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Sportliche Leitung

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um genauer zu sein ein sehr gute
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Genau meine Meinung. Soll er sagen, wir brauchen aus den 3 Spielen mindestens 5 Punkte, um nicht abzusteigen? Soll er nach 2 Niederlagen zum Auftakt sagen, wir hätten keine Chance mehr? Nach dem 20. Spieltag werden wir noch nicht abgestiegen sein - auch wenn wir aus den 3 Spielen nur 0 bis 3 Punkte holen. Wichtig ist, dass die Mannschaft so spielt (qualitativ nicht vom Ergebnis), dass sie selbstbewusst in die Begegnungen mit den direkten Konkurrenten gehen kann.


Selbstbewußt kann die Mannschaft nur in die Begegnungen mit den direkten Konkurrenten gehen wenn sie in den Spielen gegen die "Top"Teams was gerissen hat. Wenn der FCK nicht gegen die "Top"Teams punktet - ein anderer Abstiegskandidat wird dies bestimmt tun.



Und zu dem, was er sagen soll - wie wäre es zu Abwechslung mal mit einer klaren Ansage anstatt so einem Wischi-Waschi gelabere? Wenn man nicht absteigen will, dann muß man aus diesen 3 schweren Spielen 4 Punkte holen. Wenn der den Spielern auch in der Kabine verklickert, ja die ersten drei Spiele schaun´mer einfach mal, dann aber gute Nacht.
 
Genau meine Meinung. Soll er sagen, wir brauchen aus den 3 Spielen mindestens 5 Punkte, um nicht abzusteigen? Soll er nach 2 Niederlagen zum Auftakt sagen, wir hätten keine Chance mehr? Nach dem 20. Spieltag werden wir noch nicht abgestiegen sein - auch wenn wir aus den 3 Spielen nur 0 bis 3 Punkte holen. Wichtig ist, dass die Mannschaft so spielt (qualitativ nicht vom Ergebnis), dass sie selbstbewusst in die Begegnungen mit den direkten Konkurrenten gehen kann.


wir müssen in jedes spiel gehen um es zu gewinnen, anders können wir die klasse nicht halten, wir werden gegen die schwachen auch mal den einen oder anderen punkt liegen lassen. zur erinnerung wenn 0 punkte holen haben wir danach noch 14 spiele um 25 punkte zu holen, wir spielen aber noch gegen mainz,köln, freiburg.



wir müssen jedes spiel gewinnen wollen!
 
Also die Aussage Rekdals trifft die Sache genau im Kern:



Er sagt nicht, dass wir in die Spiele gegen Gladbach, 60 und Fürth mit der Einstellung gehen, dass diese Spiele von vorneherein abgehakt sind. Richtigerweise und realistischerweise spricht er in diesem Zusammenhang von Bonuspunkten, nicht - ich wiederhole mich - das wir diese Spiele getrost verlieren können.



Das nimmt Druck von der Mannschaft und umso befreiter kann sie aufspielen. Wir können unseren Teil dazu beitragen: Entweder wir stellen den hohen Druck durch eine überzogene Erwartungshaltung wieder her (und pfeifen beispielsweise nach 20 Minuten, wenn's nicht so läuft) oder wir unterstützen unser Team vorbehaltlos in diesen 3 Spielen und allen folgenden.







Und die Äußerung Rekdals widerspricht diesem:




wir müssen jedes spiel gewinnen wollen!


in keinster Weise!!!
 
Richtigerweise und realistischerweise spricht er in diesem Zusammenhang von Bonuspunkten, nicht - ich wiederhole mich - das wir diese Spiele getrost verlieren können.


Die Punkte der ersten drei Spiele als "Bonuspunkte" darzustellen ist ein gewaltiger Fehler. Bonuspunkte sind alle Punkte die man sammelt wenn man schon 40 Punkte erreicht hat - und nichts, aber auch gar nichts anderes.



Die Punkte der ersten der Spiele sind überlebensnotwendige Punkte, keine "Bonuspunkte" (das ich hiermit als FCK-Unwort des Jahres 2008 vorschlagen möchte). Überlebensnotwendig sind diese Punkte zum einen wegen der Punkte an sich, zum anderen wegen dem positiven Schub für die übrigen Spiele, den sie auslösen könnten.



Edit: Ich persönlich glaube, daß sich KR mit den "Bonuspunkten" schon eine Entschuldigung für diese Spiele zurechtlegt.
 
wir sollten in unserer lage ein wenig bescheiden bleiben...sonst machen wir uns noch mehr zur lachnummer als wir eh schon sind...
 
Die Punkte der ersten drei Spiele als "Bonuspunkte" darzustellen ist ein gewaltiger Fehler. Bonuspunkte sind alle Punkte die man sammelt wenn man schon 40 Punkte erreicht hat - und nichts, aber auch gar nichts anderes.


Die Punkte der ersten der Spiele sind überlebensnotwendige Punkte, keine "Bonuspunkte" (das ich hiermit als FCK-Unwort des Jahres 2008 vorschlagen möchte). Überlebensnotwendig sind diese Punkte zum einen wegen der Punkte an sich, zum anderen wegen dem positiven Schub für die übrigen Spiele, den sie auslösen könnten.


Aha! Das soll dann eine realistische Sichtweise sein? Dass wir jetzt alles wegputzen, was sich uns in den Weg stellt?



Ich möchte das Geschrei hier im Forum nicht hören, wenn er dies so gesagt hätte...
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Noch mal zur Verdeutlichung:



Rekdal hat mit keinem Wort behauptet, dass die 3 genannten Spiele vollkommen unwichtig wären.
 
wir müssen in jedes spiel gehen um es zu gewinnen, anders können wir die klasse nicht halten, wir werden gegen die schwachen auch mal den einen oder anderen punkt liegen lassen. zur erinnerung wenn 0 punkte holen haben wir danach noch 14 spiele um 25 punkte zu holen, wir spielen aber noch gegen mainz,köln, freiburg.


wir müssen jedes spiel gewinnen wollen!


so isses. der klinsmann hat auch der nationalmannschaft die "winner-mentalität" beigebracht.

meiner meinung nach müsste er sagen, wir werden kämpfen in glabbach und wir wollen gewinnen. sollte es am ende nur 1 punkt sein, ist das auch ok.



aber wenn ich von bonuspunkten spreche, dann heisst das, macht nichts, da brauchen wir nichts zu holen.



was meint ihr was passiert, wenn wir in den ersten 3 spielen nur 1 punkt holen. dann bricht doch alles zusammen.



ein guter start ist gold wert. paderborn hat in gladbach auch 1 punkt geholt. warum sollen wir das nicht schaffen.



hoffe rekdal glaubt dran. mehr sage ich nicht.
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1860 ist momentan Tabellensechster. Fürth einen Platz davor. Wenn ich also der Argumentationskette von Rekdal folge, sind auch in den Spielen gegen Freiburg, Köln und Mainz nur Bonuspunkte zu holen, die sind schließlich allesamt stärker als 1860 und Fürth. Bleiben also noch 11 Spiele in denen es um "echte" Punkte geht. In 11 Spielen etwa 25 Punkte? Ich bin gespannt...
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BTW: Wo ich gerade bei den Zahlenspielen bin: Gladbach hatte als Tabellenführer nach 11 Spieltagen gerade mal 24 Punkte.
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ich finde,wir sollten uns aber auch nicht kleiner reden,als wir ohnehin schon sind.

mit solchen aussagen,kann man auch das selbstbewustsein der spieler dämpfen...

mir wäre lieber,der trainer würde die mannschaft stark reden und nach aussen zeigen,dass zumindest er an die spieler glaubt!

motivation wird in der rückrunde eine der wichtigsten dinge sein die uns am leben halten können.

wir müssen jetzt von spiel zu spiel denken und nicht schon die hosen voll haben,vor den ersten 3 gegenern...

der trainer sollte mit aller kraft auf das gladbach-spiel hinarbeiten, und ich denke,dass wir da was holen...

wenn dies dann auch passiert,dann kann das doch schon einen schub geben und das heimspiel muß dann sowieso gewonnen werden...
 
Ich denke letztlich wird er trotzdem die Mannschaft auf Sieg einstellen und intern positiven Druck aufbauen.
Sehe ich genauso. Mit dieser Strategie ist Otto übrigens seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. (Dass Rekdal kein Rehhagel ist, ist mir auch klar.)



Dass Maier zum Saisonende aufhört, steht schon länger fest. Einen Nachfolger gibt es mit Walter Junghans auch schon. Also kein Grund, sich Sorgen um Ehrmann zu machen
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Ich sehe Ehrmanns Erfolgsgeheimnis darin, dass er die Torwarttalente schon in jungen Jahren (D-Jugend?) unter seine Fittiche nimmt und mit ihnen Spezialtraining absolviert. Dass man das mit Feldspielern nicht so machen kann, sollte klar sein.



Hat jetzt nur am Rande mit der sportlichen Leitung zu tun, aber was Broniszewski im Interview auf fck.de gesagt hat, finde ich ganz interessant:


Du warst in der Jugend nicht nur beim FC Bayern München sondern auch in Hoffenheim. Vergleich doch mal die Jugendarbeit in Hoffenheim und auf dem Fröhnerhof in Kaiserslautern.


Bartosz Broniszewski: In Hoffenheim wächst die Jugendarbeit ja noch. Dietmar Hopp steckt zwar viel Geld rein, aber Geld ist eben nicht alles. Wichtig sind auch kompetente Fachleute. In Kaiserslautern ist das Nachwuchsleistungszentrum viel professioneller als in Hoffenheim. Da wird noch viel zu viel mit Geld geregelt.
 
Und die Äußerung Rekdals widerspricht diesem:


in keinster Weise!!!
Eben. Klar WOLLEN wir diese Spiele gewinnen. Aber wir MÜSSEN sie NICHT gewinnen, wir steigen nicht gegen Gladbach und Freiburg ab, der Klassenerhalt entscheidet sich gegen St. Pauli, Jena und Konsorten, das sind die Big Points die wir holen müssen.



Aber viele hier hätten eben gern einen Parolen-Klopper als Trainer ("Die hauen wir weg", "Der Betzenberg muss brennen", "Jeder muss 110% geben" bla bla bla...) und insofern ist es schade dass Toppi weg ist, der hätte euch die passenden täglichen Binsenweisheiten geliefert...
 
mir wäre lieber,der trainer würde die mannschaft stark reden und nach aussen zeigen,dass zumindest er an die spieler glaubt!


Es ist doch letztlich egal was er sagt. Es wird eh für ihn negativ ausgewertet. Aber das macht ja die fachliche Kritik hier ja auch aus.
 
Aha! Das soll dann eine realistische Sichtweise sein? Rekdal hat mit keinem Wort behauptet, dass die 3 genannten Spiele vollkommen unwichtig wären.


Realistisch sind vier Punkte, es wäre auch realistisch dieses als Ziel auszugeben.



Na, er hat aber mal definitiv nicht gesagt das sie wichtig sind. Warum nicht? Warum gibt er keine realistische Forderung an die Spieler weiter (auch über die Medien)? Ich kann Dir sagen was passiert wenn in den ersten drei Spielen nichts läuft - dann bricht der Druck von außen voll und ganz über die Spieler hernieder. Warum gibt man keine realistische Sichtweise an die Spieler weiter und baut den Druck langsam auf? Wir brauchen Punkte aus diesen ersten drei Spielen!
 
..........das wir diese Spiele getrost verlieren können.
Das nimmt Druck von der Mannschaft und umso befreiter kann sie aufspielen
.........


wie spielen in der zweiten liga und du haust so was hier raus?
 
Warum gibt er keine realistische Forderung an die Spieler weiter (auch über die Medien)?


Wer ist hier wichtig? Die Medien/die Masse oder die Mannschaft? Ich denke die Mannschaft und die muß er richtig einstellen. Manche nehmen sich in der Informationspolitik viel zu wichtig.




habe ich nicht behauptet. ist mir auch wurscht. er soll aufhören uns noch kleiner zu reden. so wird das nichts.





hoffe rekdal glaubt dran. mehr sage ich nicht.
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Wie soll man diese Aussage von dir deuten?
 
Das ist des Pudels Kern!


Wenn wir mit der Einstellung rangehen, alle Spiele gewinnen zu MÜSSEN, kommt nur Krampf dabei heraus!


aber als profi sollte man genau so in jedes spiel gehen!!!

wenn am ende weniger dabei rauskommt,dann kann man darüber reden...



ich kann auch nicht morgens auf die arbeit gehen mit der einstellung, wenn ich heut nicht die ganze arbeit mache,dann war das nur ein bonustag...



natürlich bin auch ich nicht auf meiner arbeit immer gleich gut,oder schlecht.

aber wenn ich schon vorher einen arbeitstag auf die leichte schulter nehme,dann tritt mir irgendwann mein chef in den a...
 
wie spielen in der zweiten liga und du haust so was hier raus?


Och, nagus. Wenn wir auf einem gesicherten Mittelfeldplatz in der 1. Liga stünden und eine selbstbewusste, gefestigte Mannschaft hätten, würde ich ja noch eine Berechtigung für deine Frage sehen.



Da das nicht so ist, klingt das wieder nur nach Überheblichkeit: "Wir sind der große FCK und hauen alle aus den Socken!":roll:







So langsam habe ich generell das Gefühl, dass Rekdal gerade sagen (und machen) kann, was er will. Es wird ihm alles zum Nachteil ausgelegt. Hier werden ja schon Aussagen interpretiert, die er gar nicht gemacht hat oder die halt in dem Interview gar nicht abgedruckt sind!
 
ich finde,wir sollten uns aber auch nicht kleiner reden,als wir ohnehin schon sind.
mit solchen aussagen,kann man auch das selbstbewustsein der spieler dämpfen...

mir wäre lieber,der trainer würde die mannschaft stark reden und nach aussen zeigen,dass zumindest er an die spieler glaubt!

motivation wird in der rückrunde eine der wichtigsten dinge sein die uns am leben halten können.

wir müssen jetzt von spiel zu spiel denken und nicht schon die hosen voll haben,vor den ersten 3 gegenern...

der trainer sollte mit aller kraft auf das gladbach-spiel hinarbeiten, und ich denke,dass wir da was holen...

wenn dies dann auch passiert,dann kann das doch schon einen schub geben und das heimspiel muß dann sowieso gewonnen werden...


das sehe ich so ähnlich und deshalb sind Aussagen von Bonuspunkten und nicht punkten müssen fehl am Platz
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Die Mannschaft muss von der ersten Minute bis zur letzten kämpfen und nie aufgeben oder abhaken - ich vergess das Spiel gegen Bayern München nie - ist wohl schon ein paar Tage her - als wir die Lederhosen in den letzten Minuten noch abgefangen haben:-P

Das geht aber nur, wenn man sich nie zufrieden gibt - bis zum Abpfiff !

Egal, wie es dann gelaufen ist, daraus muss man weiter lernen und noch besser werden. Also keine Vorabentschuldigungen und Zielsetzungen, sondern Leistung steigern und alles geben !
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Och, nagus. Wenn wir auf einem gesicherten Mittelfeldplatz in der 1. Liga stünden und eine selbstbewusste, gefestigte Mannschaft hätten, würde ich ja noch eine Berechtigung für deine Frage sehen.
Da das nicht so ist, klingt das wieder nur nach Überheblichkeit: "Wir sind der große FCK und hauen alle aus den Socken!":roll:


das nächste spiel zählt, die aussage ist eine schutzbehauptung für rekdal, die mannschaft ist ihm da egal. psychologisch erreicht er mit dieser aussage gar nix, ausser das sie ein alibi hat, wenn sie verliert. fussball ist leistungssport und kein jammern und lamentieren. was hat den fürth oder 1860 was wir nicht haben ausser ein paar punkte mehr auf dem konto. spielerisch sind wir keinen deut schlechter als die beiden. ein trainer muss zu der mannschaft sagen:





ihr geht jetzt raus und haut sie um!






ich sage ja net das wir die championleauqe gewinnen sollen, nur 3 spiele in der zweiten liga. auf 9 punkte aus den ersten 3 spielen.





edit: ich habe langsam das gefühl das die pro-rekdal-fraktion die wahren tugenden des fck aus den augen verliert


 
das nächste spiel zählt, die aussage ist eine schutzbehauptung für rekdal, die mannschaft ist ihm da egal. psychologisch erreicht er mit dieser aussage gar nix, ausser das sie ein alibi hat, wenn sie verliert. fussball ist leistungssport und kein jammern und lamentieren. was hat den fürth oder 1860 was wir nicht haben ausser ein paar punkte mehr auf dem konto. spielerisch sind wir keinen deut schlechter als die beiden. ein trainer muss zu der mannschaft sagen:




i<strong>hr geht jetzt raus und haut sie um!</strong>






<div style="text-align:left;">ich sage ja net das wir die championleauqe gewinnen sollen, nur 3 spiele in der zweiten liga. auf 9 punkte aus den ersten 3 spielen.







</div>


Wenn wir hier ein Phrasenschwein hätten, wärst du schon lange pleite.
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edit: ich habe langsam das gefühl das die pro-rekdal-fraktion die wahren tugenden des fck aus den augen verliert


...und ich habe das Gefühl das dieselbe Fraktion vor lauter blindem Rekdal-verteidigen den Blick für das wesentliche verliert... (ist nicht böse gemeint)
 
Ich finde es erstaunlich/lustig/traurig/peinlich, dass über eine "Bonus-Punkte"-Formulierung, welche völlig nachvollziehbar und gerechtfertigt ist, (zumindest für einen Verein der sich auf einem Abstiegsplatz befindet und über Spiele gegen Vereine aus dem oberen Tabellendrittel spricht) so viel dikutiert wird...



Natürlich ist jeder Punkt wichtig!

Natürlich wird sich jeder über eventuelle Punkte gegen Gladbach &Co freuen!

Natürlich können wir an guten Tagen mithalten!



NUR: Um unten raus zu kommen sind Siege gegen die direkten Konkurenten und Nachbarn wichtiger und effektiver! Mehr hat Rekdal nicht gesagt!

Und diesen Satz haben vorher mindestens 1000 andere Trainer in anderen Vereinen auch benutzt... bei denen hat sich nur keiner aufgeregt; dort wird dann von "zielgerichtet und Realitätssinn" gesprochen...



Man oh man: Aus jeder Maus nen Elefanten machen!
 
die frauen einiger forenuser können einem leid tun
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eigentlich sollten diese uns dankbar sein, dass es dieses forum gibt,

dann müssten die sich nämlich dieses ständige geheule reinziehn
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So langsam habe ich generell das Gefühl, dass Rekdal gerade sagen (und machen) kann, was er will. Es wird ihm alles zum Nachteil ausgelegt. Hier werden ja schon Aussagen interpretiert, die er gar nicht gemacht hat oder die halt in dem Interview gar nicht abgedruckt sind!


vielleicht sollten einige hier mal nen trainerlehrgang machen,

wäre sicher hilfreich die arbeit eines trainers zu verstehen...
 
die frauen einiger forenuser können einem leid tun
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eigentlich sollten diese uns dankbar sein, dass es dieses forum gibt,

dann müssten die sich nämlich dieses ständige geheule reinziehn
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...
Trotz der smilies finde ich das ein wenig unter der Gürtellinie. Ob man dies nun gerne sieht oder nicht, es gibt durchaus gute Gründe um Rekdal zu kritisieren.




vielleicht sollten einige hier mal nen trainerlehrgang machen,

wäre sicher hilfreich die arbeit eines trainers zu verstehen...


Schön das so viele hier den offenbar schon gemacht haben.
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