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Sudan: Lehrerin wegen Teddy festgenommen

fck berlin

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Sudan: Lehrerin wegen Teddybär "Mohammed" festgenommen



Die sudanesische Justiz ermittelt gegen eine britische Lehrerin wegen Beleidigung des islamischen Propheten. Ihre Schüler haben einen Teddybären auf den Namen "Mohammed" getauft. Nun drohen drakonische Strafen.




mehr [zeit online]...
 
Aber sonst geht's noch gut
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Sudan: Lehrerin wegen Teddybär "Mohammed" festgenommen


Die sudanesische Justiz ermittelt gegen eine britische Lehrerin wegen Beleidigung des islamischen Propheten. Ihre Schüler haben einen Teddybären auf den Namen "Mohammed" getauft. Nun drohen drakonische Strafen.




mehr [zeit online]...


Ich habe letztens bei Rockland gehört im Irak/Iran ist eine Frau vergewaltigt worden. Das Gericht hat Sie wegen Ehebruch zu ich weiss nicht mehr wieviel Peitschenhieben verurteilt.



Schade dass man in solchen Fällen nicht einen Weltgerichtshof hat, der dann sagen kann "den Fall verhandeln wir mal." Selbst bei einem wirklichen Verbrechen finde ich das islamistische Strafmass oft weit überzogen. Die beiden Frauen müssen darunter leiden.
 
Ist doch typisch Islam. Wegen so nem Pipifax gibt's ein Strafverfahren und bei den Karikaturen gibt's Todesdrohungen. Die drehen wegen jedem Mist am Rad... Die Rechtssprechung ist einfach nur ein Witz und menschenrechtsverletzend, man braucht nur nach Saudi-Arabien zu gucken...
 
WELTWEITE PROTESTE

<span>Saudis überprüfen Strafe für Vergewaltigungsopfer</span>



Nach internationalen Protesten wird die saudi-arabische Justiz jetzt ein Gerichtsurteil gegen eine junge Frau überprüfen. Die 19-Jährige war von mindestens sechs Männern vergewaltigt worden - ein Gericht hatte sie daraufhin wegen unzüchtigen Verhaltens zu Gefängnis und 200 Peitschenhieben verurteilt.



Mehr...(spiegel)
 
Ist doch typisch Islam. Wegen so nem Pipifax gibt's ein Strafverfahren und bei den Karikaturen gibt's Todesdrohungen. Die drehen wegen jedem Mist am Rad... Die Rechtssprechung ist einfach nur ein Witz und menschenrechtsverletzend, man braucht nur nach Saudi-Arabien zu gucken...


du pauschalisierst und das ist nicht gut! Sicher find ich das auch nicht richtig was in den meisten islamisch geprägten Ländern abgeht. Auf jeden Fall sollte die Rechtsprechung nicht über den Koran erfolgen. Aber der eigentlich Islam ist eigentlich viel harmloser als viele Angehörige des Glaubens ihn leben.
 
ich glaube das ganze is schwer zu beantworten indem man einzelne Passagen aus dem Zusammenhang reisst. Ich kann nicht beurteilen inwiefern die ganze Sure zu bewerten ist! Da bin ich kein Experte. Aber ich glaube nicht das es uns in dieser Art weiterhilft.
 
Ich habe letztens bei Rockland gehört im Irak/Iran ist eine Frau vergewaltigt worden. Das Gericht hat Sie wegen Ehebruch zu ich weiss nicht mehr wieviel Peitschenhieben verurteilt.


Schade dass man in solchen Fällen nicht einen Weltgerichtshof hat, der dann sagen kann "den Fall verhandeln wir mal." Selbst bei einem wirklichen Verbrechen finde ich das islamistische Strafmass oft weit überzogen. Die beiden Frauen müssen darunter leiden.


Leider leider typisch und man hört leider oft sowas von dort!
 
SUDAN

<span>Gericht spricht britische Lehrerin in Teddy-Affäre schuldig</span>



Alle diplomatischen Versuche halfen nichts: Die britische Grundschullehrerin Gillian Gibbons, die in ihrer Klasse in der sudanesischen Hauptstadt Karthum einen Stoff-Teddy "Mohammed" taufen ließ, muss für 15 Tage ins Gefängnis.



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TEDDY-AFFÄRE IM SUDAN

<span>Tausende Demonstranten fordern Todesstrafe für britische Lehrerin</span>



Der Streit um einen Teddybären namens Mohammed im Sudan eskaliert. Ein Gericht hatte die britische Lehrerin, in deren Unterricht das Plüschtier getauft worden war, zu 15 Tagen Haft verurteilt. Tausende gingen nun gegen die Entscheidung auf die Straße. Ihre Forderung: Todesstrafe.




Mehr...(spiegel)



Da muss ich mir schon einen menschenverachtenden Kommentar verkneifen...
 
Ist doch typisch Islam. Wegen so nem Pipifax gibt's ein Strafverfahren und bei den Karikaturen gibt's Todesdrohungen. Die drehen wegen jedem Mist am Rad... Die Rechtssprechung ist einfach nur ein Witz und menschenrechtsverletzend, man braucht nur nach Saudi-Arabien zu gucken...



Bei so manchen Suren im Koran, wundert es mich schon, dass hier überhaupt Moscheen stehen (dürfen).
Allein schon:

"Zieht aus, leicht und gewichtig, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet!"

http://www.muslim-markt.de/koran/suren_d/sure_009.htmhttp://www.muslim-markt.de/koran/suren_d/sure_009.htm



Leider leider typisch und man hört leider oft sowas von dort!






Bitte, bitte lest euch das hier mal durch:



Obwohl der politische Islam eine Minderheitenströmung darstellt und nicht einmal 100 Jahre alt ist, prägt er doch die Wahrnehmung des Islam im Ganzen. Und durch jeden weiteren Terroranschlag wird sie noch verstärkt. (…) Die große Mehrheit der Muslime lehnt Terror und Gewalt ab. Dennoch reagieren sie empfindlich auf westliche Forderungen, sie sollten ihn wieder und immer wieder verurteilen, außerdem die Unterdrückung der Frauen, die Scharia, die Hamas und die Hisbollah, sie sollten sich für die Säkularisierung einsetzen und endlich in der Demokratie ankommen.



In dem Moment, wo sie auf Knopfdruck entsprechend reagierten, billigten sie ihren Kritikern das Recht zu, sie kollektiv zu verdächtigen und anzuklagen. Und sie fragen, wo die Selbstkritik bleibe, angesichts der Realitäten westlicher Politik im Nahen und Mittleren Osten, der Kriege in Afghanistan, im Irak oder Libanon, der Unterstützung arabischer Diktatoren, solange sie prowestlich sind, der israelischen Besatzung, der wirtschaftlichen Ausbeutung der arabischen Welt, jenseits von Erdöl und Erdgas. Dem Generalverdacht gegenüber dem Islam, eine fanatische und gewalttätige Religion zu sein, halten sie entgegen, dass 3000 Jahre europäischer Zivilisation, 300 Jahre Aufklärung, 60 Jahre Erklärung der Menschenrechte weder Guantánamo Bay noch den "Krieg gegen den Terror" verhindert hätten. Die Beziehung zwischen Orient und Okzident ist asymmetrisch, nicht getragen von einer Begegnung unter Gleichen. (…)



Hier mehr:

http://fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/?em_cnt=1251354&http://fr-aktuell.de/in_und_ausland/politik/dokumentation/?em_cnt=1251354&
 
Dennoch reagieren sie empfindlich auf westliche Forderungen, sie sollten ihn wieder und immer wieder verurteilen, außerdem die Unterdrückung der Frauen, die Scharia, die Hamas und die Hisbollah, sie sollten sich für die Säkularisierung einsetzen und endlich in der Demokratie ankommen.


Ist das nicht eine Selbstverständlichkeit, dass man ihn als friedlicher Moslem verurteilt?




In dem Moment, wo sie auf Knopfdruck entsprechend reagierten, billigten sie ihren Kritikern das Recht zu, sie kollektiv zu verdächtigen und anzuklagen. Und sie fragen, wo die Selbstkritik bleibe, angesichts der Realitäten westlicher Politik im Nahen und Mittleren Osten, der Kriege in Afghanistan, im Irak oder Libanon


Vielleicht sollten sie sich eher mal fragen, warum diese Kriege ausgerechnet in muslimischen Ländern statt finden - bestimmt kein Zufall, oder?




3000 Jahre europäischer Zivilisation, 300 Jahre Aufklärung, 60 Jahre Erklärung der Menschenrechte weder Guantánamo Bay noch den "Krieg gegen den Terror" verhindert hätten.


Den Krieg gegen den Terror gibt es doch gerade nur wegen der Religion Islam... Zumindest ist der Islam die einzige Religion, die zum Terrorismus neigt. Wenn irgendwo demnächst wieder ein Anschlag passiert, kann mir keiner von euch erzählen, dass das ein Christ, ein Jude oder ein Buddhist war; es sind immer Moslems. Ich verallgemeinere nicht, dass alle Moslems Terroristen sind, aber sie neigen zum Fanatismus. Genau wie die Todes-Forderung der Sudanesen bzgl. der britischen Lehrerin - ein absoluter Witz und 0,0% demokratisch.
 
Den Krieg gegen den Terror gibt es doch gerade nur wegen der Religion Islam... Zumindest ist der Islam die einzige Religion, die zum Terrorismus neigt. Wenn irgendwo demnächst wieder ein Anschlag passiert, kann mir keiner von euch erzählen, dass das ein Christ, ein Jude oder ein Buddhist war; es sind immer Moslems. Ich verallgemeinere nicht, dass alle Moslems Terroristen sind, aber sie neigen zum Fanatismus. Genau wie die Todes-Forderung der Sudanesen bzgl. der britischen Lehrerin - ein absoluter Witz und 0,0% demokratisch.


"Ich verallgemeinere nicht"??? Es gibt 1,3 Milliarden Muslime...klar, die neigen alle zum Fanatismus. Ich spreche nicht aus, wie man das nennt, was du hier betreibst, sonst wird mir wieder vorgeworfen, ich würde Hitze in die Diskussion bringen.



1,3 Milliarden Muslime sollen sagen, dass ihre Religion und somit sie, zu Fanatismus und Gewalt neigen, weil vielleicht ein Prozent wirklich fanatistisch ist?? WARUM??? Beantworte mir das doch bitte mal?





Den Krieg gegen den Terrorismus gibt es, weil in den USA ein Präsident bzw. Einflüsterer an der Macht ist/sind, der/die genauso denkt/denken wie du.



Bestimmt kein Zufall, dass es gerade in diesen muslimischen Ländern Öl ohne Ende gibt?? Irak könnte das weltgrößte Ölland sein, wenn dort in ähnlichem Umfang wie in anderen Ländern gesucht würde. Seltsam, dass man den Krieg gegen den Terror zwar nach Afrika trägt (Rohstoffe und "böse Muslime"), aber nicht nach Nordkorea (keine Rohstoffe, keine "bösen Muslime").



Ob die "bösen Muslime" vllt nur als Vorwand benutzt werden??





Wie kann eine Religion eigentlich zum Terrorismus neigen?? Wenn die Armen dieser Welt Christen wären und die reichen Muslime, würden dann immer noch die "muslime zum terrorismus neigen", wie du es behauptest?? Vielleicht neigen ja einfach nur die Armen zum Terrorismus?
 
@ Jens



Der Artikel widerspricht dir: http://www.zeit.de/2007/48/Hindu-Fundamentalismushttp://www.zeit.de/2007/48/Hindu-Fundamentalismus

Dabei gehts um Hinduismus.



Im übrigen gibts in den USA mehrere christliche Vereinigungen, die von den Bundesbehörden als terroristisch angesehen werden und die immer mal wieder für negative Schlagzeilen sorgen.



Ich sehe in den islamischen Ländern eher das Problem, dass ein extremer paternalistischer Konservatismus auf die neue Zeit trifft.

Damit gibts in erzkonservativen Dörfern in Deutschland Probleme - also auch in überwiegend islamisch geprägten Ländern.



Das die Einhaltung von Menschenrechten eingefordert wird ist durchaus legitim - nur wer sind wir, dies zu fordern?

Wir sind in einer denkbar blöden moralischen "Verhandlungsposition".

Nehmen wir nur mal die letzten 100 Jahre:



- 2 Weltkriege, deren Protagonisten Christen waren

- Genozid der christlich geprägten Nazis an den Juden

- mehrere Kriege, vor allem durch die christlich geprägten Amerikaner in Entwicklungsländern

- Genozid der christlichen Serben an überwiegend muslimischen Albanern und Bosniern

- immer mal wieder so Kleinigkeiten wie Abu Ghraib und Guantanamo







Ich bin ganz sicher kein Verteidiger von religiösen oder sonstigen Extremisten, aber du (Jens) machst es dir mit deiner Argumentation schlichtweg zu einfach!
 
- 2 Weltkriege, deren Protagonisten Christen waren
- Genozid der christlich geprägten Nazis an den Juden

- mehrere Kriege, vor allem durch die christlich geprägten Amerikaner in Entwicklungsländern

- Genozid der christlichen Serben an überwiegend muslimischen Albanern und Bosniern

- immer mal wieder so Kleinigkeiten wie Abu Ghraib und Guantanamo


Auf der anderen Seite finde ich, dass diese Argumentation an den Haaren herbeigezogen ist. Weder die heutigen "Kriege" von Mr. Bush noch die damaligen Weltkriege oder etwa Guantanamo Bay haben religiösen Hintergrund oder wurden im Namen der Religion geführt. Damals Expansion, heute Sicherheit/Ölbereicherung, wie du das eben sehen willst.

Aber anscheinend lässt die islamische Religion ziemlich viel Interpretationsspielraum, um diverse Texte oder Aussaggen Mohammeds etc. als Rechtfertigung zu sehen, um terroristisch zu handeln.



Bei der Sache mit dem Konservatismus muss ich dir Recht geben, aber das als Entschuldigung zu sehen, geht mir dann doch zu weit. Nur weil man konservativ geprägt ist, heißt das noch lange nicht, dass man nicht weiß, was demokratische Werte sind oder zumindest - was rational und moralisch Sinn macht und das ist eben nicht die Forderung nach Hinrichtung, weil X Mohammed beleidigt hat.
 
Auf der anderen Seite finde ich, dass diese Argumentation an den Haaren herbeigezogen ist. Weder die heutigen "Kriege" von Mr. Bush noch die damaligen Weltkriege oder etwa Guantanamo Bay haben religiösen Hintergrund oder wurden im Namen der Religion geführt. Damals Expansion, heute Sicherheit/Ölbereicherung, wie du das eben sehen willst.


Der Islam führt auch keinen Krieg gegen die Amerikaner. Wieviele Muslime leben friedlich in Amerika, Frankreich, Deutschland etc, oder etwa nicht?! Damals waren es ein paar wenige Christen, die den Weltkrieg anzettelten und heute sind es noch viel weniger Muslime, die den Dschihad (wobei sie das Wort Dschihad auch für ihre Zwecke missbrauchen, dass heißt eigentlich auch etwas ganz anderes) wollen.






Aber anscheinend lässt die islamische Religion ziemlich viel Interpretationsspielraum, um diverse Texte oder Aussaggen Mohammeds etc. als Rechtfertigung zu sehen, um terroristisch zu handeln.


Das ist schlicht und ergreifend FALSCH! Wenn du dir die Bibel durchliest, dann kannst du da auch in vielen Passagen uneindeutiges finden, was gegen "Du sollst nicht töten" und "Halte die andere Wange hin" spricht! Alles eine Sache der Interpretation und vielmehr des Glaubens des Westens daran! Wenn 99% der Medien dankbar auf so Koranverse anspringen, wie sie hier in diesem Thread schon gepostet wurden, dann glauben das nunmal 99% der Westler. Das das wahrscheinlich total aus dem Zusammenhang gerissen ist, ist dann ja egal.




Bei der Sache mit dem Konservatismus muss ich dir Recht geben, aber das als Entschuldigung zu sehen, geht mir dann doch zu weit. Nur weil man konservativ geprägt ist, heißt das noch lange nicht, dass man nicht weiß, was demokratische Werte sind oder zumindest - was rational und moralisch Sinn macht und das ist eben nicht die Forderung nach Hinrichtung, weil X Mohammed beleidigt hat.


Wenn ein Marsalien auf die Erde kommt, dann weißt du doch auch nicht, wie die da oben leben und was der Begriff Ujetuzidar meint
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. Warum anderen Kulturen vorwerfen, dass sie keine Demokratie praktizieren, wenn 90% der Leute nicht wissen, was das nach dem Verständnis eines Westler ist? Die Leute in diesen nicht demokratischen Staaten, wobei das auch eine Minderheit der Staaten ist, werden schon bald merken, dass sie Demokratie brauchen und wollen. Aber nicht, weil Bush es ihnen gesagt hat, sondern weil sie es selber merken!







Diese Passage aus Wikipedia fasst doch ganz gut zusammen, wie sehr Westler und Muslime aneinander vorbeireden:

Legitimation des Terrors mit dem Dschihad-Konzept [bearbeiten]



Bei vielen Terroranschlägen der jüngsten Vergangenheit rechtfertigten die Attentäter ihr Handeln mit „dem Dschihad“. Mehrere islamistische Organisationen führen das Wort Dschihad in ihrem Namen, wie zum Beispiel Islamischer Dschihad, der ägyptische Islamische Dschihad sowie der palästinensische Islamische Dschihad. Diese Gruppierungen mobilisieren viele Anhänger durch breit angelegte Sozialarbeit. Sie rechtfertigen ihre militärische Auslegung des Begriffs Dschihad auch aus dem islamischen Glauben heraus.



Selbstmordattentäter werden dabei als Schahīd (ein Märtyrertitel) bezeichnet; sie gelten als heilige Märtyrer, denen ein Platz im Paradies sicher ist (siehe dazu: Islamistischer Terrorismus). An sich gilt Suizid im Islam als „Selbstmord“ und damit als Sünde, die im Jenseits mit der endlosen Wiederholung des Moments des Todes bestraft wird.



Terrorismus dieser Art wird von der großen Mehrheit der Muslime in der Welt entschieden verurteilt.
 
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