Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

SC Freiburg II - FCK II (1:1)

Wenn ich mich recht erinner nach einem Fluß benannt, den Rest vom Witz kann sich jeder selbst zusammenreimen.
default_biggrin.png
 
FUSSBALL IN KÜRZE



FCK II gastiert in Freiburg.




Nach zwei Siegen zum Auftakt in der Regionalliga Südwest wartet auf den 1. FC Kaiserslautern II heute (14 Uhr) die schwere Aufgabe bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg. Da Julian Pollersbeck bei den Profis auf der Bank sitzen wird, hütet Raphael Sallinger heute das FCK-Tor. Auch Michael Schindele ist bei der zweiten Garnitur im Einsatz. (tnf)



Wieder eine hohe Hürde




Nach zwei Siegen zum Start ist der FCK II heute im Breisgau gefordert




Gelingt dem 1. FC Kaiserslautern II trotz eines hammerharten Auftaktprogramms ein Traumstart in der Fußball-Regionalliga Südwest? Beim SC Freiburg II könnte das Team von Trainer Konrad Fünfstück heute (14 Uhr) den dritten Sieg im dritten Saisonspiel schaffen.

Ganz oben in der Spitzengruppe stehen die „kleinen“ Roten Teufel nach den ersten beiden Spielen. Fünfstück will dem Tabellenstand zu solch einem frühen Zeitpunkt keinerlei Bedeutung zugestehen. „Die Liga ist so ausgeglichen“, sagt der 33-Jährige. Will heißen, das kann in zwei Wochen ganz anders aussehen.Der Übungsleiter gibt aber zu, dass es natürlich mehr Spaß mache, wenn man in der Tabelle auf der Sonnenseite stehe. „Für den Entwicklungsprozess von jungen Spielern ist es natürlich wichtig, verschiedene Tabellenkonstellationen zu erleben und zu lernen, damit umzugehen“, sagt Fünfstück: „Aber es ist natürlich schöner, wenn man an der Tabelle ablesen kann, dass man für seinen Aufwand belohnt worden ist.“ So wie bislang schon zwei Mal in dieser Saison.



Dass sein Trainerkollege Kenan Kocak von Waldhof Mannheim den FCK II vor Saisonbeginn zu einem der Meisterschaftsfavoriten ausgerufen hat, bedeutet Fünfstück übrigens „gar nix“. „Wir freuen uns sicherlich über dieses Lob“, sagt der FCK-II-Trainer. „Aber wir lassen uns dadurch sicherlich nicht von unserer Arbeit ablenken.“ Die hat sich in den vergangenen Tagen, seit dem 1:0-Erfolg am Dienstag über den FC Homburg, ganz auf die heutige Aufgabe beim SC Freiburg II konzentriert. In der Vorsaison gab es daheim eine 1:2-Niederlage und ein 0:0 im Breisgau. So fällt es Fünfstück leicht, vor einem sehr starken Gegner zu warnen. „Eine schwere Aufgabe, wir müssen vor allem im Mittelfeld gut stehen.“



Marcell Öhler und Florian Weber fehlen wie Jan-Lucas Dorow und Sebastian Jacob (beide bei den Profis). Im Tor steht heute Raphael Sallinger, Jan-Ole Sievers ist zweiter Mann. Stammkeeper Julian Pollersbeck sitzt morgen bei den Profis in Sandhausen auf der Bank. Michael Schindele wird dagegen heute in Freiburg auflaufen. Danach wartet auf den FCK II am Mittwoch (19 Uhr) ein Test bei Verbandsligist FV Dudenhofen. (tnf)







Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 183

Datum Samstag, den 9. August 2014
 
Raphael Sallinger

Calogero Rizzuto

Marco Metzger

Michael Schindele

Alexander Bugera

Christian Lensch

Thorsten Reiß

Mario Pokar

Mario Müller

Maurice Deville

Jakub Świerczok
 
24. Auswechslung bei 1. FC Kaiserslautern II: Jakub Świerczok verlässt das Spielfeld.



24. Einwechslung bei 1. FC Kaiserslautern II: Daniel Hammel kommt neu ins Spiel.
 
SC Freiburg II - 1. FC Kaiserslautern II 1:1



Swierczoks Pech trübt Punktgewinn




Alles wäre gut, wenn es diese Verletzung nicht gegeben hätte: Beim 1:1 (1:1) im Regionalliga-Duell zwischen dem SC Freiburg II und dem 1. FC Kaiserslautern II erwischte es den Lauterer Stürmer Jakub Swierczok wieder böse.



„Erste Diagnose: Bänderriss“, bedauerte FCK-Trainer Konrad Fünfstück den polnischen Pechvogel, den er nach zwei Kreuzbandrissen auf gutem Weg zurück zu den Profis sah. „Trainer, in zwei Wochen bin ich wieder da“, sagte der 21 Jahre alte Stürmer hoffnungsfroh, der sein Glück in Deutschland im zweiten Anlauf doch noch schmieden möchte.



Der für den sehr gut ins Spiel gestarteten Swierczok gekommene Daniel Hammel sorgte drei Minuten vor der Pause nach feiner Vorarbeit von Christian Lensch für den verdienten Ausgleich. Freiburgs Führungstreffer hatte der zum Bundesliga-Kader zählende „Alpen-Bomber“ Philipp Zulechner erzielt (31.).



Der Österreicher, seit Januar in Freiburg, hat im Oberhaus noch immer nicht Fuß gefasst. Gestern war er aber gut unterwegs, scheiterte in der 62. Minute haarscharf, rettete jedoch mit perfektem Umschalten nach einem klasse Konter der Lauterer über Lensch gegen Kevin Lahn.



„Wir haben ein gutes Spiel gemacht“, bilanzierte Alexander Bugera nach dem verdienten Remis im Möslestadion. Der Kapitän ist am Freitag 36 Jahre alt geworden und führt die Lauterer „Krabbelgruppe“ mit Thorsten Reiß. Der Mittelfeldstratege wird am Montag 30 und wurde, weil gelb-rotgefährdet, kurz nach der Pause durch Johannes Hofmann ersetzt. Mit Mut zum öffnenden Pass fügte sich der laufstarke 19-Jährige gut ein.



Taktisch gut, wie die Lauterer gegen einen starken Gegner immer wieder in die Grundordnung zurückfanden. Ganz stark, trotz einiger überhasteter Aktionen, Rechtsverteidiger Calogero Rizzuto. Sehr abgeklärt Jung-Profi Michael Schindele.



Die Flügelzange Lensch/Mario Müller bringt viel Tempo ins Spiel. Das belebt Mario Pokar, gestern aber immer mal wieder auf Tauchstation. Hoch motiviert arbeitete Marco Metzger, der Ex-Freiburger, der bei seinen beiden Offensivkopfbällen gefährlich wurde. Bis auf einen Querschläger machte es Ersatz-Torhüter Raphael Sallinger (18 ) gut.





SC Freiburg II: Klose - Russ, Menig, Schraml, Yildirim - Stanko, Laprévotte - Almpanis (59. Gabriele), Dadouri (32. Bozic), Kath (80. Zwimpfer) - Zulechner

1. FC Kaiserslautern II: Sallinger - Rizzuto, Metzger, Schindele, Bugera - Lensch, Reiß (48. Johannes Hofmann), Pokar, Mario Müller (64. Lahn) - Swierczok (25. Hammel), Deville

Tore: 1:0 Zulechner (31.), 1:1 Hammel (42.) - Gelbe Karten: Lensch, Metzger, Reiß - Beste Spieler: Schraml, Menig, Zulechner - Schindele, Rizzuto, Lensch - Zuschauer: 400 - Schiedsrichter: Klein (Wiebelskirchen). (zkk)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Rheinpfalz am Sonntag West Nord - Nr. 32

Datum Sonntag, den 10. August 2014
 
Papa Bugera verschiebt seine Party für Marie



FUSSBALL: FCK-Stürmertalent Jakub Swierczok im Pech




VON HORST KONZOK



Am Freitag wurde er 36, am Samstag heimste er mit der zweiten Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern beim 1:1 (1:1) beim SC Freiburg II in der Regionalliga einen Punkt ein. Erst heute aber feiert Alexander Bugera; denn heute wird Tochter Marie zehn. Ihre Party hat Vorrang.

Als Bugera 2007 vom MSV Duisburg zum FCK kam, war Marie noch keine drei, nach diesen Sommerferien besucht sie das Heinrich-Heine-Gymnasium, Eliteschule des Sports. „Marie macht Tennis, und sie spielt gut ...“, sagt der stolze Papa.Er ist der Kapitän der Lauterer U23. Vor dem Anpfiff im Freiburger Möslestadion ruft er in den Kreis. Das kollektive Einschwören, ein Ritual. Bugera ist der Häuptling. Er hat die Rolle angenommen, er hat sie verinnerlicht. „Es macht Spaß mit den Jungs“, sagt der Routinier. Er ist doppelt so alt wie Torwart Raphael Sallinger.



Es ist an Trainer Konrad Fünfstück, Nachwuchs für den Zweitliga-Kader auszubilden, der bald wieder erstklassigen Ansprüchen genügen soll. Nach dem 3:1-Sieg in Worms und dem 2:0 gegen Homburg nun das 1:1 in Freiburg. „Ein sehr intensives Spiel gegen einen Top-Gegner“, sagt Fünfstück. Er darf sich nach drei Spielen über sieben Punkte freuen. „Die Mannschaft hat Charakter bewiesen“, attestiert der Coach, der an der Seitenlinie sehr emotional dabei ist. Richtig sauer wird er, als Freiburgs Trainer Iraklis Metaxas nach einem Allerweltsfoul Gelb-Rot für Thorsten Reiß fordert. „Das ist unsportlich. Gerade Freiburg stand in Sachen Fair Play lange für andere Werte“, moniert Fünfstück. Recht hat er!



„Das war ganz ordentlich, ein guter Auftritt unserer Mannschaft“, bilanziert Kapitän Bugera, der seine junge Truppe in der Regionalliga mit richtig guten Gegnern konfrontiert sieht.



Alles wäre gut, wäre da nicht die Verletzung von Jakub Swierczok. Bänderriss, die erste Diagnose. „Ich bin in zwei Wochen zurück“, sagt der 21-Jährige, als er mit dickem Verband aus der Kabine kommt, zu seinem Trainer. Die Chemie zwischen diesen Beiden stimmt. Swierczok fühlt sich endlich wohl, er spürt Vertrauen, er hat seine Bezugsperson. Und „Kuba“ lernt Deutsch.



Im Januar 2012 kommt der junge Pole zum FCK. Mit 19 zum Hoffnungsträger im Abstiegskampf ausgerufen, wird er, des Deutschen unkundig, überfordert. Im Training gefällt er. Vor dem Tor eiskalt. Startelf. Gute Ansätze. Aber die Mannschaft punktet nicht. Über Nacht wird er zur zweiten Garnitur abgeschoben. Ein Ticket ohne Rückfahrkarte. Nach dem Abstieg 2012 – Swierczok wird in die Heimat verliehen. Er hat Pech: Kreuzbandriss. 2013, die Rückkehr in die Pfalz. Der junge Pole gesteht Fehler ein, bittet um eine zweite Chance. Er bekommt sie. Doch er hat erneut Pech: wieder ein Kreuzbandriss.



2014: Jakub Swierczok ist zurück. Das Comeback im Regionalliga-Team gelingt. Der Pole genießt das Vertrauen des Trainers. Konrad Fünfstück spürt, sieht, weiß: „Der Junge hat Potenzial, in der Box ist er eiskalt.“



In zwei Wochen will „Kuba“ wieder angreifen.



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 184

Datum Montag, den 11. August 2014
 
FUSSBALL IN KÜRZE



Swierczok fällt aus.




Jakub Swierczok (20), polnischer Profi des 1. FC Kaiserslautern, der im Regionalliga-Team des FCK einen neuen Anlauf nimmt, hat beim 1:1 letzten Samstag in der Partie beim SC Freiburg II einen Bänderriss und eine Kapselverletzung am linken Fuß erlitten. „Er wird zwei Wochen ausfallen“, informierte FCK-U23-Trainer Konrad Fünfstück. (zkk)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 189

Datum Samstag, den 16. August 2014
 
Noch in der Findungsphase

SC Freiburg II trennt sich von Kaiserslautern II mit 1:1.



FUSSBALL. Regionalliga: SC Freiburg II – FC Kaiserslautern II 1:1 (1:1). Zur Verzweiflung fehlte noch ein ganzes Stück. Aber ein gewisses Grübeln konnte man im Gesicht von Iraklis Metaxas durchaus erkennen, als der Trainer des SC II zur Analyse der vorangegangenen 90 Minuten ansetzte. Das, was man im Training gut mache, sei "wenig bis gar nicht" zu sehen gewesen. "Ich hatte den Eindruck, dass im Offensivspiel die Verantwortung an den Nebenmann weitergegeben wurde. Der Ball wurde als Problem wahrgenommen, nicht als Freude." Weshalb man schnellstens dahinter kommen müsse, "warum wir die Trainingsleistungen nicht auf den Platz bekommen".



Auf besagtem Platz übernahmen die Freiburger von Beginn an die Spielkontrolle. Die erste Chance kreierten jedoch die Gäste, die mit zwei Siegen im Rücken angereist waren: Einen platzierten Flachschuss von Mario Pokar konnte SC-Keeper Dennis Klose aber um den Pfosten lenken. Mehr ließ die Freiburger Defensive zunächst nicht zu. Das eigene Spiel nach vorn wurde aber noch nicht zielstrebig genug praktiziert.



Bis Christos Almpanis – unter der Woche selbst Torschütze bei der 1:2-Niederlage in Saarbrücken – einen lichten Moment hatte. Mit der Hacke spitzelte der Neuzugang aus Frankfurt den Ball über seinen Gegenspieler und spielte ihn noch aus der Luft in den Lauf von Philipp Zulechner. Der Stürmer aus dem Profi-Kader traf ins Gehäuse der Pfälzer – 1:0 (31.). Noch vor der Halbzeit war die Freude aber wieder dahin: Während Caleb Stanko außerhalb des Spielfeldes behandelt wurde, nutzte Kaiserslautern die Überzahl und kam durch Daniel Hammel zum Ausgleich (42.).



In der zweiten Hälfte hatte der SC II nur selten ein Mittel gegen die kompakte Defensive der Pfälzer. Die beste Gelegenheit vergab Rechtsverteidiger Dennis Russ, der nach einer Hackenablage von Dejan Bozic frei vor dem Tor verzog. Dass hinten nichts mehr anbrannte, war der Ideenlosigkeit der Gäste geschuldet, die ein ums andere Mal aussichtsreiche Kontersituationen ungenutzt ließen.



http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/noch-in-der-findungsphase-x1xhttp://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/noch-in-der-findungsphase-x1x
 
Zurück
Oben