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Vom Manager zum Greenkeeper, die Akte Marschall

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Wie man den Pressemeldungen zur Vorstandsnachfolge entnehmen kann, liegt es nur noch an Marschall selbst, ob er das Angebot als Co-Trainer zu arbeiten annehmen will oder nicht. Er selbst zögert und ich kann es verstehen. Habe zwar nicht die Einsicht in seine Arbeit, aber halte den Umgang mit Marschall nicht für angemessen. Jäggi, der bei den Transfers mindestens genauso beteiligt war wie Marschall -wenn nicht sogar mehr-, soll in den AR wechseln und Marschall steht als Karl Arsch des Vereins da und wird mit einer Stelle als Co-Trainer abgefertigt. Ich denke das der Verein hier klare Verhältnisse schaffen sollte und wenn er mit der Arbeit von Marschall nicht zufrieden ist, seinen auslaufenden Vertrag eben nicht verlängern, ihm aber nicht solch ein Angebot unterbreiten müsste und damit noch hausieren gehen. Finde diese Art des Umgangs völlig unproffesionell und man verbaut ihm wirklich sämtliche Chancen bei einem anderen Verein Fuß zu fassen. Egal ob es Wolf mit seinen Überlegungen war oder Jäggi, der das noch bestätigt.

Eigenes Fazit: Man hätte ihm diesen Job anbieten können und das ohne damit an die Öffentlichkeit zu gehen oder ihn am Ende der Saison vernünftig verabschieden können, aber das hat er nicht verdient.

Würd mich mal interessieren wie andere darüber denken und falls das im falschen Forumsbereich gelandet ist, bitte ich das zu verschieben.

P.S. :Die Überschrift ist etwas überspitzt, wenn sie sie der Realtität dennoch ziemlich nahe kommt.
 
Jäggi sagte gestern (ich glaube in der Kicker stand das): "Olaf hatte 2 Jahre

Zeit sich für den Job zu empfehlen"



Sagt so etwas aus dem Mund von Jäggi, nicht eigentlich schon alles ?



Ich glaube abgesehen von der evtl. mangelnden Erfahrung, muss man einfach erkennen, daß der Job gegen Marschalls Naturell ist. Er ist ein ruhiger introvertierter Mensch und in diesem Job wird der extrovertierte, aktive Netzwerker gebraucht.



Das man ihn nicht verdammt, sieht man doch aber daran, daß ihm ein weiterer Job angeboten wurde. Der Verein hätte das doch eigentlich gar nicht nötig. Die könnten den Vertrag auslaufen lassen und gut ist. Insofern ist das Job-Angebot an ihn als durchaus positiv zu sehen. Und mit Green-Keeper hat das doch überhaupt nichts zu tun. Ein Co-Trainer trägt maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft bei und Marschall hätte die Chance sich unter einem Profi wie Wolf weiter zu entwickeln.
 
Was würde dann eigentlich mit Funkel passieren, nur mal so nebenbei...?



Jedenfalls ist die Situation vielleicht etwas zerfahren; läuft das in Bezug auf Marschall etwas unglücklich ab und man hätte es anders lösen können. Naja, mal abwarten, was in den nächsten Tagen und Wochen noch so auf uns zukommt und bekannt gegeben wird...
 
Schön das dieses Thema wenigstens einen interessiert
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Funkel bleibt weiterhin Co-Trainer, es wird nur ein zusätzlicher Posten für Marschall geschaffen.

Edit: Scheinbar muss Marschall keine gute Arbeit geleistet haben. Zitat Jäggi: „ Olaf hatte zwei Jahre alle Chancen, diesen Job hier zu kriegen.“

Trotzdem kein Grund das in der Öffentlichkeit auszutragen.
 
Jäggi sagte gestern (ich glaube in der Kicker stand das): "Olaf hatte 2 Jahre
Zeit sich für den Job zu empfehlen"



Sagt so etwas aus dem Mund von Jäggi, nicht eigentlich schon alles ?




hört sich so an, als würde man ihn schon länger "durchschleifen".

ihm jetzt den job des co anzubieten ist vielleicht auch der versuch, ihn durch die hintertür los zu werden.



aber mal angenommen er wird co. ich stell mir grad die zwei "giraffen" funkel und marschall vor, wie sie mit ihren stelzen übern trainingsplatz traben
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nach wie vor hoffe ich aber, dass unser sheriff im verein bleibt!
 
stimmt schon, dass man ihm den Job als Co intern hätte anbieten können. Hätte er angenommen hätte er die "Abstufung" akzeptiert, wenn nicht wäre nix davon an die Öffentlichkeit gedrungen und man htte ihn würdevoll verabschieden können ohne seine Arbeit (negativ) zu kommmentieren. Vertrag läuft ja eh aus.



Aber auch dann hätte er wohl keinen Job als Manager bei einem anderen Verein mehr gefunden. Die zählen doch auch 1 und 1 zusammen und können sich denken, dass er ungeeignet ist, wenn man ihn nach 2 Probejahren nicht übernimmt.
 
In diesem Fall hat für mich Jäggi ganz klar den schwarzen Peter in der Hand.



Olaf Marschall war nie ein Mann für diese Position,wenn er es selbst nicht merkte,hätte Jäggi es von vornherein wissen müssen.Das war so,als wenn man in einer Firma den Pförtner zum Personalchef macht.



Nichts gegen Olaf,aber in dieser Position war er Hoffnungslos überfordert.

Aber die Schuld in dieser Sache hat für mich eindeutig Jäggi.

Auch wenn er ein guter Sanierer ist,er sollte jetzt endlich gehen.

Der FCK hat auch ohne Ihn eine Zukunft.
 
Das man ihn nicht verdammt, sieht man doch aber daran, daß ihm ein weiterer Job angeboten wurde. Der Verein hätte das doch eigentlich gar nicht nötig. Die könnten den Vertrag auslaufen lassen und gut ist. Insofern ist das Job-Angebot an ihn als durchaus positiv zu sehen. Und mit Green-Keeper hat das doch überhaupt nichts zu tun. Ein Co-Trainer trägt maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft bei und Marschall hätte die Chance sich unter einem Profi wie Wolf weiter zu entwickeln.
Hatte deinen Beitrag vollkommen übersehen und möchte hier ein paar Anmerkungen machen, die ich aber eigentlich oben schon getroffen habe.

Erstmal ist das mit dem Greenkeeper provokant und ich nicht ernst gemeint, allerdings in Bezug auf die Schafffung einer zusätzlichen Stelle als Co-Trainer, die nicht unbedingt vorgesehen war, auch nicht so unzutreffend.

Das Job-Angebot hätte man ihm intern unterbreiten können und nicht in der Öffentlichkeit eine Runterstufung vom Manager zum Co-Trainer diskutieren müssen, denn das macht es für ihn ganz sicher nicht einfacher bei einem anderen Verein in ähnlicher Tätigkeit einzusteigen oder wie siehst du das ? Man hätte es ihm so sagen können, dass er hier einen Job bekommen kann als was auch immer und wenn er den nicht annimmt, weil nichts anderes frei ist, bekommt er eine vernünftige Verabschiedung und er kann sich bei einem anderen Verein empfehlen. So ist er doch ziemlich beschädigt was die Aussagen von Jäggi betreffen.
 
In diesem Fall hat für mich Jäggi ganz klar den schwarzen Peter in der Hand.


Olaf Marschall war nie ein Mann für diese Position,wenn er es selbst nicht merkte,hätte Jäggi es von vornherein wissen müssen.Das war so,als wenn man in einer Firma den Pförtner zum Personalchef macht.



Nichts gegen Olaf,aber in dieser Position war er Hoffnungslos überfordert.

Aber die Schuld in dieser Sache hat für mich eindeutig Jäggi.

Auch wenn er ein guter Sanierer ist,er sollte jetzt endlich gehen.

Der FCK hat auch ohne Ihn eine Zukunft.


Wieso soll Jäggi daran schuld sein? Marschall wurde nicht gezwungen diesen Job anzunehmen. Er hat einen Arbeitsvertrag unterschrieben und der hat nunmal eine feste Laufzeit. Das er sich nicht aufgedrängt hat für diesen Job wurde hier ja auch schon diskutiert, meiner Meinung nach hat sich Marschall auf diesem gebiet mehr zugetraut als er tatsächlich zu leisetn vermag.
 
Wieso soll Jäggi daran schuld sein?


Weil wir hier halt immer gern auf eine "Wer-hat-Schuld-Diskussion" rauskommen. Dabei sitzen wir hier doch nicht zu Gericht...
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Man muss auch mal aktzeptieren können, dass manche Dinge nicht so laufen und manche Personen sich nicht so entwickeln, wie man ursprünglich gehofft/vermutet hat.
 
Kann es denn nicht sein, daß Olaf selbst nicht will, oder erkannt hat das dies nicht sein Ding ist ?Von aussen lässt es sich trefflich spekulieren.
 
Ja das hat mein Oma heut morgen auch gemeint. Sie hat das aus der Farbe der Bartspitzenenden von Olaf Marschall und der Tatsache daß 30% seltener "Ich sach mal... " in einem Satz gefallen ist, gedeutet.
 
Einige von euch scheinen hier deutlich mehr Einblick in Interna und Arbeitsweisen beim FCK zu haben als ich (ich habe da nämlich gar keinen).



Wie wollt ihr beurteilen ob O. Marschall überfordert war?



Den Vergleich mit dem Pförtner, der zum Personalchef befördert wird, finde ich genau so unpassend, da der Vergleich hinkt. O. Marschall Insiderwissen und Kenntnisse von Abläufen und Inhalten im bezahlten Fußball abzusprechen wird ja wohl kaum einer wollen.



Im Moment wird ein Team in verantwortlicher Position zusammengestellt, bei dessen Auswahl und Zusammensetzung auch die Meinung von W. Wolf eine gewichtige Rolle spielt. Dies geht - besonders in Bezug auf M. Wilmots - aus dessen Interview klar hervor.



Aus dem Angebot an O. Marschall, den Posten des Co-Trainers zu übernehmen, kann man eigentlich nur die positive Einschätzung durch W. Wolf ersehen - der sich bei anderen Posten das verbindliche Vorschlagsrecht vertraglich fixieren lies.



Aus meiner Sicht, sollte man auf jeden Fall versuchen, O. Marschall weiter an den Verein zu binden. Auch Aufgaben im Trainerstab (nicht nur der ersten Mannschaft), der Jugendabteilung und im Scouting, sind verantwortungsvolle und wichtige Positionen - besonders bei unserer finanziellen Lage.
 
Einige von euch scheinen hier deutlich mehr Einblick in Interna und Arbeitsweisen beim FCK zu haben als ich (ich habe da nämlich gar keinen).


Wie wollt ihr beurteilen ob O. Marschall überfordert war?



Den Vergleich mit dem Pförtner, der zum Personalchef befördert wird, finde ich genau so unpassend, da der Vergleich hinkt. O. Marschall Insiderwissen und Kenntnisse von Abläufen und Inhalten im bezahlten Fußball abzusprechen wird ja wohl kaum einer wollen.



Im Moment wird ein Team in verantwortlicher Position zusammengestellt, bei dessen Auswahl und Zusammensetzung auch die Meinung von W. Wolf eine gewichtige Rolle spielt. Dies geht - besonders in Bezug auf M. Wilmots - aus dessen Interview klar hervor.



Aus dem Angebot an O. Marschall, den Posten des Co-Trainers zu übernehmen, kann man eigentlich nur die positive Einschätzung durch W. Wolf ersehen - der sich bei anderen Posten das verbindliche Vorschlagsrecht vertraglich fixieren lies.



Aus meiner Sicht, sollte man auf jeden Fall versuchen, O. Marschall weiter an den Verein zu binden. Auch Aufgaben im Trainerstab (nicht nur der ersten Mannschaft), der Jugendabteilung und im Scouting, sind verantwortungsvolle und wichtige Positionen - besonders bei unserer finanziellen Lage.


Kompetenz hat er doch beim scouting von Bouba bewiesen
 
Kompetenz hat er doch beim scouting von Bouba bewiesen




.....und bei wem noch? Ein Spieler in zwei Jahren sprechen nicht gerade für ein absolut goldens Händchen. Könnte (Achtung Konjunktiv) auch ein Glücksgriff gewesen sein. Ich finde die Verpflichtung eines guten Spielers spricht weder für noch gegen ihn. "Objektiv" gesehen natürlich.
 
Mir ging es hier eigentlich weniger um die Einschätzung seiner Arbeit, die wird jeder unterschiedlich bewerten. Selbst wenn er objektiv schlechte Arbeit geleistet hat, ist der Umgang mit ihm von Vereinsseite unter aller Sau.
 
Letztlich wird die Verpflichtung eines neuen Spielers vermutlich auf die Arbeit mehrere Menschen zurück zu führen sein. Einer kuckt, einer verhandelt , einer zahlt - wenn mehrere nicken.
 
"Jehr mehr man die Sache diskutiert und um so näher man der Wahrheit rückt, um so weiter entfernt sich die richtige Antwort."



Zitat von mir
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Die Wahrheit ist, das wir nix genaues wissen und im Laufe der Diskussion erkennen, das wir so nicht an die korrekte Antwort rankommen.



Ziemlich sicher ist jedoch, das sich Olaf nicht als besonders geeignet für diese Position herausgestellt hat, sonst hätte er die Position ohne Umschweife inne gehabt.



Warum soll man einen Fremden aus der Ferne holen, wenn man den passenden Mann bereits im Verein hat? Dieses Verfahren wurde ja bei Göbel als Nachfolger von Jäggi auch gebraucht...



Obwohl...streng genommen ist das ja auch nur spekuliert...
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Aus der heutigen Ron:

„Olaf hatte 18 Monate Zeit, sich zu entscheiden, ob er möglichst weit weg vom Rasen oder möglichst nahe sein will. Er hat die Chance, die er hatte, nicht genutzt. Er hat sich nicht entschieden. Manager ist ein Beruf, da bedarf es auch der Ellenbogen. Olaf ist ein anständiger Mensch, ein guter, ehrlicher Typ, aber für diesen Beruf nicht hart genug", urteilt Jäggi. Der FCK aber wolle Marschall gerne halten. Der Boss ist allerdings angesäuert über dessen öffentliche Kritik an der Personalentscheidung.



Was hat denn der letzte Satz zu bedeuten ? Wann hat denn Olaf öffentlich Kritik geübt ? Hab ich was verpasst ?

Ob Olaf vielleicht auch etwas angesäuert ist angesichts dieses vernichtenden Urteils ?
 
das ist echt zum Kot..., warum muss bei uns immer jemand so wie Olaf der dem Verein immer sein bestes gab so mies durch den Verein behandelt werden. Pfui...Teufel sage ich nur.
 
Wie viele Länderspiele absolvierte Olaf Marschall für die DDR von 1985 bis 1989?
 
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