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Klassenerhalt für die "Sportschau"
Das Präsidium der Deutschen Fußball-Liga hat sich nach SZ-Informationen in der Nacht auf Mitwoch einstimmig für eine neue Verteilung der Fußballrechte an der Bundesliga entschieden. Danach wird die Liga weiter am Samstagabend, allerdings etwas später als bisher, in der ARD zu sehen sein.
Von 18.30 Uhr an läuft hier Fußball. Die Pay-TV-Rechte fallen aber nicht mehr an den Münchner Abosender Premiere, sondern an eine Firma, die von den Kabelnetzfirmen KDG und Unity Media gegründet wurde. Als Finanzier soll ein Hedge-Fonds beteiligt sein.
Premiere hat dem Vernehmen nach für alle Rechte, inklusive Internet, geboten und dabei auch offenbar die höchste Summe geboten. Der Unterschied sei aber mit 20 Millionen bis 30 Millionen Euro nicht so groß gewesen, dass die DFL einen Abzug von Sponsorengeldern riskiert hätte.
Die Sponsoren legen Wert auf eine große Verbreitung. Eine Rolle soll auch die Auslastung der ARD-Moderatoren Monica Lierhaus, Gerhard Delling und Reinhold Beckmann spielen; die ARD überträgt mit dem ZDF Länder- und Pokalspiele.
(sueddeutsche.de, 21.12.05)
Das Präsidium der Deutschen Fußball-Liga hat sich nach SZ-Informationen in der Nacht auf Mitwoch einstimmig für eine neue Verteilung der Fußballrechte an der Bundesliga entschieden. Danach wird die Liga weiter am Samstagabend, allerdings etwas später als bisher, in der ARD zu sehen sein.
Premiere hat dem Vernehmen nach für alle Rechte, inklusive Internet, geboten und dabei auch offenbar die höchste Summe geboten. Der Unterschied sei aber mit 20 Millionen bis 30 Millionen Euro nicht so groß gewesen, dass die DFL einen Abzug von Sponsorengeldern riskiert hätte.
Die Sponsoren legen Wert auf eine große Verbreitung. Eine Rolle soll auch die Auslastung der ARD-Moderatoren Monica Lierhaus, Gerhard Delling und Reinhold Beckmann spielen; die ARD überträgt mit dem ZDF Länder- und Pokalspiele.
(sueddeutsche.de, 21.12.05)