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Totenschändigung von deutschen Soldaten

bassi

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Entsetzen über Leichenschändung durch deutsche Soldaten



Fotos, die deutsche Soldaten in Afghanistan bei der mutmaßlichen Schändung eines Toten zeigen, sorgen in Deutschland für Entsetzen.





"Wer sich so verhält, hat in der Bundeswehr keinen Platz", sagte Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU). Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte ebenso eine Aufklärung der Vorfälle wie die US-Regierung. Die "Bild"-Zeitung veröffentlichte Fotos, die mutmaßlich deutsche Soldaten mit einem Totenschädel zeigen, den sie in teilweise obszönen Posen in die Kamera halten.



Die Aufnahmen entstanden nach Aussage eines Bundeswehr-Angehörigen bereits im Frühjahr 2003. Auf einem Foto ist zu sehen, wie ein Bundeswehrsoldat den Totenschädel an einer Spezialvorrichtung zur Durchtrennung von Stahlseilen aufspießt. Ein anderes Foto zeigt einen Bundeswehrsoldaten mit entblößtem Penis in der linken und dem Schädel in der rechten Hand. Die Aufnahmen sollen bei einer Patrouillenfahrt unter dem Kommando eines Feldwebels entstanden sein. Auch zwei Stabsunteroffiziere und zwei weitere Soldaten seien an dem Vorfall beteiligt gewesen.



Laut "Bild" könnte der Schädel aus einem mutmaßlichen Massengrab stammen. Unklar sei dem Informanten zufolge, ob es sich bei dem Totenschädel um die sterblichen Überreste eines Afghanen oder möglicherweise eines russischen Soldaten handele, der während der sowjetischen Besatzungszeit von 1980 bis 1989 in Afghanistan getötet worden sein könnte.

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Zwei Tatverdächtige wurden ermittelt. Sie wurden verhört, wie Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan mitteilte. Einer der Tatverdächtigen sei noch bei der Bundeswehr, der andere nicht mehr. Bei dem Verdächtigen, der noch bei der Bundeswehr sei, handele es sich wohl um einen Stabsunteroffizier, der bereits von seinem Kompaniechef vernommen worden sei. Auch die Staatsanwaltschaft sei in den Fall eingeschaltet worden. Die beteiligten Soldaten kamen nach Informationen der "Mitteldeutsche Zeitung" aus einer Gebirgsjäger-Einheit in Bayern. In Frage kämen die Standorte Bad Reichenhall und Mittenwald.



Die Bundeswehr-Soldaten müssen mit ihrer Entlassung aus der Armee rechnen. Jung kündigte dienstrechtliche, disziplinarische und strafrechtliche Konsequenzen für den Fall an, dass sich die Anschuldigungen bestätigten. "Die Bilder erregen Abscheu und Entsetzen", sagte Jung. "Diese Vorgänge müssen lückenlos untersucht werden", forderte US-Justizminister Alberto Gonzales im "Handelsblatt".





quelle: www.gmx.de
 
sehs grad in der ard.

da dauerts nimmer lang, bis es bei uns auch knallt.



@bassi

bitte noch quelle angeben.
 
Hilfe - lasst uns nur schnell von den innenpolitischen Problemen ablenken ...
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:roll:
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Wer wundert sich wirklich über diese Vorkommnisse? Soldaten werden gezielt dazu ausgebildet, andere Menschen zu töten. Um sie dazu zu befähigen, müssen ihnen einige menschliche Regungen abgewöhnt werden, sonst funktioniert das nicht. Und dann schickt man sie in ein Kriegsgebiet und setzt sie damit permanentem psychischen Druck aus. Damit kann man nur mit einem gewissen Grad an Verrohung klarkommen, und der äußert sich dann schlimmstenfalls in Tötungshandlungen, auch von Zivilisten, und in der Folterung und Erniedrigung von Gefangenen, oder eben in solch makabren Vorkommnissen. Deutsche Soldaten sind nicht besser und nicht schlechter als die Söldner aller anderen Armeen.



Was sich bei den beteiligten Soldaten noch mit der psychischen Ausnahmesituation erklären und teilweise entschuldigen lässt, kann die Gier, mit der sich die einschlägig bekannte Trash-Presse auf den Vorfall stürzt, nicht entschuldigen. Die geschändeten Toten werden durch die Veröffentlichung der Fotos und die geheuchelte Empörung ein zweitesmal missbraucht.
 
Ich frage mich: Warum zum Geier fotografieren die den Mist auch noch??



In den Medien wurden die Bilder ja schon mit den Abu Ghraib Fotos verglichen - lächerlich.

Ob man mit einem Totenschädel aus einer Kiesgrube vor der Kamera post, oder einen lebenden Menschen quält sollte doch einen differenzierten Stellenwert genießen.



Keine Frage: Dumme Sache, aber wenigstens haben die Soldaten keine offiziellen Begräbnisstätten geschändet, sondern lediglich mit skelletierten menschlichen Überresten gespielt, die durch die unehrenhafte "Beerdigung" schon entweiht wurden...
 
Ich frage mich: Warum zum Geier fotografieren die den Mist auch noch??


In den Medien wurden die Bilder ja schon mit den Abu Ghraib Fotos verglichen - lächerlich.

Ob man mit einem Totenschädel aus einer Kiesgrube vor der Kamera post, oder einen lebenden Menschen quält sollte doch einen differenzierten Stellenwert genießen.



Keine Frage: Dumme Sache, aber wenigstens haben die Soldaten keine offiziellen Begräbnisstätten geschändet, sondern lediglich mit skelletierten menschlichen Überresten gespielt, die durch die unehrenhafte "Beerdigung" schon entweiht wurden...


So seh ich das auch!

Es lebe die Digitalkamera!



Ich bin mir sicher, dass jetzt Anschläge auf die deutschen Truppen oder sogar hier in Deutschland folgen werden. Ich hoffe, dass die Angehörigen der Opfer dann die Bild verklagen werden!
 
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