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Fußball-Fans im Saarland und in der Pfalz sollten sich den 23. Juli (15.30 Uhr) jetzt schon vormerken: An diesem Samstag - zwei Wochen vor Beginn der Bundesliga-Hinrunde 2005/2006 - tritt der 1. FC Kaiserslautern unter seinem neuen Trainer Michael Henke zu einem Vorbereitungsspiel beim 1. FC Saarbücken an. Der Gesamterlös aus dem Kartenverkauf (Eintritt ab fünf Euro) fließt der gemeinnützigen Rudi-Kappés-Stiftung zu.
„Wenn ein sportlich attraktiver Test auch noch einem guten Zweck dient, stellt dies eine ideale Kombination dar“, betonte Henke im Blick auf dieses Spiel. Auf die Zuschauer wartet Spitzen-Fußball zu besonders günstigen Preisen. Dies ist möglich, weil alle mit dem Spiel verbundenen Kosten von Sponsoren getragen werden. So gibt es einen Stehplatz schon für fünf Euro, Sitzplätze kosten ab acht Euro. Karten im Vorverkauf sind seit 27. Juni erhältlich. Und zwar ausschließlich in den Fan-Shops der Vereine in Kaiserslautern (Bremer Str. 1 - 5) und Saarbrücken (Berliner Promenade 12).
Attraktiv ist das Spiel in jeder Hinsicht. Für beide Teams stellt es eine der letzten Testmöglichkeiten dar. Saarbrückens Trainer Horst Ehrmantraut freut sich: „Mit Kaiserslautern haben wir einen hochkarätigen Gegner gewonnen, der es uns ermöglicht, unter Wettkampfbedingungen zu testen. Ich bin sicher, dass dieses Spiel die erforderliche Resonanz bei den Fans finden wird“.
Für den neuen FCK-Trainer gilt dies umso mehr. „Jedes Vorbereitungsspiel hat für Trainer und Mannschaft einen hohen Stellenwert“, meint Michael Henke, „erst recht, wenn die Zusammenarbeit gerade begonnen hat. Der Test beim 1. FC Saarbrücken wird eine weitere wichtige Standortbestimmung sein, zumal die Saison zum Zeitpunkt dieses sportlich interessanten Vergleichs mit einem starken Zweitliga-Verein schon sehr nahe ist.“
Henke steht - wie sein Kollege Ehrmantraut - voll hinter dem sozialen Zweck, dem das Spiel dient: „Der Fußball dokumentiert durch ein solches Benefizspiel, für das sich der 1. FC Kaiserslautern gerne zur Verfügung stellt, auch seine Aufgaben über Punkte und Tore hinaus. Gerade die deutschen Lizenz-Vereine haben auf diese Weise in der Vergangenheit schon oft Hilfestellung geleistet. Dieser Verantwortung werden sich die Klubs auch in Zukunft weiterhin stellen.“
Hilfestellung leistete auch Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz. Sie übernahm nicht nur die Schirmherrschaft über dieses sportliche Event, sondern schaltete sich auch persönlich ein, um die Ansetzung dieses Spieles im Saarbrücker Ludwigspark trotz Umbau-Maßnahmen überhaupt möglich zu machen. Oberbürgermeisterin Britz: „Gerne habe ich mich dafür eingesetzt, dass das Benefizspiel zu Gunsten der Rudi-Kappés-Stiftung im Ludwigsparkstadion stattfinden kann und danke allen Beteiligten für Ihr Engagement."
Die von Praktiker-Personalvorstand Michael Arnold in Kirkel mitbegründete Rudi-Kappés-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, unmittelbar und unbürokratisch dort zu helfen, wo Mitmenschen unverschuldet in finanzielle Not geraten sind und denen keine ausreichende Unterstützung von anderen Stellen gewährt wird. Namenspatron der Stiftung ist das vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommene saarländische Fußball-Idol Rudi Kappés. Allerdings unterstützt die Stiftung nicht nur Sportler wie den früheren Elversberger Profi-Fußballer Afrim Kuci, der durch einen Schlaganfall beruflich aus der Bahn geworfenen worden war. In zwei anderen Fällen ging es um einen 19-jährigen jungen Mann aus Hülzweiler, dessen Wohnumfeld nach einem Hirnschlag behindertengerecht umgebaut werden musste und um eine 11-jährige Epileptikerin aus Schwalbach, der eine Delfin-Therapie in Florida ermöglicht werden sollte.
Um solche Aktionen finanzieren zu können, ist die Rudi-Kappés-Stiftung auch auf den Erlös von Benefizspielen wie dem am 23. Juli 2005 angewiesen. Die Begegnung zwischen Kaiserslautern und Saarbrücken knüpft an eine kleine Tradition an: 2004 Jahr war der 1. FC Nürnberg gegen Trier in Völklingen zu Gast, davor spielte Saarbrücken, ebenfalls in Völklingen, gegen Trier, um die Stiftung in ihrem gemeinnützigen Einsatz zu unterstützen.
www.fck.de
„Wenn ein sportlich attraktiver Test auch noch einem guten Zweck dient, stellt dies eine ideale Kombination dar“, betonte Henke im Blick auf dieses Spiel. Auf die Zuschauer wartet Spitzen-Fußball zu besonders günstigen Preisen. Dies ist möglich, weil alle mit dem Spiel verbundenen Kosten von Sponsoren getragen werden. So gibt es einen Stehplatz schon für fünf Euro, Sitzplätze kosten ab acht Euro. Karten im Vorverkauf sind seit 27. Juni erhältlich. Und zwar ausschließlich in den Fan-Shops der Vereine in Kaiserslautern (Bremer Str. 1 - 5) und Saarbrücken (Berliner Promenade 12).
Attraktiv ist das Spiel in jeder Hinsicht. Für beide Teams stellt es eine der letzten Testmöglichkeiten dar. Saarbrückens Trainer Horst Ehrmantraut freut sich: „Mit Kaiserslautern haben wir einen hochkarätigen Gegner gewonnen, der es uns ermöglicht, unter Wettkampfbedingungen zu testen. Ich bin sicher, dass dieses Spiel die erforderliche Resonanz bei den Fans finden wird“.
Für den neuen FCK-Trainer gilt dies umso mehr. „Jedes Vorbereitungsspiel hat für Trainer und Mannschaft einen hohen Stellenwert“, meint Michael Henke, „erst recht, wenn die Zusammenarbeit gerade begonnen hat. Der Test beim 1. FC Saarbrücken wird eine weitere wichtige Standortbestimmung sein, zumal die Saison zum Zeitpunkt dieses sportlich interessanten Vergleichs mit einem starken Zweitliga-Verein schon sehr nahe ist.“
Henke steht - wie sein Kollege Ehrmantraut - voll hinter dem sozialen Zweck, dem das Spiel dient: „Der Fußball dokumentiert durch ein solches Benefizspiel, für das sich der 1. FC Kaiserslautern gerne zur Verfügung stellt, auch seine Aufgaben über Punkte und Tore hinaus. Gerade die deutschen Lizenz-Vereine haben auf diese Weise in der Vergangenheit schon oft Hilfestellung geleistet. Dieser Verantwortung werden sich die Klubs auch in Zukunft weiterhin stellen.“
Hilfestellung leistete auch Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz. Sie übernahm nicht nur die Schirmherrschaft über dieses sportliche Event, sondern schaltete sich auch persönlich ein, um die Ansetzung dieses Spieles im Saarbrücker Ludwigspark trotz Umbau-Maßnahmen überhaupt möglich zu machen. Oberbürgermeisterin Britz: „Gerne habe ich mich dafür eingesetzt, dass das Benefizspiel zu Gunsten der Rudi-Kappés-Stiftung im Ludwigsparkstadion stattfinden kann und danke allen Beteiligten für Ihr Engagement."
Die von Praktiker-Personalvorstand Michael Arnold in Kirkel mitbegründete Rudi-Kappés-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, unmittelbar und unbürokratisch dort zu helfen, wo Mitmenschen unverschuldet in finanzielle Not geraten sind und denen keine ausreichende Unterstützung von anderen Stellen gewährt wird. Namenspatron der Stiftung ist das vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommene saarländische Fußball-Idol Rudi Kappés. Allerdings unterstützt die Stiftung nicht nur Sportler wie den früheren Elversberger Profi-Fußballer Afrim Kuci, der durch einen Schlaganfall beruflich aus der Bahn geworfenen worden war. In zwei anderen Fällen ging es um einen 19-jährigen jungen Mann aus Hülzweiler, dessen Wohnumfeld nach einem Hirnschlag behindertengerecht umgebaut werden musste und um eine 11-jährige Epileptikerin aus Schwalbach, der eine Delfin-Therapie in Florida ermöglicht werden sollte.
Um solche Aktionen finanzieren zu können, ist die Rudi-Kappés-Stiftung auch auf den Erlös von Benefizspielen wie dem am 23. Juli 2005 angewiesen. Die Begegnung zwischen Kaiserslautern und Saarbrücken knüpft an eine kleine Tradition an: 2004 Jahr war der 1. FC Nürnberg gegen Trier in Völklingen zu Gast, davor spielte Saarbrücken, ebenfalls in Völklingen, gegen Trier, um die Stiftung in ihrem gemeinnützigen Einsatz zu unterstützen.
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