redskin
Well-Known Member
Klasse Interview! Klasse Typ!
Nach wie vor.
Auf jeden Fall! Hatte nie Zweifel an seiner Einstellung.
Er ist 'n absolut aufrichtiger Typ
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Klasse Interview! Klasse Typ!
Nach wie vor.
Dafür hat er ja in Wolfsburg und in Hoffenheim arg gebüßt, mit allem drum und dran sprich Verletzungen Ungerechtigkeiten in den sportlichen Bereichen.Kein geld der Welt garantiert sportlichen Erfolg, das hat er wohl schmerzhaft gemerkt.Respekt, das er seine Fehler einsieht. Allerdings nehm ich ihm das schon noch übel, das er jetzt sagt, das sein Abgang klar war, aber uns an der Nase rumführt und sagte, das noch nix entschieden sei. Die Ehrlichkeit hätte er besser damals gleich an den Tag gelegt, und sich und uns viel Ärger ersparen können. Der ganze Stress hätte uns die erste BL kosten können, die Mannschaft hat das ja auch mitbekommen, und 3-4 Spieltage vor schluss waren wir auch noch in arger Bedrohung.
Ja, ganz nett - so wie auch das Antritts-Interview in Frankfurt. Er hätte besser aber mal gesagt und gemeint, sein größter Fehler wäre gewesen, UNS ZU VERLASSEN ... so ist das ja eigentlich nix Neues! Aber netter und anständiger Kerl, der Lucky! Bei der Sache damals ist ihm auch übel mitgespielt worden, das sollte man auch nicht vergessen.
Angesichts der Heiligsprechungen hier und der Sedisvakanz im Vatikan kommt mir da eine Idee![]()
Er soll sich halt nur nicht voreilig mit der Tiara ablichten lassen![]()
Och. Solange du das Amt des Lakic-Großinquisitors ausfüllst, wird er sich das 3x überlegen, ob er sich mit diesem Kaffeekannenwärmer ablichten lässt.![]()
Irgendwie (noch immer) merkwürdig: Man hört kaum was von ihm und wenn, dann isses das 1-1 gegen Aserbaidschan. Und DER sollte damals Lucky beerben?! Mann, was haben wir uns damals bei den Transfers vergriffen... die Horror-Saison kommt immer mal wieder hoch!
@ph114
Lakic hatte nur eine gute Saison, ich würde beide nicht mehr haben wollen.
Lakic wuerde ich sofort zuruckholen, wahrscheins der beste post-klose den wir hatten.
Das halte ich für ein Märchen - es sei denn du bewertest wirklich nur die 1. Liga - klar, er war ja auch nur eine Saison 1. Liga hier. Und wenn du's wirklich mit Blick auf seine FCK-Zeit so siehst, empfehle ich:
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Lakic wuerde ich sofort zuruckholen, wahrscheins der beste post-klose den wir hatten.
Das halte ich für ein Märchen - es sei denn du bewertest wirklich nur die 1. Liga - klar, er war ja auch nur eine Saison 1. Liga hier.
Wieso ist das ein Märchen, wenn ich ein One-Hit-Wonder nicht zurückhaben will? Damals hätte ich ihn unbedingt behalten wollen, heute sehe ich ein, dass er nicht mehr auf diesem Niveau spielen kann.
Richtig. Genauer: Liga1-One-Hit-Wonder.Die Frage ist, was man unter "Niveau" versteht. Geh doch bitte mal auf meine Frage ein: Für die 1. Liga hatte er eine überdurchschnittliche Saison hingelegt - diese bewertest du als One-Hit-Wonder.
Nein, das nicht. Aber die Kombination aus unseren Zielen und dem subjektivem Urteil, dass es für Liga 1 nicht mehr oder nicht reicht, erlaube ich mir den Wunsch, Lakic nicht ein weiteres Mal zu verpflichten.Für die 2. Liga empfindest du ihn auch als zu schwach?
Lakic wuerde ich sofort zuruckholen, wahrscheins der beste post-klose den wir hatten.
Wart nur mal ab, bis der Kollege Auge Clausthaler online ist!![]()
Wie großzügig.@ dreispitz: Okay. Ist zwar nicht meine Meinung, aber ich akzeptiere sie.
Der tiefe Fall des Srdjan Lakic
Frankfurt - Die Vergangenheit zählt bei Armin Veh nicht. Der Trainer der Frankfurter Eintracht fällt seine sportlichen Urteile nach aktuellen Trainingsleistungen, nach Eindrücken, die er bei Spielen sammelt, manchmal aber auch „aus dem Bauch heraus“
Das führt dann zu Veränderungen in der Einschätzung von Spielern und der Aufstellung in ziemlich hohem Tempo. Dabei ändert Veh auch schon mal seine öffentlich geäußerte Meinung nach dem Motto des ehemaligen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, der den Satz geprägt hatte, „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.“ Beispiele gibt es genug, auch jetzt wieder im aktuell gerade zu Ende gegangenen Trainingslager der Eintracht in Abu Dhabi. „Ich lebe nicht in der Vergangenheit, sondern im Hier und Jetzt“, sagt Veh, „Erbhöfe gibt es keine.“
Und so sind Spieler zumindest vorübergehend auf dem Abstellgleis gelandet, die vor noch nicht allzu langer Zeit noch heiß begehrt waren. Den tiefsten Sturz hat Srdjan Lakic hingelegt. Vor einem Jahr galt er als der Wunschkandidat, wurde mit viel Mühe aus Wolfsburg losgeeist. Zwölf Monate später will die Eintracht den 30 Jahre alten Kroaten unbedingt loswerden. Lakic ist nicht einmal mehr Stürmer Nummer drei, er ist auf Rang vier abgerutscht, im Grunde komplett chancenlos.
Beim ersten Test des Jahres gegen Schalke wurde er nicht einmal eingewechselt, gegen Donezk hat er eine Halbzeit gespielt und das nicht wirklich gut. „Ich bin ja nicht blöd, ich habe die Signale verstanden“, sagt Lakic, der einen Wechsel nicht grundsätzlich ablehnt, ein Bleiben aber für wahrscheinlicher hält. „Ich würde der Mannschaft gerne helfen und ich weiß, dass ich es auch könnte“, sagt er selbstbewusst. Der Trainer sieht es anders, der Manager auch. „Wenn er einen neuen Verein findet, werden wir ihm keine Steine in den Weg legen“, sagt Bruno Hübner.
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