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Wolfgang Wolf lobt seine Mannschaft – Coach mit Trainingslager zufrieden
Das 1:1 des 1. FC Kaiserslautern gegen den CF Cartagena hatte Wolfgang Wolf „schnell abgehakt, denn das war kein Fußballspiel und das Ergebnis deshalb auch egal“. Mit der überharten Gangart des spanischen Drittligisten wollte sich der Chef-Coach nicht lange beschäftigen. Als die „Roten Teufel“ am Mittwoch nachmittag nach zehn Tagen ihr Trainingslager in La Manga in Richtung Heimat verließen, war für den 48 Jahre alten Fußball-Lehrer viel wesentlicher: „Sonst haben wir hier optimale Bedingungen angetroffen.“
Das war in erster Linie auf die sehr guten Trainingsplätze bezogen und auf die ebenfalls hervorragenden Witterungsbedingungen. Mit Ausnahme eines Regen-Tages herrschte in La Manga schönes Wetter mit viel Sonne und Temperaturen von bis etwa 15 Grad tagsüber. Das gute Miteinander mit dem Hamburger SV, ebenfalls bis zum Mittwoch in La Manga zu Gast, hob Wolf ebenfalls hervor: „Die Atmosphäre war sehr freundschaftlich.“ Mit den Norddeutschen teilte sich der FCK eine Woche lang auch den Raum bei den Mahlzeiten.
„Alle haben gut mitgezogen“
Angetan war Wolf aber vor allem auch von seinem Team: „Alle haben gut mitgezogen. Auch Spieler, die ich hart angepackt und ihnen gesagt habe, dass sie es schwer haben werden in der Rückrunde, sind super damit umgegangen und haben sich nicht hängen lassen. Von der Spritzigkeit kommen wir jetzt aus dem Tal der Tränen heraus, das es während der Vorbereitung gibt.“
Für den FCK-Trainer hätte sogar „unter dem Strich alles gepasst, wenn Balázs Borbély mit dabei gewesen wäre“. Der Neuzugang aus der Slowakei konnte in La Manga wegen Achillessehnen-Beschwerden kein Mannschafts-Training absolvieren. „Dennoch hoffe ich in Richtung Rückrundenstart noch auf ihn“, so Wolf, der mit den beiden weiteren während der Winterpause geholten Spielern zufrieden ist: „Jon Inge Høiland kommt so langsam und hat am Ball eine Bierruhe. Und Mathieu Beda sehe ich ebenfalls auf einem guten Weg.“
Der von Malmö FF aus Schweden gekommene norwegische Nationalspieler Høiland und der zuvor bei Standard Lüttich in Belgien tätig gewesene Franzose Beda sollen an diesem Samstag (15.00 Uhr) bei der Rückrunden-Generalprobe gegen den Schweizer Erstligisten Yverdon Sports ihren Einstand im Fritz-Walter-Stadion geben. Mit zum Kader gehören dürfte dann auch Abwehr-Talent Fabian Schönheim, der die Reise nach Spanien wegen Abitur-Arbeiten nicht mitmachen konnte und beim Regionalliga-Team FCK II trainierte. Abzuwarten bleibt, wie lange der von einer hartnäckigen Grippe betroffen gewesene Lucien Mettomo benötigt, um den Rückstand des fehlenden Trainingslagers aufzuholen.
Testspiel sorgte für Ärger
Für seine Team-Kollegen stand am Mittwoch morgen noch eine Einheit in La Manga auf dem Programm. Dort hatte am Tag zuvor nicht allein der spanische Schiedsrichter Antonio Cerezuela Caravaca wegen einer Roten Karte für den eingewechselten Michael Lehmann und anderen Entscheidungen für Empörung beim FCK gesorgt, sondern auch der CF Cartagena mit völlig überzogenem Einsteigen. „Ich war nahe dran dieses Spiel abzubrechen“, sagte Trainer Wolf deutlich, „es sollte uns aber auch eine Lehre sein, solche Spiele gegen unterklassige Gegner im Ausland unter solchen Umständen nicht mehr zu machen.“
Aber damit wollte sich Wolf – wie gesagt – nicht weiter aufhalten. Ohnehin gibt es spätestens ab Sonntag, dem 29. Januar (17.30 Uhr), mit dem Rückrunden-Auftakt gegen den FC Schalke 04 nur ein Thema. Wolf: „Wir alle haben nur ein Ziel. Den Klassenerhalt.“
Quelle: www.fck.de
Das 1:1 des 1. FC Kaiserslautern gegen den CF Cartagena hatte Wolfgang Wolf „schnell abgehakt, denn das war kein Fußballspiel und das Ergebnis deshalb auch egal“. Mit der überharten Gangart des spanischen Drittligisten wollte sich der Chef-Coach nicht lange beschäftigen. Als die „Roten Teufel“ am Mittwoch nachmittag nach zehn Tagen ihr Trainingslager in La Manga in Richtung Heimat verließen, war für den 48 Jahre alten Fußball-Lehrer viel wesentlicher: „Sonst haben wir hier optimale Bedingungen angetroffen.“
Das war in erster Linie auf die sehr guten Trainingsplätze bezogen und auf die ebenfalls hervorragenden Witterungsbedingungen. Mit Ausnahme eines Regen-Tages herrschte in La Manga schönes Wetter mit viel Sonne und Temperaturen von bis etwa 15 Grad tagsüber. Das gute Miteinander mit dem Hamburger SV, ebenfalls bis zum Mittwoch in La Manga zu Gast, hob Wolf ebenfalls hervor: „Die Atmosphäre war sehr freundschaftlich.“ Mit den Norddeutschen teilte sich der FCK eine Woche lang auch den Raum bei den Mahlzeiten.
„Alle haben gut mitgezogen“
Angetan war Wolf aber vor allem auch von seinem Team: „Alle haben gut mitgezogen. Auch Spieler, die ich hart angepackt und ihnen gesagt habe, dass sie es schwer haben werden in der Rückrunde, sind super damit umgegangen und haben sich nicht hängen lassen. Von der Spritzigkeit kommen wir jetzt aus dem Tal der Tränen heraus, das es während der Vorbereitung gibt.“
Für den FCK-Trainer hätte sogar „unter dem Strich alles gepasst, wenn Balázs Borbély mit dabei gewesen wäre“. Der Neuzugang aus der Slowakei konnte in La Manga wegen Achillessehnen-Beschwerden kein Mannschafts-Training absolvieren. „Dennoch hoffe ich in Richtung Rückrundenstart noch auf ihn“, so Wolf, der mit den beiden weiteren während der Winterpause geholten Spielern zufrieden ist: „Jon Inge Høiland kommt so langsam und hat am Ball eine Bierruhe. Und Mathieu Beda sehe ich ebenfalls auf einem guten Weg.“
Der von Malmö FF aus Schweden gekommene norwegische Nationalspieler Høiland und der zuvor bei Standard Lüttich in Belgien tätig gewesene Franzose Beda sollen an diesem Samstag (15.00 Uhr) bei der Rückrunden-Generalprobe gegen den Schweizer Erstligisten Yverdon Sports ihren Einstand im Fritz-Walter-Stadion geben. Mit zum Kader gehören dürfte dann auch Abwehr-Talent Fabian Schönheim, der die Reise nach Spanien wegen Abitur-Arbeiten nicht mitmachen konnte und beim Regionalliga-Team FCK II trainierte. Abzuwarten bleibt, wie lange der von einer hartnäckigen Grippe betroffen gewesene Lucien Mettomo benötigt, um den Rückstand des fehlenden Trainingslagers aufzuholen.
Testspiel sorgte für Ärger
Für seine Team-Kollegen stand am Mittwoch morgen noch eine Einheit in La Manga auf dem Programm. Dort hatte am Tag zuvor nicht allein der spanische Schiedsrichter Antonio Cerezuela Caravaca wegen einer Roten Karte für den eingewechselten Michael Lehmann und anderen Entscheidungen für Empörung beim FCK gesorgt, sondern auch der CF Cartagena mit völlig überzogenem Einsteigen. „Ich war nahe dran dieses Spiel abzubrechen“, sagte Trainer Wolf deutlich, „es sollte uns aber auch eine Lehre sein, solche Spiele gegen unterklassige Gegner im Ausland unter solchen Umständen nicht mehr zu machen.“
Aber damit wollte sich Wolf – wie gesagt – nicht weiter aufhalten. Ohnehin gibt es spätestens ab Sonntag, dem 29. Januar (17.30 Uhr), mit dem Rückrunden-Auftakt gegen den FC Schalke 04 nur ein Thema. Wolf: „Wir alle haben nur ein Ziel. Den Klassenerhalt.“
Quelle: www.fck.de