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U 19 Ergebnisse

Wie wäre es mit einer neuerlichen Aktualisierung?
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Mittlerweile wohl 4:1
 
Schöner Auftakt!
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Wobei die Waldhöfer vermutlich noch so einige Klatschen beziehen werden. Nächste Woche gegen Freiburg wird ne viel härtere Nummer.
 
Klare Sache für die Metz-Elf



U19 des 1. FC Kaiserslautern siegt deutlich mit 4:1 beim SV Waldhof




(env). Mit einem 4:1 (1:0)-Erfolg bei Waldhof Mannheim startete die U19 des 1. FC Kaiserslautern in die neue Spielzeit der A-Junioren-Fußball-Bundesliga. Die Gäste bestimmten das Geschehen am Alsenweg, hätten durchaus noch höher gewinnen können.

„Wir sind vom ersten Spieltag an im Abstiegskampf“, sagte SVW-Jugendkoordinator Simon Landa vor der Partie. Eine Vorgabe, die Trainer Sercan Secerli seinen Jungs offensichtlich vermitteln konnte. Mit viel Kampf stemmte sich der Aufsteiger dem Ansturm der Gäste entgegen. Mehr als Kampf und hohe Bälle auf Stoßstürmer Yonathan Domingos hatten die Mannheimer allerdings nicht zu bieten. Zu wenig, um die neu formierte Truppe von Gunther Metz auf Dauer in Verlegenheit zu bringen. Der FCK hielt kämpferisch gegen, war fußballerisch aber einfach deutlich besser und bestimmte mit klugen Angriffen das Geschehen auf dem Rasen. „Das haben wir wirklich gut gemacht“, lobte der Trainer.Nur die Chancenverwertung hätte besser sein dürfen. So verpassten Joeri Stiens (3.) Carlo Sickinger (7.) und Theodor Bräuning (15.) die frühe Gästeführung. Sturmtank Erik Wekesser machte es besser. Souverän verwertete er die Vorarbeit von Nils Seufert, traf zum verdienten 1:0 (20.). Es sollte der einzige Treffer vor der Pause bleiben, obwohl der stark aufspielende Nicolas Gil Rodriguez (28.) und Wekesser selbst (44.) noch beste Gelegenheiten zur Erhöhung hatten.



Neben der Chancenverwertung fand Metz am Saisonauftakt nur einen Kritikpunkt: „Das mit dem Gegentor hätten wir besser lösen können.“ Da schlief die Abwehrkette und Lukas Hartlieb ließ sich von Andre Becker übertölpeln, dessen Vorlage Domingos nur noch über die Linie drücken musste. Gut, dass eine Minute zuvor Wekesser mit seinem zweiten Treffer die Führung der Lauterer ausgebaut hatte. Waldhof-Torhüter Denis Deter machte dabei nicht die beste Figur. Sein einziger Fehler. Ansonsten sorgte er mit Paraden gegen Sickinger (64.) und Tim Neumann (85.) dafür, dass die Niederlage der Gastgeber nicht noch deutlicher ausfiel.



Gegen Wekessers dritten Treffer per direktem Freistoß vom Strafraumeck war er ebenso machtlos, wie eine Minute später gegen den Treffer von Gil Rodriguez, der ebenfalls von Seuferts Vorarbeit profitierte. „Wir haben uns für den Kampf und den Einsatz belohnt“, lobte Metz seine Spieler: „Wir wollten von Anfang an Druck ausüben und aggressiv nach vorne spielen, und ich glaube, das haben wir heute sehr gut umgesetzt.“ Überbewerten wollte er den Sieg beim Aufsteiger aber nicht: „Nächste Woche spielen wir in Freiburg. Da müssen wir genau diese Leistung wieder abrufen, denn leichte Spiele gibt es in der Bundesliga nicht.“



Diese Tatsache war den Waldhöfern vor dem Auftaktmatch ebenfalls bewusst, allerdings hatten die Verantwortlichen gehofft, näher an der Leistungsstärke des FCK zu sein.

So spielten sie



SV Waldhof Mannheim: Deter - Schilling, Schneider, Zlatkovic, Fleck (74. Darffour) - Glässer - Becker (64. Estifanos, Cavdaroglu, Sentürk (53. Tzimanis), Reinhard (33. Köse) - Domingos



1. FC Kaiserslautern: Urban - Just, Hartlieb, Nalbantis, Stiens - Gil Rodriguez (86. Kinscher), Bräuning, Sickinger, Bell-Bell (75. Neumann) - Wekesser (80. Jung), Seufert (74. Kern)



Tore: 0:1 Wekesser (20.), 0:2 Wekesser (52.), 1:2 Domingos (53.), 1:3 Wekesser (66.), 1:4 Gil Rodriguez (67.) - Gelbe Karten: Glässer - Bräuning, Nalbantis - Beste Spieler: Deter - Gil Rodriguez, Wekesser, Hartlieb - Zuschauer: 200 - Schiedsrichter: Lautz (Siegen).



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 184

Datum Montag, den 11. August 2014
 
Imponierend



FCK-U19 besticht zum Auftakt einer wohl schwierigen Saison mit dem Erfolg bei Waldhof Mannheim




Zufriedene Gesichter strahlten auf dem Rasen des altehrwürdigen Waldhof-Stadions am Alsenweg. Die Gesichter gehörten allerdings nicht den Gastgebern des SVW, sondern den Gästen des 1. FC Kaiserslautern. Die U19-Mannschaft von Gunther Metz feierte mit dem 4:1 (1:0)-Erfolg beim Mannheimer Rivalen SV Waldhof einen gelungenen Saisonauftakt in der A-Jugend-Bundesliga.

Ein verdienter Sieg, waren sich nicht nur die FCK-Verantwortlichen, sondern auch die neutralen Mannheimer Zuschauer einig. Die Gäste aus der Pfalz waren in allen Belangen überlegen, zeigten dem Aufsteiger deutlich seine Grenzen auf.„Ich möchte eigentlich keinen Spieler hervorheben. Die Mannschaft hat in allen Bereichen funktioniert“, lobte Metz. „Von der Abwehrkette über das Mittelfeld bis in den Sturm.“ Nur Torhüter Kevin Urban nahm er von diesem Pauschallob aus. Der Keeper verlebte einen zu ruhigen Nachmittag, um sich auszuzeichnen, war beim Gegentreffer chancenlos. Ein Sonderlob verdiente sich dafür Stürmer Erik Wekesser, der mit seinen drei Treffern maßgeblich zum Erfolg beigetragen hatte. Den vierten Treffer erzielte Nicolas Gil Rodriguez. An seinem Tor, wie auch an den Treffern zum 1:0 und 2:0, hatte Vorbereiter Nils Seufert einen großen Anteil.



FCK-Jugend-Koordinator Marco Haber imponierte vor allem die Art und Weise, mit der sich die Lauterer den Auftakterfolg sicherten: „Wir waren zweikampfstark und aufmerksam.“ Eine Grundvoraussetzungen für den weiteren Saisonverlauf, „denn wir müssen uns als 1. FC Kaiserslautern schwer strecken, um die Bundesliga zu halten“.



Eine so herausragende Rückrunde wie im Vorjahr, die die U19 des FCK bis auf den vierten Tabellenplatz spülte, könne schließlich nicht immer erwartet werden. „Aber diese Truppe hat auf alle Fälle das Zeug dazu, die Klasse zu halten. Ich denke, wir haben hier einen guten Jahrgang zusammen“, lobte Haber. (env)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 185

Datum Dienstag, den 12. August 2014
 
Erfrischend aufspielen



U19 des 1. FC Kaiserslautern trifft im ersten Heimspiel der Saison morgen auf den SC Freiburg




In der U19-Bundesliga Süd/Südwest empfängt der 1. FC Kaiserslautern zum ersten Heimspiel der Saison den SC Freiburg. Angepfiffen wird die Begegnung im Sportpark Rote Teufel morgen um 14 Uhr.

Der 4:1-Derbysieg beim SV Waldhof Mannheim zum Rundenauftakt in der Vorwoche verlief ganz nach dem Geschmack von FCK-Coach Gunther Metz: „Die Jungs haben das prima gemacht. Sie haben den Kampf von der ersten Minute an entschlossen angenommen und gegen tapfer kämpfende Gastgeber verdient gewonnen.“ Trotzdem wolle man die Kirche im Dorf lassen. „Es war ein sehr positiver Start in eine lange Runde, aber noch können wir uns dafür nichts kaufen“, sagt Metz. Mit dem Sportclub aus Freiburg wartet bereits ein anderes Kaliber auf die Pfälzer. Die Breisgauer erwischten ebenfalls einen vielversprechenden Auftakt und gewannen ihr Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 3:0. „Freiburg ist individuell stark besetzt und spielt sehr systemsicher. Sie haben die derzeit sehr positive Entwicklung des Jugendfußballs in Deutschland schon vor Jahren mitgeprägt und waren vielen anderen Mannschaften ihrer Zeit schon voraus“, sagt Metz. Obwohl sich die Südbadener vergangene Saison nicht im vorderen Tabellendrittel platzieren konnten, dürfe man sie auf keinen Fall unterschätzen. „Es wird ein sehr schweres Spiel für uns“, warnt Metz.



Trotz all des Lobes für den Gegner ist der U19-Übungsleiter auch von seiner Truppe felsenfest überzeugt und bescheinigt ihr im Training tolles Engagement und tollen Einsatzwillen. Die Marschroute für die Partie gegen Freiburg ist für Metz klar: „Wir wollen erst einmal nur auf uns schauen und unser Spiel durchbringen. Das heißt: Für den Gegner unbequem sein, eine gesunde Aggressivität an den Tag legen und guten, erfrischenden Fußball spielen.“



Seine Mannschaft wird morgen vermutlich personell unverändert auflaufen. (ülg)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 189

Datum Samstag, den 16. August 2014
 
Nalbantis Tor belohnt FCK-U19.



In der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest feierte der 1. FC Kaiserslautern einen verdienten 1:0 (0:0)-Heimsieg gegen den SC Freiburg. Trotz guter Gelegenheiten des FCK von Leon Bell Bell und Joeri Stiens ging es torlos in die Pause. Im zweiten Durchgang dominierten die Roten Teufel das Geschehen und belohnten sich in der 79. Minute mit dem 1:0 durch Innenverteidiger Ioannis Nalbantis. (ülg)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 190

Datum Montag, den 18. August 2014
 
Nalbantis erlöst die Roten Teufel



FCK-A-Junioren feiern 1:0-Heimsieg über den Sportclub Freiburg




VON MAXIMILIAN JÜLG




In der U19-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest fuhr der 1. FC Kaiserslautern am zweiten Spieltag einen verdienten 1:0 (0:0)-Sieg gegen den SC Freiburg ein. Der Mannschaft von FCK-Coach Gunther Metz gelang damit im zweiten Saisonspiel der zweite Sieg – ein perfekter Start.

„Wir haben das Spiel verdient gewonnen. Die Jungs haben das, was wir uns vorgenommen haben, gut umgesetzt und mehr investiert als die Gäste. Jeder Einzelne hat die Zweikämpfe angenommen und sich für den Aufwand belohnt“, sagte Metz, der von der Leistung seiner Schützlinge angetan war.In einer temporeichen und kampfbetonten Begegnung versuchten die Pfälzer Freiburg von Beginn an unter Druck zu setzen, um Fehler zu erzwingen. Durch eine energische Balleroberung resultierte bereits in der siebten Minute die erste Gelegenheit für den FCK: Stürmer Erik Wekesser bediente mit einem raffinierten Ball in die Gasse den schnellen Leon Bell Bell, der im Abschluss an SC-Keeper Lucas Bundschuh scheiterte. Nur zwei Minuten später wurde Wekesser im Strafraum unsanft von den Beinen geholt – doch die Pfeife von Schiedsrichter Hartmann blieb stumm.



Fortan standen die Gäste geordneter. In der 23. Minute probierte sich Theodor Bräuning mit einem Distanzschuss, den Bundschuh sicher entschärfte. Zwischen der 25. und 30. Spielminute deutete Linksaußen Bell Bell seine Explosivität an: Nachdem sein Alleingang bis zur Grundlinie im letzten Moment von einem SC-Verteidiger unterbunden wurde, brachte er bei seinem nächsten Antritt eine Maßflanke auf Nicolas Gil Rodriguez, der seine Volleyabnahme aber nicht präzise genug auf das Gehäuse brachte. Die letzte Möglichkeit vor dem Seitenwechsel hatte der agile Joeri Stiens, der im Getümmel zum Schuss kam, aber Bundschuh den Ball in die Arme legte.



Im zweiten Durchgang stellten die Breisgauer auf eine Dreierkette um und kamen in der 52. Minute zu ihrer ersten Torchance: Nach einem Eckball lauerte Pedro Rodas im Rücken der Abwehr und zog die Kugel knapp über das Tor. Einen Bilderbuch-Angriff zeigten die Pfälzer in der 56. Minute: Wekesser schickte den auf links gestarteten Bell Bell, der in die Mitte zu Nils Seufert passte. Seufert legte den Ball gedankenschnell in den freien Raum auf Rodriguez, der bugsierte das Leder frei vor Bundschuh haarscharf neben den Kasten. In der letzten halben Stunde drückte der FCK den Sportclub tief in die eigene Hälfte, fand aber keine Lücke. Also war es nicht überraschend, dass eine Standardsituation die Entscheidung brachte: Seufert trat einen Freistoß in Höhe der Eckfahne auf Innenverteidiger Ioannis Nalbantis, der den Ball entschlossen in die Maschen köpfte (79.).

SO SPIELTEN SIE

1. FC Kaiserslautern: Urban - Just, Hartlieb, Nalbantis, Stiens - Bräuning, Sickinger - Rodriguez (90. Kern), Seufert (88. Neumann), Bell Bell (90. Zucknick) - Wekesser (86. Jung)

SC Freiburg: Bundschuh - Herrmann (70. Allgaier), Lang, Bohro, Faller - Dräger, Rüdlin, Hofgärtner (84. Krätschmer), Dorn (75. Sattelberger) - Fiore Tapia (84. Pimentel), Rodas

Tore: 1:0 Nalbantis (79.) - Gelbe Karten: Sickinger, Hartlieb - Rüdlin - Beste Spieler: Stiens, Nalbantis, Hartlieb, Bräuning - Bundschuh, Rodas - Zuschauer: 160 - Schiedsrichter: Hartmann (Groß-Zimmern).



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 191

Datum Dienstag, den 19. August 2014
 
Ein Dämpfer in der Pfalz

SC-A-Junioren unterliegen in Kaiserslautern mit 0:1.



FUSSBALL. (doha). A-Junioren-Bundesliga: 1. FC Kaiserslautern – SC Freiburg 1:0 (0:0). Nach dem deutlichen 3:0-Auftaktsieg gegen Greuther Fürth gab es für die U 19 des Sportclub Freiburg den ersten Dämpfer in der noch jungen Saison. In einem kampfbetonten Spiel traf Ioannis Nalbantis für den Gastgeber aus Kaiserslautern und sorgte damit für die erste Niederlage der Freiburger Nachwuchs-Fußballer.



SC-Trainer Martin Schweizer sprach nach der Begegnung von einem Kampfspiel: "Kaiserslautern wollte wie erwartet viel zerstören, hat sehr aggressiv gegen den Ball gespielt und uns im Spielaufbau früh gestört. Wir haben den Kampf angenommen, konnten unsere technischen Stärken aber zu selten ausspielen". Die Art der Niederlage bestätige seinen Eindruck von der Leistungsdichte in der A-Jugend-Bundesliga: "Die Mannschaften sind so eng beieinander, da entscheiden Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage." Die entscheidende Kleinigkeit stellte sich am Sonntagnachmittag als Freistoß dar. Nachdem Manolo Rodas kurz zuvor die beste Freiburger Chance vergab, köpfte Nalbantis nach einem Standard zur Führung für die Pfälzer ein (78.). Der Sportclub versuchte noch, zum Ausgleich zu kommen, war aber nicht zielstrebig genug.



"In so einem Spiel hat man nicht viele Möglichkeiten. Und die, die wir hatten, haben wir nicht reingemacht", resümierte der Freiburger Coach. Besser werden soll das am kommenden Sonntag, wenn um 13 Uhr die U19 des 1. FC Saarbrücken zum Gastspiel ins Freiburger Möslestadion kommt.



http://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/ein-daempfer-in-der-pfalzhttp://www.badische-zeitung.de/sport/scfreiburg/ein-daempfer-in-der-pfalz
 
Kaum fängt der player an zu singen
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... 2:1 für die Bayern. Aber scheinbar eine rote Karte für die Bazis - jedenfalls wird sowas angezeigt.
 
Muss ein ziemlich verrücktes Spiel sein wenn ich nach dem Ticker sehe. Bayern seit der 38. Minute zu 10. Wir mach in der 52. das 2-2 und Bayern im direkten Gegenzug das 3-2.



Und nun das 4-2 für Bayern. Das wars wohl...
 
U19 des FCK geht bei Bayern München unter



Von Maximilian Jülg



Am dritten Spieltag der U19-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest musste der 1. FC Kaiserslautern gestern eine 2:6 (1:2)-Auswärtsniederlage beim FC Bayern München hinnehmen.

„Die Standardsituationen und unsere individuellen Fehler haben uns diesmal das Genick gebrochen. Wir waren in der ersten Halbzeit mit den Bayern auf Augenhöhe und haben ein gutes Spiel abgeliefert“, fasste FCK-Coach Gunther Metz die Begegnung anschließend sachlich zusammen. Nach dem Wechsel sei es seinem Team nicht mehr gelungen, aus der numerischen Überzahl Kapital zu schlagen. „Am Ende waren die Bayern einfach cleverer und haben unsere Patzer eiskalt ausgenutzt. Meine Mannschaft war diesmal nicht mutig und robust genug. Trotzdem fällt das Ergebnis schlussendlich zu hoch aus“, meinte Metz.In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit erwischten die Pfälzer einen optimalen Start und erzielten bereits nach acht Minuten die 1:0-Führung durch Erik Wekesser. Die Antwort der Bayern ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Nach einer Standardsituation stand Michael Eberwein goldrichtig und egalisierte zum 1:1 (15.). In der 36. Minute brachte Eberwein die Gastgeber mit seinem zweiten Treffer in Front, 120 Sekunden später sah Bayern-Schlussmann David Hundertmark nach einer Notbremse die Rote Karte.



Im zweiten Spielabschnitt traf Carlo Sickinger nach schöner Kombination mit Nils Seufert zum 2:2-Ausgleich für den FCK (53.). Die in Unterzahl spielenden Bayern standen fortan tief in der eigenen Hälfte und warteten auf Fehler der Roten Teufel. Dieser Plan ging auf, als Marco Hingerl einen kapitalen Fehlpass im Spielaufbau der Pfälzer ausnutzte und zur erneuten Bayern-Führung einschob (55.). Der FCK stemmte sich danach zwar gegen die Niederlage, agierte aber meist zu zögerlich und ängstlich im Spiel nach vorne. Zwei weitere Gegentreffer durch Eberwein (62.) und Nicola Della Schiava (76.), die beide aus Standardsituationen resultierten, brachten die Lauterer endgültig ins Hintertreffen. Den Schlusspunkt zum etwas zu hohen 6:2-Endstand besorgte dann Kevin Nsimba (90.).



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Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 196

Datum Montag, den 25. August 2014
 
„Die Jungs wissen, was sie falsch gemacht haben“



U19 des 1. FC Kaiserslautern empfängt am Samstag den FC Augsburg




In der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest trifft der 1. FC Kaiserslautern am Samstag auf den FC Augsburg. Angepfiffen wird die Partie um 11 Uhr im Sportpark Rote Teufel.

Nach der deutlichen 2:6-Niederlage beim FC Bayern ist die Truppe von FCK-Coach Gunther Metz auf Wiedergutmachung aus. „Wir haben das Bayern-Spiel mit der Mannschaft analysiert und die Fehler, die wir gemacht haben, angesprochen. Aber die Jungs wissen im Grunde genau, was sie falsch gemacht haben und woran wir in Zukunft arbeiten müssen. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass nicht alles schlecht war in München. In der ersten Halbzeit haben wir ein ordentliches Spiel abgeliefert“, so Metz rückblickend.Jetzt heißt es volle Konzentration auf den nächsten Gegner Augsburg. Der FCA ist mit einem Punkt aus drei Spielen nicht gut in die Saison gestartet und steht mit dem Rücken zur Wand. Für Metz wird die Begegnung trotzdem auf keinen Fall ein Selbstläufer. „Ich denke, auch sie bringen eine fußballerische Qualität mit, sonst würden sie nicht in der Junioren-Bundesliga spielen. Wir können uns darauf einstellen, dass Augsburg mit allen Mitteln versuchen wird, dagegenzuhalten und es uns schwerzumachen. Sie aufgrund des dürftigen Rundenstarts zu unterschätzen, wäre fatal.“



Die Vorbereitungen auf die Partie gegen Augsburg liefen unter der Woche zeitweise mit einem kleineren Mannschaftsteil ab, da elf Spieler bei einem Südwestauswahl-Lehrgang gefordert waren. „Eine dezimierte Trainingsgruppe ist auch ab und zu von Vorteil. So haben wir viel individuell mit den Jungs gearbeitet und uns schon intensiv auf das kommende Spiel vorbereitet“, sagt Metz. Am Wochenende nicht mit an Bord ist Linksverteidiger Joeri Stiens, der bereits kurz vor dem Bayern-Spiel aufgrund eines Faserrisses im Oberschenkel passen musste. Er wird erst in zwei Wochen zurückerwartet. Außerdem zog sich Mittelfeldspieler Nicolas Gil Rodriguez eine Quetschung im Knie zu und wird aller Voraussicht nach ebenfalls ausfallen. (ülg)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 199

Datum Donnerstag, den 28. August 2014
 
Scheint so, als hätten die Jungs in der letzten Minute gegen Augsburg ausgeglichen - 1:1. Augsburg in den vorherigen Spielen torlos.
 
FCK-U19 mit Glück zum Remis



Am vierten Spieltag der U19-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest trennten sich der 1. FC Kaiserslautern und der FC Augsburg 1:1(0:1). In einer schwachen und zerfahrenen Begegnung brachte Fabio Kühn die kampfstarken Gäste mit 1:0 in Führung (30.). Auch nach dem Wechsel agierte die Mannschaft von FCK-Coach Gunther Metz ideenlos und konnte sich bei Torwart Kevin Urban bedanken, der in der 67. Minute einen Foulelfmeter von Kühn parierte. In der Schlussphase warfen die Lauterer alles nach vorne und schafften in der letzten Minute das 1:1 durch Carlo Sickinger. (ülg)





Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Rheinpfalz am Sonntag West Nord - Nr. 35

Datum Sonntag, den 31. August 2014
 
Sickinger sichert in letzter Minute den Punkt



FCK-A-Junioren und FC Augsburg trennen sich mit 1:1(0:1)-Unentschieden




VON MAXIMILIAN JÜLG



In einem schwachen Spiel kam der 1. FC Kaiserslautern in der U19-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest erst in der letzten Minute zum 1:1-Ausgleich gegen den FC Augsburg. FCK-Coach Gunther Metz war nach der Partie nicht zufrieden mit dem Auftritt seiner Truppe.

„Das war heute sehr viel Kampf und Krampf. Wir fanden gegen die zweikampfstarken Augsburger über die gesamte Spielzeit keine Mittel, um uns in Szene zu setzen. Außerdem hatten wir eine sehr hohe Fehlpassquote. Ich denke es haben bei jedem Spieler heute ein paar Prozent gefehlt. Das einzige Positive war der Wille, der uns kurz vor Schluss noch den verdienten Ausgleichstreffer beschert hat“, so Metz nach der dürftigen Darbietung seines Teams.In einem sehr zerfahrenen Spiel hatte Erik Wekesser bereits in der sechsten Minute die Führung der Roten Teufel auf dem Fuß: Leon Bell Bell setzte sich über links stark durch, steckte durch auf Carlo Sickinger – der mit einem schönen Flugball Wekesser bediente, der an FCA-Keeper Florian Kastenmeier scheiterte. Die beste Gelegenheit der Pfälzer resultierte aus einer starken Einzelaktion Jemal Kassas, der im Strafraum zwei Spieler auf engstem Raum vernaschte, aber nur die Latte traf (17.). Ansonsten wirkte das Spiel der Metz-Schützlinge meist ideenlos und statisch. Das zog im Spielaufbau immer wieder gravierende Fehlpässe nach sich, wie in der 26. Minute, als Sickinger in letzter Not den einschussbereiten Angelos Kerasidis am Abschluss hinderte und den Abspielfehler ausbügelte. Nur vier Minuten später brachte Innenverteidiger Fabio Kühn die Gäste per Abstauber mit 1:0 in Front. Vorausgegangen war ein gefährlicher Freistoß aus dem Halbfeld, den FCK-Schlussmann Kevin Urban zu spät sah und nur vor die Füße von Kühn abklatschen konnte. Die letzte Möglichkeit vor dem Seitenwechsel hatte FCA-Stürmer Marek Malamura, dessen harmlosen Abschluss Urban sicher entschärfte.



Zu Beginn des zweiten Durchgangs mussten die Roten Teufel verletzungsbedingt auswechseln. Für den angeschlagenen Innenverteidiger Ioannis Nalbantis kam Waaris Bhatti in die Partie, der nach dreimonatiger Verletzung, sein Comeback feierte. Nichtsdestotrotz hätte Augsburg kurz nach Wiederanpfiff fast auf 2:0 erhöht, doch sowohl Moritz Wagner, der per Kopf nur den Pfosten traf, als auch der Nachschuss von Andreas Kalteis verfehlten ihr Ziel nur knapp (51.). In der 67. Minute konnten sich die Pfälzer bei ihrem Torwart Urban bedanken, der sie mit einem gehaltenen Foul-Elfmeter von Kühn im Spiel hielt. Obwohl beim FCK nicht viel zusammenlief, konnte man ihm den Einsatzwillen nicht absprechen. In einer turbulenten Schlussphase versuchte er es mit der Brechstange: Jan Just jagte die Kugel zunächst mit einem Distanzschuss an den Außenpfosten (78.), ehe Erik Wekesser nach einem Torwartfehler den Ball nicht im leeren Tor unterbrachte (89.). Erst in der letzten Minute erzielte Carlo Sickinger per Kopf, nach Ecke von Bell Bell, den gerechten 1:1-Endstand. Trotz der schwachen Leistung seiner Schützlinge sah Metz keinen Grund zur Besorgnis: „Die Jungs befinden sich im Lernprozess, da gehören auch Spiele dazu, in denen es nicht so läuft. Wir wissen damit umzugehen.“

SO SPIELTEN SIE



1. FC Kaiserslautern: Urban - Just, Hartlieb, Nalbantis (45. Bhatti, 70. Jung), Neumann - Sickinger, Bräuning (62. Kinscher) - Kassa (70. Kern), Seufert, Bell Bell - Wekesser

FC Augsburg: Kastenmeier - Kalteis, Baier, Kühn, Sabadus - Krumpschmid (63. Kasper), Wagner, Schad, Kerasidis (72. Richter) - Malamura, Kurz

Tore: 0:1 Kühn (30.), 1:1 Sickinger (90.) - Gelbe Karten: Hartlieb - Schad, Wagner - Beste Spieler: Just, Sickinger - Kurz, Schad - Zuschauer: 110 - Schiedsrichter: Zauner (Bühlertann).



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 202

Datum Montag, den 1. September 2014
 
In Hoffenheim nicht in Ehrfurcht erstarren



FCK-U19 zu Gast bei Spitzenreiter TSG




Am fünften Spieltag der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest gastieren die Roten Teufel bei der TSG 1899 Hoffenheim. Anstoß ist heute um 12 Uhr. Eine brisante Aufgabe für die Schützlinge von Gunther Metz.

Die TSG ist in der jungen Saison noch ungeschlagen und steht mit zehn Punkten aus vier Spielen an der Tabellenspitze. „Hoffenheim ist amtierender A-Jugend-Meister und verfügt über einen Top-Kader. Sie haben nur wenige Schwachpunkte und sind gespickt mit einigen Nationalspielern. Dazu gehört definitiv Philipp Ochs, der in der Lage ist, ein Spiel alleine zu entscheiden“, sieht Metz großes Potenzial im Kader des Gegners. Dennoch wolle man trotz der klaren Außenseiterrolle mit Respekt antreten, aber nicht in Ehrfurcht erstarren. „Wir möchten uns so teuer wie möglich verkaufen. Darum müssen wir kompakt auftreten, fleißig sein und als geschlossene Einheit funktionieren“, erklärt Metz die Marschroute. Wie es geht, hatten seine Jungs in der letzten Spielzeit unter Beweis gestellt, als sie in der Rückrunde einen verdienten 1:0-Auswärtssieg bei der TSG einfahren konnten. Und mit sieben Zählern auf der Habenseite gelang den Pfälzern ebenfalls ein ordentlicher Start in die neue Runde.



Da am vergangenen Wochenende keine Begegnung auf dem Programm stand, hatten die Spieler noch einmal die Möglichkeit, sich in ihrer letzten Ferienwoche zu erholen und Kraft zu tanken. „Das war sehr wichtig für die Jungs. Sie waren im letzten Monat einer sehr hohen Belastung ausgesetzt und konnten nur wenig abschalten. Deshalb war es der optimale Zeitpunkt, um ihnen ein paar freie Tage zu gönnen, damit sie den Kopf mal wieder frei bekommen“, so Metz.



In dieser Woche startete wieder der normale Trainingsbetrieb. Und ein Testspiel gegen den A-Junioren-Regionalligisten SV Gonsenheim stand auf dem Programm. Die Partie wurde mit 4:2 gewonnen und gab einigen Akteuren, die bisher noch nicht so zum Zuge kamen, die Möglichkeit, sich zu empfehlen. Zum Abschluss gab es auch aus dem Verletztenlager noch etwas Positives zu vermelden: Mit Linksverteidiger Joeri Stiens und Mittelfeldspieler Nicolas Gil Rodriguez stehen zwei Spieler voraussichtlich heute wieder zur Verfügung. Hinzu kommt, dass Stürmer Waaris Bhatti nach seiner langen Pause allmählich wieder zu alter Stärke findet und eine echte Alternative darstellt. Lediglich der langzeitverletzte Innenverteidiger Dominik Strohmeier ist nicht mit an Bord. (ülg)



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 213

Datum Samstag, den 13. September 2014
 
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