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Comeback-Versuch beendet
Schiri Jansen hört auf
Jürgen Jansen hat den Kampf um ein Comeback aufgegeben und seine aktive Laufbahn als Bundesliga-Schiedsrichter beendet. "Mit nunmehr fast 46 Jahren musste ich feststellen, dass ich trotz regelmäßigem Training und großem Zeitaufwand - auch wegen immer wieder auftretenden Verletzungen * nicht in der Lage bin, die geforderten Kriterien zu erfüllen", begründete Jansen am Dienstag seinen Rücktritt.
Der Essener war im vergangenen Jahr im Zuge des Manipulationsskandals um seinen Ex-Kollegen Robert Hoyzer unter Verdacht geraten und vorübergehend vom Spielbetrieb freigestellt worden. Erst im Herbst wurde Jansen vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) vollständig rehabilitiert und mit 30 000 Euro abgefunden. Ihm war vorgeworfen worden, das Bundesligaspiel 1. FC Kaiserslautern gegen SC Freiburg am 27. November 2004 manipuliert zu haben. Mit einer Pressekonferenz in Passau, auf der er seine Unschuld beteuerte, sorgte Jansen damals für großes Aufsehen.
In einem persönlichen Gespräch mit dem Vorsitzenden des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses, Volker Roth, teilte Jansen am Dienstag seine Entscheidung mit. "Auch wenn ich noch etwas Zeit gehabt hätte, verzichte ich darauf, den vorgeschriebenen DFB-Leistungstest zu absolvieren. Hinzu kommt, dass ich seit Anfang Januar beruflich selbstständig bin und diese neue Herausforderung mit vollem Engagement angehe", sagte Jansen. Sein Rücktritt betreffe nur den Profifußball, im Amateurbereich werde er weiterhin aktiv sein.
Jansen leitete seit 1993 insgesamt 142 Bundesligaspiele, das letzte am 11. Dezember 2004 zwischen dem FSV Mainz 05 und dem 1. FC Nürnberg. Roth bedauerte die Entscheidung und dankte Jansen für seine Leistungen. "Wir blicken nach vorne und werden ihn in unsere Arbeit für die DFB-Schiedsrichter kurzfristig in verschiedenen Funktionen einbeziehen. Wir freuen uns, dass er diese neuen Aufgaben mit viel Elan angehen wird", sagte Roth.
Schiri Jansen hört auf
Jürgen Jansen hat den Kampf um ein Comeback aufgegeben und seine aktive Laufbahn als Bundesliga-Schiedsrichter beendet. "Mit nunmehr fast 46 Jahren musste ich feststellen, dass ich trotz regelmäßigem Training und großem Zeitaufwand - auch wegen immer wieder auftretenden Verletzungen * nicht in der Lage bin, die geforderten Kriterien zu erfüllen", begründete Jansen am Dienstag seinen Rücktritt.
Der Essener war im vergangenen Jahr im Zuge des Manipulationsskandals um seinen Ex-Kollegen Robert Hoyzer unter Verdacht geraten und vorübergehend vom Spielbetrieb freigestellt worden. Erst im Herbst wurde Jansen vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) vollständig rehabilitiert und mit 30 000 Euro abgefunden. Ihm war vorgeworfen worden, das Bundesligaspiel 1. FC Kaiserslautern gegen SC Freiburg am 27. November 2004 manipuliert zu haben. Mit einer Pressekonferenz in Passau, auf der er seine Unschuld beteuerte, sorgte Jansen damals für großes Aufsehen.
In einem persönlichen Gespräch mit dem Vorsitzenden des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses, Volker Roth, teilte Jansen am Dienstag seine Entscheidung mit. "Auch wenn ich noch etwas Zeit gehabt hätte, verzichte ich darauf, den vorgeschriebenen DFB-Leistungstest zu absolvieren. Hinzu kommt, dass ich seit Anfang Januar beruflich selbstständig bin und diese neue Herausforderung mit vollem Engagement angehe", sagte Jansen. Sein Rücktritt betreffe nur den Profifußball, im Amateurbereich werde er weiterhin aktiv sein.
Jansen leitete seit 1993 insgesamt 142 Bundesligaspiele, das letzte am 11. Dezember 2004 zwischen dem FSV Mainz 05 und dem 1. FC Nürnberg. Roth bedauerte die Entscheidung und dankte Jansen für seine Leistungen. "Wir blicken nach vorne und werden ihn in unsere Arbeit für die DFB-Schiedsrichter kurzfristig in verschiedenen Funktionen einbeziehen. Wir freuen uns, dass er diese neuen Aufgaben mit viel Elan angehen wird", sagte Roth.