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schiris bisher unter aller sau

Dr.BETZE

Well-Known Member
habt ihr den elfer eben gesehn beim spiel der spanier gegen die ukraine?

und dann noch die rote karte.

ich würd sofort protest einlegen.



haben die wohl wieder aus jedem fifaland nen schiri mit dabei, anstatt auch hier nur die besten pfeifen zu lassen, auch wenn sie aus dem gleichen land kommen.



de fandel und de stark sitzen daheim und weinen, stattdessen pfeifen solche pfeifen!
 
Naja ich find die schiris bis jetzt recht gut, obwohl das eben klare Szenen waren, da muss ich dir recht geben. Im großen und ganzen pfeifen sie für mich aber suverän und konsequent.
 
Ich find' vor allem, schon im ersten Spiel hat Markus gezeigt, warum er Weltschiedsrichter ist. Das Spiel war astrein gepfiffen.
 
ja de ma4kus hat is jetzt die beste leistung aller schriris bei dieser wm gezeigt
 
Schiris sind auch nur Menschen, und Menschen machen Fehler;)
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unter aller sau war etwas übertrieben, ok aber dennoch sollten auch hier die besten pfeifen.

bei jedem scheiss setzt die fifa die höchsten masstäbe an, warum net auch bei den schiris?

war bei der letzten wm ja auch schon so, das welche von südpol bei der wm pfiffen.
 
etwas? eher sehr übertrieben. bis jetzt war eig. alles ok, bis auf dieses spiel. an 2-3 ungereimtheiten kann ich mich auch aus den spielen vorher erinnern aber an nix spielentscheidendes. bei nem 4:0 macht ein elfer auch nix mehr... lebbe geht weider
 
elfer ok aber dann noch rot?

er hat dabei wohl gedacht, wenn er pfeift, muss er auch rot ziehen, machte es aber nur noch schlimmer.



und was war am montag, beim spiel der australier, wo eine fehlentscheidung fast das ausscheiden bedeutet hätte?
 
Find die Schiris auch ok bei der WM. Wenn er Elfer pfeift muss er auch rot zeigen, wegen Notbremse. Bis auf einige Ausnahmen viel besser als bei der WM 2002, da wars ne Katastrophe.
 
elfer ok aber dann noch rot?
er hat dabei wohl gedacht, wenn er pfeift, muss er auch rot ziehen, machte es aber nur noch schlimmer.



und was war am montag, beim spiel der australier, wo eine fehlentscheidung fast das ausscheiden bedeutet hätte?


Jo du hast jetzt die einzigen beiden klaren Fehlentscheidungen die es in 15 Spielen gab genannt.

Im Australienspiel kam der Schriri aus Ägypten, aber den Fehler hat sein Linienrichter gemacht, weil dem Schiri die Sicht von zwei Spielern verdeckt war.

Der Typ vom Spanienspiel war aus der Schweiz, also die hinterletzte Liga is das jetzt auch net gerade. ^^

Prinzipiell haste aber recht, dass die besten Pfeifen sollen...
 
schon, deshalb hat er sie wohl auch gezogen.

der fehler machte er halt schon mit dem pfiff.



was mir auch stinkt, ist die altergrenze.

ein collina könnte locker noch ein paar jahre pfeifen.

ich sehe da keinen grund ihn nicht mehr pfeifen zu lassen, wenn er den fitnesstest besteht.
 
Ich find die Schiris bislang eigentlich auch relativ in Ordnung - wenn ich da im Vergleich die Bundesliga seh (wobei das ja kein Maßstab, bzw. Vergleich sein sollte bei einer WM!). Bei Merks Spiel fand ich auch, dass er fast schon zu kleinlich gepfiffen hat - bisher gab es allerdings - mit Ausnahme dieser Szene von heute und der im Japan-Ausies-Spiel - keine krassen Fehlentscheidungen.
 
Also ich fand sie sogar außgesprochen gut. Denkt mal zurück 2002 oder wann war des wo es sowas von unverständliche rote Karten gab. Also wie gesagt ich finde sie bisher überraschend gut.
 
ich finde sie auch gut,gab selten ganz klare fehlentscheidungen



2002 wurden die südkoreaner ja ins halbfinale gepfiffen,da hatte der ein oder andere deutsche ja angst,dass wir auch darunter leiden müssen
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kleine frage am rand:funktioniert euer icq im mom auch nich?
 
Also ich find die Leistung der Schiris bisher auch sehr gut. Was mich auch sehr überrascht hat. Okay, Fehlentscheidungen gibt es immer wieder, aber das waren doch bis jetzt nur zwei Spiele. Also ist die Bilanz okay.
 
naja aber die krassen entscheidungen dürfen doch net fallen.

man bedenke auch mal die abseitsentscheidungen, die zu toren führten.

sowas darf in den ausscheidungspielen nicht mehr passieren.

wäre ärgerlich, wenn eine mannschaft deswegen nach hause fahren müsste (ausser sie spielen grad gegen uns
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).
 
2002 wurden die südkoreaner ja ins halbfinale gepfiffen,da hatte der ein oder andere deutsche ja angst,dass wir auch darunter leiden müssen
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Das hatten sic die Italiener auch selbst zuzuschreiben, die waren schon in der 1.HZ nur noch mit beschweren beschäftigt. Der Schiri war witzig, voll cool geblieben, bei der Roten...
 
Artikel von n-tv:

Positive Zwischenbilanz

Gute Schiri-Leistungen

Joggen um sieben Uhr früh, stundenlange TV-Schichten und immer die "Regel Menschenverstand" im Hinterkopf: Auch für den zweimaligen Welt-Schiedsrichter Markus Merk bedeutet die Heim-WM schweißtreibende Arbeit. Ist der 44-jährige Pfälzer nicht gerade bei einem Match im Einsatz, spielt sich sein tägliches Leben vor den Toren von Frankfurt/Main derzeit zwischen Hotel, Shuttlebus und Sportpark Neu-Isenburg ab.



"Man muss immer am Ball bleiben. Ich laufe jeden Morgen 45 Minuten und mache mittags das körperliche und taktische Training. Danach schauen wir uns mit den Kollegen nahezu alle Spiele im Fernsehen an, um sie später auch gleich zu analysieren", erzählt Merk und hat nur ein WM-Ziel vor Augen: "Wir wollen in punkto Leistung möglichst nah an die 100 Prozent heran." 95 Prozent aber seien "auch schon prima".



Gute Beurteilungen haben die 21 Schiri-Gespanne inklusive Merks Team, das am vergangenen Sonntag souverän die Partie zwischen den Niederlanden und Serbien und Montenegro (1:0) in Leipzig leitete, in der ersten WM-Woche fast ausnahmslos bekommen. Für den promovierten Zahnmediziner kein Zufall. "Wir haben anderthalb Jahre harte Vorbereitung hinter uns. Natürlich bin ich auch deshalb froh, dass wir bislang so im positiven Fokus stehen", meinte Merk am Donnerstag nach seiner zweiten Trainingsschicht in Neu-Isenburg erleichtert.



Allerdings sieht der deutsche FIFA-Referee im weiteren Turnierverlauf noch viel Arbeit auf die WM-Schiris zukommen und mahnt zur Konzentration. Merk: "Es sind erst 25 Prozent des Weges absolviert. Schon in den zweiten Gruppenspielen wird es für uns schwieriger, weil für viele Teams bereits entscheidende Partien anstehen."



Kraft in kritischen Situationen soll den Referees aus 20 Nationen - Mexiko hat zwei Schiedsrichter entsandt - der "enorme Teamgeist untereinander" (Merk) geben. "Immerhin sind wir die einzige Multi-Kulti-Gruppe bei dieser WM. Über das gemeinsame Training versuchen wir, unsere Arbeit zu vereinheitlichen", erklärt der deutsche Vorzeige-Schiri die immer weiter fortschreitende Professionalisierung. Bei der WM kümmern sich unter anderem vier Physiotherapeuten, vier Masseure und ein Arzt um die Referees.



Seine eigene Fürsorgepflicht gegenüber den Spielern in punkto Hitze will Merk auch in den weiteren WM-Einsätzen erfüllen. "Da will ich die Regel Menschenverstand gelten lassen. Dazu bin ich selbst viel zu sehr Sportler, als dass ich den Spielern ihre Trinkpausen nicht gönnen würde", kündigte Merk an, nachdem sich die Engländer nach dem Spiel gegen Paraguay (1:0) am vergangenen Samstag über die strengen Trinkregeln der FIFA beschwert hatten.



Strenge Regeln herrschen auch im Schiedsrichter-Quartier im idyllischen Neu-Isenburg. Damen- bzw. Familien-Besuch ist auch nach guten Leistungen nicht erlaubt. "Man ist schon ziemlich abgeschottet, aber die Freude an dieser tollen WM ist riesengroß", schwärmt Merk, dessen Traum von einem Spiel in seinem "Wohnzimmer" Kaiserslautern weiterlebt. Dann trottet er nach seiner Mittagsschicht bei Temperaturen von 31 Grad nassgeschwitzt zum Shuttlebus: Die nächste TV-Schicht steht an.
 
Kartenspieler Larrionda gnadenlos - aber gerecht





18. Juni 2006

Ein Vogelzüchter aus Montevideo hat für eines der farbenprächtigsten Fußballspiele der WM-Geschichte gesorgt. Doch trotz dreier Platzverweise heimste Jorge Larrionda nach dem 1:1 zwischen Italien und den Vereinigten Staaten viel Lob und kaum Tadel ein. Der 38jährige aus Uruguay empfahl sich mit seiner Leistung am Samstag für höhere Aufgaben im weiteren Turnierverlauf. Der Angestellte einer Baufirma war schon beim Confed Cup 2003 mit dem Halbfinale und bei Olympia 2004 mit dem Spiel um Bronze betraut worden.



„Die Partie ist ihm nie aus den Händen geglitten“, lobte die italienische Zeitung „Gazzetta dello Sport“ und vergab nur an Italiens Spielmacher Andrea Pirlo eine bessere Note. Als korrekt bewertete auch Italiens früherer Nationaltrainer Giovanni Trapattoni die Entscheidungen (Siehe auch: Italien gegen Vereinigte Staaten: 1:1). Nicht ganz so begeistert war Franz Beckenbauer: „Das Spiel war nicht brutal. Fußball ist kein Erholungsheim. Wenn wir keine Härte sehen wollen, müssen wir zum Basketball gehen.“



Nur Beckenbauer moserte



Der zweifache Familienvater Larrionda ist zwar ein Fan der längst auch physisch spielenden Korbjäger, doch im Fritz-Walter-Stadion setzte er konsequent die Anweisungen des Weltverbandes Fifa um. Den Ellenbogencheck des Italieners Daniele De Rossi bestrafte er unter den Augen von Fifa-Präsident Joseph Blatter ebenso mit Rot wie das rücksichtslose Tackling von Pablo Mastroeni gegen Pirlo.



Zweimal Rot vor der Halbzeit gab es erst zum dritten Mal in der WM-Historie - zuletzt 1990, als im Achtelfinale Deutschland gegen Niederlande (2:1) der spuckende Frank Rijkaard und - zu Unrecht - auch Rudi Völler vom Platz mußten, und davor noch 1962. Die damalige Partie zwischen Gastgeber Chile und Italien gilt immer noch als das am brutalsten geführte Spiel der WM-Historie. 1938 bei Brasilien gegen Tschechoslowakei (1:1) wurden sogar alle drei Feldverweise schon in der ersten Hälfte ausgesprochen.



„Die Leistungen der Schiedsrichter sind gut“



Als zweiter Amerikaner mußte am Samstag Eddie Pope nach der fünften Gelb-Roten Karte des Turniers in die Kabine. Trainer Bruce Arena empfand dies als zu hart. Mastroeni erhielt die insgesamt fünfte Rote Karte dieser WM. Während der amerikanische Kapitän Claudio Reyna Larrionda vorwarf, seine Strafen zu schnell verteilt zu haben, begrüßte die Fifa das harte Durchgreifen. „Die Leistungen der Schiedsrichter sind gut“, sagte Fifa-Sprecher Markus Siegler am Sonntag.



Rekordverdächtig ist die Kartenflut aber noch nicht. Gleich 18 Mal Rot und viermal Gelb-Rot zückten die Referees 1998 in Frankreich, wo es beim 1:1 zwischen Südafrika und Dänemark zuletzt ein WM-Spiel mit drei Feldverweisen gegeben hatte.



Fleißigster „Kartenspieler“ während einer einzigen Partie war vor vier Jahren Antonio Lopez Nieto: Der Spanier zeigte beim deutschen 2:0 über Kamerun zwölfmal Gelb und schickte Carsten Ramelow sowie Patrick Suffo per Gelb-Roter Karte vom Platz. Auch Schiedsrichter Larrionda sah selbst schon einmal Rot: als Mittelstürmer eines sechstklassigen Vereins.

Text: FAZ.NET mit Material von dpa

Bildmaterial: AP
 
Im Spiel dachte ich nur, was pfeift der für nen Mist zusammen, aber heute hab ich mir die Aufnahme vom Spiel nochmal angeschaut und muss sagen, alles absolut richtig vom Schiri, Respekt!
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Geht mir genauso. Hat mit allen Entscheidungen vollkommen richtig gelegen, obwohl das von der Tribüne aus nicht den Anschein hatte! Respekt!
 
hab das spiel mit nem freund geschaut, der selbst landesliga schiri ist. der war von dem schiri im italienspiel total begeistert, wie auch generell bei dieser wm.



ot, aber interessant fand ich seine aussage zu den roten karten die sinngemäß war:

so ne wm bringt für niederklassige schiris immense vorteile. die spieler in kreisligen z.b. echauffieren sich oft über entscheidungen von denen sie meinen sie seien zu hart, einfach weil sie das regelwerk nicht so durchschauen. wird bei ner wm an solchen beispielen hart durchgegriffen ist es für die schiris bei den amateur kickern viel leichter ihre entscheidungen auf dem platz zu verkaufen.
 
Daß die Schiris unter aller Sau pfeiffen glaubt auch nur unser verehrter Doc Holliday.
 
Der einzige Schiri, der mir bislang über 90 Minuten durchgängig negativ aufgefallen ist, ist unser Dr. Merk.



Der hat BRA-AUS ziemlich einseitig gepfiffen.
 
Der einzige Schiri, der mir bislang über 90 Minuten durchgängig negativ aufgefallen ist, ist unser Dr. Merk.


Der hat BRA-AUS ziemlich einseitig gepfiffen.
Sei still, sonst erschießen sie Dich hier
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