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Was hat Jäggi gemacht?

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Ich weiß nicht, ob das die richtige Stelle für diese Frage ist, aber wenn nich kann ein Mod sie ja verschieben.

Ich möchte auch keine neue "Jäggi-Diskussion" beginnen.



Aber ich würde gerne mal wissen, was ausser Romika sanieren, Jäggi vor seiner Zeit beim FCK gemacht hat.

Also wo er war, was er da gemacht hat, wie lange er da war und evtl. wie der Abgang dort war.



Ich hab auch schon gegooglet, aber nicht wirklich was gefunden.

Vielleicht weiß ja jemand von Euch mehr
 
Danke für den Hinweis.



Aber mich würden mehr die Details interressieren, was er bei seinen Stationen alles gemacht hat z.B.
 
René C. Jäggi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

(Weitergeleitet von René Jäggi)

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René Charles Jäggi (* 17. Dezember 1948 in Zürich), besser bekannt als René C. Jäggi, ist ein Schweizer Unternehmer.



Jäggi wurde in Zürich geboren, wuchs aber in Basel auf, wo er zur Schule ging. An der Universität Basel studierte er Sport und an der Hochschule St. Gallen System-Marketing. Ein zusätzliches Auslandstudium absolvierte er an der Waseda-Universität in Tokio. Zwischen 1973 und 1986 arbeitete Jäggi in verschiedenen Unternehmen in Basel, Köln und London sowie in den USA und Japan. Im Juli 1986 holte ihn Horst Dassler (Sohn von Adi Dassler) als Vertriebschef zu Adidas, wo er anderthalb Jahre später Vorstandsvorsitzender wurde. Während dieser Zeit wurde Adidas von Konkurrenten wie Nike und Reebok überholt. Adidas galt als uncool und wurde von Jugendlichen gemieden. Nachdem das Unternehmen 1990 von Bernard Tapie aufgekauft und in eine AG umgewandelt worden war, wurde Jäggi 1992 von der Aufsichtsratsvorsitzenden Gilberte Beaux entlassen.



1994 kaufte er für einen zweistelligen DM-Millionenbetrag den vor dem Konkurs stehenden alteingesessenen deutschen Schuhhersteller Romika auf, entließ in Deutschland 600 von 800 Mitarbeitern und verlagerte die Produktion größtenteils ins Ausland.



Im Dezember 1996 wurde Jäggi zum neuen Präsidenten des FC Basel gewählt, zu einem Zeitpunkt, als der FC Basel vor dem finanziellen und sportlichen Niedergang stand. Innerhalb fünf Jahren führte Jäggi den FC Basel in ein neues modernes Stadion, zum ersten Meistertitel nach 22 Jahren und erstmals in die Champions League. Dank seiner Beziehungen nach Japan konnte er Toyota als Hauptsponsor gewinnen. Am 14. Oktober 2002 trat Jäggi als Präsident zurück.



2002 war Jäggi maßgeblich an der Vergabe der Judo-Weltmeisterschaft nach Basel beteiligt; er war auch OK-Präsident der WM.



Am 4. September 2002 wurde Jäggi Generalbevollmächtigter des 1. FC Kaiserslautern. Er löste den zurückgetretenen Jürgen Friedrich ab. Am 7. November 2002 erfolgte die offizielle Ernennung Jäggis zum Vorstandsvorsitzenden. Ab dem 8. Januar 2003 war Jäggi auch formell Präsident des 1. FC Kaiserslautern. Er konnte den finanziell angeschlagenen 1. FCK u.a. durch den Verkauf des vereinseigenen Fritz-Walter-Stadions vor der Insolvenz retten. Doch jährliche Etatkürzungen führten letztendlich 2006 zum zweiten Abstieg aus der Bundesliga in der FCK-Geschichte. Bereits am 19. November 2005 trat Jäggi von seinem Posten zurück, ist aber vorerst noch, auf Wunsch des Aufsichtsrates, kommissarisch im Amt geblieben. Zum 31. Juli 2006 wird Jäggi seinen Posten an seinen Vorstandskollegen Erwin Göbel übergeben. Parallel zu seinem Vereinsamt ist Jäggi als Geschäftsführer der OK-Außenstelle Kaiserslautern tätig und bereitet damit die kleinste WM-Stadt auf das Turnier im Sommer 2006 vor.



René C. Jäggi ist verheiratet und hat zwei Kinder.
 
@ BMW: An genau diesen Text führt Shorty's link.



Aber ich hätte gerne etwas ausführlichere infos zu ihm.
 
über den wurde doch auch schon so oft diskutiert, also bitte schließen,

sorry, Teufel1996
 
hier gehts ja drum, was er vor seiner FCK zeit machte aber sobald, die teilweise krankhaften, kritiker hier wieder einfallen, ist zu.

dafür haben wir ja schon nen fred.
 
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