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In Kanada ist offenbar erneut ein Mann ums Leben gekommen, nachdem die Polizei mit Elektroschockpistolen auf ihn geschossen hat. Der 36-Jährige sei am Samstag in einem Krankenhaus in der Provinz British Columbia gestorben, teilte die Polizei mit.
Experten untersuchen den Todesfall
Fünf Tage zuvor war er bei einer Auseinandersetzung in einem Einkaufszentrum von Polizisten mit einem sogenannten Taser niedergestreckt worden. Die Beamten hatten außerdem Pfefferspray und einen Schlagstock eingesetzt, nachdem sich der Mann auffällig verhalten hatte. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo er nun starb. Unabhängige Experten wurden beauftragt, den Todesfall zu untersuchen.
Drei Fälle innerhalb kurzer Zeit
Erst im vergangenen Monat war ein 40-jähriger Pole gestorben, nachdem die kanadische Polizei ihn am Flughafen von Vancouver mit einem Elektroschocker betäubt hatte. Der Vorfall wurde durch private Filmaufnahmen bekannt. Wenige Tage später gab es einen weiteren Todesfall in Montreal nach dem Einsatz einer Betäubungspistole.
Eine "Form der Folter"
Als Reaktion auf den Tod des Polen hatte der UN-Ausschuss gegen Folter den Einsatz von Elektroschockpistolen scharf verurteilt. Der Gebrauch sei eine "Form von Folter". Die Taser lösten "akute Schmerzen" aus und führten in einzelnen Fällen auch zum Tod, wie "zuverlässige Studien und jüngste Fälle in der Praxis" gezeigt hätten, betonten die Ausschussmitglieder.
Experten untersuchen den Todesfall
Fünf Tage zuvor war er bei einer Auseinandersetzung in einem Einkaufszentrum von Polizisten mit einem sogenannten Taser niedergestreckt worden. Die Beamten hatten außerdem Pfefferspray und einen Schlagstock eingesetzt, nachdem sich der Mann auffällig verhalten hatte. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo er nun starb. Unabhängige Experten wurden beauftragt, den Todesfall zu untersuchen.
Drei Fälle innerhalb kurzer Zeit
Erst im vergangenen Monat war ein 40-jähriger Pole gestorben, nachdem die kanadische Polizei ihn am Flughafen von Vancouver mit einem Elektroschocker betäubt hatte. Der Vorfall wurde durch private Filmaufnahmen bekannt. Wenige Tage später gab es einen weiteren Todesfall in Montreal nach dem Einsatz einer Betäubungspistole.
Eine "Form der Folter"
Als Reaktion auf den Tod des Polen hatte der UN-Ausschuss gegen Folter den Einsatz von Elektroschockpistolen scharf verurteilt. Der Gebrauch sei eine "Form von Folter". Die Taser lösten "akute Schmerzen" aus und führten in einzelnen Fällen auch zum Tod, wie "zuverlässige Studien und jüngste Fälle in der Praxis" gezeigt hätten, betonten die Ausschussmitglieder.