Hamburg/München - Sergej Barbarez' Ausraster im Hinspiel des UI-Cup-Finales gegen Valencia könnte den Hamburger SV teuer zu stehen kommen.
Der Bosnier, der von Schiedsrichter Stuart Dougal beim 1:0-Erfolg der Norddeutschen in der 86. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen hatte, wurde von der Uefa überraschend für zwei Spiele gesperrt.
Nach Foul die Nerven verloren
Damit fehlt der 33-Jährige den Hanseaten nicht nur im Rückspiel am 23. August in Valencia (ab 21.55 Uhr live im DSF), sondern müsste auch im Hinspiel der ersten Uefa-Cup-Runde auf der Tribüne sitzen, sofern der Bundesliga-Dritte weiterkommen sollte.
Barbarez hatte in einem Zweikampf den Fuß von Kontrahent Fabio Aurelio ins Gesicht bekommen und verlor danach die Nerven. Der erboste Stürmer, der zuvor das 1:0 erzielt hatte, rieb seinem Gegenspieler Blut ins Gesicht und war nur von zwei seiner Mitspieler zu beruhigen.
Referee verfasst Sonderbericht
Schiedsrichter Dougal verfasste daraufhin einen Sonderbericht, in dem der Schotte schrieb, Barbarez habe ihn verbal attackiert. Darüber hinaus solle der Torjäger versucht haben, den Unparteiischen körperlich zu attackieren.
"Ich fühle mich schlichtweg ungerecht behandelt", sagte Barbarez nach dem Spiel. Obwohl sich Barbarez bei dem Zweikampf die Nase anbrach, spielte er am Samstag in Bielefeld und leitete mit seinem Elfmetertor zum 1:0 den 2:0-Erfolg der Hamburger ein.
HSV legt keinen Einspruch ein
Der HSV hat bis Donnerstag die Chance, gegen die Sperre Einspruch einzulegen. Das jedoch will der Klub nicht tun.
Barbarez selbst ist erst einmal auf Reisen. Er spielt für Bosnien-Herzegowina gegen Estland.
Michael Schwartz
www.sport1.de
- Hammerhart, hätte ich jetzt net gedacht. Hätte der Schiri dann aber nicht glatt ROT, statt gelb-rot zeigen müssen`?
Der Bosnier, der von Schiedsrichter Stuart Dougal beim 1:0-Erfolg der Norddeutschen in der 86. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen hatte, wurde von der Uefa überraschend für zwei Spiele gesperrt.
Nach Foul die Nerven verloren
Damit fehlt der 33-Jährige den Hanseaten nicht nur im Rückspiel am 23. August in Valencia (ab 21.55 Uhr live im DSF), sondern müsste auch im Hinspiel der ersten Uefa-Cup-Runde auf der Tribüne sitzen, sofern der Bundesliga-Dritte weiterkommen sollte.
Barbarez hatte in einem Zweikampf den Fuß von Kontrahent Fabio Aurelio ins Gesicht bekommen und verlor danach die Nerven. Der erboste Stürmer, der zuvor das 1:0 erzielt hatte, rieb seinem Gegenspieler Blut ins Gesicht und war nur von zwei seiner Mitspieler zu beruhigen.
Referee verfasst Sonderbericht
Schiedsrichter Dougal verfasste daraufhin einen Sonderbericht, in dem der Schotte schrieb, Barbarez habe ihn verbal attackiert. Darüber hinaus solle der Torjäger versucht haben, den Unparteiischen körperlich zu attackieren.
"Ich fühle mich schlichtweg ungerecht behandelt", sagte Barbarez nach dem Spiel. Obwohl sich Barbarez bei dem Zweikampf die Nase anbrach, spielte er am Samstag in Bielefeld und leitete mit seinem Elfmetertor zum 1:0 den 2:0-Erfolg der Hamburger ein.
HSV legt keinen Einspruch ein
Der HSV hat bis Donnerstag die Chance, gegen die Sperre Einspruch einzulegen. Das jedoch will der Klub nicht tun.
Barbarez selbst ist erst einmal auf Reisen. Er spielt für Bosnien-Herzegowina gegen Estland.
Michael Schwartz
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- Hammerhart, hätte ich jetzt net gedacht. Hätte der Schiri dann aber nicht glatt ROT, statt gelb-rot zeigen müssen`?