SPD will Bundestagswahl vorziehen
Als Konsequenz aus der verlorenen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen will die SPD die nächste Bundestagswahl auf den kommenden Herbst vorziehen. Das teilte SPD-Chef Müntefering mit. "Der Bundeskanzler und ich haben uns darauf verständigt, am Montag im Präsidium der SPD und am Dienstag im Vorstand der SPD vorzuschlagen, dass wir im Herbst Bundestagswahlen in Deutschland anstreben", sagte der SPD-Chef nur rund eine halbe Stunde nach Schließung der Wahllokale an Rhein und Ruhr. Er gehe davon aus, dass dies auch so umgesetzt werde.
In einer ersten Reaktion kündigten die Vorsitzenden von CDU und FDP ihre Zustimmung zu dem Vorschlag an. CDU-Chefin Merkel sagte, jeder Tag, an dem Rot-Grün nicht regiere, sei ein guter Tag. Zunächst müsse die SPD allerdings aufzeigen, auf welchem Wege sie vorgezogene Wahlen erreichen wolle. Zur Frage der Kanzlerkandidatur wollte sich Merkel nicht äußern. Sie betonte aber, sie fühle sich durch den CDU-Sieg in Nordrhein-Westfalen gestärkt. Die Unionsparteien seien regierungsfähig und stünden für einen Regierungswechsel bereit. Eine Große Koalition mit der SPD im Bund schloss Merkel aus. "Das ist für mich keine Perspektive."
Auch die FDP ist für Neuwahlen bereit. Partei-Chef Westerwelle sagte: "Wir Freien Demokraten sind bereit." Deutschland brauche einen neuen Aufwind. Deutschland könne sich keine Lähmung erlauben.
dachte interssiert vl einige.OMG die Merkel als Bundeskanzlerin(danach siehts ja aus) des wär jo schlimm.Armes Deutschland
www.rtl.de
Als Konsequenz aus der verlorenen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen will die SPD die nächste Bundestagswahl auf den kommenden Herbst vorziehen. Das teilte SPD-Chef Müntefering mit. "Der Bundeskanzler und ich haben uns darauf verständigt, am Montag im Präsidium der SPD und am Dienstag im Vorstand der SPD vorzuschlagen, dass wir im Herbst Bundestagswahlen in Deutschland anstreben", sagte der SPD-Chef nur rund eine halbe Stunde nach Schließung der Wahllokale an Rhein und Ruhr. Er gehe davon aus, dass dies auch so umgesetzt werde.
In einer ersten Reaktion kündigten die Vorsitzenden von CDU und FDP ihre Zustimmung zu dem Vorschlag an. CDU-Chefin Merkel sagte, jeder Tag, an dem Rot-Grün nicht regiere, sei ein guter Tag. Zunächst müsse die SPD allerdings aufzeigen, auf welchem Wege sie vorgezogene Wahlen erreichen wolle. Zur Frage der Kanzlerkandidatur wollte sich Merkel nicht äußern. Sie betonte aber, sie fühle sich durch den CDU-Sieg in Nordrhein-Westfalen gestärkt. Die Unionsparteien seien regierungsfähig und stünden für einen Regierungswechsel bereit. Eine Große Koalition mit der SPD im Bund schloss Merkel aus. "Das ist für mich keine Perspektive."
Auch die FDP ist für Neuwahlen bereit. Partei-Chef Westerwelle sagte: "Wir Freien Demokraten sind bereit." Deutschland brauche einen neuen Aufwind. Deutschland könne sich keine Lähmung erlauben.
dachte interssiert vl einige.OMG die Merkel als Bundeskanzlerin(danach siehts ja aus) des wär jo schlimm.Armes Deutschland
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