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Sommertrainingslager 2008

Chemsi

Active Member
Ist vielleicht ganz nett, als Überbrückung der Sommerpause, dass man sieht was unsere Jungs so treiben.

Wenn einer was aus den Trainingslagern zu berichten hat, als her damit
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LAKTTATEST UND MEDIZINSCHE UNTERSUCHUNGEN



Am Montag, 30.06.08 und am Dienstag 01.07.08 verweilten die Profis des 1. FC Kaiserslautern in Saarbrücken, Rodalben und Kaiserslautern, um verschiedene Untersuchungen über sich ergehen zu lassen.



Am Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland nähe der Hermann Neuberger Sportschule in Saarbrücken wurde unter der Leitung von Dr. Tim Meyer ein Lakttattest durchgeführt. Dabei wird unter Belastung die aktuelle Leistungsfähigkeit der Spieler überprüft.



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Anschließend ging es für die Roten Teufel zur sportärztlichen Tauglichkeitsuntersuchung - durchgeführt wurde diese vom Mannschaftsarzt Dr. Mark Schläfer aus Rodalben im orthopädisch-chirurgischen Bereich und von der Kaiserslauterer Internistin Dr. Claudia Thaler mit dem Schwerpunkt auf innere Medizin.



"Wir haben eine routinemäßige, sportärztliche Untersuchung durchgeführt, die Beweglichkeit getestet und die Profis auf Verletzungen durchgecheckt. Diese Untersuchung ist Voraussetzung für die Aufnahme des Spielbetriebs - die Ergebnisse müssen schließlich bei der Deutschen Fußball-Liga vor Saisonstart eingereicht werden.", erklärte Dr. Mark Schläfer.



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Die Zeit zwischen den Untersuchungen überbrückten die Spieler mit der üblichen Wartezimmerlektüre - die eine oder andere Autozeitschrift durfte da natürlich nicht fehlen. Am Abend macht sich der FCK-Tross auf den Weg zum ersten Trainingslager in der Vorbereitung nach Bad Bertrich. Im grünen Seitental der Mosel stehen vor allem Ausdauertraining und teambildende Maßnahmen wie Basketball, Kanu fahren und Wasserball auf dem Programm.



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"Ich hoffe, dass wir durch das Trainingslager unsere neuen Teamkollegen schnell integrieren können. Auf jeden Fall soll auch Spaß dabei sein. Ich wünsche mir, dass ich meine Kondition noch einmal verbessern kann. Ich freue mich darauf", so Kevin Trapp.



Sowohl auf www.fck.de als auch auf www.fck-tv.de wird eine aktuelle Berichterstattung zu den Aktivitäten der FCK-Profis im Trainingslager zu finden sein.











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AUFTAKT IN BAD BERTRICH - AKTUELLE KADERLISTE





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Nach den letzten medizinischen Untersuchungen ging es am Dienstag um 19.00 Uhr Richtung Trainingslager nach Bad Bertrich. Kurz nach 21.00 Uhr rollte dann der Mannschaftsbus des 1. FC Kaiserslautern vor dem Hotel Fürstenhof in Bad Bertrich an. Doch die FCK-Profis hatten kaum Zeit, um ihre Zimmer zu beziehen, denn nach der Busfahrt sollten die müden Knochen erst einmal wieder in Schwung gebracht werden. Also ging es auf die Laufstrecke. Nach mehreren, lockeren Runden wartete vor dem Schlafengehen noch ein leichtes Abendessen auf die Spieler. Müde nach dem langen Tag fielen die "Roten Teufel" spät abends dann in die Betten.



Der Mittwochmorgen versprach Spannung. Nach dem Frühstück bei herrlichen Temperaturen auf der hübschen Hotel-Terrasse erfuhren die Profis das Tagesprogramm: Nach einem weiteren Ausdauertraining ist für den Nachmittag ein Basketballturnier geplant. Die Spieler wurden in Teams eingeteilt und der Turniermodus wurde festgelegt. Zielsetzung: Ausdauer und Teambuilding.



Mehr Informationen zum Basketballturnier aus dem Trainingslager gibt es später auf www.fck.de und selbstverständlich auch bewegte Bilder auf www.fck-tv.de



Folgender Kader ist am Dienstag in Bad Bertrich angekommen:



4 Christopher Lamprecht

6 Mathias Abel

7 Sebastian Reinert

10 Anel Dzaka

11 Marcel Ziemer

13 Mario Klinger

15 Josh Simpson

16 Axel Bellinghausen

17 Alexander Bugera

21 Aimen Demai

23 Florian Dick

25 Tobias Sippel

26 Erik Jendrisek

29 Kevin Trapp

34 Fabian Schönheim

35 Luis Robles

38 Sascha Kotysch



Moussa Ouattara, der aufgrund von Länderspieleinsätzen in seiner Heimat Burkina Faso einen verlängerten Urlaub erhalten hat, stößt ebenso etwas später zum Team wie Laurentiu Reghecampf, der in Bukarest noch seinem Studium nachgehen muss. Ebenfalls mit von der Partie sind Marcel Correia, Hasan-Ali Kaldirim und Alan Stulin - die drei FCK-Amateure sind als Ergänzungsspieler mit an die Mosel gereist und "schnuppern" erste Profi-Luft.



Quelle: www.FCK.de
 
Ich hoffe, hier kommt auch Gelaber rein,nicht nur News.



Zum einen finde ich es sehr gut, dass man die 3 "Amateure" noch mitgenommen hat, sonst wären das arg wenige Leute.Rechnet man die 3 Torleute weg , wärens grade mal 14 gesunde Spieler.



Bissl blöd find ich, dass die meisten Rückennumern so hoch sind und grade mal 3 einstellige dabei sind.
 
Ja, ist auch ganz stolz drauf, dass er diese Nummer nehmen "darf"


Von mir aus soll er sich auch noch einen Schnäuzer wachsen lassen, wenn's hilft...
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Nachahmung ist ja bekanntlich die höchste Form der Verehrung...
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@ Chemsi: Danke für den Thread! Hätte auch einen eröffnet, wenn heute keiner mehr erstellt worden wär.



Schön zu sehen, dass die drei Amateure mit dabei sind - besonders Correia scheint ja Potential zu haben und wurde auch hier im Forum oft in den höchsten Tönen gelobt - könnte einer für die Zukunft sein! Aber meinte Sasic nicht, er wolle erst mal keine Amateurspieler mitnehmen?



Außerdem sagte Sasic doch auf der Pressekonferenz am Montag, dass "18 Spieler mit ins Trainingslager fahren" würden (incl. Reghecampf, ohne Moussa). Ich zähle jetzt zwar 18, aber Abel war am Montag zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht verpflichtet. Der Fuchs
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Ich hoffe, hier kommt auch Gelaber rein,nicht nur News.


Zum einen finde ich es sehr gut, dass man die 3 "Amateure" noch mitgenommen hat, sonst wären das arg wenige Leute.Rechnet man die 3 Torleute weg , wärens grade mal 14 gesunde Spieler.



Bissl blöd find ich, dass die meisten Rückennumern so hoch sind und grade mal 3 einstellige dabei sind.


Du hast den Moussa vergessen, der ja noch nicht dabei ist.
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Dann sinds schon 4 einstellige.
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Weil er mit der 25 groß rausgekommen ist und sie sich zur Glücknummer entwickelt hat. Hab sowas ähnliches mal gelesen.
 
Weil er mit der 25 groß rausgekommen ist und sie sich zur Glücknummer entwickelt hat. Hab sowas ähnliches mal gelesen.


Hab genau sowas live gehört...
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Sippel hat das bei der Trikotvorstellung gesagt als er genau das gefragt wurde...



@ph114:

Woher weißt du das mit der Nummer von Reghecampf?
 
Und dann auch noch bei dem von mir eigenhändig vorgeschlagenen "Ich wünsche mir..." Spieler
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Net zu fassen... aber bei so vielen guten Transfers vergisst man schon mal ein paar Details
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Was is eigentlich hier mim Cheffe, Dr.Betze, DEM Trainings-Paparazzo No.1 xD?

Seh grad, dass der hier zuletzt am 20.06 aktiv war, hat sich wahrscheinlich schon in Bad Bertrich niedergelassen, wo ihm nichts entgeht und er schön fleißig Trainingsbilder knipst
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FCK AUF NOWITZKIS SPUREN



Nach zwei Tagen mit medizinischen Untersuchungen und der anschließenden Fahrt nach Bad Bertrich ins Trainingslager, fing am Mittwoch die Trainingsarbeit in der Vorbereitung auf die neue Saison richtig an. Morgens stand eine stramme Laufeinheit auf dem Programm, nachmittags durften die Jungs endlich wieder mit dem Ball trainieren. Allerdings war es kein Fußball!



Es ging in eine nahe gelegene Sporthalle zum Basketball!



Schon beim Aufwärmen, um Verletzungen zu vermeiden, war die orangefarbene Kugel im Mittelpunkt. Unter der Leitung von Co-Trainer Fuat Kilic, einem Experten in diesen Dingen, gab es Übungen, die man sonst nur von den L.A. Lakers oder den Dallas Mavericks kennt. Danach wurden vier Teams zusammengesetzt, die unter kreativen Mannschaftsnamen ihr Bestes gaben.





Die Teams setzten sich wie folgt zusammen: "Dick und die Doofen" (Abel, Schönheim, Kaldirim, Lamprecht, Dick), "The Fighters" (Trapp, Jendrisek, Klinger, Dzaka, Demai), "The Hammerheads" (Kotysch, Stulin, Bellinghausen, Robles, Kilic) und "The Strikers" (Bugera, Reinert, Correia, Sippel, Ziemer).



Unter der Leitung der Referees Milan Sasic und Roger Lutz gab es bei tropischen Temperaturen in der Halle spektakuläre Szenen, überragende Körbe und sensationelle Dribblings. Als Zuschauer (verletzungsbedingt) begeisterte Josh Simpson mit kreativen Zwischenrufen. Keiner der Anwesenden vermisste die NBA!





Und warum braucht man einen Dirk Nowitzki, wenn man solche Basketball-Künstler wie Alexander Bugera oder Sebastian Reinert in den Reihen hat. Beide zeichneten sich mit spektakulären Distanzwürfen aus. Allerdings: bei dem einen oder anderen Treffer in den Korb wussten die Akteure wohl selber nicht, wie sie diese Punkte gemacht haben…



Nach hart umkämpften und dramatischen Spielen waren am Ende, Dank des besseren Punkteverhältnisses, das Team "Dick und die Doofen" hauchdünn Sieger des Turniers. Eine positive Überraschung des Wettbewerbs war sicherlich Aimen Demai, der eigentlich gar nicht so auf Basketball steht, aber mit geschmeidigen Bewegungen und schönen Treffern die Fachwelt erstaunte.





Mathias Abel, der mit Freunden in der Freizeit auch ab und zu Körbe wirft, fasst den Nachmittag zusammen: "Es hat sehr viel Spaß gemacht. Und Basketball ist für einen Abwehrspieler eine richtig gute Übung. Koordinativ, schnelle Bewegungen, das Auge für den Mitspieler. Das war heute eine tolle Sache!" (Interview mit dem FCK-Neuzugang jetzt auf www.fck-tv.de)



In den nächsten Tagen werden diese Teams in anderen Sportarten wieder aufeinander treffen. Man darf gespannt sein, wer am Ende des Trainingslagers die Nase vorn hat. Für die schlechteste Mannschaft lässt sich das Trainerteam um Chefcoach Milan Sasic sicherlich eine besondere Überraschung einfallen.



Einen Videobeitrag zum Basketballtrunier der FCK-Profis gibt es in Kürze ebenfalls auf www.fck-tv.de





P.S.: Kann ein oder eine Mod bitte die Fotos noch einfügen? Danke!
 
DER FUSSBALL ROLLT WIEDER - TESTSPIEL IN MORBACH



Nach dem Ausflug in die Basketballhalle am Mittwoch kamen die Profis des 1. FC Kaiserslautern etwas erschöpft und hungrig am Hotel an - doch die Anstrengung hatte sich gelohnt! Denn bei dem wunderschönen Wetter hatte das Hotelteam ein Barbecue mit frischen Salaten und gegrilltem Fleisch und Fisch für die Roten Teufel vorbereitet. Die Spieler ließen sich die Köstlichkeiten schmecken, waren jedoch stets darauf bedacht, ihre Ernährung dem Rahmen des Vorbereitungsplans anzupassen.





Am Donnerstagmorgen ging es für die Lauterer wieder auf altbewährtes Terrain: Auf dem nahegelegenen Rasenplatz des Üßbachtalstadions, auf dem auch die "Nati" - die Schweizer Nationalmannschaft - bei der WM 2006 trainierte, stand wieder der schwarz-weiße Ball im Mittelpunkt.



Die Roten Teufel, heute mit "Trainingsgastspieler" Stefan Kuntz absolvierten unter der Leitung von Fuat Kilic und Roger Lutz zunächst ein leichtes Aufwärmtraining - dann griff wieder der Turniermodus und die bereits gestern festgelegten Teams traten erneut gegeneinander an.





Die am Mittwoch beim Basketball siegreichen "Dick und die Doofen" (Abel, Schönheim, Kaldirim, Lamprecht, Dick) konnten erneut eine Duftmarke setzen und entschieden die Rangliste am Ende mit drei Siegen klar für sich. Den zweiten Platz sicherten sich "The Hammerheads" (Kotysch, Stulin, Bellinghausen, Robles, Kuntz) und verwiesen "The Fighters" (Trapp, Jendrisek, Klinger, Dzaka, Demai) und und "The Strikers" (Bugera, Reinert, Correia, Sippel, Ziemer) auf die Plätze drei und vier.





Anschließend ging es nach der Mittagspause gleich weiter: Das Test- und Freundschaftssspiel zur Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes beim SV Morbach stand an - die Roten Teufel mussten eine etwas knifflige Anreise auf sich nehmen und brachen deshalb zeitnah auf.



Im Hunsrück angekommen erwartete den FCK eine große Zuschauerzahl: 2.600 Besucher im Alfons-Jakob-Stadion in Morbach erwarteten mit Spannung den Anpfiff. Keeper Tobias Sippel musste verletzt auf der Bank Platz nehmen und wurde durch den Amerikaner Luis Robles ersetzt. Der 1. FC Kaiserslautern spielte in Hälfte eins in folgender Aufstellung:





Robles - Dick, Schönheim, Abel, Bugera - Kotysch, Demai, Reinert, Dzaka, Bellinghausen - Ziemer



Man merkte den FCK-Profis die Strapazen der ersten Trainingstage an - das erste "richtige" Spiel mit dem Ball in der neuen Saison begann verhalten. Nach einer schönen Flanke von Florian Dick rauschte Anel Dzaka heran, dessen Kopfball ging jedoch deutlich über das Tor (13.). Zehn Minuten später eine ähnliche Szene, diesmal aber von der linken Seite: Alexander Bugera setzte sich durch und flankte auf Marcel Ziemer, der allerdings nur den Pfosten traf (23.). Weiter ging es mit einem Distanzschuss von Sascha Kotysch, der Mann mit der "38" zielte jedoch knapp vorbei (28.). Danach rollte der "Rote Teufel-Express" und erarbeitete sich Chancen im Minutentakt: Axel Bellinghausen zielte zweimal knapp am Morbacher Gehäuse vorbei (30./32.), kurz darauf wurde Anel Dzaka im Strafraum gelegt, der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt. Aimen Demai trat an, zielte aber einen Tick zu hoch (34.).

Kurz vor Ende der ersten Halbzeit musste auch der zweite Torhüter verletzt ausgewechselt werden: Kevin Trapp ersetzte fortan Luis Robles - über das Ausmaß der Verletzungen der beiden FCK-Keeper lässt sich noch keine Aussage machen, beide Diagnosen werden am Freitag getroffen.



Ein Treffer wollte trotz vieler Chancen in der ersten Hälfte nicht fallen - auch aufgrund der konsequent verteidigenden Gastgeber ging es mit dem torlosen Remis in die Pause.



Nach dem Wechsel liefen folgende Spieler für den FCK auf:



Trapp - Correia, Schönheim, Lamprecht, Kaldirim - Neubauer, Klinger, Stulin, Werner -Akcam, Jendrisek





Die aus vielen Nachwuchsspielern bestehende Mannschaft kam gut in Tritt und erarbeitete sich ebenfalls einige Möglichkeiten: Christoph Werner traf das Außennetz (50.), Hasan-Ali Kaldirim knapp drüber (55.). Und wieder das Außennetz: Diesmal war es Erik Jendrisek, der knapp vorbeizielte (61.). Alper Akcam brachte wenig später eine präzise Flanke in den Strafraum, Christoph Werners Kopfball wurde jedoch vom Morbacher Schlussmann pariert (68.). Dann aber endlich der erlösende Treffer: Fabian Schönheim versenkte einen direkten Freistoß von der Straufraumgrenze gekonnt im linken, unteren Toreck (71.). Die Roten Teufel versuchten alles, um die Führung auszubauen und hatten bis zum Schlusspfiff noch mehrmals die Chance auf das zweite Tor, die Morbacher hielten ihren Kasten aber bis auf das goldene Tor von "Fabi" Schönheim sauber. So blieb es bei dem knappen Sieg des FCK über den Rheinlandligisten.



SV Morbach - 1. FC Kaiserslautern0:1 (0:0)



Tor:

0:1 Fabian Schönheim (71.)



Am Freitagmorgen erwartet die FCK-Profis eine weitere Station in ihrem "Teambuilding"-Trainingslager: Die harte Sportart Wasserball steht auf dem Programm - es wird mit Spannung erwartet, ob sich das Team "Dick und die Doofen" auch in einem anderen Element durchsetzen kann. Berichterstattung dazu gibt es in Kürze wieder hier auf fck.de!
 
FCK-PROFIS TAUSCHEN SCHWIMMWESTEN GEGEN FUSSBALLSCHUHE - ANSCHLIESSEND TOUR DE MOSEL



Am Freitagmorgen knisterte wieder die Luft im Bad Bertricher Trainingslager - eine weitere, noch selten bis nie ausprobierte Sportart forderte die FCK-Profis heraus. Und diesmal hatten die Spieler nicht einmal festen Boden unter den Füßen!



Es ging in das nur zwei Kilometer entfernte Freibad zum Wasserball! Co-Trainer und Team-Manager Roger Lutz hatte im Vorfeld bereits die notwendige Ausrüstung organisiert - zwei Tore, ein Spezialball und viele Schwimmwesten mussten her, bevor die "Wasserball-Laien" ins kühle Nass springen durften.



Kaum waren die aufblasbaren Tore aufgestellt, verzurrt und die Regeln von Chefcoach Milan Sasic erklärt, war die "Action" schon im Gange. Zunächst gab es einiges zum Schmunzeln, da die Bademützen etwas an Großmutter-Schlafhauben erinnerten, das hielt die Lauterer Fußballer jedoch nicht davon ab, mit Ehrgeiz und Engagement zu Werke zu gehen - schließlich galt es, die bisher erreichten Platzierungen in der Gesamtwertung aus den "Disziplinen" Basketball und Fußball entweder zu verteidigen oder zu verbessern.



Im Becken angekommen mussten sich die Spieler nur kurz an die neue Situation gewöhnen - schnell hatten die Teams herausgefunden, wie man den Ball paddelnd nach vorne befördert und sicher im gegnerischen Kasten unterbringt. Einige spektakuläre Treffer und Alleingänge ließen so nicht lange auf sich warten. Mehrere Begegnungen blieben spannend bis zum Schluss, da beim FCK-Wasserball oft noch Treffer in allerletzter Minute fallen konnten - was am Ende auch zu ein paar hart umkämpften Unentschieden führte.



Meister des Schwimmbeckens darf sich das Team "The Hammerheads" (Kotysch, Stulin, Bellinghausen, Neubauer, Reghecampf) nennen. Die Gewinner erreichten zwei Siege und ein Unentschieden und konnten somit die Konkurrenz hinter sich lassen. Im Wasser konnte sich das Team "Dick und die Doofen" (Schönheim, Abel, Kaldirim, Dick, Lamprecht) nicht durchsetzen, erreichte aber trotzdem einen bemerkenswerten zweiten Platz. Dritter wurden "The Strikers" (Bugera, Reinert, Ziemer, Correia, Akcam) vor dem Viertplatzierten "The Fighters".(Demai, Jendrisek, Trapp, Dzaka, Klinger)



Zurück im Hotel wartete das Mittagessen auf die Lauterer Kicker, nach der Mittagspause stand der Bus der "Roten Teufel" aber schon wieder abfahrtsbereit mit dem Ziel Alf an der Mosel. Dort hatte das Trainerteam eine weitere Disziplin für die noch vom Wasserball abgekämpften Jungs vorbereitet: Es ging auf Mountainbikes den Fluss entlang - insgesamt 44 Kilometer hatte Athletiktrainer Thommy Neubert den Radlern auferlegt.



Nach der ersten "Etappe" kristallisierte sich schon die Spitzengruppe heraus: Hasan-Ali Kaldirim, Fabian Schönheim, Florian Dick, Roger Lutz, Mathias Abel, Kevin Trapp, Mario Klinger, Alexander Bugera und Laurentiu Reghecampf durften sich "Tête de la course" nennen.



Unterwegs auf der Strecke zog sich das Feld etwas weiter auseinander. Sascha Kotysch und Teamkollege Axel Bellinghausen praktizierten den "Belgischen Kreisel" und fuhren abwechselnd in den Windschatten des anderen um Kraft zu sparen - jedoch reichte es am Ende für "The Hammerheads" bei der Moseltour nur zum dritten Rang. "Dick und die Doofen" sicherten sich den dritten Sieg bei der vierten Disziplin und bugsierten sich damit uneinholbar an die Spitze. Den zweiten Platz behaupteten die "Fighters" für sich, Vierter wurden "The Strikers", die nun etwas abgeschlagen in der Gesamtwertung die "Rote Laterne" innehaben.



Vom Wettkampf zu etwas unerfreulicheren Dingen. Am Donnerstag schlug das Pech bei den FCK-Torhütern zu. Tobias Sippel erwischte es am Vormittag kurz vor Ende des Trainings, Luis Robles dann beim Spiel in Morbach. Beide Keeper fuhren am frühen Morgen Richtung Landstuhl zu Dr. Thaler, um durch eine Kernspintomograhie genaueres erkennen zu können. Mit den gemachten Bildern ging es weiter zu den beiden FCK-Mannschaftsärzten Vater und Sohn Dr. Schäfer. Dr.med. Helmut Schäfer konnte zur neuen Saison als zweiter Mannschaftsarzt des FCK als Vertreter seines Sohnes Mark gewonnen werden. Er ist Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie des St.Elisabeth-Krankenhauses Rodalben. Er steht für die Diagnostik und Therapie (auch operative Therapie) bei schwierigeren Fällen. Am Mittag bestätigten beide Experten die vermuteten Verletzungen. Luis Robles plagt sich in den nächsten Wochen mit einer Innenbandverletzung im Knie herum, zum Glück ist eine Operation jedoch nicht notwendig. Tobias Sippel zog sich im Training einen Muskelfaser-Bündelriss zu und fällt ebenfalls einige Wochen aus. Da bleibt beiden nur eine gute Besserung zu wünschen.



Quelle: fck.de
 
Am 7.7.08 soll ein öffentliches Training im Stadion sein. Auf der offiziellen Seite ist davon aber nix zu lesen.

Wer weiß was genaues?
 
MORGENS KANU, ABENDS KELLNERN - AUS DEM LEBEN DER FCK-PROFIS



Bad Bertrich am Samstagmorgen - obwohl die Knochen von der anstrengenden Fahrradtour und den mehrfachen "Belgischen Kreiseln" noch etwas schmerzten, ging es für die FCK-Profis wieder zur Sache - die letzte "Prüfung" stand an. Zum Glück hatten die Jungs am Freitag schon Bekanntschaft mit dem kühlen Nass gemacht, denn die finale Disziplin fand erneut im Wasser statt. Nur diesmal ging es nicht ins beschauliche Bad Bertricher Warmfreibad, sondern auf die Mosel!



Fahrer Bernd Hollstein steuerte den Mannschaftsbus diesmal etwas weiter weg vom Kurhotel Fürstenhof - es ging nach Ernst an der Mosel, wo bereits neun Kanus auf die Teilnehmer des Trainingslagers warteten. Physiotherapeut Heinz Bossert und Zeugwart "Wolle" Wittich ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls eines der schmalen Boote zu besteigen um die FCK-Profis herauszufordern.



Kanu-Verleiher Udo Marx machte die Fußballer natürlich noch auf die Gefahren der Moselschifffahrt aufmerksam, denn ein Binnenschiff kann schon mal eine größere Welle in Gang bringen - deswegen mussten die Kanuten Vorsicht walten lassen. Und die FCK-Profis sind ja nur die La Ola in den Stadien gewöhnt. Nichtsdestotrotz wurden die Kunststoff-Boote bald zu Wasser gelassen und ein erstes Gefühl für die Steuerung der Kanus entwickelt. Nach ein paar Minuten mit ersten Paddelbewegungen zitierte Marx die Rennruderer zur imaginären Startlinie - "Wolle" Wittich und Heinz Bossert mogelten sich beim Start zwar etwas weiter nach vorne, die Rennleitung drückte jedoch ein Auge zu und es ging los!



Schnell wurde klar, wer es verstand, die beste Koordination und Teamleistung an den Tag zu legen: Fuat Kilic und Laurentiu Reghecampf setzten sich innerhalb weniger hundert Meter an die Spitze des Rennens, dicht gefolgt von Roger Lutz und Gerry Ehrmann, die jedoch wie "Wolle" Wittich und Heinz Bossert "außer Konkurrenz" ins Renngeschehen eingriffen. Coach Milan Sasic und Mannschaftsarzt Dr. Helmut Schläfer begleiteten die Kanus an der Mosel entlang auf dem Fahrrad, beobachteten das Renngeschehen und feuerten die Jungs an.



Unterwegs änderte sich nicht viel an der Rennkonstellation, souverän und präzise wie ein Uhrwerk ruderten "Reghe" und Fuat Kilic dem Sieg entgegen. Lediglich das Boot mit Axel Bellinghausen und Sascha Kotysch machte auf etwa halber Strecke noch einige Plätze gut, der Rest der Reihenfolge blieb in etwa bis zur Zieleinfahrt an der Kottener Moselfähre bestehen. Aimen Demai und Josh Simpson versuchten unterwegs am Ufer ihre Positionen im Boot zu tauschen, was ihnen zum Verhängnis wurde: die beiden schaufelten sich bei der Aktion gut. 20 Liter Wasser ins Kanu und kamen klitschnass aber gut gelaunt in Kotten ins Ziel. Heinz Bossert, der zusammen mit "Wolle" Wittich im gesicherten Mittelfeld über die Linie fuhr, "verhakte" sich beim Aussteigen aus dem Kanu "versehentlich" mit seinem rechten Fuß im Kunststoffboot, was zu einer für den Zeugwart unfreiwilligen Abkühlung in der Mosel führte! "Wolle" nahm es seinem Paddelkollegen jedoch nicht übel, sondern fluchte nur kurz und drehte lachend sein nasses T-Shirt aus.



Kurz darauf kam das Kanu mit Florian Dick und Christopher Lamprecht ins Ziel - die beiden hatten einen ganz besonderen Fund aus der Mosel mitgebracht, eine Flaschenpost! "Lampe" knackte die geheimnisvolle Flasche an einem Stein, konnte jedoch mit der verblassten "Schatzkarte" nur wenig anfangen.



Am Ende fuhren hinter den Siegern Reghecampf / Kilic die neue Nummer 11 Marcel Ziemer und Athletikcoach Thommy Neubert als Zweite über die Ziellinie, gefolgt von Mario Klinger und Anel Dzaka, die den dritten Platz belegten Laurentiu Reghecampf über den Sieg: "Fuat und ich haben eine perfekte Teamarbeit geleistet, wir hatten nur Stärken!" Doch es gab auch (nicht ganz ernst gemeinte) Unmutsäußerungen bei den Rennteilnehmern. "Uns hätten sie mal die Technik richtig erklären sollen, durch das ganze Kreuz und Quer haben wir doppelt so viel Strecke zurückgelegt wie die anderen", grantelte Mathias Abel. Sascha Kotysch kommentierte: "Am Start wurden wir in die falsche Richtung geschickt, Axel und ich werden bei der Rennleitung offiziell Protest einlegen."



Nach der letzten Disziplin waren dann auch endgültig die Würfel im Wettbewerb gefallen. Hinter den bereits nach dem Radrennen als Sieger feststehenden "Dick und die Doofen" belegten die "Hammerheads" in der Schlusswertung Platz zwei, vor "The Fighters". Vierter wurde das Team "The Strikers" - für den Letztplatzierten in der Gesamtwertung war zu Beginn des Trainingslagers vom Trainerteam eine besondere "Überraschung" angekündigt, welche die Jungs im Laufe des Abends noch erleben durften.



Für den Ausklang des Samstags hatten der FCK und Lotto Rheinland-Pfalz etwas ganz Exklusives organisiert - zahlreiche Gäste waren eingeladen, um mit Lotto Rheinland-Pfalz und dem 1. FC Kaiserslautern zusammen im Kurhotel Fürstenhof einen Gala-Abend zu verbringen. Dazu trafen auch am späten Nachmittag die Frauen und Freundinnen der FCK-Profis und des Trainerteams ein, um mit ihren Männern zusammen zu feiern. Unter den Gästen waren neben "Legende" und Weltmeister Horst Eckel der Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, Hans-Peter Schössler, der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern Stefan Kuntz und die Gattin des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Roswitha Beck. Der Erlös des ganzen Abends ging an die Stiftung von Frau Beck, die sich um psychisch kranke Menschen kümmert. Insgesamt kamen 11.000 Euro zusammen, davon kamen 2.000 Euro vom FCK und 1.000 Euro aus der Mannschaftskasse der Profis. Der FCK hat einmal mehr gezeigt, dass er sich immer gerne für soziale Zwecke einsetzt.



Highlight des Abends aus FCK-Sicht war sicherlich die Verwandlung einiger FCK-Profis von Fußballern zu Kellnern. Das war die Strafe für die Verlierer des internen Turniers. Bugera, Ziemer, Reinert und Sippel mit schöner, bordeauxroter Weste versuchten unfallfrei Getränke an die Tische zu bringen. Das eine oder andere Glas musste allerdings dann doch dran glauben. Für die Sieger Schönheim, Lamprecht, Dick und Abel gab es eine überproportionale Torte, die sie netterweise unter den Gästen verteilten. Es war rundum ein sehr gelungener Abend.



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