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wer spielt bei der WM im tor?

wer ist die nummer eins bei der wm?

  • lehmann

    Stimmen: 17 38,6%
  • kahn

    Stimmen: 27 61,4%

  • Umfrageteilnehmer
    44
Magath: Kahn kämpft um letzte Chance




| 11.04.06, 15:37 Uhr |




Nach Ansicht von Bayern-Trainer Magath hat Oliver Kahn seinen Traum von einem Einsatz bei der Fußball-Weltmeisterschaft noch nicht aufgegeben.


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„Er kämpft um seine Position, er wollte immer bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land dabei sein und Weltmeister werden, er kämpft um seine letzte Chance", sagte der Coach des deutschen Fußball-Meisters am Dienstag in München. „Es muss nicht derjenige, der das erste Spiel macht, auch im Finale im Tor stehen.“



Sympathiegewinn für Kahn



Magath begrüßte erneut, dass Kahn sich entschieden hat, als Nummer 2 zur WM zu fahren. „Er hat jetzt den Kopf frei für den FC Bayern und die nächsten Aufgaben, den DFB-Pokal und die Meisterschaft, denn wir wollen zwei Titel holen", erklärte sein Coach. „Ich bin froh, dass das Thema erledigt ist.“



Der Trainer des FC Bayern geht davon aus, dass Oliver Kahn durch seinen bemerkenswerten Auftritt vom Montag viel an Sympathie gewonnen hat. „Einige haben wohl geglaubt, er würde schmollen und aus Eitelkeit den Rücktritt erklären", äußerte sich Magath, der nicht mit Spekulationen über den Ersatztorhüter von Deutschlands WM-1 Jens Lehmann rechnet. „Wenn die Nummer zwei neu diskutiert würde, wäre ich überrascht.“







Quelle: www.nachrichten.de
 
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Richtige entscheidung das Lehmann spielt!!
 
Interview mit Sepp Maier (Quelle: www.faz.net)

„Klinsmann ist ein linker Schleimer“

23. April 2006

Der Münchner „Jahrhunderttorwart“ Sepp Maier sagt im Interview mit der Sonntagszeitung, was er denkt: über die Seilschaften des Bundestrainers, über den Wahnsinn im modernen Fußball und seine unbeschwerte Kindheit.Wenn Sie dreißig Jahre jünger wären und Klinsmann Sie als Nummer eins im deutschen Tor wollte: Würden Sie das machen?

Die Frage stellt sich nicht. Ich war sowieso mein ganzes Leben die Nummer eins, und ein Klinsmann wäre damals nicht Bundestrainer geworden.



War früher denn alles besser?

Nicht besser, aber anders. Nicht nur der Sport, das ganze Leben hat sich verändert. Das Menschliche geht drauf. Früher haben wir zusammengehalten, mit Beckenbauer, Schwarzenbeck und den anderen waren wir eine Gruppe von Spielern beim FC Bayern, die jahrelang zuerst in der Jugend-, später in der Bundesligamannschaft zusammenspielten, und das extrem erfolgreich

So was wäre heute nicht mehr denkbar?

Das Fußballgeschäft ist international und kurzlebig geworden. Wer heute die Champions League gewinnen will, braucht ein paar Ausländer. Ein Extrembeispiel: Als Arsenal London gegen Bayern antrat, war der einzige Engländer auf dem Platz Owen Hargreaves von Bayern München, und der ist auch nur eingewechselt worden. So ist die Zeit geworden. Und das ist schade.

Wird im Fußball alles übertrieben?

Schauen Sie sich doch an, was bei der WM los ist.

Was ärgert Sie?

Was heißt ärgern? Ich wundere mich. Ich wundere mich, daß man um so eine schöne Sportart wie den Fußball soviel Theater macht. Eine Weltmeisterschaft im eigenen Land ist doch ein Selbstläufer. Da brauche ich nicht vier Jahre vorher die Werbetrommel zu rühren. Das macht kein anderes Land.

Meinen Sie die Promotion-Filme?

Zum Beispiel. Der Franz darf sein Auto nicht mehr fahren wegen der WM-Sponsoren. Und der Schriftzug der Allianz Arena muß runter. Was das kostet! Das sind ja tonnenschwere Buchstaben, die bräuchten die doch nur abdecken. Manchmal denke ich, der Fußball stört nur noch die ganzen Events.

Freuen Sie sich trotzdem auf die WM?

Mein Interesse ist groß. Aber freuen? Dafür war ich zu lange dabei.

Hat das auch was mit den Querelen im Vorfeld zu tun?

Nein. Obwohl es natürlich schöner ist, wenn man mittendrin ist, bei der Mannschaft. Besonders als Torwarttrainer. Die Spieler müssen um zehn ins Bett, du aber kannst aufbleiben und Bierchen trinken.

Sind Sie als Spieler um zehn ins Bett gegangen?

Sagen wir, um halb elf.

Ach so.

Manchmal bin ich spät abends noch in die Küche geschlichen, mit Beckenbauer und Paule Breitner. In der Nacht vor dem Spiel saßen wir da über Schweinshaxe und Weizenbier. Essenskontrollen und solchen Schmarrn gab es nicht. Uns wäre nicht in den Sinn gekommen, daß das schwer im Magen liegt und man schlechter spielt.

Ist Bundestrainer Klinsmann an allem schuld?Es hat sich ja gezeigt: Wer Klinsmann widerspricht, ist weg. Der einzige, den er nicht abgesägt hat, ist eigentlich der Koch. Klinsmann hat nur nicht damit gerechnet, daß Kahn weitermacht, obwohl er ihn zur Nummer zwei degradiert hat. Damit hat Kahn den Spieß umgedreht, und Lehmann ist jetzt der Gejagte.

Haben Sie Kahn bei dieser Entscheidung beraten?

Nein. Als Klinsmanns Wahl öffentlich wurde, habe ich Kahn eine SMS geschrieben. Der erste Satz war nicht schön, den kann ich nicht zitieren. Der zweite Satz war, du kannst dir doch von diesem schwäbischen Dingsbums da deine zwölf Jahre als Weltklasse-Torhüter nicht kaputtmachen lassen. Daran hat Kahn sich erinnert, bevor seine Entscheidung fiel. Sepp, hat er zu mir gesagt in der Kabine, Sepp, du hattest recht.

Wie fanden Sie Klinsmanns Reaktion?

Ich habe das Fernsehinterview gesehen, Klinsmann am Strand, im Trainingsanzug. So ein Schleimer. Der hätte ja bloß sagen brauchen, mich freut's, daß Kahn sich durchgerungen hat. Aber er hat ihn eingesalbt. Die Mannschaft kann auf ihn nicht verzichten, er ist so ein Vorbild . . . Warum spielt der Olli dann denn nicht, habe ich mich gefragt. Das gleiche hat er übrigens auch zu mir gesagt.

Bei Ihrem Rausschmiß 2004 nach dem Spiel in Iran?

Er kam auf mich zu am Flughafen und fragte, Sepp kann ich mit dir reden. Sag' ich: Selbstverständlich kannst du mit mir reden. Ach, sagt er, das ist die schwerste Entscheidung in meiner Trainertätigkeit.

Wie bei Kahn.

Ja. Du hast für den deutschen Fußball soviel getan, sagt er. Bist ein Vorbild für die Jugend. Und in der Nationalmannschaft wollen wir dich alle, du bist immer so eine positive Erscheinung. Jürgen, hab' ich gefragt, was willst du denn eigentlich? Dann hat er mir vorgeworfen, daß ich zu Kahn halte. Aber das ist mein Mann, ich trainiere den seit elf Jahren, warum soll ich nicht zu ihm stehen? Sagt er: Rausschmeißen kann ich dich nicht. Geh selber. Als wir später abgeflogen sind, hat er sich bei allen verabschiedet. Nur zu mir hat er keinen Ton gesagt.

Hat Sie das verletzt?

Die Presse schreibt immer, daß ich das nicht verwunden hätte. Aber die kennen die Umstände nicht. Ich hatte ja mit Klinsmann telefoniert, als er Trainer wurde, und ihn gefragt: Brauchst du mich noch? Ja, sagt er, keine Frage. Wir können auf dich nicht verzichten. Du hast für den deutschen Fußball so viel getan, dieselbe Leier. Und dann drei Monate später das. Das finde ich link.

Viele halten Klinsmann zugute, daß er verkrustete Strukturen beim DFB aufbrechen und mehr Professionalität einführen wollte.

Das wäre kein Problem gewesen. Wenn der gesagt hätte, ich will hier neue Leute, wenn der gesagt hätte, ich will den Köpke als Torwarttrainer - klar. Da hätte ich nichts gegen gehabt.

Aber der ganze alte Klüngel?

Jetzt passen Sie mal auf. Wer hat denn mit den Kumpeleien angefangen? Wer hat denn die Koordinationstrainer aus Amerika angeschleppt? Meinen Sie vielleicht, daß wir in Deutschland keine super Koordinationstrainer haben? Da fliegen die von Amerika hierher, nur damit die Spieler sich Bänder zwischen die Füße binden und wie Enten auf der Aschenbahn gehen, und der DFB zahlt so was. Das kostet Hunderttausende Euro! Bierhoffs Frau und Klinsmanns Frau sind die besten Freundinnen, Bierhoffs Frau ist auch mit Lehmanns Frau verbandelt. Bierhoff und die anderen haben alle den gleichen Manager. Alles Seilschaften. Klinsmann hat einen Filmer rausgeschmissen, der jahrelang die Videos über die Gegner gedreht hatte. Und wissen Sie, wer das jetzt macht? Ein Freund von Klinsmann. Leute rausdrücken, um eigene Leute reinzubringen. Das sind Kumpeleien!

Etwas verbittert klingen Sie schon.

Nicht wegen mir. Und auch nicht verbittert, sondern nur verärgert, weil sich da ein Mann alles erlauben kann. Der DFB schaut zu. Das hat es noch nie gegeben im deutschen Fußball. Und das stinkt mir.

Wer müßte denn eingreifen? Beckenbauer?

Der hat genug zu tun mit seiner Weltmeisterschaft. Es gibt ja auch zwei Präsidenten beim DFB, aber jetzt ist es zu spät. Sechs Wochen vor der WM kann man nichts ändern. Ich hoffe, es geht gut.

Wie meinen Sie das?

Daß die Mannschaft weit kommt.

Sie halten trotz allem zu Deutschland?

Klar, mir geht es um die Spieler. Klinsmann kann das Wurscht sein, der haut ab nach Amerika. Das müssen Sie sich mal vorstellen: Daß der nur in Amerika zu Hause ist und nicht bei uns. Aber für acht Millionen Euro kann man das ja nicht verlangen, oder?



Fußball war immer alles für Sie?

Ich hab' mich nur für Fußball interessiert. Aber als es mit dem Fußball vorbei war, wollte ich erst mal nichts mehr davon wissen. Heute denke ich, ich bin einer, ich will einfach leben. Fußball war eine schöne Zeit. Aber du mußtest immer machen, was andere sagen. Und das ein ganzes Leben. Du bist 15, spielst Fußball, machst es mit Freude, aber am Samstag hast du andere Pläne, und der Trainer sagt: Nein, du spielst Fußball. Als Nationalspieler hieß es, du hast nur 14 Tage Urlaub. Und so ging das weiter. Es ist mir leichtgefallen, weil ich meinen Beruf liebte, und ich habe gut Geld verdient. Aber irgendwann willst du machen, was du wirklich gern magst.

Sind Sie deshalb heute kein Verbandsfunktionär wie andere?

Um Gottes willen, das wollte ich nie. Vielleicht habe ich manchmal unrecht, aber ich sage immer, was ich denke. Bayern-Manager Uli Hoeneß ist einer der wenigen, der das auch manchmal tut. Die anderen trauen sich nicht, weil sie Rücksicht nehmen müssen auf das Image des Fußballs und ihre Position. Ich bin ein spontaner Mensch, wenn mir was nicht paßt, muß es raus. Bevor ich ein Magengeschwür kriege. Das war schon als Spieler so.

Haben Sie sich sehr aufgeregt, als Lehmann Ihnen öffentlich die Kompetenz in Sachen Fußball absprach?

Hören Sie auf. Wer ist denn Lehmann gegen Maier? Bißchen überheblich kann man schon sein. Ich habe vier Weltmeisterschaften gespielt und 95 Länderspiele, bin Welttorhüter des Jahrhunderts, viermal Europapokalsieger, dreimal Fußballer des Jahres geworden. Dafür müßte Jens noch mindestens dreißig Jahre spielen. Und dann sagt da so ein Rotzlümmel, der versteht nix von Fußball. Warum soll ich mich über den aufregen? Aber abgesehen davon ist Jens ein netter Kerl, und wir haben immer gut zusammengearbeitet.

Wann haben Sie Kahn zuletzt gesprochen?

Heute. Wir haben zusammen bei den Bayern trainiert.

Worüber reden Sie dann so jenseits des Trainings?

Wann wir wieder Golf spielen miteinander. Welchen Schwung er hat. Wie weit er den Ball schlägt.

Geht es auch auf dem Golfplatz viel um Fußball?

Nein. Da hört's auf. In den vergangenen Jahren sind wir aber im Dezember oft mit ein paar Bayern-Leuten nach Mallorca gefahren zum Golfspielen.
 
Bierhoff: „Maier verbreitet Unwahrheiten“



24. April 2006

Oliver Bierhoff hat die jüngste Kritik von Sepp Maier in aller Schärfe zurückgewiesen und den ehemaligen Bundes-Torwart-Trainer indirekt als Lügner dargestellt. „Seine Aussagen sind eine absolute Frechheit. Sie sind nicht nur von der Wortwahl stillos, was nicht anders zu erwarten ist, sondern er hat schlichtweg Unwahrheiten verbreitet“, erklärte der Nationalmannschaftsmanager am Rande des zweitägigen Fitneßtest der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Montag in Düsseldorf. (Sepp Maier im Interview: „Klinsmann ist ein linker Schleimer“)

„Maier nicht ernst nehmen“

„Wir haben nicht die selben Manager und unsere Frauen haben sich bislang vielleicht dreimal gesehen“, sagte Bierhoff, der zudem den Vorwurf der Klüngelei an ihn und Bundestrainer Jürgen Klinsmann vehement zurückwies: „Klinsmann und ich stehen als Team auch dafür, daß es bei uns keine Klüngelei gibt. Wir sind keinem Verein verbunden und können unsere Entscheidungen unabhängig treffen, was bei Maier ja nie der Fall war.“

Der Torwarttrainer von Bayern München hatte Klinsmann in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unter anderem als „Schleimer“ bezeichnet. Zudem hatte der Weltmeister von 1974, den Klinsmann im Oktober 2004 wegen dessen ständiger Stichelein in der Öffentlichkeit und der offenkundigen Parteinahme für Bayern-Torwart Oliver Kahn als „BTT“ gefeuert und durch Andreas Köpke ersetzt hatte, den „Klüngel“ bei der Nationalmannschaft beklagt. „Bierhoffs Frau und Klinsmanns Frau sind die besten Freundinnen. Bierhoffs Frau ist auch mit Lehmanns Frau verbandelt. Bierhoff und die anderen haben alle den gleichen Manager. Alles Seilschaften“, erklärte der 62-Jährige, der auch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) angriff: „Ein Mann kann sich alles erlauben. Der DFB schaut zu. Das hat es noch nie gegeben. Und das stinkt mir.“

Keine Auswirkung auf Kahn

„Wir wissen ja, daß man Maier nicht ernst nehmen kann“, entgegnet Bierhoff: „Aber wenn er solche Unwahrheiten verbreitet, dann ist das schon sehr traurig. Es ist schlimm, daß er auch den DFB so angreift, von dem er noch eine Abfindung bekommen hat, die ihm eigentlich gar nicht zusteht.“

Daß die Zusammenarbeit zwischen Maier und Kahn, der bei der WM (9. Juni bis 9. Juli) hinter Jens Lehmann nur die Nummer zwei sein wird, bei den Bayern Auswirkung auf die Nationalmannschaft haben wird, glaubt Bierhoff nicht: „Das spielt weder bei Kahn, noch bei Lehmann oder Timo Hildebrand eine Rolle.“







Quelle: www.faz.net
 
Maier mit Klinsmann versöhnt




| 09.05.06, 22:24 Uhr |




Der Ex-Bundestorwarttrainer und die sportliche Führung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben ihren Zwist beigelegt.



„Wie es sich unter Sportlern gehört, haben wir uns hingesetzt und miteinander gesprochen. Das Thema ist abgehakt", erklärte der Manager der DFB-Elf, Oliver Bierhoff, am Dienstag bei einem Sponsorentermin in Neu-Isenburg. Bierhoff und Sepp Maier hatten sich zufällig auf der Anreise getroffen.



Zwischen Maier auf der einen und Bierhoff sowie Bundestrainer Jürgen Klinsmann auf der anderen Seite hatte es Mitte April Unstimmigkeiten gegeben. Maier, der vor 18 Monaten von Klinsmann als Torwart-Trainer ausgemuster worden war, hatte Klinsmann in einem Interview als „Schleimer“ bezeichnet und der sportlichen Führung in Personalfragen Kumpaneien und Klüngeleien vorgeworfen. Außerdem stand Maier in der Torwart-Frage stets hinter seinem Bayern-Schützling Oliver Kahn, während Klinsmann letztlich Jens Lehmann bevorzugte.



„Alles viel zu sehr aufgebauscht“



„Ich habe meine Meinung und die andere Seite hat ihre. Wie immer wurde damals aber alles viel zu sehr aufgebauscht", sagte Maier am Dienstag. Auch ohne offizielle Funktion bei der Nationalmannschaft wird der Welt- und Europameister bei der WM mit ganzem Herzen dabei sein. „Ich werde mir die Spiele in München sowie die Halbfinals und das Finale anschauen", erklärte Maier. Dem Team von Jürgen Klinsmann traut der 62-Jährige bei der WM einiges zu. „Deutschland war schon immer eine Turniermannschaft. Und mit dem Heimvorteil im Rücken ist viel möglich", erklärte Maier.



Quelle: www.nachrichten.de
 
„Ich habe meine Meinung und die andere Seite hat ihre. Wie immer wurde damals aber alles viel zu sehr aufgebauscht", sagte Maier am Dienstag.
Quelle: www.nachrichten.de


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:D
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Hat der Maier Sepp eigentlich schon vergessen, was er vor noch nicht allzu langer Zeit in die Mikrophone gebrabbelt hat? Da gab's ja wohl nicht mehr so sehr viel aufzubauschen! Na ja, ich tipp' mal auf gelungene Verdrängung oder einsetzende Altersdemenz...
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