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Guest
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Der Thread soll eine Ergänzung zum "Positv!?" Thread sein, den ich gut finde.
Es ist aber aus meiner Sicht auch elementar wichtig, dass der Verein sich nicht nur auf seine Stärken besinnt, sondern endlich aus den gemachten Fehlern lernt und diese nicht einfach immer und immer wieder wiederholt.
Dazu gehört diese zu erkennen und zu analysieren und darauf zu reagieren.
Ich würde mich freuen, wenn es ein ähnlich sachlicher Thread werden würde, wie bei dem Thema: Warum bringen bei uns Spieler keine Leistung?
Deshalb wäre ich auch dankbar, wenn wieder die Fans bei der kritischen Betrachtung völlig außen vor bleiben könnten. Kein Fan kann was dazu, dass das sportliche Ziel wieder einmal nicht erreicht wurde. Das hat leider andere Gründe, die viel tiefgreifender sind, wie ich gleich erklären werde.
Meine ersten Diskussionsvorschläge lauten daher:
In unsere Verein fehlt Fussballsachverstand in der kompletten Führungsetage
Der Vorstand:
Göbel und Jaworski sind eine glatte Fehlbesetzung. Göbel hatte seine Chance, hätte viel früher auf das sportliche Dümpeln des Vereins reagieren müssen. Spätestens nach dem Freiburgspiel hätte aber eine Reaktion seitens des Vereins stattfinden müssen. Ich bin mir sicher, dass er Vorstand mit Fussballkenntnissen bereits schon nach den beiden Heimspielen gegen Augsburg und Jena auf den Tisch gehauen hätte.
So aber kam von Vereinsseite einfach nichts, das Ergebnis haben wir ja alle gesehen.
Über Jaworski muss man keine Worte verlieren, den habe ich in der Saison genau zwei mal gesehen. Beim Schultüten verteilen und gestern beim Fahnen verteilen. Was der im Vorstand zu suchen hat ist mir ein Rätsel, seine Personalie ein deutlicher Hinweis auf den ebenso inkompetenten Aufsichtsrat, auf den ich noch zu sprechen komme.
Der Vorstand muss neu besetzt werden, wir brauchen dringend einen Vorstand, der Fussballsachverstand mitbringt und in der Lage ist die sportlichen Angestellten Trainer, Manager, Spieler zu kontrollieren und zu führen. Das Tandem Sforza (sollte er wirklich Trainer werden), Schjönberg ist mangels Erfahrung auch auf einen erfahreneren Vorstandsvorsitzenden angewiesen. Das bedeutet im Klartext: Jaworski muss sofort entlassen und Göbel ins Angestelltenverhältniss zurückgestuft werden, Buchhalter kann er ja bleiben. Beide müssen durch einen erfahrenen Mann ersetzt werden.
Der Aufsichtsrat
Als Göbel, wie oben geschildert, jegliches tätigwerden verweigerte kam im Aufsichtsrat schon Unruhe auf. Einige Mitglieder haben unverholen Wolf kritisiert. Der Aufsichtsrat hätte, wenn er denn mit Wolf unzufrieden war, Göbel zwingen müssen diesen zu entlassen. So wie sie es scheinbar getan haben, als es schon zu spät war.
Ich bin überzeugt, dass ein Aufsichtsrat mit sportlicher Kompetenz bereits zum Ende der Rückrunde ein Handeln seitens des Vorstandes eingefordert hätte.
Das ist aber leider nicht oder nicht im entsprechenden Maß geschehen.
Es ist immer wieder das gleiche Dilemma: die Aufsichtsräte lassen die Angestellten wurschteln, können mangels eigener Kompetenz nicht die Kontrolle ausüben, die nötig wäre umd den Verein auf Kurs zu bringen.
Was soll ein Aufsichtsrat ohne Durchblick im Fussballgeschäft auch sagen, wenn er einen Karadas als "Granate" mit Championsleagueerfahrung präsentiert bekommt? Da gehört schon mehr an Durchblick und Sachverstand dazu, um den als faules Ei auzusortieren.
Auf Seiten des Aufsichtsrates hat man unterschätzt, wie nötig der Verein fussballerisches Know-How braucht.
So hat man großspurig Stefan Kuntz als Manager abgelehnt. Der Grund dafür war, dass Kuntz als Manager in den Vorstand sollte. Das wollte der Aufsichtsrat aber nicht und hat stattdessen Jaworski geholt und zugestimmt, dass man Wolf mit allen Aufgaben betraut. Ein schwerer Fehler wie sich jetzt herausgestellt hat.
Was ein Manager ohne Vorstandssitz überhaupt machen kann, muss man mir mal noch erklären. Er kann noch nicht mal Schnürsenkel einkaufen, ohne das Göbel das für ihn genehmigt oder selbst macht.
Ein Manager muss für mich aber über dem Trainer stehen, diesen auch anweisen können und zur Not auch feuern. Das kann nicht Göbel und Jaworski entscheiden, wie man ja auch deutlich im Falle Wolf gesehen hat.
Der Aufsichtsrat muss umgestaltet werden, es müssen unbedingt in diesem Gremium Leute mit Fussballverstand vertreten sein. So wie es jetzt seit Jahren läuft, geht es nicht mehr weiter. Die vielen Fehleinkäufe sind auch eine Folge des mangelnden Fussballsachverstandes in unserem Aufsichtsrat, wie ich am Beispiel Karadas erklärt habe.
Der Verein hat kein sportliches Konzept
Wir kaufen seit Jahren vor jeder Saison halb Europa leer und wundern uns dann, das die recht nicht weiß, was die linke tut.
Die von vielen hier richtigerweise geforderte Kontinuität kann aber erst einkehren, wenn es was kontinuierliches gibt. Das bedeutet, dass Schjönberg jetzt ein Konzept ausarbeiten muss, dass der Verein auf Teufel komm raus umsetzen muss. Das muss auch dann durchgezogen werden, wenn der Trainer XY gerade gefeuert wurde und der Nachfolger noch nicht bereit steht.
Es muss also unabhängig von den jeweiligen leitenden Angestellten klar sein, was wir wollen.
Außerdem muss das ohne Rücksicht auf Verluste bis nach unten in die F-Jugend umgesetzt werden. Genau das ist aber heute nicht der Fall, der Fröhnerhof ist vom Profikader abgekoppelt und macht sein eigenes Ding. Die beschämenden und vereinsschädigenden Leistungen unserer Regionalligamannschaft sind das Sinnbild für die schlechte, plan und ideenlose Arbeit, die dort von Neu und Kollegen geleistet wird.
Die vielen Fehleinkäufe sind eine unmittelbare Folge der sportlichen Planlosigkeit in unserem Verein. Der Verein muss einfach in der Lage sein, Spieler wie z.B. Vignal, Bouzid, Simpson, Rihilatti, Müller, Lexar selbst hervorzubringen. Alles andere ist eine sportliche Bankrotterklärung.
Fazit:
Es muss also in der gesamten Führungsetage personell nachgebessert werden, wir brauchen endlich wieder Personen, die den Profifussball gut kennen und mithelfen können, den Verein wieder in ein besseres Fahrwasser zu bringen.
Wenn ich mir was wünschen könnte, würde ich mir wünschen, dass der Aufsichtsrat den Handlunbgsbedarf erkennt, Jaworski entlässt, Göbel zurückstuft und sich selbst bei der nächsten Mitgliederversammlung auflöst und damit Neuwahlen ermöglicht.
Dazu müsste am Besten aus seinen eigenen Reihen eine Kandidatenliste samt Vorstandsperson erarbeitet werden, die dann zur Wahl vorgeschlagen wird. Das hätte den Vorteil, dass man schon von vorneherein Leute "aufstellen" kann, die sportliches Wissen mitbringen. Außerdem würde dann auch verhindert, dass sich wieder 400 Glücksritter in den Saal stellen, die alle Aufsichtsrat spielen wollen, aber auch keine Ahnung vom Geschäft haben, wie die aktuellen ja auch nicht.
Das würde defninitiv nichts bringen.
Ich habe Angst, dass der Aufsichtsrat erst von einer Opositionsgruppe zerschlagen werden muss und das wird so kommen, wenn nicht vorher was passiert. Man hört ja schon seit längerem von einer Opositonsbewegung, die den AR und damit den Vorstand aus den genannten Gründen kippen will.
Nötig, richtig und wichtig wäre das. Der Preis ist aber zu hoch, denn dann wird wieder Porzelan zerschlagen und wieder neue Gräben aufgerissen. Es wäre aber eher an der Zeit alte Gräben zuzuschütten und im Interesse des FCK alle nur verfügbaren Kräfte zu bündeln. Wenn wir weiterhin planlos und ideenlos vor uns hindümpeln, wie in den letzen vier Jahren, dann wird der FCK von der Bildfläche verschwinden. Wir sterben im Moment einen schleichenden Tod und keiner hat den Mut und das Know How das zu sagen.
So mal soviel zum Anfang, ich könnte noch mehr anführen (der drohende finanzielle Kollaps, die mangelhafte Außenwirkung usw.), will aber auch anderen die Gelegenheit geben sich zu äußern.
Nochmal an alle die Bitte: bleibt sachlich, beleidigt keine anderen Fans im Forum wegen unterschiedlichen Sichtweisen. Es geht nicht darum, wer Recht hat, sondern darum wie der Verein wieder auf die Beine kommt. DANKE!
Es ist aber aus meiner Sicht auch elementar wichtig, dass der Verein sich nicht nur auf seine Stärken besinnt, sondern endlich aus den gemachten Fehlern lernt und diese nicht einfach immer und immer wieder wiederholt.
Dazu gehört diese zu erkennen und zu analysieren und darauf zu reagieren.
Ich würde mich freuen, wenn es ein ähnlich sachlicher Thread werden würde, wie bei dem Thema: Warum bringen bei uns Spieler keine Leistung?
Deshalb wäre ich auch dankbar, wenn wieder die Fans bei der kritischen Betrachtung völlig außen vor bleiben könnten. Kein Fan kann was dazu, dass das sportliche Ziel wieder einmal nicht erreicht wurde. Das hat leider andere Gründe, die viel tiefgreifender sind, wie ich gleich erklären werde.
Meine ersten Diskussionsvorschläge lauten daher:
In unsere Verein fehlt Fussballsachverstand in der kompletten Führungsetage
Der Vorstand:
Göbel und Jaworski sind eine glatte Fehlbesetzung. Göbel hatte seine Chance, hätte viel früher auf das sportliche Dümpeln des Vereins reagieren müssen. Spätestens nach dem Freiburgspiel hätte aber eine Reaktion seitens des Vereins stattfinden müssen. Ich bin mir sicher, dass er Vorstand mit Fussballkenntnissen bereits schon nach den beiden Heimspielen gegen Augsburg und Jena auf den Tisch gehauen hätte.
So aber kam von Vereinsseite einfach nichts, das Ergebnis haben wir ja alle gesehen.
Über Jaworski muss man keine Worte verlieren, den habe ich in der Saison genau zwei mal gesehen. Beim Schultüten verteilen und gestern beim Fahnen verteilen. Was der im Vorstand zu suchen hat ist mir ein Rätsel, seine Personalie ein deutlicher Hinweis auf den ebenso inkompetenten Aufsichtsrat, auf den ich noch zu sprechen komme.
Der Vorstand muss neu besetzt werden, wir brauchen dringend einen Vorstand, der Fussballsachverstand mitbringt und in der Lage ist die sportlichen Angestellten Trainer, Manager, Spieler zu kontrollieren und zu führen. Das Tandem Sforza (sollte er wirklich Trainer werden), Schjönberg ist mangels Erfahrung auch auf einen erfahreneren Vorstandsvorsitzenden angewiesen. Das bedeutet im Klartext: Jaworski muss sofort entlassen und Göbel ins Angestelltenverhältniss zurückgestuft werden, Buchhalter kann er ja bleiben. Beide müssen durch einen erfahrenen Mann ersetzt werden.
Der Aufsichtsrat
Als Göbel, wie oben geschildert, jegliches tätigwerden verweigerte kam im Aufsichtsrat schon Unruhe auf. Einige Mitglieder haben unverholen Wolf kritisiert. Der Aufsichtsrat hätte, wenn er denn mit Wolf unzufrieden war, Göbel zwingen müssen diesen zu entlassen. So wie sie es scheinbar getan haben, als es schon zu spät war.
Ich bin überzeugt, dass ein Aufsichtsrat mit sportlicher Kompetenz bereits zum Ende der Rückrunde ein Handeln seitens des Vorstandes eingefordert hätte.
Das ist aber leider nicht oder nicht im entsprechenden Maß geschehen.
Es ist immer wieder das gleiche Dilemma: die Aufsichtsräte lassen die Angestellten wurschteln, können mangels eigener Kompetenz nicht die Kontrolle ausüben, die nötig wäre umd den Verein auf Kurs zu bringen.
Was soll ein Aufsichtsrat ohne Durchblick im Fussballgeschäft auch sagen, wenn er einen Karadas als "Granate" mit Championsleagueerfahrung präsentiert bekommt? Da gehört schon mehr an Durchblick und Sachverstand dazu, um den als faules Ei auzusortieren.
Auf Seiten des Aufsichtsrates hat man unterschätzt, wie nötig der Verein fussballerisches Know-How braucht.
So hat man großspurig Stefan Kuntz als Manager abgelehnt. Der Grund dafür war, dass Kuntz als Manager in den Vorstand sollte. Das wollte der Aufsichtsrat aber nicht und hat stattdessen Jaworski geholt und zugestimmt, dass man Wolf mit allen Aufgaben betraut. Ein schwerer Fehler wie sich jetzt herausgestellt hat.
Was ein Manager ohne Vorstandssitz überhaupt machen kann, muss man mir mal noch erklären. Er kann noch nicht mal Schnürsenkel einkaufen, ohne das Göbel das für ihn genehmigt oder selbst macht.
Ein Manager muss für mich aber über dem Trainer stehen, diesen auch anweisen können und zur Not auch feuern. Das kann nicht Göbel und Jaworski entscheiden, wie man ja auch deutlich im Falle Wolf gesehen hat.
Der Aufsichtsrat muss umgestaltet werden, es müssen unbedingt in diesem Gremium Leute mit Fussballverstand vertreten sein. So wie es jetzt seit Jahren läuft, geht es nicht mehr weiter. Die vielen Fehleinkäufe sind auch eine Folge des mangelnden Fussballsachverstandes in unserem Aufsichtsrat, wie ich am Beispiel Karadas erklärt habe.
Der Verein hat kein sportliches Konzept
Wir kaufen seit Jahren vor jeder Saison halb Europa leer und wundern uns dann, das die recht nicht weiß, was die linke tut.
Die von vielen hier richtigerweise geforderte Kontinuität kann aber erst einkehren, wenn es was kontinuierliches gibt. Das bedeutet, dass Schjönberg jetzt ein Konzept ausarbeiten muss, dass der Verein auf Teufel komm raus umsetzen muss. Das muss auch dann durchgezogen werden, wenn der Trainer XY gerade gefeuert wurde und der Nachfolger noch nicht bereit steht.
Es muss also unabhängig von den jeweiligen leitenden Angestellten klar sein, was wir wollen.
Außerdem muss das ohne Rücksicht auf Verluste bis nach unten in die F-Jugend umgesetzt werden. Genau das ist aber heute nicht der Fall, der Fröhnerhof ist vom Profikader abgekoppelt und macht sein eigenes Ding. Die beschämenden und vereinsschädigenden Leistungen unserer Regionalligamannschaft sind das Sinnbild für die schlechte, plan und ideenlose Arbeit, die dort von Neu und Kollegen geleistet wird.
Die vielen Fehleinkäufe sind eine unmittelbare Folge der sportlichen Planlosigkeit in unserem Verein. Der Verein muss einfach in der Lage sein, Spieler wie z.B. Vignal, Bouzid, Simpson, Rihilatti, Müller, Lexar selbst hervorzubringen. Alles andere ist eine sportliche Bankrotterklärung.
Fazit:
Es muss also in der gesamten Führungsetage personell nachgebessert werden, wir brauchen endlich wieder Personen, die den Profifussball gut kennen und mithelfen können, den Verein wieder in ein besseres Fahrwasser zu bringen.
Wenn ich mir was wünschen könnte, würde ich mir wünschen, dass der Aufsichtsrat den Handlunbgsbedarf erkennt, Jaworski entlässt, Göbel zurückstuft und sich selbst bei der nächsten Mitgliederversammlung auflöst und damit Neuwahlen ermöglicht.
Dazu müsste am Besten aus seinen eigenen Reihen eine Kandidatenliste samt Vorstandsperson erarbeitet werden, die dann zur Wahl vorgeschlagen wird. Das hätte den Vorteil, dass man schon von vorneherein Leute "aufstellen" kann, die sportliches Wissen mitbringen. Außerdem würde dann auch verhindert, dass sich wieder 400 Glücksritter in den Saal stellen, die alle Aufsichtsrat spielen wollen, aber auch keine Ahnung vom Geschäft haben, wie die aktuellen ja auch nicht.
Das würde defninitiv nichts bringen.
Ich habe Angst, dass der Aufsichtsrat erst von einer Opositionsgruppe zerschlagen werden muss und das wird so kommen, wenn nicht vorher was passiert. Man hört ja schon seit längerem von einer Opositonsbewegung, die den AR und damit den Vorstand aus den genannten Gründen kippen will.
Nötig, richtig und wichtig wäre das. Der Preis ist aber zu hoch, denn dann wird wieder Porzelan zerschlagen und wieder neue Gräben aufgerissen. Es wäre aber eher an der Zeit alte Gräben zuzuschütten und im Interesse des FCK alle nur verfügbaren Kräfte zu bündeln. Wenn wir weiterhin planlos und ideenlos vor uns hindümpeln, wie in den letzen vier Jahren, dann wird der FCK von der Bildfläche verschwinden. Wir sterben im Moment einen schleichenden Tod und keiner hat den Mut und das Know How das zu sagen.
So mal soviel zum Anfang, ich könnte noch mehr anführen (der drohende finanzielle Kollaps, die mangelhafte Außenwirkung usw.), will aber auch anderen die Gelegenheit geben sich zu äußern.
Nochmal an alle die Bitte: bleibt sachlich, beleidigt keine anderen Fans im Forum wegen unterschiedlichen Sichtweisen. Es geht nicht darum, wer Recht hat, sondern darum wie der Verein wieder auf die Beine kommt. DANKE!