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Nach drei Erfolgen in den drei Testspielen während des neuntägigen Aufenthalts hat der 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch das Traininglager im Schweizer Feusisberg beendet und ist wieder nach Hause gereist. Chef-Coach Wolfgang Wolf war – wie schon nach dem ersten Vorbereitungs-Camp Anfang Juli in Österreich – sehr zufrieden: „Das Trainingslager ist sehr, sehr positiv verlaufen.“
Dabei spielte Trainer Wolf nicht zur auf die Siege gegen Werder Bremen (3:1), den FC Liverpool (3:2) und den FC Winterthur (6:2) an. Vielmehr hat ihm die Art und Weise, wie sich der neu zusammengestellte Kader schon seit dem Trainings-Auftakt am 30. Juni gegeben hat, regelrecht imponiert: „Es ist alles so gelaufen, wie ein Trainer es sich wünscht. Und wir konnten alles umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten.“ Nachdem sie zeitweise verletzungsbedingt kürzer treten mussten, waren auch Mathieu Beda und Stefan Lexa am Dienstag in Winterthur erstmals wieder mit von der Partie gewesen.
Seine Entscheidung, Beda mit dem Amt des Spielführers zu betrauen, kommentierte Trainer Wolf: „Er spielt eine Position, die ein Kapitän braucht, zentral in der Vierer-Kette. Und er ist akzeptiert in der Mannschaft.“
Die Mannschaft ist in den beiden Trainingslagern schon zusammengewachsen. „Die gute Stimmung ist schon erstaunlich“, äußerte Wolf, „die Mannschaft hat sehr schnell zusammengefunden. Es gibt keine Grüppchen, sondern nur eine große Gruppe.“ Schlussendlich beigetragen haben dazu während des Schweiz-Aufenthalts auch ein Mannschafts-Abend und eine Rafting-Tour.
Zwar werden die Erfolge in den drei Testspielen nicht überbewertet. Doch „Wolle“ Wolf weiß, dass auch solche Erlebnisse das Selbstvertrauen stärken, mit der das FCK-Team am Freitag, dem 11. August (18.00 Uhr), zum Saison-Auftakt gegen den Aufsteiger Rot-Weiss Essen antreten will. An diesem Freitag (19.30 Uhr) steht zunächst die Generalprobe auf dem Programm: Ebenfalls im Fritz-Walter-Stadion ist der griechische Erstligist OFI Kreta zu Gast.
www.fck.de
na wenn das mal nichts heißt keine grüppchen mehr selbst wolle ist ganz angetan von der mannschaft
Dabei spielte Trainer Wolf nicht zur auf die Siege gegen Werder Bremen (3:1), den FC Liverpool (3:2) und den FC Winterthur (6:2) an. Vielmehr hat ihm die Art und Weise, wie sich der neu zusammengestellte Kader schon seit dem Trainings-Auftakt am 30. Juni gegeben hat, regelrecht imponiert: „Es ist alles so gelaufen, wie ein Trainer es sich wünscht. Und wir konnten alles umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten.“ Nachdem sie zeitweise verletzungsbedingt kürzer treten mussten, waren auch Mathieu Beda und Stefan Lexa am Dienstag in Winterthur erstmals wieder mit von der Partie gewesen.
Seine Entscheidung, Beda mit dem Amt des Spielführers zu betrauen, kommentierte Trainer Wolf: „Er spielt eine Position, die ein Kapitän braucht, zentral in der Vierer-Kette. Und er ist akzeptiert in der Mannschaft.“
Die Mannschaft ist in den beiden Trainingslagern schon zusammengewachsen. „Die gute Stimmung ist schon erstaunlich“, äußerte Wolf, „die Mannschaft hat sehr schnell zusammengefunden. Es gibt keine Grüppchen, sondern nur eine große Gruppe.“ Schlussendlich beigetragen haben dazu während des Schweiz-Aufenthalts auch ein Mannschafts-Abend und eine Rafting-Tour.
Zwar werden die Erfolge in den drei Testspielen nicht überbewertet. Doch „Wolle“ Wolf weiß, dass auch solche Erlebnisse das Selbstvertrauen stärken, mit der das FCK-Team am Freitag, dem 11. August (18.00 Uhr), zum Saison-Auftakt gegen den Aufsteiger Rot-Weiss Essen antreten will. An diesem Freitag (19.30 Uhr) steht zunächst die Generalprobe auf dem Programm: Ebenfalls im Fritz-Walter-Stadion ist der griechische Erstligist OFI Kreta zu Gast.
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na wenn das mal nichts heißt keine grüppchen mehr selbst wolle ist ganz angetan von der mannschaft