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Was muss im Verein zukünftig besser werden?

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Der Thread soll eine Ergänzung zum "Positv!?" Thread sein, den ich gut finde.



Es ist aber aus meiner Sicht auch elementar wichtig, dass der Verein sich nicht nur auf seine Stärken besinnt, sondern endlich aus den gemachten Fehlern lernt und diese nicht einfach immer und immer wieder wiederholt.

Dazu gehört diese zu erkennen und zu analysieren und darauf zu reagieren.



Ich würde mich freuen, wenn es ein ähnlich sachlicher Thread werden würde, wie bei dem Thema: Warum bringen bei uns Spieler keine Leistung?



Deshalb wäre ich auch dankbar, wenn wieder die Fans bei der kritischen Betrachtung völlig außen vor bleiben könnten. Kein Fan kann was dazu, dass das sportliche Ziel wieder einmal nicht erreicht wurde. Das hat leider andere Gründe, die viel tiefgreifender sind, wie ich gleich erklären werde.



Meine ersten Diskussionsvorschläge lauten daher:



In unsere Verein fehlt Fussballsachverstand in der kompletten Führungsetage



Der Vorstand:

Göbel und Jaworski sind eine glatte Fehlbesetzung. Göbel hatte seine Chance, hätte viel früher auf das sportliche Dümpeln des Vereins reagieren müssen. Spätestens nach dem Freiburgspiel hätte aber eine Reaktion seitens des Vereins stattfinden müssen. Ich bin mir sicher, dass er Vorstand mit Fussballkenntnissen bereits schon nach den beiden Heimspielen gegen Augsburg und Jena auf den Tisch gehauen hätte.

So aber kam von Vereinsseite einfach nichts, das Ergebnis haben wir ja alle gesehen.



Über Jaworski muss man keine Worte verlieren, den habe ich in der Saison genau zwei mal gesehen. Beim Schultüten verteilen und gestern beim Fahnen verteilen. Was der im Vorstand zu suchen hat ist mir ein Rätsel, seine Personalie ein deutlicher Hinweis auf den ebenso inkompetenten Aufsichtsrat, auf den ich noch zu sprechen komme.



Der Vorstand muss neu besetzt werden, wir brauchen dringend einen Vorstand, der Fussballsachverstand mitbringt und in der Lage ist die sportlichen Angestellten Trainer, Manager, Spieler zu kontrollieren und zu führen. Das Tandem Sforza (sollte er wirklich Trainer werden), Schjönberg ist mangels Erfahrung auch auf einen erfahreneren Vorstandsvorsitzenden angewiesen. Das bedeutet im Klartext: Jaworski muss sofort entlassen und Göbel ins Angestelltenverhältniss zurückgestuft werden, Buchhalter kann er ja bleiben. Beide müssen durch einen erfahrenen Mann ersetzt werden.





Der Aufsichtsrat


Als Göbel, wie oben geschildert, jegliches tätigwerden verweigerte kam im Aufsichtsrat schon Unruhe auf. Einige Mitglieder haben unverholen Wolf kritisiert. Der Aufsichtsrat hätte, wenn er denn mit Wolf unzufrieden war, Göbel zwingen müssen diesen zu entlassen. So wie sie es scheinbar getan haben, als es schon zu spät war.

Ich bin überzeugt, dass ein Aufsichtsrat mit sportlicher Kompetenz bereits zum Ende der Rückrunde ein Handeln seitens des Vorstandes eingefordert hätte.

Das ist aber leider nicht oder nicht im entsprechenden Maß geschehen.

Es ist immer wieder das gleiche Dilemma: die Aufsichtsräte lassen die Angestellten wurschteln, können mangels eigener Kompetenz nicht die Kontrolle ausüben, die nötig wäre umd den Verein auf Kurs zu bringen.



Was soll ein Aufsichtsrat ohne Durchblick im Fussballgeschäft auch sagen, wenn er einen Karadas als "Granate" mit Championsleagueerfahrung präsentiert bekommt? Da gehört schon mehr an Durchblick und Sachverstand dazu, um den als faules Ei auzusortieren.



Auf Seiten des Aufsichtsrates hat man unterschätzt, wie nötig der Verein fussballerisches Know-How braucht.

So hat man großspurig Stefan Kuntz als Manager abgelehnt. Der Grund dafür war, dass Kuntz als Manager in den Vorstand sollte. Das wollte der Aufsichtsrat aber nicht und hat stattdessen Jaworski geholt und zugestimmt, dass man Wolf mit allen Aufgaben betraut. Ein schwerer Fehler wie sich jetzt herausgestellt hat.

Was ein Manager ohne Vorstandssitz überhaupt machen kann, muss man mir mal noch erklären. Er kann noch nicht mal Schnürsenkel einkaufen, ohne das Göbel das für ihn genehmigt oder selbst macht.

Ein Manager muss für mich aber über dem Trainer stehen, diesen auch anweisen können und zur Not auch feuern. Das kann nicht Göbel und Jaworski entscheiden, wie man ja auch deutlich im Falle Wolf gesehen hat.



Der Aufsichtsrat muss umgestaltet werden, es müssen unbedingt in diesem Gremium Leute mit Fussballverstand vertreten sein. So wie es jetzt seit Jahren läuft, geht es nicht mehr weiter. Die vielen Fehleinkäufe sind auch eine Folge des mangelnden Fussballsachverstandes in unserem Aufsichtsrat, wie ich am Beispiel Karadas erklärt habe.



Der Verein hat kein sportliches Konzept

Wir kaufen seit Jahren vor jeder Saison halb Europa leer und wundern uns dann, das die recht nicht weiß, was die linke tut.

Die von vielen hier richtigerweise geforderte Kontinuität kann aber erst einkehren, wenn es was kontinuierliches gibt. Das bedeutet, dass Schjönberg jetzt ein Konzept ausarbeiten muss, dass der Verein auf Teufel komm raus umsetzen muss. Das muss auch dann durchgezogen werden, wenn der Trainer XY gerade gefeuert wurde und der Nachfolger noch nicht bereit steht.

Es muss also unabhängig von den jeweiligen leitenden Angestellten klar sein, was wir wollen.

Außerdem muss das ohne Rücksicht auf Verluste bis nach unten in die F-Jugend umgesetzt werden. Genau das ist aber heute nicht der Fall, der Fröhnerhof ist vom Profikader abgekoppelt und macht sein eigenes Ding. Die beschämenden und vereinsschädigenden Leistungen unserer Regionalligamannschaft sind das Sinnbild für die schlechte, plan und ideenlose Arbeit, die dort von Neu und Kollegen geleistet wird.



Die vielen Fehleinkäufe sind eine unmittelbare Folge der sportlichen Planlosigkeit in unserem Verein. Der Verein muss einfach in der Lage sein, Spieler wie z.B. Vignal, Bouzid, Simpson, Rihilatti, Müller, Lexar selbst hervorzubringen. Alles andere ist eine sportliche Bankrotterklärung.



Fazit:


Es muss also in der gesamten Führungsetage personell nachgebessert werden, wir brauchen endlich wieder Personen, die den Profifussball gut kennen und mithelfen können, den Verein wieder in ein besseres Fahrwasser zu bringen.



Wenn ich mir was wünschen könnte, würde ich mir wünschen, dass der Aufsichtsrat den Handlunbgsbedarf erkennt, Jaworski entlässt, Göbel zurückstuft und sich selbst bei der nächsten Mitgliederversammlung auflöst und damit Neuwahlen ermöglicht.

Dazu müsste am Besten aus seinen eigenen Reihen eine Kandidatenliste samt Vorstandsperson erarbeitet werden, die dann zur Wahl vorgeschlagen wird. Das hätte den Vorteil, dass man schon von vorneherein Leute "aufstellen" kann, die sportliches Wissen mitbringen. Außerdem würde dann auch verhindert, dass sich wieder 400 Glücksritter in den Saal stellen, die alle Aufsichtsrat spielen wollen, aber auch keine Ahnung vom Geschäft haben, wie die aktuellen ja auch nicht.

Das würde defninitiv nichts bringen.



Ich habe Angst, dass der Aufsichtsrat erst von einer Opositionsgruppe zerschlagen werden muss und das wird so kommen, wenn nicht vorher was passiert. Man hört ja schon seit längerem von einer Opositonsbewegung, die den AR und damit den Vorstand aus den genannten Gründen kippen will.



Nötig, richtig und wichtig wäre das. Der Preis ist aber zu hoch, denn dann wird wieder Porzelan zerschlagen und wieder neue Gräben aufgerissen. Es wäre aber eher an der Zeit alte Gräben zuzuschütten und im Interesse des FCK alle nur verfügbaren Kräfte zu bündeln. Wenn wir weiterhin planlos und ideenlos vor uns hindümpeln, wie in den letzen vier Jahren, dann wird der FCK von der Bildfläche verschwinden. Wir sterben im Moment einen schleichenden Tod und keiner hat den Mut und das Know How das zu sagen.



So mal soviel zum Anfang, ich könnte noch mehr anführen (der drohende finanzielle Kollaps, die mangelhafte Außenwirkung usw.), will aber auch anderen die Gelegenheit geben sich zu äußern.



Nochmal an alle die Bitte: bleibt sachlich, beleidigt keine anderen Fans im Forum wegen unterschiedlichen Sichtweisen. Es geht nicht darum, wer Recht hat, sondern darum wie der Verein wieder auf die Beine kommt. DANKE!
 
vieles was du schreibst ist richtig. im speziellen das langfristige vom trainer abgekoppelte konzept ist überfällig. wir haben mit schjönberg jetzt einen kompetenten sportmanager der die richtung vorgeben muss. insofern finde ich das momentane behutsame vorgehen in sachen trainer verpflichtung sehr positiv. ich stand göbel anfangs sehr kritisch gegenüber, finde aber das er seine sache mittlerweile ganz gut macht. er drängt sich im gegensatz zu seinem vorgänger nicht so in den vordergrund und ich finde auch das die trennung von wolf nicht früher vermittelbar gewesen wäre. der aufsichtsrat als kontrolling instanz hat sich auch nur bei der trainerentlassung zu wort gemeldet, was ich durchaus positiv bewerte. was jaworski im vorstand soll, ist mir allerdings auch ein rätsel, dort gehört meiner meinung nach schjönberg rein. letztendlich muss ein konzept her das uns unabhänger von einzelnen personen macht.
 
Auch wenn ich dir in Teilen zustimme, so klingt der Beitrag doch ein bisschen, als hätte A. Kirsch mal wieder Lunte gerochen.
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Es bringt einfach nichts einfach nur die Spielfiguren auszutauschen, auch wenn es vielleicht der einfachste Weg ist. Das wurde ja schon öfter versucht und ist bisher immer gescheitert.



Kannst du dich noch an das "Team Professionelle Zukunft" erninnern, das Thines gestürzt hat? Die haben damals auch auf geballte Fußballkompetenz gesetzt: Feldkamp, Briegel, Rehhagel, usw. Was dabei heraus gekommen ist, wissen wir alle: Machtspielchen, Vetternwirtschaft und der beinahe Kollaps.



Dann gab es da ja auch noch die Gruppe "Unser FCK". Auch die haben damals gemeint sie müssten die gesamte Führungsriege austauschen. Am Ende war es ein Strohfeuer, nicht mehr.
 
@devil

schön geschrieben aber ich werf dir in vielen Teilen genau die Inkompetenz vor, die du hier anderen aufschwatzen willst!
 
Auch wenn ich dir in Teilen zustimme, so klingt der Beitrag doch ein bisschen, als hätte A. Kirsch mal wieder Lunte gerochen.
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Es bringt einfach nichts einfach nur die Spielfiguren auszutauschen, auch wenn es vielleicht der einfachste Weg ist. Das wurde ja schon öfter versucht und ist bisher immer gescheitert.

Kannst du dich noch an das "Team Professionelle Zukunft" erninnern, das Thines gestürzt hat? Die haben damals auch auf geballte Fußballkompetenz gesetzt: Feldkamp, Briegel, Rehhagel, usw. Was dabei heraus gekommen ist, wissen wir alle: Machtspielchen, Vetternwirtschaft und der beinahe Kollaps.

Dann gab es da ja auch noch die Gruppe "Unser FCK". Auch die haben damals gemeint sie müssten die gesamte Führungsriege austauschen. Am Ende war es ein Strohfeuer, nicht mehr.


Ich bin Dir dankbar für diesen Post, genau das will ich nämlich nicht. Kirsch hat dem FCK damals nichts gebracht, nur Porzelan zerschlagen.

Es geht nicht um Revolution oder neue Gräben, es geht um Besinnung auf Stärken und darum den FCK gemeinsam nach vorne zu bringen.

Das kann man aber nur nach einer intensiven Fehleranalyse, keine Schuldzuweisungen, das ist es worum es mir geht.

Deshalb ja auch mein Wunsch, dass ein Umbruch ohne Grabenkämpfe stattfindet, also mit den jetzigen Aufsichtsräten zusammen.



Zum Team Professionelle Zukunft muss man aber auch sagen, dass die immerhin mit der damaligen Fussballkompetenz im AR den Verein vor einer Runde mit Krautzun als Trainer bewahrt und ganz nebenbei Otto Rehagel verpflichtet, den Aufstieg geschafft und die Meisterschaft geholt hat.

Das sollte man, wenn man dieses Team mit der heutigen Situation vergleicht genau so dazu sagen, wie die Vetternwirtschaft (von der ich offiziell nichts weiß) und die Machtspielchen auch.




@devil
schön geschrieben aber ich werf dir in vielen Teilen genau die Inkompetenz vor, die du hier anderen aufschwatzen willst!


Ja stimmt, deshalb lautet der Thread ja auch nicht: Alles Looser, devilineight in den AR !
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Ich wäre Dir dankbar, wenn Du versuchen würdest wenigstens ein bischen sachlich zu antworten und nicht direkt mich als Verfasser angreifst.

Es gibt doch auch sicherlich Inhaltlich genügend Angriffspunkte, um Deine scheinbar konträre Sichtweise zu bergründen, Danke!
 
@devil

bezieht sich zum Einen auf deine scheinbar mangelhafte Kenntnis bezüglich der Vereinssatzung des FCK. Der Aufsichtsrat kann den Vorstand nicht zu einer Entlassung des Trainers zwingen. Der Vorstand UND der Sportdirektor dürfen ohne Zustimmung des Aufsichtsrats auch keine Schnürsenkel kaufen, wie du es hier vermuliert hast ist es schlicht und ergreifend falsch!



Was den Amateurbereich angeht: Die Ergebnisse aus der aktuellen Runde der Regionalligarunde sind zu erwarten gewesen, das ist eine ganz klare Folge der GUTEN Nachwuchsarbeit im Verein. Der FCK kann nicht in der Lage sein so viele Abgänge zu verkraften. In den letzten beiden Jahren sind 8 Spieler die momentan eigentlich im Nachwuchsbereich spielen sollten in den Profikader gebracht worden. Halfar, Schönheim, Bohl, Ziemer, Reinert zählen zum festen Stamm der 1. Mannschaft und spielten in dieser Saison doch sehr sehr selten zum Einsatz in der Regionalliga.

Hinzu kommen die Abgänge von wichtigen Leistungsträgern im Vorfeld der diesjährigen Runde. Das sind alles Dinge die nicht so leicht zu verkraften sind, dieser Tatsache sollte man einfach mal in die Augen sehen. Ich glaube es hat selten so viele FCK-Spieler in Auswahlmannschaften des SWFV und des DFB gegeben. Ein deutliches Indiz für die gute Jugendarbeit die im Verein geleistet wird. Im Übrigen kann man auch einmal einen Vergleich mit der Regionalliga Nord ziehen, hier sieht man wie sehr die Amateur-Mannschaften in Probleme geraten. Übrigens fehlt aus meiner Sicht aufgrund der Neugestaltung des Amateur-Bereichs auch der Zwang zum Klassenerhalt in der Regionalliga.



Im Punkt Vorstand kritisierst du z.B. die Person Jaworski und sagst er wäre nur beim Händeschütteln und Schultüten verteilen zu sehen. Ich seh ihn bei jedem Heimspiel, bei fast jedem Auswärtsspiel ist er mir über den Weg gelaufen und seine Aufgabe im Vorstand ist nun einmal die Darstellung des Vereins und die Aktivitäten im Marketingbereich, wieso sollte er sich als stark in die sportlichen Angelegenheiten des Vereins mischen, wenn dies abseits seines Aufgabenbereiches liegt?

Der AR und Vorstand mit sportlichem Wissen ist im Übrigen aus meiner Sicht gar nicht relevant, wichtiger ist eine erfolgreiche und funktionierende Sichtungs-Arbeit. Der Vorstand und der AR müssen sich auf diese Angaben verlassen können. Selbst ein AR mit Cruyff, Beckenbauer, Pele, Maradonna, Seeler und co. garantieren dir keine bessere Situation bei den Neueinkäufen. Eine Bewertung von Ronaldinho kann ich vornehmen, das kann auch der Kaiser, aber glaubst du ein Beckenbauer hätte einen Azar Karadas im Vorfeld der Saison optimal bewerten können? Der Verein hat sich aus diesem Grund dazu entschlossen den Spieler nur auszuleihen, man war sich nicht sicher, wollte unnötiges Risiko umgehen!



Wenn man sich im Nachhinein hinstellt und sagt man hätte früher entlassen, dann macht man es sich viel zu leicht. Welcher Vorstand oder AR hätte einen Wolfgang Wolf entlassen? Dein Zeitpunkt zum Ende der Hinrunde ist völlig aus der Luft gegriffen und unüberlegt. WoWo stand zu diesem Zeitpunkt mit seiner Mannschaft im Soll, er hat die Erwartungen erfüllt und war bei den Fans unumstritten, in einer solchen Situation greift man nicht zu einer Entlassung
 
Ja genau, das ist doch mal gehaltvoll, da lässt es sich doch vortrefflich diskutieren, so stell ich mir das vor!



Also mal Punkt für Punkt:




@devil
bezieht sich zum Einen auf deine scheinbar mangelhafte Kenntnis bezüglich der Vereinssatzung des FCK. Der Aufsichtsrat kann den Vorstand nicht zu einer Entlassung des Trainers zwingen. Der Vorstand UND der Sportdirektor dürfen ohne Zustimmung des Aufsichtsrats auch keine Schnürsenkel kaufen, wie du es hier vermuliert hast ist es schlicht und ergreifend falsch!


Der Aufsichtsrat kann den Vorstand sehr wohl zwingen gewisse Dinge zu tun, tut er die nicht dann wird er eben entlassen:



Art. 13 - Vorstand



(2) Der Vorstandsvorsitzende und die übrigen Mitglieder des Vorstandes werden vom Aufsichtsrat ernannt und ggf. entlassen. Der Aufsichtsrat hat auch festzulegen, ob und inwieweit die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder hauptamtlich oder ehrenamtlich zu erfolgen hat.



Der Vorstand kann sehr wohl Schnürsenkel kaufen, der Sportdirektor als Angestellter nicht. Nur wenn die Schnürsenkel teurer als 500.000 Euro sind, muss der AR zustimmen. Im Umkehrschluss heißt das also, dass der Vorstand alle Geschäfte unterhalb der genannten Grenzen tätigen darf, es sei denn sie sind Zustimmungpflichtig:



Art. 16 - Aufsichtsrat

(5) Aufgaben des Aufsichtsrates



1. Der Aufsichtsrat kontrolliert die Wahrnehmung der Vereinsaufgaben durch den Vorstand.

2. Der Vorstand bedarf stets der Zustimmung des Aufsichtsrates zu folgenden Geschäften: - Erwerb, Veräußerung und Belastung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten; - Übernahme von Bürgschaften oder Eingehung von Mitverpflichtungen für Verbindlichkeiten Dritter einschließlich jeglicher Bestellung von Sicherheiten am Vereinsvermögen; - Abschluss von Darlehensverträgen und Stundungsvereinbarungen sowie Sicherungsgeschäften hierzu, insbesondere auch die Vereinbarung von Kontokorrentien im Bankgeschäft; - Abschluss von sonstigen Rechtsgeschäften jeder Art, deren Laufzeit entweder zwei Jahre und € 20.000,— überschreitet oder die einen einmaligen oder jährlichen Gegenstandswert von mehr als € 500.000,— haben. Durch Mehrheitsbeschluss des Aufsichtsrates kann dieser, sowohl im Einzelfall wie generell, den Abschluss von Rechtsgeschäften durch den Vorstand auch außerhalb des vorstehenden Rahmens von der Zustimmung des Aufsichtsrates abhängig machen. Die erforderlichen Zustimmungen des Aufsichtsrates sind schriftlich einzuholen.



Damit ist Deine Aussage, dass ich die Satzung nicht kenne schon mal widerlegt und viel mehr ist klar, dass es bei Dir da ein paar Lücken gibt
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Je nachdem, was für Spieler geholt werden, ist dann an der Sache entweder alleine der Vorstand gefragt (<500.0000; bis zu 2 Jahren Vertragslaufzeit), oder der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates (>500.000; ab 2 Jahre Vertrag).



Deshalb ist es utopisch weder in Vorstand noch in Aufsichtsrat jemanden sitzen zu haben, der Ahnung von der Materie hat.

Schjönberg kann definitv nicht Schnürsenkel kaufen. Ist ja schon klar, dass das ein etwas polemisch formuliertes Beispiel ist
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@devil
Was den Amateurbereich angeht: Die Ergebnisse aus der aktuellen Runde der Regionalligarunde sind zu erwarten gewesen, das ist eine ganz klare Folge der GUTEN Nachwuchsarbeit im Verein. Der FCK kann nicht in der Lage sein so viele Abgänge zu verkraften. In den letzten beiden Jahren sind 8 Spieler die momentan eigentlich im Nachwuchsbereich spielen sollten in den Profikader gebracht worden. Halfar, Schönheim, Bohl, Ziemer, Reinert zählen zum festen Stamm der 1. Mannschaft und spielten in dieser Saison doch sehr sehr selten zum Einsatz in der Regionalliga.

Hinzu kommen die Abgänge von wichtigen Leistungsträgern im Vorfeld der diesjährigen Runde. Das sind alles Dinge die nicht so leicht zu verkraften sind, dieser Tatsache sollte man einfach mal in die Augen sehen. Ich glaube es hat selten so viele FCK-Spieler in Auswahlmannschaften des SWFV und des DFB gegeben. Ein deutliches Indiz für die gute Jugendarbeit die im Verein geleistet wird. Im Übrigen kann man auch einmal einen Vergleich mit der Regionalliga Nord ziehen, hier sieht man wie sehr die Amateur-Mannschaften in Probleme geraten. Übrigens fehlt aus meiner Sicht aufgrund der Neugestaltung des Amateur-Bereichs auch der Zwang zum Klassenerhalt in der Regionalliga.


Deshalb bin ich Dir so dankbar für Deine Gegenargumente, denn damit hast Du vollkommen Recht. Ich kann Dir dazu momentan auch gar nichts erwidern, ich muss mir das mal überlegen, es ist einleuchtend.




Im Punkt Vorstand kritisierst du z.B. die Person Jaworski und sagst er wäre nur beim Händeschütteln und Schultüten verteilen zu sehen. Ich seh ihn bei jedem Heimspiel, bei fast jedem Auswärtsspiel ist er mir über den Weg gelaufen und seine Aufgabe im Vorstand ist nun einmal die Darstellung des Vereins und die Aktivitäten im Marketingbereich, wieso sollte er sich als stark in die sportlichen Angelegenheiten des Vereins mischen, wenn dies abseits seines Aufgabenbereiches liegt?


Ich wollte ja gar nicht, dass er sich in den sportlichen Angelegenheiten des Vereins einmischt. Das kann er ja auch gar nicht, mangels sportlichen Know How. Das wäre ja ein Widerspruch in sich, würde ich das fordern.



Mir würde es schon reichen, er würde das machen, was sein Aufgabengebiet ist. Nur da sehe ich jedenfalls nicht viel an Marketingknallern aus seinem Bereich?!

Es ist schlicht und ergreifend so, dass er als Vorstandsmitglied genau so wenig auf die Reihe bekommt, wie in seiner Zeit bei SportFive in Sachen FCK auch schon. Jedenfalls ist das Besuchen von allen Auswärtsspielen kein Kriterium für einen Vorstandssitz. Dann hätten wir gestern ca. 500 Vorstände in Augsburg gehabt.

Außerdem kannst Du ein Projekt aus seinem Aufgabenbereich mal begutachtern: Die Homepage.

Ich kenne keinen Verein, der bei seinen Fans so für Ärger gesorgt hat, als er eine neue Homepage gestaltet hat.

Das passt ins Bild, gewollt aber nicht gekonnt. Das hätte jeder kleine Angestellte aus dem Verein genau so schlecht hinbekommen. Also nochmal die Frage: Für was sitzt der im Vorstand?




Der AR und Vorstand mit sportlichem Wissen ist im Übrigen aus meiner Sicht gar nicht relevant, wichtiger ist eine erfolgreiche und funktionierende Sichtungs-Arbeit. Der Vorstand und der AR müssen sich auf diese Angaben verlassen können. Selbst ein AR mit Cruyff, Beckenbauer, Pele, Maradonna, Seeler und co. garantieren dir keine bessere Situation bei den Neueinkäufen. Eine Bewertung von Ronaldinho kann ich vornehmen, das kann auch der Kaiser, aber glaubst du ein Beckenbauer hätte einen Azar Karadas im Vorfeld der Saison optimal bewerten können? Der Verein hat sich aus diesem Grund dazu entschlossen den Spieler nur auszuleihen, man war sich nicht sicher, wollte unnötiges Risiko umgehen!


Ja, das stimmt wieder, aber nur zur Hälfte
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Sichtungs-Arbeit ist wichtig, aber nur wenn man auch weiß, wen man sichtet.

Dazu braucht man nämlich ein Konzept und sichtet dann nur Spieler die da rein passen. Mir kommt es so vor, als würde man beim FCK alles sichten und dann auch verpflichten, was nicht bei drei auf den Bäumen ist
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Beckenbauer hätte Karadas schon auf dem 1. Video als Lachnummer erkannt, spätestens beim 1. Probetraining hätte er ihn aussortiert, da wette ich drauf.

Das Problem ist also wieder das fehlende Konzept und das fehlende Auge für sportliche Dinge in dem Gremium, das letztendlich seine Zustimmung zu den Geschäften erteilen. Das war in dem Fall Karadas der Vorstand, denn er war ablösefrei und hat nur Vertrag bis 2007 (siehe §16 (5) 2. der Satzung).




Wenn man sich im Nachhinein hinstellt und sagt man hätte früher entlassen, dann macht man es sich viel zu leicht. Welcher Vorstand oder AR hätte einen Wolfgang Wolf entlassen? Dein Zeitpunkt zum Ende der Hinrunde ist völlig aus der Luft gegriffen und unüberlegt. WoWo stand zu diesem Zeitpunkt mit seiner Mannschaft im Soll, er hat die Erwartungen erfüllt und war bei den Fans unumstritten, in einer solchen Situation greift man nicht zu einer Entlassung


Es geht nicht um eine Entlassung, es geht um ein Einschreiten seitens des Vereins. Es geht um konstruktive Zusammenarbeit. Idealfall wäre gewesen mit Wolf zu sprechen und ihn davon zu überzeugen, dass wir besonders in Heimspielen mehr riskieren können und müssen und das die Defensivtaktik nicht gut ist.

Mal hypothetisch gesprochen und sich vorgestellt Franz Beckenbauer wäre in der Situation im Vorstand gewesen, dann hätte der sich Wolf zur Brust genommen und gesagt: "Wolle so geht es nicht weiter, die Leute langweilen sich, wir gewinnen nicht und steigen nicht auf. Bitte mehr Risiko, das war bei mir 1990 auch das Erfolgsrezept. Probier doch mal den x auf die Position und den Y dafür dahin, den Z raus..." usw.

Das wäre doch das Ideale gewesen. Vieleicht hätte dann sogar sein Rauswurf verhindert werden können?!
 
@devil

bezüglich des Vorstandes bleibt es aber dabei, der Aufsichtsrat kann ihn nicht dazu zwingen eine bestimmte Entscheidung zu treffen. Natürlich hat der AR das Recht und die Pflicht den Vorstand zu ernennen und gegebenenfalls auch wieder zu entlassen. Der Aufsichtsrat wird aber vermutlich nicht bei jeder Entscheidung die nicht ganz im Sinne des AR ist einen Vorstandsvorsitzenden entlassen. Noch dazu war es ja anfangs mit nichten eine einstimmige Situation im Aufsichtsrat und bei einer Entscheidung wo es im AR keine eindeutige Meinung gibt wird man eben dementsprechend nicht gleich auf den Vorstand einhämmern. Eine Entlassund des Vorstands wäre übrigens eine komplette Bankrotterklärung an die Vereinsführung, alleine aus diesem Grund wird man nicht zu einem solch drastischen Schritt greifen?



Zu dem Fall Sportdirektor: Du wirst selten Transferentscheidungen haben die über einen kürzeren Zeitraum als 2 Jahre laufen bzw. in ihrem finanziellen Gegenwert unter 500.000 € liegen! Das zeigt alleine die Tatsache, dass angeblich drei Verträge unterschriftsreif beim Aufsichtsrat liegen und noch nicht abgeschlossen sind, bis der Verein einen neuen Trainer präsentiert!



Zum Fall Karadas: Ob dieser finanziell einen Gegenwert von unter 500.000€ hat weiß ich nicht. Das wäre ein Gehalt von etwas über 40.000€ im Monat, brutto wohl gemerkt. Glaube, dass ein Azar Karadas der von einem portugisischen Erstligisten kommt gut verdienen wird. Zusätzlich kommt in diesem Fall eine eventuell anfallende Ausleihgebür, wodurch sich die Summe von 500.000€ aus meiner Sicht leicht erreichen lässt.



Zu Jaworski: Nein Auswärtsfahrten sind sicherlich kein Indiz für eine Tauglichkeit im Vorstand, wollte ich nur darauf anspielen, weil du gesagt hast, du hättest ihn nur zwei mal gesehen. Das kam so rüber als ob er nur 2x im Jahr was für den Verein machen würde und sonst nicht existieren würde. Ich bin der Meinung, dass er für die kurze Zeit die er beim FCK im Vorstand ist eine gute Arbeit macht, im Übrigen hat er dies auch schon bei seinem sportfive-Engagement gemacht. Einfach ist es sicherlich nicht hier die großen Sponsoren an Land zu ziehen...



Wenn ich sehe wieviel Spieler beim FC Bayern gekommen sind als Beckenbauer Trainer oder Präsident war/ist, kommen mir erhebliche Zweifel an F.B. Fußball-Sachverstand
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Naja was das Gespräch angeht, so bin ich mir sicher, dass da auch im Vorstand drüber diskutiert wurde und auch durchaus objektiv und kritisch die Lage analysiert wurde. Von daher bleib ich dabei, dass es schwer ist hier dem Vorstand einen Fehler zu unterstellen..
 
Die personalpolitik muss besser werden.


....sie sollte einfach eher nach der Qualität, nicht nach dem Geldbeutel gemacht werden.



Lieber 1-2 neue,und für die das doppelte bezahlen, als 4-5, die alle billig sind.



Und nicht immer erst dann aktiv werden, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (Neuverpflichtungen).
 
Ich will auch niemandem zu nahe treten, und mit Schjönberg ist da schon ein Schritt in die richtige Richtung gemacht worden, aber mal ehrlich: Wir brauchen auch ein paar bekannte Namen im Management, die Neuverpflichtungen etwas Honig um den Mund schmieren können... Wenn vorher ein Wolf/Gögel/Jawaorski um deine Gunst gebuhlt haben (als Spieler), hattest du im Normalfall zwei davon noch nie gesehen/ von Ihnen gehört. Wilmots hätte da einige Türen öffnen können...
 
....sie sollte einfach eher nach der Qualität, nicht nach dem Geldbeutel gemacht werden.


Lieber 1-2 neue,und für die das doppelte bezahlen, als 4-5, die alle billig sind.



Und nicht immer erst dann aktiv werden, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (Neuverpflichtungen).


Stimme voll zu. Man muss aber darauf achten, dass das Gehaltsgefälle im Kader nicht zu groß wird, bzw. der Neuzugang duch seine sportliche Leistung unantastbar ist.

@devi

Jaworski hat seinen Anteil an der Versöhnung mit den Fans "das Herz der Pfalz", Bäckerei-Mitgliederaktion, sozialer Fanclub, Geschenk für Auswärtsfahrer .... Solche Aktionen hat man unter Jäggi nie gesehen.

Simpson und Lexa nach den letzten 3 Spielen als Fehleinkäufe zu bezeichnen ist falsch. Das Potenzial von Simpson ist unglaublich groß. Man muss Spielern Zeit zur Eingewöhnung geben (siehe auch Ouattara, Opara), genau deshalb darf es nicht zuviel Fluktuation geben. Bugera war ein richtiger "punktueller Einkauf", da wir zu wenige Linksfüße haben. Dazu höchstens noch 3 Spieler mit guter Qualität holen.
 
Ich habe auch kein Zwischenzeugnis der bisherigen Leistung ausgestellt, dass Jaworski gute PR/Öffentlichkeitsarbeit macht ist unbestritten. Mir geht es rein um den fehlenden "Namen" im Geschäft... Wenn sich ein Manager um dich bemüht, der schon so einige Transfers und Jährchen auf dem Buckel hat, und damit auch im Geschäft bekannt ist, kann sowas bei der Entscheidung eines Spielers ( möglicher Wechsel) auch eine Rolle spielen - Schjönberg kann da schon helfen - Wilmots wäre ne Nummer gewesen!
 
Jaworski hat seinen Anteil an der Versöhnung mit den Fans "das Herz der Pfalz", Bäckerei-Mitgliederaktion, sozialer Fanclub, Geschenk für Auswärtsfahrer .... Solche Aktionen hat man unter Jäggi nie gesehen.


Also ich weiß nicht, nur weil der am Anfang eine Aktion mit der Barbarossa Bäckerei gemacht und einen Aufkleber produziert hat, kann man doch nicht allen Ernstes von "Versöhnung mit den Fans" reden.

Den Aufkleber hätte jeder andere Fan auch in 10 Minuten gemacht und die Schultütenaktion kam meinen Infos nach von Landry selbst.



Sonst hat Jaworski ja nichts erreicht und das ist wohl ein bischen wenig, oder? Jedenfalls rechtfertigt das keinen Vorstand für Marketing und Merchandising.

Schon gar nicht, wenn man deswegen auf einen Manager wie Stefan Kunt verzichtet hat, der wäre die wesentlich sinnvollere Investition gewesen, das ist für mich sicher.

Vieleicht hätten wir jetzt einen Aufkleber weniger, einen Stürmer mehr und würden nächste Saison in der 1. Liga spielen.

Jaworski statt Kuntz zu holen, das war ein gravierender Fehler, ein teurer obendrein.
 
Die Personalpolitik in den letzten Jahren war wirklich nicht überragend... Hier muß sich was ändern und der erste Schritt mit Schjönberg ist schon gemacht. Meiner Meinung nach, würde ich, was eventuelle/mögliche Neuzugänge betrifft auch auf ehemalige FCK-Spieler zurückgreifen. Martin Wagner (Spielerberater), Torbjörn Nilsson (ehe. U 21 Nationaltrainer Schwedens), Miroslav Kadlec (Tschechien), Ronny Hellström (Schweden), Otto Rehhagel (Griechenland)... Wenn man diese in die Scouting Abteilung eingliedern könnte... Da muß es doch auch möglich sein, gute Spieler zu verpflichten die zum FCK passen.

Desweiteren muß beim FCK im spielerischen Bereich weiter zugelegt werden. Es muß ein Trainer her, der einen erfrischend offensiven schnellen Fussball spielen will. Auch wenn wir nicht gerade die schnellste Mannschaft haben, mit ein bißchen Training wird das schon.
 
schon alleine wie sich der fck nach aussen präsentiert ist nur 2. liga tauglich.



alles nix ganzes und nix halbes. ich kann sehr gut verstehen, dass es mit so wenig geld in der tasche und der planungunsicherheit, die der fussball einfach mitbringt, schwer ist was anständiges auf die beine zu stellen.

der fck sollte sich aber endlich mal überlegen wo er eigentlich hin will. wenn man wieder zu alter stärke (uefa cup plätze) gelangen will muss man sich auch nach aussen hin so geben. das ganze kann nicht ein prozess von heut auf morgen sein. damit kann sich der verein bzw. das managment/vorstand, ruhig zeit nehmen, aber es ist wichtig einen klar strukturierten plan aufzustellen und den auch durchzuziehen!

mir selbst tut es echt weh was mit dem fck passiert. ich sehe nur baustellen und kaum lichtblicke. es fängt mit einer total unproffesionellen "neuen" homepage an und hört mit herr göbel auf. ich will niemandem zu nahe treten, ich kenne seine kompetenzen nicht, aber der mann ist buchhalter, sicherlich top in seinem fach, aber er kann meiner meinung nicht die ziehlstrebigkeit aufbringen mit einem ordentlichen konzept den fck aus der krise holen.

eigentlich kann man fast sagen der fck ist in der heutigen fussballkommerzzeit, ein hoffnungsloser fall. kaiserslautern und die region bieten einfach nicht genug sponsoring möglichkeiten. hier läuft einfach nichts mit exklusivrechten und logenplätzen, an die noch irgendwelche super sponsoring verträge gekoppelt sind. in den wirren der letzten jahre hat der fck einfach das modärne fussballgeschäft verpasst. kuckt euch stuttgart, schalke, gladbach, berlin..., , eben alle vereine die den anspruch besitzen oben mit zu spielen, an. wenn ich mir anseh, dass sich von denen mancher verein vor sponsoren kaum retten kann, tränt mir echt das herz. ich hab keine ahnung ob der verein diesen rückstand je einholen kann.

heute läuft leider nicht mehr viel ohne ein top proffesionelles managment.

ausserdem weiss das von euch jeder selbst und auch uns geht es doch genauso:

jeder will das es dem fck "am besten" geht und jeder weiss am besten wie das geht!

solange jedem so viel am fck liegt und jeder beim fck mitreden will, wird nie ruhe einkehren.der fck ist eben das herz der pfalz.

wenn ich ehrlich bin hab ich auch keine patentlösung, die zeit wird die weichen stellen,



in diesem sinne .
 
Vorallem eine Neue Webseite,aber ohne diesen mist Flash.Nur html,xml,phpusw.aber nix was soo lange braucht .Die Seite soll ja auch auf allen Browsern gehen
 
reddevil, kuck doch mal in die freds zur homepage... die html seite wird es geben. das steht schon lange fest.
 
ich bin der meinung,dass die neuen fanartikel(zb.:trikot) zu spät in den verkauf kommen.ein freund von mir ist fc baiern-fan,der hatte montags nach dem letzten spieltag schon den neuen fankatalog im briefkasten.
 
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