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Verfassungsbeschwerde

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Ab 1. Januar 2008 erreicht die Bespitzelung durch den Staat einen neuen Höhepunkt.

Die Vorratsdatenspeicherung der Telekommunikationsdaten beginnt und alle sind davon betroffen.



Wer sich dagegen wehren will kann sich einer Verfassungsbeschwerde anschliessen.

Es ist kostenlos und es haben sich bereits 13.000 Menschen beteiligt.



mehr gibt es unter http://www.vorratsdatenspeicherung.de
 
schon erstaunlich dass es dazu keine Kommentare gibt......
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Mich stört das nicht, da ich nichts auf dem Kerbholz und infolgedessen nichts zu verbergen habe. Wenn es bei der Kriminalitätsbekämpfung als Instrument behilflich ist, solls mich nicht jucken. Ich finde die Aufregung darum übertrieben. Niemand, der sich normal verhält, hat etwas zu befürchten. Die Behörden interessieren sich nicht für die neuste Tratscherei mit der Nachbarin oder der besten Freundin, sondern für alles, was mit kriminellen Machenschaften und Terrorismus zu tun hat.

Und gerade viele derjenigen, die jetzt dagegen wettern, wären auch wieder die ersten, die sich im Falle eines schlimmen Verbrechens oder eines großen Anschlags darüber beschweren würden, dass die technischen Möglichkeiten etc. nicht im Vorfeld vollständig ausgeschöpft wurden, um so etwas zu verhindern. Insofern haben solche Kampagnen in meinen Augen immer etwas von Doppelmoral.



Mein persönliches Fazit: Mich störts nicht, ich habe sowieso nichts angestellt, und da ich das in Zukunft auch nicht vorhabe, solls mir egal sein.



Außerdem denke ich, dass das ganze inoffiziell auf geheimdienstlicher und nachrichtendienstlicher Ebene bei Notwendigkeit sowieso schon ewig gemacht wird. Die Vorstellung, dass das bisher nicht so war, halte ich eh für naiv.
 
Mich stört das nicht, da ich nichts auf dem Kerbholz und infolgedessen nichts zu verbergen habe. Wenn es bei der Kriminalitätsbekämpfung als Instrument behilflich ist, solls mich nicht jucken. Ich finde die Aufregung darum übertrieben. Niemand, der sich normal verhält, hat etwas zu befürchten. Die Behörden interessieren sich nicht für die neuste Tratscherei mit der Nachbarin oder der besten Freundin, sondern für alles, was mit kriminellen Machenschaften und Terrorismus zu tun hat.
Und gerade viele derjenigen, die jetzt dagegen wettern, wären auch wieder die ersten, die sich im Falle eines schlimmen Verbrechens oder eines großen Anschlags darüber beschweren würden, dass die technischen Möglichkeiten etc. nicht im Vorfeld vollständig ausgeschöpft wurden, um so etwas zu verhindern. Insofern haben solche Kampagnen in meinen Augen immer etwas von Doppelmoral.



Mein persönliches Fazit: Mich störts nicht, ich habe sowieso nichts angestellt, und da ich das in Zukunft auch nicht vorhabe, solls mir egal sein.



Außerdem denke ich, dass das ganze inoffiziell auf geheimdienstlicher und nachrichtendienstlicher Ebene bei Notwendigkeit sowieso schon ewig gemacht wird. Die Vorstellung, dass das bisher nicht so war, halte ich eh für naiv.


Das Problem ist nicht das dies nicht gemacht wird sondern das es dann offiziell als Ermittlungsmethode benutzt werden kann.

Die Auswirkungen sind katastrophal.
 
Den gläsernen Menschen Schritt für Schritt gesetzlich festzuhalten halte ich für äußert Bedenklich. Auf einen Überwachungsstaat habe ich absolut keine Lust. Heute Vorratsdatenspeicherung, morgen Onlinedurchsuchung und Übermorgen? Kameras in meiner Wohnung damit man überprüfen kann ob ich nicht vielleicht eine Bombe zusammenbaue?



Nein es geht zu weit, und das deutlich. Bei der Wahl zwischen Freiheit und Sicherheit würde ich mich immer für die Freiheit entscheiden, weil mich übertriebene Sicherheit immer in meinem Tun und Handeln einschränken wird und in keinem Verhältnis steht. Dabei ist es unerheblich ob ich etwas anstelle oder nicht.
 
Mich stört das nicht, da ich nichts auf dem Kerbholz und infolgedessen nichts zu verbergen habe. Wenn es bei der Kriminalitätsbekämpfung als Instrument behilflich ist, solls mich nicht jucken. Ich finde die Aufregung darum übertrieben. Niemand, der sich normal verhält, hat etwas zu befürchten. Die Behörden interessieren sich nicht für die neuste Tratscherei mit der Nachbarin oder der besten Freundin, sondern für alles, was mit kriminellen Machenschaften und Terrorismus zu tun hat.
Und gerade viele derjenigen, die jetzt dagegen wettern, wären auch wieder die ersten, die sich im Falle eines schlimmen Verbrechens oder eines großen Anschlags darüber beschweren würden, dass die technischen Möglichkeiten etc. nicht im Vorfeld vollständig ausgeschöpft wurden, um so etwas zu verhindern. Insofern haben solche Kampagnen in meinen Augen immer etwas von Doppelmoral.



Mein persönliches Fazit: Mich störts nicht, ich habe sowieso nichts angestellt, und da ich das in Zukunft auch nicht vorhabe, solls mir egal sein.



Außerdem denke ich, dass das ganze inoffiziell auf geheimdienstlicher und nachrichtendienstlicher Ebene bei Notwendigkeit sowieso schon ewig gemacht wird. Die Vorstellung, dass das bisher nicht so war, halte ich eh für naiv.


ich schliesse mich deiner Meinung an. Ich habe noch nie und werde auch nie was kriminelles anstellen von daher ist es mir egal!
 
@ Onkel und Chancentod



Sicherlich ist diese Maßnahme für die meisten von uns wohl ziemlich egal, wenn man sie isoliert betrachtet.

Allerdings sind es viele kleine solcher Schritte auf dem Weg zu "1984", "Fahrenheit 451", oder "Der Mastercode" - und auf sowas hab ich absolut keine Lust!
 
man könnte ja auch in jedem zimmer eine videokamera aufstellen da man ja nix illegal macht und es auch nicht vor hat ist ja nichts dabei. ausserdem sollten briefumschläge verboten werden weil, wer hat den schon was zu verheimlichen, doch nur die die irgendwie was illegales vorhaben, das ist doch schon auffällig. insgesmmt verschlüsseln doch eh nur die, die was verheimlichen wollen, also sollte auch die verschlüsselung verboten werden. es ist schon wichtig zu wissen welche webseiten sich potentielle verbrecher angucken, weil normale menschen würden sich nie amerika kritische seiten angucken auch da könnte man schnell die spreu vom weizen trennen. wenn sich solche gottlosen wesen dann offenbaren, sollte man sie am besten öffentlich bekannt gemacht werden und zu freiwild erklären, nur so kann sich unsere gesellschaft vor diesen subjekten schützen. am besten sollten über alle bürger deutschlands dossiers angelegt werden so kann man sehr schnell erkennen wenn ein mensch sein verhalten ändert und er zu einer potentiellen gefahr wird. eventeull könnte man ja schon im vorfeld eingreifen. mit umerziehungslagern haben wir ja erfahrung, die hiessen aber irgendwie anders. komm jetzt grad net drauf.
 
Die können ja schon inzwischen via Sattelit einem ins Badezimmer reinschauen, aber wen störts, man hat ja nichts zu verbergen.



Also ehrlich auf so nen Überwachungsstaat hab ich kein Bock, sowas hatten wir vor nicht allzulanger Zeit zumindest in einem Teil Deutschlands schoneinmal.
 
Die können ja schon inzwischen via Sattelit einem ins Badezimmer reinschauen, aber wen störts, man hat ja nichts zu verbergen.


Also ehrlich auf so nen Überwachungsstaat hab ich kein Bock, sowas hatten wir vor nicht allzulanger Zeit zumindest in einem Teil Deutschlands schoneinmal.


danke - du machst hoffnung das die jugend was gerafft hat
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Meine persönlcihe Meinung:



Das geht die nen feuchten Furz an wann ich mit wem Telefonieren, Chatte, SMSe oder Maile. Das ist meine reine Privatsache und ich sehe nicht ein warum ich ohne Verdacht überwacht werden soll. Im nächsten Schritt werden dan nicht nur das wann und wo sondern auch das was überwacht.





Ich finde das geht alles zu weit!



Gleiches gilt für die Onlineüberwchung. Das geht die auch nix an. Ich habe persönliche (Arztberichte, Kontendaten, Briefe) aber auch geschäftliche (Kundendaten und Projekte, Rechnungen, Steuerdaten) Daten auf meinem Rechner. Diese ganzen Daten würde ich gefährdet sehen. Weil den Trojaner der eingesetzt werden soll, der kann auch anders genutzt werden.



Und ich habe keine Lust Daten von mir im Internet zu finden - wie es bei der Darmstädter Polizei schon zweimal (Daten über überbewachte Objekte und dann Daten von Verkerhskontrollen) geschehen ist.



[ironie an]

Bis zum Jahr 2035 werden aus Angst vor Terror 20 Elitepolizisten geklont. Es wird ca. 85 Millionen dieser Klone in Deutschland geben. Jedem Bürger wird ein Klon zugeordnet, der ihn dann auf Schritt und Tritt begleitet. Tag und Nacht. Wenn der Onkel Helmut bzw. Chancentod also auf der Couch sitzt und FCK guckt, dann guckt der Klon mit. Wenn der Onkel_Helmut bzw. Chancentod ins Bett geht, dann geht der Klon mit. Und dem Onkel_Helmut bzw. Chancentod machts das alles nichts aus, da er sich ja nix zu schulden kommen lässt. Privatsphäe...die brauch er nicht. [ironie aus]



Der gläserne Mensch droht in unserem Land leider Realität zu werden..erinnert mich irgendwie an Staatsfeind Nr. 1.
 
Meine persönlcihe Meinung:


Das geht die nen feuchten Furz an wann ich mit wem Telefonieren, Chatte, SMSe oder Maile. Das ist meine reine Privatsache und ich sehe nicht ein warum ich ohne Verdacht überwacht werden soll. Im nächsten Schritt werden dan nicht nur das wann und wo sondern auch das was überwacht.





Ich finde das geht alles zu weit!



Gleiches gilt für die Onlineüberwchung. Das geht die auch nix an. Ich habe persönliche (Arztberichte, Kontendaten, Briefe) aber auch geschäftliche (Kundendaten und Projekte, Rechnungen, Steuerdaten) Daten auf meinem Rechner. Diese ganzen Daten würde ich gefährdet sehen. Weil den Trojaner der eingesetzt werden soll, der kann auch anders genutzt werden.



Und ich habe keine Lust Daten von mir im Internet zu finden - wie es bei der Darmstädter Polizei schon zweimal (Daten über überbewachte Objekte und dann Daten von Verkerhskontrollen) geschehen ist.



[ironie an]

Bis zum Jahr 2035 werden aus Angst vor Terror 20 Elitepolizisten geklont. Es wird ca. 85 Millionen dieser Klone in Deutschland geben. Jedem Bürger wird ein Klon zugeordnet, der ihn dann auf Schritt und Tritt begleitet. Tag und Nacht. Wenn der Onkel Helmut also auf der Couch sitzt und FCK guckt, dann guckt der Klon mit. Wenn der Onkel_Helmut bzw. Chancentod ins Bett geht, dann geht der Klon mit. Und dem Onkel_Helmut bzw. Chancentod machts das alles nichts aus, da er sich ja nix zu schulden kommen lässt. Privatsphäe...die brauch er nicht. [ironie aus]



Der gläserne Mensch droht in unserem Land leider Realität zu werden..erinnert mich irgendwie an Staatsfeind Nr. 1.


danke
 
Meine persönlcihe Meinung:


Das geht die nen feuchten Furz an wann ich mit wem Telefonieren, Chatte, SMSe oder Maile. Das ist meine reine Privatsache und ich sehe nicht ein warum ich ohne Verdacht überwacht werden soll. Im nächsten Schritt werden dan nicht nur das wann und wo sondern auch das was überwacht.





Ich finde das geht alles zu weit!



Gleiches gilt für die Onlineüberwchung. Das geht die auch nix an. Ich habe persönliche (Arztberichte, Kontendaten, Briefe) aber auch geschäftliche (Kundendaten und Projekte, Rechnungen, Steuerdaten) Daten auf meinem Rechner. Diese ganzen Daten würde ich gefährdet sehen. Weil den Trojaner der eingesetzt werden soll, der kann auch anders genutzt werden.



Und ich habe keine Lust Daten von mir im Internet zu finden - wie es bei der Darmstädter Polizei schon zweimal (Daten über überbewachte Objekte und dann Daten von Verkerhskontrollen) geschehen ist.



[ironie an]

Bis zum Jahr 2035 werden aus Angst vor Terror 20 Elitepolizisten geklont. Es wird ca. 85 Millionen dieser Klone in Deutschland geben. Jedem Bürger wird ein Klon zugeordnet, der ihn dann auf Schritt und Tritt begleitet. Tag und Nacht. Wenn der Onkel Helmut also auf der Couch sitzt und FCK guckt, dann guckt der Klon mit. Wenn der Onkel_Helmut bzw. Chancentod ins Bett geht, dann geht der Klon mit. Und dem Onkel_Helmut bzw. Chancentod machts das alles nichts aus, da er sich ja nix zu schulden kommen lässt. Privatsphäe...die brauch er nicht. [ironie aus]



Der gläserne Mensch droht in unserem Land leider Realität zu werden..erinnert mich irgendwie an Staatsfeind Nr. 1.


Super auf den Punkt gebracht.
 
Und weils so schön zusammenpasst:




Online-Durchsuchungen: Schäuble verspricht hohe rechtliche Hürden



Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat angekündigt, die Einführung der umstrittenen Online-Durchsuchung an rechtlich hohe Hürden zu knüpfen. Der Gesetzentwurf werde vorschreiben, dass ein heimliches Ausspähen von Computern nur auf Antrag des Präsidenten des Bundeskriminalamts beantragt und von einem Gericht genehmigt werden dürfe, sagte Schäuble. Zudem müssten die Betroffenen nach Abschluss der Ermittlungen über die Durchsuchung informiert werden.



Der Innenminister versprach zudem, dass Berufsgeheimnisträger im Zusammenhang mit Online-Durchsuchungen besonders geschützt werden sollen. Damit sei ein hinreichender Schutz der Grundrechte gewährleistet. „Die Online-Durchsuchung ist kein qualitativer Einschnitt, sondern Anpassung der Ermittlungsinstrumente an den technischen Fortschritt“, sagte Schäuble. „Es geht nicht darum, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, sondern die ultima ratio der Terrorismusabwehr.“



Bei Online-Durchsuchungen wird ein spezielles Programm, der so genannte „Bundestrojaner“, auf verdächtigen Computern installiert, das dort heimlich die Festplatte nach Beweismaterial durchsucht. Der Bundestrojaner soll von keinem Virenschutzprogramm erkannt und gelöscht werden können. Es wird erwartet, dass entsprechende gesetzliche Vorschriften für die Hersteller von Antiviren-Software erlassen werden. (dpa/rs)
[size=-2]Quelle: [/size][size=-2]Computerbild[/size]



Was mich daran stört:


Der Innenminister versprach zudem, dass Berufsgeheimnisträger im Zusammenhang mit Online-Durchsuchungen besonders geschützt werden sollen
Wir alle sind gleich, manche aber gleicher! Wer entscheidet ab wann man Berufsgehimnisträger ist? Trägt nicht fast jeder Berufsgeheimnisse in Form von Firmeninterna? Wer auch mal zu Hause arbeitet hat dort auch die entsprechenden Geheimnisdaten



Bei Online-Durchsuchungen ... der so genannte „Bundestrojaner“, auf verdächtigen Computern installiert, .... Der Bundestrojaner soll von keinem Virenschutzprogramm erkannt und gelöscht werden können. Es wird erwartet, dass entsprechende gesetzliche Vorschriften für die Hersteller von Antiviren-Software erlassen werden
D.h. ich tue im Moment alles um meinen Rechner nach außen sicher zu machen. Dann kommt die Regierung und durchlöchert meinen Viren/Trojanerschutz per Gesetz. Wenn Symantec & Co nix gegen den Trojaner machen dürfen, weiß doch jeder normal inteligente Mensch, dass sich die Hacker und Virenscene an den Bundestrojaner anhängt/ihn imitiert und so die Möglichkeit hat auf Rechner zuzugreifen.
 
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