Rattenfänger
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Nach insgesamt fünf Übungs-Einheiten ist der 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch wieder aus dem Kurz-Trainingslager im Westerwald-Ort Westerburg abgereist, wo am Montag im „Hotel Wiesensee“ Quartier bezogen worden war. Chef-Coach Michael Henke zeigte sich sehr zufrieden mit dem Aufenthalt, wie das folgende Interview (Teil 1) dokumentiert.
Michael Henke, wie fällt Ihre Bilanz nach dem Drei-Tage-Trainingslager im Westerwald aus?
Michael Henke: „Mit dem Aufenthalt bin ich sehr zufrieden. Wir haben ideale Bedingungen angetroffen, konnten auf einem guten Platz arbeiten und waren in einem optimalen Hotel untergebracht.“
Worin besteht der Vorteil eines solchen Aufenthalts ein wenig weg von der gewohnten Umgebung?
Michael Henke: „Wir konnten sehr intensiv arbeiten und wurden nicht abgelenkt, wie das in der momentanen Situation vielleicht in Kaiserslautern der Fall gewesen wäre. Die Spieler fahren nach dem Training nicht nach Hause, sondern sind durchgehend zusammen, so dass die Beschäftigung mit Fußball ebenfalls noch mehr im Vordergrund steht. Es besteht für den Trainer verstärkt die Möglichkeit zu Einzelgesprächen oder zu Gesprächen in kleinen Gruppen. Insgesamt ist das alles sehr förderlich für die Konzentration auf den Beruf Fußball-Profi.“
Nach den ersten Bundesliga-Einsätzen für den 18-jährigen Fabian Schönheim gehörten nun mit Daniel Halfar und Sebastian Reinert zwei weitere Spieler aus dem Regionalliga-Team bzw. eigentlich aus dem Junioren-Bereich zum Kader. Wie waren Ihre Eindrücke?
Michael Henke: „Die Eindrücke waren bei beiden Talenten gut. Ihre Mitnahme in das Trainingslager sollte auch ein Zeichen sein. Wir befinden uns in Kaiserslautern in einer Situation, in der wir den Umbruch nicht aus dem Blick verlieren dürfen – ohne in Jugend-Wahn zu verfallen. Wir müssen wieder eine gewachsene, strukturierte Truppe aufbauen.“
Am Samstag steht das Bundesligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg an. Wie laufen die Vorbereitungen?
Michael Henke: „Eigentlich sind alle Spiele wichtig, aber dieses ist besonders wichtig. Im Moment muss unser gesamtes Denken darauf ausgerichtet sein. Wir müssen Stärke zeigen, müssen von uns selbst überzeugt sein. Wir haben eine gute Truppe. Da lasse ich mir meinen Optimismus nicht nehmen.“
Teil 2 des Interviews folgt am Donnerstag.
Quelle: fck.de
Michael Henke, wie fällt Ihre Bilanz nach dem Drei-Tage-Trainingslager im Westerwald aus?
Michael Henke: „Mit dem Aufenthalt bin ich sehr zufrieden. Wir haben ideale Bedingungen angetroffen, konnten auf einem guten Platz arbeiten und waren in einem optimalen Hotel untergebracht.“
Worin besteht der Vorteil eines solchen Aufenthalts ein wenig weg von der gewohnten Umgebung?
Michael Henke: „Wir konnten sehr intensiv arbeiten und wurden nicht abgelenkt, wie das in der momentanen Situation vielleicht in Kaiserslautern der Fall gewesen wäre. Die Spieler fahren nach dem Training nicht nach Hause, sondern sind durchgehend zusammen, so dass die Beschäftigung mit Fußball ebenfalls noch mehr im Vordergrund steht. Es besteht für den Trainer verstärkt die Möglichkeit zu Einzelgesprächen oder zu Gesprächen in kleinen Gruppen. Insgesamt ist das alles sehr förderlich für die Konzentration auf den Beruf Fußball-Profi.“
Nach den ersten Bundesliga-Einsätzen für den 18-jährigen Fabian Schönheim gehörten nun mit Daniel Halfar und Sebastian Reinert zwei weitere Spieler aus dem Regionalliga-Team bzw. eigentlich aus dem Junioren-Bereich zum Kader. Wie waren Ihre Eindrücke?
Michael Henke: „Die Eindrücke waren bei beiden Talenten gut. Ihre Mitnahme in das Trainingslager sollte auch ein Zeichen sein. Wir befinden uns in Kaiserslautern in einer Situation, in der wir den Umbruch nicht aus dem Blick verlieren dürfen – ohne in Jugend-Wahn zu verfallen. Wir müssen wieder eine gewachsene, strukturierte Truppe aufbauen.“
Am Samstag steht das Bundesligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg an. Wie laufen die Vorbereitungen?
Michael Henke: „Eigentlich sind alle Spiele wichtig, aber dieses ist besonders wichtig. Im Moment muss unser gesamtes Denken darauf ausgerichtet sein. Wir müssen Stärke zeigen, müssen von uns selbst überzeugt sein. Wir haben eine gute Truppe. Da lasse ich mir meinen Optimismus nicht nehmen.“
Teil 2 des Interviews folgt am Donnerstag.
Quelle: fck.de