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Wie man den Pressemeldungen zur Vorstandsnachfolge entnehmen kann, liegt es nur noch an Marschall selbst, ob er das Angebot als Co-Trainer zu arbeiten annehmen will oder nicht. Er selbst zögert und ich kann es verstehen. Habe zwar nicht die Einsicht in seine Arbeit, aber halte den Umgang mit Marschall nicht für angemessen. Jäggi, der bei den Transfers mindestens genauso beteiligt war wie Marschall -wenn nicht sogar mehr-, soll in den AR wechseln und Marschall steht als Karl Arsch des Vereins da und wird mit einer Stelle als Co-Trainer abgefertigt. Ich denke das der Verein hier klare Verhältnisse schaffen sollte und wenn er mit der Arbeit von Marschall nicht zufrieden ist, seinen auslaufenden Vertrag eben nicht verlängern, ihm aber nicht solch ein Angebot unterbreiten müsste und damit noch hausieren gehen. Finde diese Art des Umgangs völlig unproffesionell und man verbaut ihm wirklich sämtliche Chancen bei einem anderen Verein Fuß zu fassen. Egal ob es Wolf mit seinen Überlegungen war oder Jäggi, der das noch bestätigt.
Eigenes Fazit: Man hätte ihm diesen Job anbieten können und das ohne damit an die Öffentlichkeit zu gehen oder ihn am Ende der Saison vernünftig verabschieden können, aber das hat er nicht verdient.
Würd mich mal interessieren wie andere darüber denken und falls das im falschen Forumsbereich gelandet ist, bitte ich das zu verschieben.
P.S.
ie Überschrift ist etwas überspitzt, wenn sie sie der Realtität dennoch ziemlich nahe kommt.
Eigenes Fazit: Man hätte ihm diesen Job anbieten können und das ohne damit an die Öffentlichkeit zu gehen oder ihn am Ende der Saison vernünftig verabschieden können, aber das hat er nicht verdient.
Würd mich mal interessieren wie andere darüber denken und falls das im falschen Forumsbereich gelandet ist, bitte ich das zu verschieben.
P.S.