Die Frage die man sich vielleicht vor diesem Hintergrund auch stellen sollte, ist die Frage warum einigen Gruppen die Integration besser oder gar deutlich besser gelingt als anderen Bevölkerungsgruppen.
Hier liegt denke ich der Grund eher im Wille als in den Möglichkeiten. Wäre die Integrationspolitik schlecht, so müssten alle Gruppen systematisch schlecht integriert sein. Gibt es aber zwischen den Gruppen deutliche Unterschiede so muss man die Schuld an dieser Situation doch eher bei den "Anwendern" der Integrationspolitik suchen.
Dabei ist die Kernfrage ob die Situation deshalb entstanden ist, weil die Anwender nicht willig sind sich zu integrieren, oder weil die Anwender nicht gewillit waren/sind andere zu integrieren.
Hier gilt der schlaue Satz: "Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein"
Ich denke, ohne dass ich jetzt noch wertend auf dieses Thema eingehe, dass die Türken ein besonderes Klientel sind, weil sie eine komplett andere Lebensweise haben.
Eine gewisse "Grundschuld" an dieser Situation würde ich dabei auch der Religion zusprechen, weil sie in weiten Teilen zu einer Trennung führt.
Ich kann persönlich von mir sagen, dass mir z.B. Italiener in der Schulzeit nie besonders aufgefallen sind. Im Religionsunterricht saß er bei den Katholiken und sonntags ist er in der katholische Kirche gegangen. Die meisten Spätaussiedler haben sich für Ethik entschieden und in der Kirche hat man sie selten gesehen.
Die Türken sind stolz auf ihre Religion und die meisten Elternhäuser sehr gläubig, was sie ihren Kindern auch mit auf den Weg geben. Weil sie ihre Reglion - zu Recht - ausleben wollen und sich nicht in die bestehenden Gemeinden integrieren können bauen sie eigene Gotteshäuser und wollen z.B. einen eigenen Religionsunterricht.
Dabei wird aber äußerlich erkennbar, dass sie scheinbar etwas besonderes sein und "bestehende Werte" angreifen, was viele als Ausgrenzung ansehen, ohne dass es eigtl. eine Ausgrenzung aus der Gesellschaft ist, sondern nur das Ausleben des eigenen Glaubens.
Das einzige was ich noch kritisieren möchte ist die "Blockbildung" der Menschen mit Migrationshintergrund, was vor allem in größeren Städten sehr deutlich wird und die Versuche religiöse Themen durchzusetzen, die in der eigenen Heimat nicht erlaubt sind (z.B. Benutzung von Kopftüchern in öffentlichen Einrichtungen, etc.).
Hier liegt denke ich der Grund eher im Wille als in den Möglichkeiten. Wäre die Integrationspolitik schlecht, so müssten alle Gruppen systematisch schlecht integriert sein. Gibt es aber zwischen den Gruppen deutliche Unterschiede so muss man die Schuld an dieser Situation doch eher bei den "Anwendern" der Integrationspolitik suchen.
Dabei ist die Kernfrage ob die Situation deshalb entstanden ist, weil die Anwender nicht willig sind sich zu integrieren, oder weil die Anwender nicht gewillit waren/sind andere zu integrieren.
Hier gilt der schlaue Satz: "Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein"
Ich denke, ohne dass ich jetzt noch wertend auf dieses Thema eingehe, dass die Türken ein besonderes Klientel sind, weil sie eine komplett andere Lebensweise haben.
Eine gewisse "Grundschuld" an dieser Situation würde ich dabei auch der Religion zusprechen, weil sie in weiten Teilen zu einer Trennung führt.
Ich kann persönlich von mir sagen, dass mir z.B. Italiener in der Schulzeit nie besonders aufgefallen sind. Im Religionsunterricht saß er bei den Katholiken und sonntags ist er in der katholische Kirche gegangen. Die meisten Spätaussiedler haben sich für Ethik entschieden und in der Kirche hat man sie selten gesehen.
Die Türken sind stolz auf ihre Religion und die meisten Elternhäuser sehr gläubig, was sie ihren Kindern auch mit auf den Weg geben. Weil sie ihre Reglion - zu Recht - ausleben wollen und sich nicht in die bestehenden Gemeinden integrieren können bauen sie eigene Gotteshäuser und wollen z.B. einen eigenen Religionsunterricht.
Dabei wird aber äußerlich erkennbar, dass sie scheinbar etwas besonderes sein und "bestehende Werte" angreifen, was viele als Ausgrenzung ansehen, ohne dass es eigtl. eine Ausgrenzung aus der Gesellschaft ist, sondern nur das Ausleben des eigenen Glaubens.
Das einzige was ich noch kritisieren möchte ist die "Blockbildung" der Menschen mit Migrationshintergrund, was vor allem in größeren Städten sehr deutlich wird und die Versuche religiöse Themen durchzusetzen, die in der eigenen Heimat nicht erlaubt sind (z.B. Benutzung von Kopftüchern in öffentlichen Einrichtungen, etc.).