein home-pc, muss deshalb jetzt sozusagen "fremdgehen"!

Hoffe, das problem wird bald behoben, dann gibts die news wieder früher;)
 
auch von mir mal wieder ein dankeschön an dich!!!

ist bei mir so wie bei dir mit den bildern: man bedankt sich zwar nicht dauernd, ist aber trotzdem dankbar für solche bemühten user!
 
Danke doc!

dabei ist die "Mühe", RP-Artikel zu posten, nix im Vergleich zu dem Aufwand, den du für die Bilder treiben musst... ich weiß wie das is ohne dsl...
 
Danke für die Posts aus der Rheinpfalz. Seit ich in Großbritannien wohne habe ich keine Chance mehr die richtige Zeitung zu lesen. Ihr seit meine einige Möglichkeit was von dort zu erfahren. Das ist mehr als Gold wert. Danke
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben