Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Trainer Meyer gibt Streit eine Kopfnuss

Wenigstens hat er es jetzt endlich eingesehen.Besser spät als nie....



Bin nur auf seine Strafe gespannt!
 
ich auch...wir könnten ihm ja nen Container zur verfügung stellen...wie damals beim container-willi...
default_wink.png
 
das dauert mit diesem rechner hier wohl noch länger wie bei mir zu hause.

naja, vielleicht seh ichs ja noch irgenwo.
 
gaaaaanz bestimmt! Kommt doch auf jedem Sender mittlerweile 2 Mal die Stunde...
default_wink.png




Wie geil war das denn? Streit geht in Richtung Meyer, beide pushen sich hoch, Streit noch näher an Meyer, Kopf an Kopf, Streit geht ein kleines Stück zurück, Meyer macht den Schritt nach vorne und haut seinen Schädel gegen den vom Kölner. Danach das beste: Er geht zu Boden und mimt das Opfer.
default_smile.png




Was nach diesem Spiel passiert ist, war allerdings fast noch besser: Der MSV-Präsident beschönigt die Tat und beleidigt sogar noch Rapolder. Meyer gibt lange gar nichts zu, weil er anscheinend (noch) gehofft hatte, ungeschoren davon zu kommen oder die Tat anders ausgelegt würde. Das bei den KLARSTEN TV-Ausschnitten. Tja, "Schwein gehabt" sieht anders aus. Jetzt folgen hoffentlich ein paar Wochen Sperre.



Schön und gut, dass er wenigstens heute die Tat gestand, aber das kann man ja auch wohl erwarten. Eine aktive Attacke ist viel schlimmer als eine verbale. Das darf einem Trainer doch einfach nicht passieren, ist auch nicht zu vergleichen mit dem "Sch... Ossi", was ja leidglich verbal stattfand, aufgebauscht wurde und der ganz Osten verrückt spielte, aber körperlich einen so anzugehen, ist ja echt nicht tragbar und dafür gibt´s auch keine wirkliche Entschuldigung.



Musste aber trotzdem lachen, als ich das gestern gesehen hab, auch wenn´s das eigentlich nicht war - kam so unverhofft und so plötzlich - endlich mal Action und Unruhe NICHT NUR BEI UNS!
default_smile.png
 
die ganze Aktion von Meyer finde ich klasse ! Denn er sorgte bei seinem Verein, der auch ein Abstiegskanidat ist, für unruhe.
default_wink.png
Sowas könnte die Autorität des Trainers schmälern was für uns ja nur gut sein kann.
 
nebenbei noch ein super Ergebnis für uns, also kann es KEINERLEI Alibis geben - jetzt muss von unserer "Mannschaft" mal was kommen!!!
 
Duisburg: MSV-Trainer mit Kopfnuss gegen Albert Streit - Vorübergehendes Berufsverbot droht - 07.12.2005 12:28

Meier räumt seine Schuld ein

Trainer Norbert Meier geht nach seiner Kopfnuss-Attacke gegen den Kölner Offensivspieler Albert Streit beim Bundesliga-Nachholspiel am Dienstagabend zwischen Duisburg und dem FC (1:1) schweren Zeiten entgegen. Der DFB erwägt Schritte gegen den MSV-Coach.

s.gif




Streit mit Meier: MSV-Coach Norbert Meier attackiert den Kölner und mimt danach die Opfer-Rolle.



Hatte der 47-Jährige nach der Partie noch versucht, dem "Geißbock"-Akteur die Schuld in die Schuhe zu schieben, so machte er am Mittwoch in dieser Angelegenheit eine Rolle rückwärts.



"Ich muss mich in aller Form entschuldigen. Es war ein Blackout von mir. Ich habe am Abend die Bilder im Fernsehen gesehen und mich erschrocken. Ich habe Streit bereits angerufen und mich bei ihm entschuldigt. Ich habe in 25 Jahren nie Rot gesehen und kann nicht verstehen, wie mir das passieren konnte", erklärte Meier.



Sechs Minuten vor dem Ende des Abstiegsduells zwischen den "Zebras" und Köln kam es zum Eklat, der Meier nun in Bedrängnis bringt. Albert Streit lieferte sich mit dem Duisburger Trainer ein Wortgefecht. Die beiden Streithähne standen sich daraufhin Kopf an Kopf gegenüber, bis der MSV-Coach zum Kopfstoß ansetzte, um sich in der selben Sekunde theatralisch zu Boden fallen zu lassen. Streit selbst taumelte ebenso zurück und kam zu Fall.



Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin schickte Albert Streit mit der Roten Karte zum Duschen, Trainer Norbert Meier wurde des Innenraums verwiesen. "Er ist auf mich zugestürmt, hat sich vor mir aufgebaut und mich mit derben Worten beleidigt. Dann standen wir uns gegenüber und ich bin hingefallen. Von einer Kopfnuss von meiner Seite aus kann keine Rede sein", hatte Meier auf der Pressekonferenz noch eine andere Sicht der Dinge geschildert.



Der MSV-Vorstandsvorsitzende Walter Hellmich, der sich trotz des Studiums der TV-Bilder am Dienstagabend noch hinter seinen Trainer gestellt hatte, hat nun auch auf den Vorfall reagiert. Meier wurde mit einer Abmahnung und einer fünfstelligen Geldstrafe belegt, eine Entlassung steht aber laut Hellmich noch nicht zur Debatte, der MSV-Boss will erst "abwarten, was der DFB macht".



Der will in Form von Horst Hilpert, dem Vorsitzenden des DFB-Kontrollausschusses, tätig werden. "Ein Trainer, der sich so verhält, darf nicht drei Tage später wieder auf der Bank sitzen. Wenn aus Meiers Stellungnahme keine neuen Erkenntnisse hervorgehen, werde ich spätestens am Donnerstag beim DFB-Sportgericht einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung für eine sofortige Sperre stellen, die auch die Untersagung jeglicher Tätigkeit als Trainer beinhaltet", ließ Hilpert seine vorgesehene Linie deutlich erkennen. Dem MSV-Trainer könnte neben der sofortigen Sperre dann noch eine drastischere Strafe blühen. In einem vergleichbaren Fall wurde Eugen Hach, damals Trainer des Zweitligisten Alemannia Aachen, im Mai 2000 nach einer Tätlichkeit gegen Franklin Bitencourt (Energie Cottbus) für drei Monate gesperrt. In dieser Zeit durfte er seine Mannschaft weder trainieren noch bei Spielen betreuen.



Mit den Vorkommnissen in Duisburg erschüttern ein halbes Jahr vor der WM weiter handfeste Skandale die Liga. Erst am Samstag war in Hamburg HSV-Profi Alexander Laas von einem Trommelstock verletzt worden, der von einem Kölner Fan geworfen wurde. Zudem sah sich Nürnbergs Profi Stefan Kießling in Gladbach einer Wurfattacke ausgesetzt.



Quelle: http://www.kicker.de/content/news/artikel.asp?folder=3100&object=324715&liga=1&saison=2005%2F06&spieltag=15&gruppe=20153
 
das ist heftig, er kann seine komplette Trainertätigkeit vom DFB verboten bekommen. Also nicht nur ein Anwesenheitsverbot bei den Spielen, auch das leiten des Trainings. Hatte ich damals bei dem Aachener Traienr gar nicht mitbekommen.

Wenn das dann für 3 Monate oder länger gilt, könen sie sich gleich einen neuen Trainer suchen.



Aber erstmal abwarten, wie der DFB entscheidet.
 
Wie will der DFB den kontrollieren, dass sich Meier nicht jeden Abend mit seinem Co-Trainer trifft, ihm sagt, was er trainieren soll etc. pp.?
 
selbst wenn er seinem Co sagt was er trainieren soll, ist das ja lang nicht dasselbe. Er sieht die Spieler nicht beim Training, kann also nur nach Erzählungen beurteilen, wie ein Spieler gerade drauf ist.



Er verliert sicher auch an Autorität bei den Spielern, wenn alles über einen Dritten läuft.



Bin echt mal gespannt wie das ausgeht. So eine Tätlichkeit darf einem Trainer einfach nicht passieren, und muss auf jeden Fall bestraft werden, wie hart, dass möchte ich nicht entscheiden müssen.
 
Wieso wird ein Trainer eigentlich so hart bestraft und ein Spieler muss "nur" ein paar Spiele pausieren.Nicht, dass ich das nicht für richtig halte, aber ich verstehe den Unterschied nicht.
 
Ich glaube wenn er zugeben würde das er total übertrieben reagiert hat,

bekäme er sicher eine mildere Strafe!
 
Alsos ich muss hier mich mal für Meier einsetzen. Also Kopfnuss geht klar von ihm aus, fallen lassen unsportlich. Aber folgendes ging von der zaghaften Kopfbewegung irgendeine Gefahr für jmd aus ?? -Nein und wenn man dann sieht wie Streit sich nach Meiers fallen lassen der Situation anpasst dann bestätigt das meine These. Fakt ist er hat überreagiert, aber niemandem körperlichen Schaden zugefügt. Wie gesagt erinnert euch mal an die Türkentrainer oder an Lorant, da gabs auch nicht sonne Aufruhe.





Weiß nicht vllt seh ich des zu locker, aber ich finds sogar irgendwie lustig, wie er sich abschmiert nach der Berührung und des sogar sehr gekonnt.
 
Alsos ich muss hier mich mal für Meier einsetzen. Also Kopfnuss geht klar von ihm aus, fallen lassen unsportlich. Aber folgendes ging von der zaghaften Kopfbewegung irgendeine Gefahr für jmd aus ?? -Nein und wenn man dann sieht wie Streit sich nach Meiers fallen lassen der Situation anpasst dann bestätigt das meine These. Fakt ist er hat überreagiert, aber niemandem körperlichen Schaden zugefügt. Wie gesagt erinnert euch mal an die Türkentrainer oder an Lorant, da gabs auch nicht sonne Aufruhe.




Weiß nicht vllt seh ich des zu locker, aber ich finds sogar irgendwie lustig, wie er sich abschmiert nach der Berührung und des sogar sehr gekonnt.


Weiß nicht, aber ich finde du siehst das schon etwas zu locker.



1. Meier hat als Trainer absolute VORBILDFUNKTION.

2. Er hätte Streit sehr wohl verletzen KÖNNEN.

3. Was hätte es für ein Geschrei gegeben, wäre es andersrum gewesen.

4. Wieso hat er sich dann fallenlassen ?

5. Er streitet es bis heute ab => Keine Einsicht



Prinzipiell bin ich auch dagegen, dass er jetzt 3 Monate oder so gesperrt wird, da ja wirklich nichts passiert ist, aber einfach so kann man dass natürlich nicht durchgehen lassen... bin mal gespannt...
 
MSV-Coach Meier ab sofort gesperrt



München - Die Kopfnuss gegen Kölns Albert Streit hat für Norbert Meier schon am Tag danach erste harte Konsequenzen.



Dem Coach des MSV Duisburg ist mit sofortiger Wirkung untersagt, jegliche Trainertätigkeit auszuüben.



Dies beinhaltet unter anderem auch ein Verbot, Training oder Mannschaftsbesprechungen zu leiten. Im Übrigen erhält Meier die Möglichkeit, sich im Blick auf das weitere Verfahren zu den Vorfällen zu äußern.



Dies entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach einer vergleichweise kurzen Sitzung und gab damit einem Antrag des Kontrollausschuss-Vorsitzenden Horst Hilpert statt.



"Eine bedauerliche Entgleisung"



"Es war eine bedauerliche Entgleisung eines Trainers. Ich werde darauf drängen, dass Meier am Wochenende nicht auf der Bank sitzen wird", hatte Hilpert zuvor bereits im Gespräch mit Sport1.de angekündigt.



"Diese einstweilige Verfügung für eine sofortige Sperre beinhaltet auch die Untersagung jeglicher Tätigkeit als Trainer. Ich wehre mich aber gegen den Begriff Berufsverbot."



Aufgrund der eindeutigen Beweislage verzichtete das Sportgericht auf eine offizielle Stellungnahme Meiers. Über die Dauer der Sperre wird das Gremium noch entscheiden, der Termin steht noch nicht fest.



Harte Strafe von Seiten des Klubs



"Wir haben die Forderungen des DFB 1:1 umgesetzt und Meier vorläufig suspendiert. Co-Trainer Heiko Scholz übernimmt ab sofort das Training", sagte der MSV-Vorstandsvorsitzende Walter Hellmich. Eine endgültige Trennung von Meier sei damit aber noch nicht vollzogen. Der Verein will zunächst die Verhandlung vor dem Sportgericht abwarten.



"Der Trainer hat etwas gemacht, was nicht geht. Das war ein klarer Blackout. Er wird gerügt und bekommt eine fünfstellige Geldstrafe",hatte Hellmich zuvor schon erklärt.



Sperre gegen Streit - Sanktion gegen Rettig offen



Albert Streit, der von Schiedsrichter Manuel Gräfe die Rote Karte gesehen hatte, wird auf jeden Fall mindestens für ein Spiel gesperrt. "Das ist Fifa-Regel", erklärte Hilpert. Ob Streit eine längere Sperre droht, werde sich "nach Eingang seiner Stellungnahme zeigen", so Hilpert weiter.



Abzuwarten bleibt, ob es Strafen gegen weitere Personen geben wird. So war Kölns Manager Andreas Rettig unmittelbar nach dem Vorfall von der Tribüne auf das Spielfeld gelaufen. Nach einem "Tete-a-tete" mit MSV-Torwart Georg Koch wurde Rettig schließlich von Ordnern vom Rasen geführt. "Auf dem Platz habe ich nichts zu suchen", räumte der aufgebrachte Rettig ein.



Wolfsburgs Trainer Holger Fach war in der laufenden Saison nach dem Spiel seiner Mannschaft beim HSV mit Hamburgs Rafael van der Vaart aneinander geraten und wurde daraufhin wegen "unsportlichen Verhaltens" mit einem Innenraum-Verbot und 10.000 Euro Geldstrafe belegt.



Hilpert sieht jedoch im aktuellen Fall "außer dem Spieler Streit keine sonstigen Personen, gegen die ein Verfahren durchzuführen ist".



Meier entschuldigt sich







Unterdessen entschuldigte sich Meier am Mittwoch für seine Attacke. "Es war ein Blackout von mir. Ich habe am Abend die Bilder im Fernsehen gesehen und mich erschrocken. Ich habe Streit bereits angerufen und mich bei ihm entschuldigt. Ich habe in 25 Jahren nie Rot gesehen und kann nicht verstehen, wie mir das passieren konnte", sagte der Trainer.



Seine bisherige Unbescholtenheit werde Meier "sicher zugute kommen", erklärte Hilpert. Eine Besorgnis erregende Tendenz in der Bundesliga sieht Hilpert nicht: "So etwas Ähnliches haben wir immer mal wieder in größeren Abständen."



Drei Monate Sperre gegen Hach



Einen vergleichbaren Fall hatte es im Mai 2000 gegeben, als Trainer Eugen Hach von Zweitligist Alemannia Aachen nach einer Tätlichkeit gegen den Cottbuser Franklin für drei Monate gesperrt worden war. Hach hatte damals seine Mannschaft auch im Training nicht mehr betreuen dürfen.



Allerdings war das hohe Strafmaß wohl auch auf Hachs vorherige Disziplinlosigkeiten sowie die Tatsache zurückzuführen, dass die Saison bereits beendet war. Daher könnte sich die Sperre wohl ebenso im Bereich der beiden anderen vergleichbaren Fälle von Werner Lorant und Willi Reimann bewegen.



Ausraster von Lorant und Reimann



Der damalige Trainer von LR Ahlen versetzte im Frühjahr 2003 dem Burghauserner Spieler Younga-Mouhani einen Stoß gegen den Oberkörper. Das Sportgericht sperrte Lorant wegen unsportlichen Verhaltens im Wiederholungsfall.



"Werner Beinhart" durfte bei den anschließenden zwei Partien nicht den Innenraum betreten und wurde zusätzlich mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt. Schon 1999 war Lorant als Coach bei Münchner "Löwen" wegen Schiedsrichterbeleidigung zu einer Geldstrafe und Platzsperre verurteilt worden.



Auch Willi Reimann war bei einem ähnlichen Vorfall beteiligt. Am 25. Spieltag der Saison 2003/2004 schubste Frankfurts damaliger Coach beim 0:2 der Eintracht in Dortmund nach einer Gelb-Roten Karte gegen Henning Bürger den vierten Schiedsrichter Thorsten Schriever.



Damit war er der erste Trainer, der gegen einen Unparteiischen handgreiflich wurde. Das Sportgericht sperrte den 54-Jährigen für fünf Spiele. Zudem musste Reimann 25.000 Euro Geldstrafe zahlen.
 
Wieso wird ein Trainer eigentlich so hart bestraft und ein Spieler muss "nur" ein paar Spiele pausieren.Nicht, dass ich das nicht für richtig halte, aber ich verstehe den Unterschied nicht.


@ cruel: Glaube, der Hauptgrund ist einfach, dass ein Trainer eben diese Vorbildsfunktion hat, dass er eine ganz andere Stellung hat und ja auch ins Spielgeschehen gar nicht eingreifen kann und darf - ausser als Spielertrainer (in unteren Ligen, Malz z.B. bei der "Arminia") und somit das auch viel härtere Konsequenzen hat als bei einem, der ständig als SPIELER auf dem Platz ist. Seine Vorbildsfunktion wird durch so etwas eben auch genauso leiden wie seine Autorität, das darf nicht passieren und ein Trainer steht eben in einer ganz anderen Position als seine Spieler.
 
1. Meier hat als Trainer absolute VORBILDFUNKTION.

2. Er hätte Streit sehr wohl verletzen KÖNNEN.

3. Was hätte es für ein Geschrei gegeben, wäre es andersrum gewesen.

4. Wieso hat er sich dann fallenlassen ?

5. Er streitet es bis heute ab => Keine Einsicht


1. 100%agree (edit: WIe jeder, der in der Öffentlichkeit arbeitet)

2. absolut nicht, das war keine Kopfnuss oder ein Kopfstoss, das warn minimales Berühren.

3. nicht so groß wie jetzt

4. meine Theorie besagt Meier wollte, dass Streit vom Platz gestellt wird und hat versucht dem ne Tätigkeit zu entlocken, nicht drauf eingegangen, selbst für Körperkontakt gesorgt und sich dann direkt abschmieren gelassen (Streit hat sich in Folge des Meierabflugs fallen lassen mit 3 Sekunden Bedenkzeit)

5. Er hat sich persönlich entschuldigt.



Soll 5000€ Strafe bekommen und 2 Spiele Sperre und Ruhe. WIe gesagt, was Lorant schon veranstaltet hat war 10x schlimmer. Auch interessant was Kohler im DSF eben gesagt hat...
 
... aber nicht mit so tollen Bildern, und so viel Text, und *weiter nach Ausreden such* äähm,... ok´!
default_icon_redface.gif
default_tongue.png


Ja, ja, red dich nicht raus *g*

Es sei dir aber verziehen
default_wink.png




@Ph: Deine Erklärung klingt plausibel, aber irgendwie finde ich es nicht gerecht. Schließlich muss ein Spieler genauso fair auf dem Platz sein. Und wenn ich sehe, dass Alpay gegen den Hamburger Spieler seinen Ellenbogen ausfährt und dafür "nur" ein paar Spiele Sperre bekommt (ich weiß nicht, ob er auch eine Geldstrafe bekommen hat), dann frage ich mich, wo da die Gerechtigkeit bleibt. Dafür müsste eher er ein "Berufsverbot" wegen Unsportlichkeit bekommen.

Und wenn man sagt, der Trainer hat eben eine Vorbildfunktion.....na ja ich weiß nicht, für mich reicht das nicht aus. Gerade, weil er sich vorher sonst nichts zu schulden hat kommen lassen.
 
@ cruel: Glaube, der Hauptgrund ist einfach, dass ein Trainer eben diese Vorbildsfunktion hat, dass er eine ganz andere Stellung hat und ja auch ins Spielgeschehen gar nicht eingreifen kann und darf - ausser als Spielertrainer (in unteren Ligen, Malz z.B. bei der "Arminia") und somit das auch viel härtere Konsequenzen hat als bei einem, der ständig als SPIELER auf dem Platz ist. Seine Vorbildsfunktion wird durch so etwas eben auch genauso leiden wie seine Autorität, das darf nicht passieren und ein Trainer steht eben in einer ganz anderen Position als seine Spieler.


Ne, das kann ich nicht verstehen. Ob Trainer oder Spieler, alle stehen im Rampenlicht und haben Vorbildfunktion. Durch eine härtere Bestrafung der Trainer, erweckt man bei den Spielern eher den Eindruck, dass sie sich mehr erlauben dürfen.
 
Da wir kurz vor der WM stehen, und Die Welt auf uns schaut, werden jetzt ganz sicher härtere Maßstäbe angelegt. Schleißlich heißt es zu Gast bei Freunden und nicht zu Gast bei Rüpeln.
 
in dd (bzw. cottbus) wurden aber keine härteren maßstäbe angelegt. ich weiß hat jetzt nix mit dem thema zu tun, aber sowas kotzt mich sowas von, kann ich euch gar nich sagen. in der presse gehts nur noch darum wer wem ne kopfnuss gibt und wer warum dabei hinfällt, anstatt über diese scheiße zu berichten die dort abging! http://www.11freunde.de/bundesligen/17298http://www.11freunde.de/bundesligen/17298

nee, das wird totgeschwiegen, oder stands im kicker? alleine der bericht auf kicker.de is ein witz! ohja, rauchbomben gabs, echt schlimm, davon muss man sich distanziern, und ups, "Außerdem wurden die Dresdner Fans durch Banner provoziert." (kicker.de) einen solch verlogenen umgang mit schrecklichen geschehnissen, die eigentlich die menschen zum aufschreien bringen müssten, wird nicht mal erwähnt! das kotz ich echt!!

aber ja, is halt wm. blos kein schlechtes licht auf die "freunde", die gastgeber sind.

sorry für ot, aber musste mal raus.
 
Berufsverbot für reuigen Sünder Norbert Meier



FUSSBALL: Duisburgs Trainer entschuldigt sich bei Albert Streit - Heiko Scholz übernimmt Amt





DUISBURG (sid). „Unschuldslamm" Norbert Meier zeigte späte Reue, doch nach einem fatalen Aussetzer erhielt der Trainer des MSV Duisburg ein vorläufiges Berufsverbot und muss um seinen Job bangen.







Nach dem Kopfstoß des 47-Jährigen gegen den Kölner Mittelfeldspieler Albert Streit, der das 1:1 (1:1) im Bundesliga-Nachholspiel gegen den FC völlig in den Schatten stellte, handelte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gestern blitzschnell und zog Meier für zunächst unbestimmte Zeit aus dem Verkehr. Nur wenigen Stunden nach dem Antrag des DFB-Kontrollausschusses bewilligte das Sportgericht eine einstweilige Verfügung für die Verhängung einer sofortigen Sperre.







Damit darf Meier ab sofort nicht mehr das Training seines Klubs leiten oder an Mannschaftssitzungen teilnehmen. Über die Dauer der Sperre wird das DFB-Sportgericht noch entscheiden. Wann es den „Fall Meier" behandelt, steht noch nicht fest.







Der Coach muss nun mehr denn je um seinen Job fürchten, obwohl sich der Verein noch nicht offiziell von Meier getrennt hat. „Wir haben die Forderungen des DFB 1:1 umgesetzt und Meier vorläufig suspendiert. Co-Trainer Heiko Scholz übernimmt ab sofort das Training und sitzt auch am Samstag gegen Arminia Bielefeld auf der Bank", sagte der MSV-Vorstandsvorsitzende Walter Hellmich.







Weitere Reaktionen solle es laut Hellmich vor der Verhandlung des Sportgerichts nicht geben. Auf eine mögliche Entlassung Meiers angesprochen, sprach Hellmich bereits ein weiteres Dilemma an: „Ich kann mir ja keinen neuen Trainer schnitzen." Zuvor hatte er bereits eine Abmahnung ausgesprochen und eine fünfstellige Geldstrafe gegen Meier verhängt.







Das schnelle Handeln des DFB-Sportgerichts hatte sich bereits gestern Morgen angekündigt. „Ein Trainer, der sich so verhält, darf nicht drei Tage später wieder auf der Bank sitzen", hatte der Kontrollausschuss-Vorsitzende Horst Hilpert erklärt. Einen vergleichbaren Fall hatte es im Mai 2000 gegeben, als Trainer Eugen Hach von Zweitligist Alemannia Aachen nach einer Tätlichkeit gegen den Cottbuser Franklin für drei Monate gesperrt worden war. Hach hatte damals seine Mannschaft auch im Training nicht mehr berteuen dürfen.







Meier selbst versuchte sich in Schadensbegrenzung. „Ich habe bereits mit Albert Streit telefoniert und mich bei ihm entschuldigt. Ich habe in 25 Jahren nie Rot gesehen. Ich weiß auch nicht, wie mir das passieren konnte", sagte der ehemalige Nationalspieler, nachdem er durch seine Aktion in der 86.Minute für den Eklat gesorgt hatte.







Streit wollte sich zunächst nicht äußern, dafür sprachen die FC-Verantwortlichen. „Man kann in der Hektik mal die Nerven verlieren, aber sich hinfallen zu lassen, war nicht korrekt. Meier schlüpft hier von der Täter- in die Opferrolle", kommentierte Kölns Trainer Uwe Rapolder.







KONZOKH / KONZOKH



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Der MSV entlässt Norbert Meier
Bundesligist MSV Duisburg hat auf die "Kopfstoß-Affäre" reagiert und seinen Trainer Norbert Meier mit sofortiger Wirkung von seiner Aufgabe entbunden. Meier war nach seiner Tätlichkeit im Nachholspiel am Dienstag gegen den 1. FC Köln (1:1) vom DFB-Sportgericht mit einem vorläufigen Berufsverbot belegt worden.



www.kicker.de
 
Streit-Fall stürzt Meier



FUSSBALL: Nach Kopfstoß Job beim MSV los





Von unserem Mitarbeiter







Roland Leroi







DUISBURG. Einen Trainer, der statt auf der Trainer- auf der Strafbank sitzen muss, kann sich Fußball-Bundesligist MSV Duisburg im Abstiegskampf nicht leisten. Deshalb gaben die „Zebras" dem nach einem Kopfstoß gegen den Kölner Profi Albert Streit mit Berufsverbot belegten Trainer Norbert Meier (47) gestern den Laufpass.







Äußerst mitgenommen verkündete Walter Hellmich, der Vorstandschef des MSV Duisburg, was verkündet werden musste: „Der Verein trennt sich einvernehmlich von Trainer Norbert Meier und wird in absehbarer Zeit einen Nachfolger präsentieren."







Das gestrige Training leitete Meiers bisheriger Assistent Heiko Scholz, der die Mannschaft auch am Samstag (15.30 Uhr) im Spiel gegen Arminia Bielefeld betreuen soll.







Noch am Mittwoch-Vormittag hatte Hellmich die Dimensionen von Meiers Kopfstoß nicht erkannt. Der Vorsitzende schloss eine Trainer-Entlassung ebenso kategorisch aus, wie eine schwere Strafe durch das DFB-Sportgericht.







Rückschläge sind in der Welt des erfolgreichen Bauunternehmers nicht vorgesehen. Der 61-Jährige wollte nicht wahrhaben, was geschehen war - und die Männerfreundschaft zu Meier galt als großes Pfund, dass er nicht auf die Waage legen wollte. Erst als offenbar wurde, mit welcher Wucht die Duisburger ihr Porzellan wirklich zerschlagen hatten und wie groß der Imageschaden in der Öffentlichkeit sein wird, reagierte der Boss des MSV.







„Es tut mir in der Seele weh. Ich stelle mich vor jeden meiner Angestellten, egal ob Trainer oder Putzfrau. Der Druck, der auch durch die DFB-Sperre aufkam, war aber zu groß", begründete Hellmich. Die halbe Nacht habe er mit Meier zusammen gesessen und die Situation diskutiert. Meier habe der Trennung zugestimmt. Hellmich will dem offiziell beurlaubten Meier auch in Zukunft jede Unterstützung zukommen lassen. „Man muss den Menschen Meier sehen und dessen bis Dienstag untadelige Vita", appellierte Hellmich auch in Richtung des DFB-Kontrollausschuss, der wohl in der nächsten Woche über die Dauer von Meiers Berufsverbot befinden wird. Drei Monate werden erwartet.







Der MSV hat weniger Zeit, einen Nachfolger zu finden, Hellmich will sich aber auch nicht unter Druck setzen. „Wir sind im dicksten Abstiegskampf und müssen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen", meinte der MSV-Boss. „Es gibt einen Run auf unseren Trainerstuhl, wir haben aber bisher mit niemandem gesprochen", beteuerte der Boss, der auch eine Nachfrage zu Ewald Lienen nicht negativ beantwortete: „Ein interessanter Mann, dass könnte ich aber auch über viele andere Trainer sagen."







Heiko Scholz wird Interimstrainer. „Für mich ist das eine komische Situation, ich hoffe, es geht für Norbert glimpflich aus", sagte der 39-jährige, der in der Bundesliga für Dynamo Dresden, Bayer Leverkusen und Werder Bremen aktiv war. An seiner Freundschaft zu Meier, mit dem er die Leverkusener B-Jugend trainierte, werde sich nichts ändern: „Das ist privat."







WEHNERO / WEHNERO



Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
Zurück
Oben