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tour de france 2005

wer gewinnt die tour?

  • ullrich

    Stimmen: 69 100,0%
  • armstrong

    Stimmen: 0 0,0%
  • ein anderer

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    69
naja, glaube kaum, dass es da gross auseinander gerissen wird, vielleicht schon, aber am Ende wird es wieder zusammenkommen, weil es ja nur noch flach ist...
 
glei gehts los
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Erstaunlich finde ich wie interessant der radsport doch geworden ist! im moment schaue ich mir leiber die Tour de France als die Formel 1 an.Hoffe mal das T-Mobile wieder attakieren kann und Ulle langsam auch mal wieder was riskiert!
 
Was war denn?



Dieser Rasmussen ist echt stark, so einen würde ich mir für ein deutsches Team wünschen, der wird sich sicher das Bergtrikot holen.
 
Hat er sich auf der Abfahrt wohl nicht konzentriert.

Hm Zabriskie...was soll man davon halten. Erinnert an Pettachi, letztes Jahr auch eine große Überraschung, aber wohl nur für die erste Woche mitgenommen, ich find sowas schade, das hat mit Tour dann auch nicht viel zu tun.



Ohhh sorry, hatte total vergessen, dass es Zabriskie war, der so schwer gestürtzt ist. Dann kann man ihn natürlich gar nicht mit Petacchi vergleichen.
 
sind nur schürfwunden, steckt er weg, ist ja kein fussballer.



den andern hats vorhin schlimmer erwischt, mit dem schlüsselbeinbruch an der verpflegungsstelle.
 
assi war das... mal sehen, jetzt geht´s endlich zum entscheidenden Berg, wo die Loser erstmal abgehängt werden...
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Der Voigt ist ein Kämpfer vor dem Herrn. DEM schaue ich auch gerne zu.



In der BamS steht heute ne kleine Meldung bzgl Voigt:



Gestern ist nach ein paar Ausreißversuchen von Voigt Armstrong neben ihn gefahren und hat gesagt: Du brauchst es gar nicht versuchen, wir lassen Dich nicht weg.



Darauf Voigt: Warum ?



Armstrong: Du bist zu gut !
 
Das hat er sich dann wohl heute anders überlegt. Discovery hat nicht wirklich Tempo gemacht, und nur gschaut, das sich der Rückstand in Grenzen hält.



Im Hochgebirge kann Lance insgesamt sicher locker mehr als 30 Minuten auf Voigt gutmachen, wahrscheinlich eher mehr, da der sich ja dann später vor Basso spannt, und sich total für ihn verausgabt.
 
Ullrich doch schwerer verletzt



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Der Sturz von T-Mobile-Kapitän Jan Ullrich auf der 9. Etapee von Gérardmer nach Mulhouse hat ernstere Folgen als zunächst gedacht. Der Mitfavorit auf den Gesamtsieg zog sich nicht nur Schürfwunden zu, sondern auch Prellungen am Rücken, den Rippen und am Kopf. Bereits einen Tag vor dem Start der 92. "Großen Schleife" hatte Jan Ullrich einen Trainingsunfall.

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Bei der Abfahrt vom Col de Grosse Pierre wurde Jan Ullrich bei Tempo 60 von einer Windböe erfasst und musste in den Graben fahren. Daraufhin habe er sich nach eigener Aussage "drei bis vier Mal" überschlagen. Neben den Schürfwunden und Prellungen erlitt er auch noch eine Quetschung an der rechten Augenbraue, die vom gebrochenen Helm des 31-Jährigen verursacht wurde.



"Wir müssen abwarten, wie er sich fühlt. Es kommt jetzt darauf an, ob er schmnerzfrei schlafen und beschwerdefrei atmen kann. Wenn nicht, müssen wir ihn eventuell am Montag röntgen lassen", sagte Teamarzt Dr. Lothar Heinrich am Sonntag nach dem Rennen.der Mediziner.



Jan Ullrich selbst nahm den Unfall eher gelassen auf: "Ich scheine für die spektakulären Sachen zuständig zu sein", meinte er mit einer Prise Galgenhumor. Der rennfreie Montag kommt dem Wahl-Schweizer dabei gelegen: "Ich freue mich nun auf den Ruhetag. Da kann ich den Sturz verkraften".



Bereits einen Tag vor dem Start der Tour de France sorgte der Sieger von 1997 für Schlagzeilen, als er während des Trainings in das Heck des Wagens seines Betreuers Rudy Pevenage fuhr. Dabei durchschlug er die Heckscheibe und erlitt Schnittwunden am Hals sowie eine leichte Gehirnerschütterung.



www.kicker.de





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tzzzzzzz... einfach nur scheisse! Der soll echt mal besser aufpassen, scheint immer wieder Unkonzentriertheiten drin zu haben - bei Armstrong passiert das - wenn überhaupt - ein Mal in 10 Jahren...



Erst die Sache mit dem Teamwagen, jetzt das. Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, ULLE un naddirlich Guudi Besserung!
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wenns einer verdient hat ,dann voigt ein super fahrer ,ich liebe eh diese ausreiser ,die auf flacheren etappen auch mal spannung aufkommen lassen.

früher war noch laurent jalabert sau cool ,aber der hat vor 2-3 jahren aufgehört
 
jetzt redet mal nicht so viel von ulle, wir haben einen anderen deutschen in GELB
, das sollte auch mal gewürdigt werden!

wenn er interviewt wird, geht auch meistens um die leistung von ulle und weniger um seine.

der voigt hat letztes jahr ordentlich und total unberechtigt auf die fresse bekommen, als er die verfolgung auf ulle aufnahm, deshalb gönne ich ihm das gelbe jetzt um so mehr.

hoffentlich kann er es ein paar tage verteitigen. gut, dass heute ruhetag ist, dann hat er es mindestens einen länger.
 
Gut, hier also ein Interview mit Voigts von sport1.de



Sport1: Wie war das Gefühl, nach vier Jahren wieder ganz oben auf dem Siegerpodest der Tour de France zu stehen?



Jens Voigt: Es ist großartig, wenn man da oben auf dem Podium steht. Ich habe es genossen.



Sport1: Sie hatten schon in den Tagen zuvor versucht, das Trikot zu holen. Aber Lance Armstrong ließ Sie nicht wegfahren. Wie erklären Sie sich Armstrongs Sinneswandel?



Voigt: Lance hatte mich ja in den letzten Tagen nicht weggelassen. Diesmal hat er sich wohl gedacht "lass' ihn doch sausen, wenn er unbedingt das Trikot haben will". Lance hat seine Strategie. Er will letztendlich in Gelb nach Paris fahren. Deshalb glaube ich ihm, dass er mir das Trikot freiwillig abgeben wollte.



Sport1: War die taktische Situation zwischen Armstrong und Ullrich ein Vorteil für Sie?



Voigt: Sicherlich. Discovery und T-Mobile hätte es viel Arbeit gekostet, das Loch zuzufahren. Beide Teams wollten ihre Kraft für die Alpen sparen. Die Chance, dass ich das Trikot lange halten werde, ist ja nicht so groß. Ich werde ja nicht eine Woche lang in Gelb fahren.



Sport1: Fahren Sie jetzt auf Gesamtwertung?



Voigt: Nein. Für mich ist es ein wunderschöner, aber vorübergehender Höhenflug. Es ändert aber nichts an unserer Strategie. Ich werde ja nicht, nur weil ich ein Gelb fahre, plötzlich ein besserer Bergfahrer. Mir ist es einfach nicht gegeben, im Hochgebirge gut fahren zu können. Ich bin ein guter Fahrer, aber ich kann nicht 20-Kilometer-Berge schaffen. Es ist schön, dass wir paar Bonuspunkte sammeln können und etwas Druck von ihm nehmen konnten, aber Ivan Basso bleibt unser Mann für die Gesamtwertung.



Sport1: Sie werden Basso also in den Alpen nicht helfen können?



Voigt: Ich werde das Trikot wohl nur am Ruhetag verteidigen können. Ich bin jetzt auch platt wie eine Flunder. Wir haben mit Bobby Julich und Carlos Sastre andere Fahrer, die im Hochgebirge meine Aufgabe übernehmen werden. Im Idealfall übergebe ich das Gelbe Trikot am Dienstag an Ivan Basso. Ich traue ihm Einiges zu.



Sport1: Konnten Sie Ihren Erfolg schon so richtig genießen?



Voigt: Nach der Siegerehrung ging alles ganz schnell. Meine Eltern habe ich nur noch kurz vor dem Bus getroffen. Ich konnte ihnen noch schnell das Trikot zeigen und meine Mutter küssen. Ich hoffe, dass ich das ganze noch ein oder zwei Tage nachhallen lassen kann.



Das Gespräch führte Thorsten Mesch
 
Und noch was zu Ullrich, nach der Röntegnuntersucheung, auch von sport1.de



T-Mobile gibt Entwarnung - Ullrich mit Kampfansage



Grenoble/München - Jan Ullrichs Kranken-Akte nimmt bei der Tour de France bedrohliche Ausmaße an, doch vor dem Showdown in den Alpen lässt sich der T-Mobile-Kapitän auch von seinem zweiten Sturz nicht aus der Bahn werfen.



"Ich fühle mich besser als erwartet. Wir werden Lance Armstrong weiter angreifen. Die Tour beginnt am Dienstag erst richtig", kündigte der 31-Jährige trotz zahlreicher Hämatome und Prellungen am ganzen Körper weitere Attacken auf den sechsmaligen Tour-Sieger an.



Röntgenuntersuchung gab endgültig Aufschluss



Ein vorzeitiger Ausstieg von Ullrich war am Ruhetag kein Thema. Zur Sicherheit begab sich der Toursieger von 1997 einen Tag vor der schweren Bergankunft in Courchevel zu einer Röntgenuntersuchung in die Privatklinik nach Grenoble. Dort konnte ein Rippenbruch ausgeschlossen werden.



Gegen Mittag stand eine eineinhalbstündige Trainingseinheit auf dem Programm. "Den Sturz musste ich erstmal verkraften. Da kommt mir der Ruhetag sehr gelegen", sagte Ullrich, dessen gesamte linke Körperhälfte schwer lädiert war. Zudem erlitt er ein Hämatom an der rechten Kopfseite.



Teamarzt Dr. Heinrich fürchtet Beeinträchtigung der Leistung



Bis 1.00 Uhr nachts hatte die medizinische Abteilung den Toursieger von 1997 am Montag nach dem Transfer von Mülhausen nach Grenoble behandelt.



"Das war ein heftiger Sturz. Die Folgen werden sich erst in den nächsten Tagen zeigen", meinte Teamarzt Dr. Lothar Heinrich: "Er wird den Sturz ganz sicher spüren. Fraglich ist, inwieweit das seine Leistung beeinträchtigt."



Mario Kummer, Sportlicher Leiter bei T-Mobile, fuhr am Montag hinter dem trainierenden Ullrich mit dem Teamwagen her: "Es sieht im Moment ganz gut aus."



Behandlung durch Akupunktur-Professor



Pressesprecher Luuc Eisenga: "Jan wird heute noch durch seine Physiotherapeutin Brigit Krohme in Zusammenarbeit mit Dr. John Boel behandelt. Dr. Boel wird die Schmerzen mit Akupunktur lindern. Nach dem Training wird Jan noch berichten, wie es ihm geht."



Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h war Ullrich am Sonntag auf der Abfahrt vom Col de Grosse Pierre von einer Windböe erfasst und zu einem "Abstecher" in einen Graben gezwungen worden.



Zweiter schwerer Sturz in zehn Tagen



Dabei überschlug sich der gebürtige Rostocker mehrfach. Wie bei seinem ersten Fauxpas kurz vor dem Tour-Start, als Ullrich bei einem verfehlten Bremsmanöver durch die Heckscheibe des Teamwagens geflogen war und eine tiefe Fleischwunde am Hals erlitten hatte, kam der gebürtige Rostocker auch diesmal verhältnismäßig glimpflich davon.



Dabei befand sich das T-Mobile-Team gerade im Stimmungshoch, vor allem die Vogesen-Etappe am Samstag nach Gerardmer hatte Mut gemacht.



"Da haben wir etwas für die Moral getan", meinte der designierte Teamchef Olaf Ludwig. Mit ständigen Attacken durch Alexander Winokurow und schließlich dem wiedererstarkten Andreas Klöden, der auch Tageszweiter wurde, hat T-Mobile den großen Dominator Armstrong in die Isolation getrieben.



Wolfgang Kleine
 
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