Schalke Arena vor Namensverkauf
Die Arena auf Schalke wurde im August 2001 eröffnet
Gelsenkirchen - Der hoch verschuldete Titelaspirant FC Schalke 04 erwägt ab der Saison 2005/2006 einen Verkauf der Namensrechte an der Arena AufSchalke.
Das berichtet "Sport Bild" in seiner Mittwoch-Ausgabe. Der Tabellenzweite habe mit dem südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung einen Interessenten gefunden.
Samsung an Schalke herangetreten
Josef Schnusenberg, zuständig für die Finanzen bei den Königsblauen, bestätigte die Kontakte.
"Ja, wir sind mit Samsung im Gespräch. Aber das Unternehmen ist an uns herangetreten und nicht andersherum. Ob wir die Namensrechte tatsächlich verkaufen, ist längst noch nicht entschieden. Da kommen noch viele Dinge zusammen, die zuvor noch geklärt werden müssen. Wir haben keinen Druck auf dem Kessel", erklärte Schnusenberg.
Einnahmen von drei bis fünf Millionen
Beim Gipfeltreffen gegen Rekordmeister Bayern München (1:0) am 13. März war eine sechsköpfige Delegation des Unternehmens in der Arena AufSchalke, um sich ein Bild von der Arena und ihrer Atmosphäre zu machen.
Für die Umbenennung des Stadions soll Schalke laut "Sport Bild" jährlich drei bis fünf Millionen Euro kassieren, je nachdem, ob der siebenmalige deutsche Meister auf internationaler Bühne spielt oder nicht. Schnusenberg wollte zur möglichen Verkaufssumme nichts sagen
Quelle: www.Sport1.de
Die Arena auf Schalke wurde im August 2001 eröffnet
Gelsenkirchen - Der hoch verschuldete Titelaspirant FC Schalke 04 erwägt ab der Saison 2005/2006 einen Verkauf der Namensrechte an der Arena AufSchalke.
Das berichtet "Sport Bild" in seiner Mittwoch-Ausgabe. Der Tabellenzweite habe mit dem südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung einen Interessenten gefunden.
Samsung an Schalke herangetreten
Josef Schnusenberg, zuständig für die Finanzen bei den Königsblauen, bestätigte die Kontakte.
"Ja, wir sind mit Samsung im Gespräch. Aber das Unternehmen ist an uns herangetreten und nicht andersherum. Ob wir die Namensrechte tatsächlich verkaufen, ist längst noch nicht entschieden. Da kommen noch viele Dinge zusammen, die zuvor noch geklärt werden müssen. Wir haben keinen Druck auf dem Kessel", erklärte Schnusenberg.
Einnahmen von drei bis fünf Millionen
Beim Gipfeltreffen gegen Rekordmeister Bayern München (1:0) am 13. März war eine sechsköpfige Delegation des Unternehmens in der Arena AufSchalke, um sich ein Bild von der Arena und ihrer Atmosphäre zu machen.
Für die Umbenennung des Stadions soll Schalke laut "Sport Bild" jährlich drei bis fünf Millionen Euro kassieren, je nachdem, ob der siebenmalige deutsche Meister auf internationaler Bühne spielt oder nicht. Schnusenberg wollte zur möglichen Verkaufssumme nichts sagen
Quelle: www.Sport1.de