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Superkrass

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Mißhandlung der Ex-Freundin eingeräumt

Schüler legt zu Prozeßauftakt Geständnis ab



In dem Prozeß vor einer Jugendkammer hat ein inzwischen 16jähriger, der seine schwangere Ex-Freundin schwer mißhandelt hatte, die Tat im wesentlichen gestanden. Der Schüler zeigte nach Angaben der Verteidigung Reue.



Seit gestern muß sich der Vater des während einer Notoperation geborenen Kindes vor dem Berliner Landgericht verantworten. Die Öffentlichkeit ist aus Gründen des Jugendschutzes vom Prozeß ausgeschlossen.



Der Jugendliche stammt aus einer libanesischen Familie. Laut Anklage soll Hassan El-Ch. die 15jährige Deutsche im Dezember 2005 zusammen mit seinem türkischstämmigen Freund Ömer K. in Moabit in einen Hinterhalt gelockt haben. Die jungen Männer hätten Angelina R. mehrmals gezielt in den Bauch getreten und geschlagen, um das Baby zu töten, heißt es. Die Schwangere mußte laut Staatsanwaltschaft auch von einer drei Meter hohen Steinskulptur springen.



Das im siebten Monat schwangere Mädchen und das Kind konnten gerettet werden. Das Baby kam nach einem Kaiserschnitt im Virchow-Klinikum der Charité zur Welt. Ärzte, Polizisten aus dem Landeskriminalamt und Staatsanwälte waren schockiert über das Ausmaß der Brutalität. Dem zur Tatzeit im Dezember 2005 15jährigen und seinem ein Jahr jüngeren Freund werden gefährliche Körperverletzung, versuchter Schwangerschaftsabbruch und Raub vorgeworfen. Der Angeklagte Hassan El-Ch. ist schon vorher durch Gewalttaten aufgefallen. Bei der Polizei und in seinem Kiez in Tiergarten-Süd ist er bekannt.



Zu der schockierenden Gewaltszene kam es an einer abgelegenen Ecke auf dem Schulhof der Hedwig-Dohm-Oberschule an der Kaiserin-Augusta-Allee in Moabit. Unter dem Vorwand, sich mit ihr aussprechen zu wollen, soll der Angeklagte das schwangere Mädchen telefonisch zu dem Treffen gelockt haben. Auch der inzwischen 15jährige Mitangeklagte sei im wesentlichen geständig, sagte seine Anwältin. Ömer K. hatte seine Beteiligung an der Tat schon gegenüber der Polizei eingeräumt. Er ist seither in einem Jugendhilfe-Heim untergebracht. Seit Dezember sitzt Hassan El-Ch. in einer Jugendstrafanstalt. Laut Jugendstrafrecht droht beiden Angeklagte eine Jugendstrafe von bis zu zehn Jahren.



Nach Angaben von Justizsprecher Arnd Bödeker erlitt die Schülerin bei dem Sprung Platzwunden an Nase, Lippe und Kinn. Die Angeklagten sollen der Verletzten auch das Handy geraubt haben, damit sie keine Hilfe herbeitelefonieren konnte. Nachdem die Jungen geflüchtet seien, habe sich die Schwangere zur Turnhalle geschleppt, wo sie von Fußballern des 1. FC Tiergarten bemerkt wurde. Die Sportler verständigten sofort Polizei und Feuerwehr.



Die 15jährige werdende Mutter und der Kindsvater hatten sich laut Justizsprecher rund sechs Wochen nicht gesehen. Das Mädchen habe Angst gehabt. Die beiden waren einige Monate lang ein Paar, das Mädchen wurde schwanger. Ein Kind wollte ihr Freund jedoch nicht haben.



Nach Angaben des Sprechers der Staatsanwaltschaft besuchten der jüngere Angeklagte und das Mädchen die Hedwig-Dohm-Oberschule in Moabit, nicht aber der Vater. Warum die Schülerin zu dem Treffen kam, ist bisher offen. Vermutlich hatte ihr Ex-Freund sie überzeugen können, indem er ihr sagte, er wolle über das gemeinsame Kind reden.



Die Verhandlung soll vier Tage lang hinter verschlossenen Türen stattfinden. Der Prozeß wird morgen fortgesetzt. Dann soll das Mädchen als Zeugin gegen die beiden jungen Männer aussagen. dpa/saf



Aus der Berliner Morgenpost vom 4. April 2006
 
... Dem zur Tatzeit im Dezember 2005 15jährigen und seinem ein Jahr jüngeren Freund werden gefährliche Körperverletzung, versuchter Schwangerschaftsabbruch und Raub vorgeworfen ...


Sorry ... für mich ist das versuchter Mord!
 
Sorry ... für mich ist das versuchter Mord!




Sehe ich ähnlich. Allerdings gäbe es dafür auch nicht mehr als 10 Jahre Jugendstrafe (= Höchststrafe).



Eigentliche Ursache ist meines Erachtens das verquere Frauenbild, dass diese Jugendlichen haben. Und somit eher weniger Achtung vor dem Menschenleben und der körperlichen Unversehrtheit. Mit einem Wort: Idioten!
 
Was soll man dazu noch sagen? Menschen die zu sowas in stande sind und auch noch im voraus planen. Erbärmlich sowas, die gehören weggesperrt egal wie alt oder jung sie sind
 
Was soll man dazu noch sagen? Menschen die zu sowas in stande sind und auch noch im voraus planen. Erbärmlich sowas, die gehören weggesperrt egal wie alt oder jung sie sind




Ich würde denen den Schwa..** abschneiden,sowas ist einfach nur (mir fallt kein Wort dazu ein)
 
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