Onkel_Helmut
Well-Known Member
Mal eine Frage spontan in den Raum gestellt, vielleicht konkretisier ichs an anderer Stelle nochmal ausführlich:
Wie wärs eigentlich mit einem Genossenschaftsmodell zum Rückkauf des Stadions? Die Anleihe hat gezeigt, dass die Fans gerne Geld geben, war ja schnell ausverkauft. Es wäre doch eine Genossenschaft denkbar, die bei erreichter Summe der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und es dann zum Betriebskostenpreis z.B. für 99 Jahre an den FCK verpachtet. Dadurch kommt die Genossenschaft 0 auf 0 raus und macht keine Verluste.
Im Gegenzug könnte vereinbart werden, dass der FCK einen festen Prozentsatz der Einnahmen, die er als Gewinn aus dem Stadion zieht, an die Genossenschaft zahlt. Dieser Prozentsatz würde den Mitgliedern der Genossenschaft am Ende jedes Jahres als Dividende ausgeschüttet. Das wären dann zwar nur ein paar Euro, aber die Leute hätten zumindest nicht das Gefühl, für ihre Einlagen überhaupt nichts zurückzubekommen.
Die Stadiongesellschaft wäre damit entschuldet und könnte aufgelöst werden. Der FCK hätte ein tragfähiges Pachtmodell, mit dem er kalkulieren kann. Die Genossenschaft wiederum hätte keine Kosten am Stadion, da diese vom FCK getragen werden und die Fans als Genossenschaftler würden jedes Jahr für ihrer Einlage (z.B. 200 €) 3,50 sehen. Überdies würde das den Zusammenhalt zwischen Fans und Verein stärken, da das Stadion quasi den Fans gehört und sie dem FCK den Arsch gerettet hätten.
Wenn 200.000 Menschen (und so viele Fans hat der FCK mit Sicherheit) 200 € anlegen, hätte die Genossenschaft schon ein Kapital von 40 Mio. €. Zudem ließen sich sicherlich noch Leute finden, die größere Anteilsmengen zeichnen.
Wie wärs eigentlich mit einem Genossenschaftsmodell zum Rückkauf des Stadions? Die Anleihe hat gezeigt, dass die Fans gerne Geld geben, war ja schnell ausverkauft. Es wäre doch eine Genossenschaft denkbar, die bei erreichter Summe der Stadiongesellschaft das Stadion abkauft und es dann zum Betriebskostenpreis z.B. für 99 Jahre an den FCK verpachtet. Dadurch kommt die Genossenschaft 0 auf 0 raus und macht keine Verluste.
Im Gegenzug könnte vereinbart werden, dass der FCK einen festen Prozentsatz der Einnahmen, die er als Gewinn aus dem Stadion zieht, an die Genossenschaft zahlt. Dieser Prozentsatz würde den Mitgliedern der Genossenschaft am Ende jedes Jahres als Dividende ausgeschüttet. Das wären dann zwar nur ein paar Euro, aber die Leute hätten zumindest nicht das Gefühl, für ihre Einlagen überhaupt nichts zurückzubekommen.
Die Stadiongesellschaft wäre damit entschuldet und könnte aufgelöst werden. Der FCK hätte ein tragfähiges Pachtmodell, mit dem er kalkulieren kann. Die Genossenschaft wiederum hätte keine Kosten am Stadion, da diese vom FCK getragen werden und die Fans als Genossenschaftler würden jedes Jahr für ihrer Einlage (z.B. 200 €) 3,50 sehen. Überdies würde das den Zusammenhalt zwischen Fans und Verein stärken, da das Stadion quasi den Fans gehört und sie dem FCK den Arsch gerettet hätten.
Wenn 200.000 Menschen (und so viele Fans hat der FCK mit Sicherheit) 200 € anlegen, hätte die Genossenschaft schon ein Kapital von 40 Mio. €. Zudem ließen sich sicherlich noch Leute finden, die größere Anteilsmengen zeichnen.