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Stefan Kuntz

Ich glaub da kann der in der Kabine machen was er will, wird nix bringen. Ich hab den Eindruck unser Team hat mittlerweile den Status *untrainierbar* erreicht. WIe ich schon sagte, Relegation da würden wir gewinnen, weil das Team es will wie es das gegen Köln wollte.
Diese Formschwankungen innerhalb weniger Tage zeigt doch das beim Team Nichts ankommt und das Team macht was es will.


Deshalb auch meine Hoffnung, dass uns ein Trainerwechsel doch was bringen könnte... dass es die Mannschaft kann hat sie letzte Woche bewiesen... wenn dann noch jemand kommt, der sie dazu motiveren kann und ein paar kleine Anpassungen macht, dann kann das noch was werden...
 
Och diese öffentliche Statements sind doch eh nur für die Tonne.

Es wird dann eh nur in jedem Wort irgendetwas reininterpretiert.

Wichtig ist wie Intern die Sachlage aufgearbeitet wird.
 
@ philos

auf jeden Fall kann es nicht mehr schlechter bzw unberechenbarer werden also wäre die Chance mit einem anderen Coach auf keinen Fall schlechter sondern eher besser.
 
Denke ich nicht, Olli hat immer gute Arbeit geleistet, nur wenn der Trainer seinen Fitnesscoach nicht machen lässt was er kann, dann kann er doch nix dafür, die früheren Mannschaften waren fit, bis auf letztes Saison und diese, wobei diese Saison das Problem wirklich die Kopffitness zu sein scheint.


Woher willst Du wissen, ob der schon mal irgendwann gute Arbeit geleistet hat? Und alle beide haben den Fitnesscoach nicht machen lassen? Kurz und Foda? Halte ich für ein Hirngespinst.
 
Ich würde mich jederzeit einem Trainerwechsel anschließen, aber dennoch bezweifle ich dass das so kurzfristig viel bringt. Er müsste die Mannschaft wirklich sehr gut kennen um tatkisch schnell Erfolg zu haben. Wie es um das Verhältnis Foda/Mannschaft bestellt ist kann hier wohl keiner wirklich beurteilen. Wenn das sehr schlecht wäre könnte ein neuer Trainer natürlich was bewirken, aber ich denke dann hätte Kuntz auch schon reagiert.

Was die neue Saison angeht befürchte ich allerdings dass es im Sommer wie immer läuft und ein mehr oder weniger großer Schnitt im Kader erfolgt. 10 Neue würden mich nicht wundern. Also bleibt es wohl reine Spekulation was ein neuer Trainer mit dieser Mannschaft erreichen würde.
 
denke schon, das ein wechsel des trainers, den es bis saisonende meiner meinung nach nicht geben wird,

etwas bringen würde. das einzige was er können muss ist die gehirnwäsche in der halbzeit bzw. nach der 1:0 führung.

in führung gehen kann die mannschaft ja, dazu braucht sie keinen trainer. schon gar nicht dieser äusserst schwachen

zweiten liga. das problem kommt ja immer erst nach der führung, mit der diese mannschaft einfach nicht

umgehen kann.
 
@Südwest:




Woher willst Du wissen, ob der schon mal irgendwann gute Arbeit geleistet hat?
Und alle beide haben den Fitnesscoach nicht machen lassen? Kurz und Foda?


Was is den des für ein Schmarrn ? In der ersten Saison unter Kurz hatten alle eine Bomben-

Kondition und konnten später auch noch nach legen. Liegt vlt. auch an der Einstellung der

Spieler. Ein Amedick usw. haben immer bis zum Ende alles gegeben. In der folgenden Saison

war das schon teilweise nicht mehr der Fall, und von dieser Saison brauchen wir net zu reden.
 
Ja, muss ich zurücknehmen. Habe es gerade nochmal nachgekuckt, wir waren sogar im letzten Katastrophenjahr in der zweiten HZ besser als in der ersten. Das hatte ich allerdings anders in Erinnerung gehabt.
 
So, schon ist er da der neue SD....Schmadtke.

Hr. Kuntz bitte zuschlagen. Da sucht einer ne neue Herausforderung, ist Alphatier und findet

einen Traditionsverein sicherlich interessant
 
So, schon ist er da der neue SD....Schmadtke.


eigentlich gerne. wobei man da abwägen müsste, warum er längere zeit ne auszeit aus privaten gründen bei hannover brauchte. sollten es irgendwelche gründe gewesen sein, die nochmals auftreten könnten (krankheit etc.) wäre es fatal ihn einzustellen und was weiß ich in 2 monaten will/muss er für ein halbes jahr auszeit nehmen.

das würden sämtliche sk kritiker ihm sofort um die ohren hauen bezüglich unqualifizierte personalpolitik, schlechte entscheidungen usw...
 
Ich halte normalerweise auch nichts davon, aus anderen Foren Beiträge zu kopieren,

aber dieser hier ist so gut und trifft m.M.n. die aktuelle Situation zu Kuntz so gut,

dass der einfach kopiert werden muss:








Zitat von Gauss:
Zitat von Newtrial:


Meine Kritik an Stefan ist eine ganz andere: Er vermag es bislang nicht, dem Verein eine

Spielphilosophie zu vermitteln, die auch über Trainerwechsel hinaus konsequent verfolgt

wird; stattdessen überlässt er dem Trainer diese Aufgabe und muss daher nach dessen

Scheitern immer wieder von Null anfangen.



Ist das nicht ganz schön viel verlangt? Als Zielvorstellung hört sich das gut an, aber gibt

es dafür überhaupt praktische Beispiele, dass irgendein Verein auch über Trainerwechsel

hinaus eine Spielphilosophie verfolgt? Oder ist es nicht vielmehr bei allen Vereinen so, dass

sie so lange den Trainer wechseln, bis sie mal den richtigen finden, der dann seine Spiel -

philosophie umsetzt und damit den Erfolg bringt?






Nationalelf:





Wenn es eine Grundphilosophie im Verein gibt und man dementsprechend Spieler und Trainer

verpflichtet, dann gibt sich das von alleine, denn dann trägt der Trainer das Konzept ja auch.

Um mal das große Beispiel anzuführen, die Bayern, da kommt jetzt Guardiola, aber deshalb

lässt sich der FCB nicht verbiegen, sondern bleibt seinem Konzept und seiner Vereinsphilosophie

treu und wenn es da nur die geringste Abweichung gibt, dann sind die Trainer ganz schnell weg,

siehe Klinsmann oder van Gaal, der eine hatte sportlich einigermaßen Erfolg der andere nicht,

dennoch passten beide schlussendlich nicht ins Gesamtkonzept. Um ein kleineres Beispiel zu

nehmen, den SC Freiburg, auch hier herrscht ein klares Vereinskonzept und das wird getragen

(Finke,Dutt,Streich) und da wird kein Lienen (Name beliebig veränderbar) als Notnagel oder

Hoffnungsträger verpflichtet, sondern da wissen die Verantwortlichen ganz genau wen sie da als

Trainer hinsetzen und deshalb gab es beim SC in den letzten Jahren auch nur einen Trainerwechsel

und das flott, eben weil der Trainer dann doch nicht gepasst hat, den Fehler hat man gesehen und

reagiert, starkes Problemmanagement. Auch in Mainz lief es ähnlich, auch hier ein klares Konzept,

auch hier werden Fehler behoben und nicht alles auf sportliche Belange bezogen. Wir hingegen labern

uns immer von " ist noch alles drin" bis " ist noch alles drin", obwohl strukturelle Fehler völlig

offensichtlich sind, aber es gibt beim FCK niemanden der das erkennt. Kuntz verpflichtet Trainer nicht

nach Philosophie,Spielweise oder Handlungsweisen, sondern er verpflichtet Trainer wie ein normaler Fan,

ja der Foda könnte passen, das darf jeder Fan denken, aber doch kein Verantwortlicher, da muss man

vorher doch genau wissen wie dieser Trainer spielen lässt, da schicke ich zur Not den Haber ne Woche

in den Keller mit 16 DVDs der letzten 150 Spiele dieses Trainers und dann gibts ne Analyse und dann

schaue ich genau ob dieser Trainer zu der vorgegeben Philosophie passt.Aber wie soll ich wissen ob er

passt, wenn ich selbst keinerlei Philosophie habe oder die Philosophie mit "sportlichem Erfolg" nieder

geschrieben wird, das geht so nicht, es geht nicht einfach irgendwelche Spieler zu kaufen die auf dem

Markt momentan verfügbar sind und einen Namen haben, ich muss genau schauen ob die Spieler passen

und ob sie zur Vereinsphilosophie passen, sicherlich ist es schwieriger dies beim FCK reibungslos zu

schaffen als bei Hoffenheim wo ein teurer Flop eben nicht so wichtig ist, aber wie soll beim FCK auch nur

irgendwas gelingen, wenn man nichtmals in der Lage ist den ersten Schritt zu gehen. Welche Idee steckte

denn hinter Shechter? Dass er Lakic ersetzt als einzige Spitze? Das 4-2-3-1 hatte sich bewährt und dann

kaufe ich für viel Geld einen Stürmer der alles andere als den Lakic-Typ verkörpert, um sich dann zu

wundern, dass das nicht funktioniert, oder dass dieser Fußball nicht funktioniert? Wow, das hätte jeder

Azubi-Sportdirektor gesehen, naja, obwohl es hier ja auch viele nicht wahr haben wollten. Wir mussten

zwangsweise auf ein 4-4-2 umstellen, was gar nicht funktionierte, auch weil man keinen qualitativ

hochwertigen zweiten Stürmer hatte. Zudem hat man auf der Außenbahn gepennt, jeder hätte wissen

müssen, dass man mit den Flügelspielern Kirch,Sukuta-Pasu und co keinen Blumentopf gewinnt. Welch

fatale Kaderplanung, ohne irgendeine Idee oder irgendein Konzept. Dann die Panikkäufe im Winter, das

war dann die Krönung, einfach das gekauft was grade da war und so setzte man alles im Sommer fort.

Man setzt immer alles so fort, da man sich ja keinerlei Schuld bewusst ist, jedes Jahr ist für den FCK ein

Neuanfang und jedes Jahr kauft man was verfügbar und willig ist, völlig egal welche Position, welche

Stärken etc. Sieht so eine Philosophie aus?



Wenn man dann natürlich auch noch die falschen Trainer verpflichtet, dann ist das Chaos sicherlich perfekt.



Nicht nur die Spielweise oder die Mannschaft generell ist überholungsbedürftig, der ganze Verein muss

verändert werden, wir können es uns einfach nicht leisten jede Saison nach Lust und Laune eines Ex-Spielers

aufgestellt zu werden, wir können es uns einfach nicht leisten jedes Jahr einfach irgendwelche Spieler zu

holen die einen Namen haben und viel Geld kosten, verdammt so kann es doch nicht weiter gehen.





Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/stefan-kuntz/topic/ansicht_23_312939_seite78.html#p699978http://www.transfermarkt.de/de/stefan-kuntz/topic/ansicht_23_312939_seite78.html#p699978
 
Das sind doch Wunschträume,die niemals zu realisieren sind

Oder denkt hier wirklich jemand im ernst,Schmadtke würde in die zweite Liga gehen

Ganz zu schweigen was der Verdient

Dann kann ich auch schreiben Gomez wäre jemand für den FCK



"Auch will er näher bei seiner Familie sein" und dann soll er nach Kaiserslautern gehen?



Ausserdem hat Kuntz das alleinige sagen beim FCK und das soll auch wohl so bleiben
 
Grundphilosophie, Vereinsphilosophie, Gesamtkonzept, Handlungsweise, Spielweise ...



Worum gehts denn jetzt eigentlich? Für mich sind das total verschiedene Dinge, die da in einen Topf geworfen werden. Da ist es klar, dass der Schreiberling dann irgendwie immer Recht hat.



Foda hat doch viele Wunschspieler bekommen. Warum verwirklicht er denn nicht sein Konzept? Aber warte: Das ist dann ja der Fehler Kuntz', dass Fodas Konzept nicht zu seiner Grundphilosophie, Vereinsphilosophie, Gesamtkonzept, Handlungsweise oder Spielweise passt.



Wie einfach das auch alles klingt. Hast du ein(e) Grundphilosophie, Vereinsphilosophie, Gesamtkonzept, Handlungsweise, dann wirst du Erfolg haben. Aber ist es wirklich so einfach? Hat Freiburg einen zweiten Cisse gefunden oder haben die auch ihre Spielweise umgestellt? Vielleicht haben wir keinen Typ wie Lakic gefunden? Aber klar, wie man es macht: Es ist falsch. Bremen verfolgt doch auch weiterhin ein Konzept (starke Zentrale mit Hunt und de Bruyn - wie schon mit Özil, Micoud etc pp) - und haben sie weiterhin Erfolg? Hatte Freiburg dauerhaft Erfolg? Die waren auch 4 Jahre in der zweiten Liga. Da will ich den Schreiberling mal hören, wenn das bei uns auch (wieder) passiert. (P.S.: Als wir erfolgreich spielten, motzte der gleiche TM-User übrigens, dass wir zu wenig auf die Jugend setzen.)





Wie ich schon so oft schrieb: Bei uns läuft sicher nicht alles rund. Aber das ist nicht allein Kuntz anzulasten, nur weil er ganz oben steht. Wo kommen wir den hin, wenn ein Trainer mit seinen Wunschspielern nur solch miesen Leistungen abliefert und dann total aus der Kritik herausgehalten wird??



Aber ich versuch mich auch mal an einer "Bilanz" dieser Saison:



Kuntz wollte diese Saison aufsteigen. Er hat Spieler geholt, die zumindest im unteren Drittel der ersten Liga gut mithalten können (Torrejon, Mo, Bunjaku, Löwe, Baumjohann, Köhler (zumindest bis er zu uns kam), Weiser) und Spieler die gestandende Zweitligakicker sind (Alushi, Karl). Ich weiß nicht, wo da jetzt groß ein Konzept fehlt. Aus diesen Spielern MUSS ein Trainer ein Team formen können, welches zumindest locker (! wäre Köln stärker gestartet, ständen wir abgeschlagen auf Platz 4) um Platz 3 mitspielt.



Dann passierte, was wir alle oft mitverfolgen mussten: Die Mannschaft hört nach der 1:0 Führung auf, Fussball zu spielen. 70% der Spiele liefen so ab und endeten 1:1 oder wir schossen nach Ausgleich noch Tore (Dresden Hinspiel bspw.). Der Rest wurde verloren oder der Gegner war zu schwach, um das 1:0 aufzuholen oder wir legten nach.



Wo bitte ist da jetzt die fehlende Vereinsphilosophie schuld? Das liegt am Charakter der Mannschaft. Einziger Vorwurf an Kuntz: Falls er das mit Foda besprach, hat ein Eingreifen Fodas nicht gefruchtet. Bzw: Kuntz hätte nach der Hinrunde (+ 3 vorgezogene Spiele) die Reißleine ziehen können.



Fazit:

- Wir hatten einen Neuanfang durch den Abstieg. Der war bitter nötig.

- Wir hätten locker aufsteigen können.

- Wir haben das Spielermaterial, um ein System mit einem oder zwei Stürmer zu spielen (Bunjaku und Mo). Ein System mit einem oder 2 defensiven DM (Borysiuk und Karl oder einer von beiden und Aza oder Baumjohann in der offensiven Mitte). Oder ein System mit starken Außen (spätestens mit Beginn der Rückrunde). Foda hatte doch wohl ein Konzept. In Graz ließ er zumindest in 90% der Fälle mit 4-4-2 spielen. Und er meldete Wunschspieler an - wahrscheinlich nicht, weil er sich mit denen gut versteht, sondern weil die in sein Konzept passen. Und ich meine mich auch an eine Ausage erinnern zu können von Anfang der Hinrunde, dass Foda froh ist, das Spielermaterial für zwei Systeme zu haben.



Gut, jetzt kann man Kuntz noch immer vorwerfen, dass er nicht seit 5 Jahren das gleiche Konzept hat. Aber ist der Shechter - Lakic-Wechsel wirklich Ursache für die akuelle schlechte Saison?? Ich sehe in dem Shechter Wechsel zwar auch den Knackpunkt. Aber ich verbinde das ganze nicht mit einer Spielphilosophie-Theorie. Ich sage der Wechsel war Mist, weil man die 2,5 Millionen auf mehrere Spieler hätte aufteilen sollen. Weil man sich nicht Monate mit einem bockigen Vereinsboss hätte rumärgern sollen. Weil man das Konzept junge, hungrige Spieler weiter hätte verfolgen sollen. Dennoch: Shechter hätte klappen können und es fing auch nicht schlecht an mit ihm. Wie ich schon einmal schrieb: Im Nachhinein ist es einfach, große Theorien aufzustellen und große Wörter zu benutzen und damit die Verantwortlichen zu kritisieren. Ich finds jedoch oberflächlich, da wir die Handlungszwänge gar nicht mehr nachvollziehen können. Und ich frage mich dann auch: Wo war der Schreiberling als es darum ging, die letzte Saison aufzuklären? Warum schwieg er auf der JHV?



Wie gesagt: Kuntz hat Fehler gemacht. Aber Kurz und Foda haben ebenso ihren Teil dazu beigetragen. Und wie gesagt: Freiburg und Bremen verfolgen seit Jahren das gleiche Konzept und standen/stehen nicht dauerhaft oben.
 
Ich bin auch der Meinung, das es wichtig ist, wenn ein Verein für eine Spielphilosophie steht, ich bin da seit nen paar Wochen mal genauer hinterher.

Eigentlich ist es bei fast allen Vereinen mit einer bestimmten Spielphilosophie eine glückliche Fügung gewesen.

Freiburg: hatte vor Finke keine eigene Spielphilosophie, die hat Finke da erst reingebracht wurde dann aber konsequent bei der weiteren Trainersuche beibehalten.

Mainz: hatte vor Klopp auch keine eigene Spielphilosophie aber ebenfalls nach Klopp konsequent beibehalten



Dortmund: Unter Hitzfeld eine Philosophie aber diese nicht weiter verfolgt und damit erfolglos bis Klopp, der hat wieder eine Philosophie reingebracht, bleibt abzuwarten was nach Klopp passiert

Hannover: Hatte vor Slomka auch keine Spielphilosophie, bleibt ebenfalls abzuwarten wie es nach Slomka weiter geht.



Frankfurt: Unter Veh zeichnet sich ab, dass dort eine Philosophie entstehen könnte, aber noch zu jung um es abschätzen zu können.



Hamburg, Stuttgart: Beide Trainer vielversprechend, können aber keine Philosophie entwickeln weil die Vereine durch Altlasten keine Spielräume haben bzw Kaderqualität zu stark schwankt.



Ich denke, wenn man das berücksichtigt spielt der Trainer eine wahnsinnig große Rolle und es ist bei der Phiolosophie*findung* ne Menge Zufall und Glück dabei.

Bei einem Verein klappt es mit nem Trainer, der schon Jahrelang im Nachwuchsbereich tätig ist, beim anderen Verein klappt es mit nem ganz neuen Trainer, ,es gibt also kein Erfolgsrezept, was man allerdings sagen kann, es gibt Trainer die garantieren nach einer gewissen Zeit eine Philosophie die attraktiv und erfolgreich ist egal in welchem Verein. Das sind Trainer wie Klopp und Heynckes aber auch die hatten ihre Lehrjahre.



Wir brauchen eine Philosophie aber die Erfahrung zeigt, die kommt nicht auf Befehl, sonst da spielen viele Faktoren eine Rolle, leider auch Faktoren die man nicht selbst bestimmen kann
 
@ wueterich: Was ist denn eine Spielphilosophie deiner Meinung nach? Beschreib mal. Damit wir über das gleiche diskutieren
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Am liebsten am Beispiel Mainz, da seit Klopp ja einige Zeit ins Land verstrichen ist und sie auch nicht so im Geld schwimmen.
 
Ich nehm mal Freiburg, die haben unter Finke angefangen immer nach vorn zu spielen, das Spiel schnell zu machen bei Ballbesitz. Das war ganz sicher nicht immer erfolgreich aber es war für den Zuschauer attraktiv und man wußte, die verstecken sich nicht. Also war und ist die Philosophie dort attraktiven Angriffsfussball zu spielen.

Eben weil die so gespielt haben gab es bis auf das letzte Jahr von Finke auch nie groß Finke-raus Stimmungen obwohl die mehrmals auf und abgestiegen sind.



Ähnlich seh ich es bei Mainz von der Spielart, deshalb wurde trotz Erfolg der Andersen gekündigt weil die Spielweise nicht mehr so offensiv ausgerichtet war, wie es Mainz wollte und wofür unter Klopp ja auch Strukturen angelegt wurden
 
Hätten die Fans jetzt überschwänglich gefeiert, wäre es doch bestimmt auch nicht Recht gewesen, aber Hauptsache mal wieder gegen die Fans gestichelt.



Dann hat ja noch das ganze Stadion letztes Spiel die Mannschaft ausgepfiffen...



Da gibt man Geld für irgendwelche Marketingkampagnen aus und wundert sich noch, dass nicht alles rosa ist, obwohl kein Interview für nen Seitenhieb gegen "die Fans" ausgelassen wird.



Eine Kommunikationsschulung für Kuntz und Foda wäre mal sinnvoller als irgendwelche Imagekampagnen.
 
Die selbstgefällige Art und die Marotte, sich nach Niederlagen bedeckt zu halten und nach Siegen die großen Sprüche zu klopfen, stört mich schon die ganze Saison - das Interview bei Sky heute setzt dem aber nochmals die Krone auf. Was gab es an der Stimmung unserer Gästefans heute auszusetzen? Die waren 90 Minuten zu hören und haben die Mannschaft unterstützt, die einmal mehr nicht berauschend war. Und überhaupt, was will er sinngemäß mit "sollen besser zu Hause bleiben" sagen? Bestimmt er, wie die Fans auf sportliche Darbietungen oder eine Vereinsführung reagieren? Will er jetzt noch für Vereinsaktionen nach hundsmiserablen Auftritten gelobt werden, bei denen es nur darum ging, die Stimmung einigermaßen zu kitten?



Ich fühle mich einmal mehr bestätigt, dass Kuntz - so verdienstvoll er für den FCK mal gewirkt hat - den Blick für die Realität verloren und im Umfeld seiner Getreuen offenbar auch keinen hat, der den Blick erhellt. Die permanenten Spitzen gegen "Teile des Publikums" halte ich jedenfalls für schlechten Stil und sie sind meiner Meinung nach auch alles andere als geeignet, um für die Relegation ein besondere Stimmung im Verein zu entfachen. Für mich war das Interview heute ganz furchtbar unnötig und schlichtweg unprofessionell.
 
Geschickt ist anders @Kuntz. Sein Timing und die Wortwahl ist nicht gerade intelligent. Solche Appelle könnten auch früher kommen und vor allem positiver formuliert sein. Jetzt laufen die Krawallingers wieder amok, ich befürchte dass das voll nach hinten losgeht.
 
wird wieder mal zu nem ungünstigen zeitpunkt ein fass aufgemacht , unglaublich wieder diese aktion! ich hab am so. keine pfiffe gehört gegen spieler, was soll das? wenn mal vereinzelte pfeifen, ist das wohl nicht der großteil der fans die sich am so. einfach gefreut haben und die mannschaft unterstützt haben. mit so einer aussage erreicht kuntz doch nur das gegenteil, nämlich die fans gegen sich aufzubringen anstatt eine einheit zwischen mannschaft,verein und fans zu bewirken...
 
Naja im Prinzip hat Kuntz ja in Teilen recht, wenn es jetzt auch wieder ein unglücklicher Zeitpunkt war. Wir kommen in der Relegation, wo man vor ein paar Wochen noch ausgelacht wurde für und jetzt wird nur gemeckert, dass sich Mo keine Gelbe geholt hat. Verstehe wer will... Jetzt kneift halt mal den Hintern zusammen und geht wie Männer in die Relegation. In Bremen hatten es die Fans z.b. rechtzeitig kapiert.
 
was gibts da zu freuen wenn vor der saison der aufstieg ausgerufen wird und wir eben noch nichts erreicht haben...über den sieg freut sich bestimmt jeder, aber wir hamm nichts gewonnen ausser 3 pkt.
 
Er hat Foda bis zum geht nicht mehr gelobt. Er hat seine Aktion "Mythos Betzenberg, vereint bis zur letzten Minute" gelobt. Hat die Fans kritisiert das sie sich heute nicht genug gefreut haben und gegen FSV Frankfurt zum Teil Spieler ausgebuht haben.


Sowas in der Art hat er gesagt. Zum kotzen.


Gegen Frankfurt hat er absolut Recht. Bestimmt ist er immer noch sauer deswegen. Denn, dass nun keiner zu früh jubeln möchte, ist nun auch verständlich.
 
Er ist halt noch aus der Zeit, wo die Stimmung besser war ("früher" eben). Vielleicht will er auch den Druck von der Mannschaft nehmen, indem er sich selber dauernd zur Zielscheibe macht?
 
Was wurde zu Mo gesagt: Emotionen nach dem Schlusspfiff.



Leute, selbst wenn die Verantwortlichen Fehler machen: Lasst uns doch bitte nicht ebenso Fehler machen, sondern alles geben, damit wir das große Ziel doch noch erreichen! Nach der Saison, nach den folgenden 3 Spielen, kann man dann einiges wieder gerade rücken! Jetzt jedoch zählt es zusammen zu rücken! Und da kann die Initiative auch von uns ausgehen. Wir sind doch keine Lämmer, die einen Schäfer brauchen, der nie Fehler machen würde!
 
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