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SC Pfullendorf - 1. FC Kaiserslautern II (0:3)

Pfalzadler

Well-Known Member
Samstag 15.03.2014 14:00 Uhr



23. Spieltag - Regionalliga Südwest



Stadion: Geberit-Arena, Pfullendorf



Aufstellung



Julian Pollersbeck

Jean Zimmer

Niklas Tasky

Alexander Bugera

Sascha Mockenhaupt

Thorsten Reiß

Christian Lensch

Mario Pokar

Mario Müller

Sebastian Jacob

Jan-Lucas Dorow
 
79. Tor für 1. FC Kaiserslautern II! Jan-Lucas Dorow trifft zum 0:2



90. Tor für 1. FC Kaiserslautern II! Yannick Bach trifft zum 0:3
 
[mod-edit redskin: Zitat gelöscht, da Originalbeitrag vom user entfernt]





Versteh ich irgendwie nicht, den Post. Kann aber auch an den Medikamenten liegen, die ich nehmen muss.
 
@ seco:



ich übersetz dir mal wie ichs verstanden habe
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wenn er heute bei den amas gespielt hätte, wäre er 2 tage nicht bei den profis sein können. daher hat runjaic gesagt, dass er heute nicht spielen soll/darf, weil ihm der montag wichtiger ist.
 
Pfullendorf - FCK II 0:3



Souverän im Süden




Relativ ungefährdet gewann der balltechnisch überlegene 1. FC Kaiserslautern II gestern mit 3:0 (1:0) beim Tabellenletzten der Regionalliga Südwest, dem SC Pfullendorf. Die Gäste bauten ihre Serie auf sechs Spiele ohne Niederlage aus. „Wir sind überglücklich über die drei Punkte“, bekannte FCK-Trainer Konrad Fünfstück. Seine Elf habe konzentriert und engagiert agiert und geordnet nach vorne gespielt, lobte Fünfstück. Die Pfullendorfer vermochten kaum einen Konter anzusetzen. Ein Sonderlob verteilte der Coach an seine erfahrenen Protagonisten Alexander Bugera, Thorsten Reiß und Mario Pokar, die das Team „super geführt“ hätten.



Auch das Ziel, gegen die gefällig gegen den Ball spielenden Pfullendorfer ein frühes Tor vorzulegen, erreichten die kleinen „Roten Teufel“, was ihnen zusätzlich in die Karten spielte. Dabei köpfte Sebastian Jacob eine Freistoßvorlage von Alexander Bugera gegen den Innenpfosten, von dort prallte der Ball unhaltbar zum 0:1 ins Netz (27.). Schon in der Anfangsphase hätte Bugera per Freistoß vorlegen können, er traf aber aus 18 Metern nur das Außennetz (3.).



Pfullendorf wirkte in seinen Gegenmitteln sehr limitiert, leistete sich viele dumme Fouls. Und verlor seinen Kapitän Jörg Schreyeck per Ampelkarte, als dieser Christian Lensch mit einem Ellbogencheck nahe der Mittellinie umsenste (74.). FCK-Torsteher Julian Pollersbeck war indes nur einmal gefragt, als es galt, eine tückische Direktabnahme von Thomas Weller aus 25 Metern zu entschärfen (53.). Nach dem Platzverweis schien es nur eine Frage der Zeit, wann die Gäste ihren vierten Auswärtssieg unter Dach und Fach brachten. Ihr zweites Tor fiel in der 79. Minute: Mario Pokar passte zu Jan-Lucas Dorow in den Strafraum, der nahezu mühelos seinen 12. Saisontreffer markierte. Den Schlusspunkt setzte der just eingewechselte Yannick Bach, indem er von halblinks aus der Distanz einfach mal draufhielt – der Ball zappelte erneut im Netz, und der Unparteiische pfiff ab.



SC Pfullendorf: Löffler - Stark, Frick, Steinhauser, Hepp - Zuta (85. Behr), Schreyeck, Meßmer (71. Gruler), Weller - Erne (71. Arnold), Volina

1. FC Kaiserslautern II: Pollersbeck - Zimmer, Tasky, Mockenhaupt, Bugera - Lensch (76. Dadachev), Reiß, Pokar, Müller (83. Bach) - Dorow (85. Lindner), Jacob



Tore: 0:1 Jacob (27.), 0:2 Dorow (79.), 0:3 Bach (90.) - Gelbe Karten: Frick, Volina - Dorow, Tasky - Gelb-Rote Karte: Schreyeck (74.) - Beste Spieler: Löffler - Bugera, Reiß, Pokar, Dorow - Zuschauer: 290 - Schiedsrichter: Fritsch (Bruchsal). (jüwi)





Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Rheinpfalz am Sonntag West Nord - Nr. 11

Datum Sonntag, den 16. März 2014
 
Den Gegner fest im höllischen Griff



FCK II hat nach Sieg in Pfullendorf 40 Punkte




Enttäuschung pur beim SC Pfullendorf, Freude pur bei den U23-Akteuren des 1. FC Kaiserslautern. Zusammen mit Trainern und Funktionären bildeten sie nach dem 3:0-Erfolg beim SC Pfullendorf einen Kreis und führten nach dem Abpfiff der Regionalligapartie ein ausgelassenes Tänzchen in der Geberit-Arena auf.

Durch den Sieg haben sie die optimale Punkteausbeute gegen Pfullendorf geholt, nachdem sie ihren Gegner schon im Hinspiel mit 7:0 derb abgekanzelt hatten.Lauterns Coach Konrad Fünfstück mochte seine Begeisterung in der Spielanalyse nicht verbergen: Seiner Elf zuzuschauen, habe ihm unheimlichen Spaß gemacht, bekannte er während der Pressekonferenz. Von der ersten Minute an hielten die „kleinen“ Roten Teufel die Pfullendorfer fest im höllischen Griff. Dass die Defensivordnung nie verloren ging, dafür sorgte „Oldie“ und Kapitän Alexander Bugera, der sich auch bei Freistößen gut in Szene setzte und am Führungstor beteiligt war. Im Mittelfeld gehörte Thorsten Reiß zu den strategischen Stützen ebenso wie Mario Pokar, der sehr passsicher wirkte und viele Ballkontakte im Offensivspiel hatte.



Sebastian Jacob (27.), Jan-Lucas Dorow (79.) und der für Mario Müller eingewechselte Yannick Bach (90.) sorgten für einen klaren 3:0-Erfolg, der zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr geriet. „Ich komme immer wieder gerne nach Pfullendorf“, meinte Fünfstück zum Abschied, bevor er sich mit dem Tross auf die weite Heimreise machte.



Doch ob ihm die Pfullendorfer diesen Gefallen tun werden? Zweifel sind angebracht. Denn die Südbadener vermögen mit den Schnellzügen der Regionalligakonkurrenz nicht mehr mitzuhalten. Bei elf Punkten Rückstand zum Viertletzten Ulm heißt es vielmehr: Bitte umsteigen in den Express in Richtung Oberliga. Ihr Coach Stephan Baierl reagierte reichlich ungehalten über die „Undiszipliniertheiten“ seiner Elf, die darin gipfelte, dass Kapitän Jörg Schreyeck nach gerade erst abgelaufener Rotsperre erneut vom Platz gestellt wurde, weil er den an der Mittellinie enteilenden Christian Lensch nicht mehr regelkonform aufhalten konnte, den Ellbogen zur Hilfe nahm und dafür den Ampelkarton zu sehen bekam.



Lensch konnte danach allerdings auch nicht mehr weitermachen und wurde durch Rufat Dadachev ersetzt, der sich mit einem Knaller gegen die Latte (83.) beinahe in die Liste der Torschützen eingereiht hätte. Und während Pfullendorfs Coach die Tabelle gar nicht mehr von unten ansehen will, bereitet Fünfstück der Blick auf die obere Tabellenhälfte eine umso größere Freude: Als Vierter mit 40 Punkten könnte sein Team in den verbleibenden elf Spielen das Zünglein an der Waage spielen. (jüwi)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 64

Datum Montag, den 17. März 2014
 
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