Ich frage mich in letzter Zeit, wie wir als Verein in Zukunft überleben sollen. Die Bundesliga wird von Jahr zu Jahr kommerzieller. Das mag einem gefallen oder nicht (mir gefällt es nicht), aber es ist Realität. Je stärker die Kommerzialisierung voranschreitet, desto schwieriger scheint es aber für uns zu werden, finanziell mit den anderen Vereinen mithalten zu können.
Man muss mittlerweile für schlechte bis mittelmäßige Mitläufer beträchtliche Summen zahlen. Ich habe das Gefühl, dass unsere Region einfach zu klein und finanzschwach ist, um hier dauerhaft mithalten zu können. Andere Vereine haben starke Sponsoren oder gar Konzerne im Hintergrund, die in ganz anderen Gelddimensionen denken. Man überlege nur, dass Schalke 50 Mio für den Verkauf der Namensrechte des Stations erhalten hat. Ähnlich sieht es in Dortmund und München aus.
Es sind aber nicht nur die "großen", die uns geldmäßig überlegen sind. Auch schlechten Vereinen, wie Frankfurt, sind wir dauerhaft finanziell nicht gewachsen. Bis zu den 90ern konnten wir als kleiner Verein noch gut mithalten und unser kleines Budget durch Mannschaft- und Kampfgeist kompensieren. Die Unterschiede zu den "großen" Vereinen waren in dieser Zeit aber nicht so gravierend.
Mittlerweile sind die Budgetunterschiede aber dermaßen dramatisch, dass wir es nicht mehr ausgleichen können. Daher frage ich mich, wie es weitergehen soll. Wir sind meines Erachtens noch nicht am Ende der Fahnenstange, was die kommerzielle Entwicklung des Fußballs betrifft. Die Ausgliederung der Profiabteilung könnte uns ein gewisses finanzielles Polster verschaffen. Doch kann man davon keine Wunder verlangen (falls es überhaupt dazu kommen sollte). Ich habe keinerlei Vorschläge, wie man auf Dauer mithalten soll. Was meint ihr?
Man muss mittlerweile für schlechte bis mittelmäßige Mitläufer beträchtliche Summen zahlen. Ich habe das Gefühl, dass unsere Region einfach zu klein und finanzschwach ist, um hier dauerhaft mithalten zu können. Andere Vereine haben starke Sponsoren oder gar Konzerne im Hintergrund, die in ganz anderen Gelddimensionen denken. Man überlege nur, dass Schalke 50 Mio für den Verkauf der Namensrechte des Stations erhalten hat. Ähnlich sieht es in Dortmund und München aus.
Es sind aber nicht nur die "großen", die uns geldmäßig überlegen sind. Auch schlechten Vereinen, wie Frankfurt, sind wir dauerhaft finanziell nicht gewachsen. Bis zu den 90ern konnten wir als kleiner Verein noch gut mithalten und unser kleines Budget durch Mannschaft- und Kampfgeist kompensieren. Die Unterschiede zu den "großen" Vereinen waren in dieser Zeit aber nicht so gravierend.
Mittlerweile sind die Budgetunterschiede aber dermaßen dramatisch, dass wir es nicht mehr ausgleichen können. Daher frage ich mich, wie es weitergehen soll. Wir sind meines Erachtens noch nicht am Ende der Fahnenstange, was die kommerzielle Entwicklung des Fußballs betrifft. Die Ausgliederung der Profiabteilung könnte uns ein gewisses finanzielles Polster verschaffen. Doch kann man davon keine Wunder verlangen (falls es überhaupt dazu kommen sollte). Ich habe keinerlei Vorschläge, wie man auf Dauer mithalten soll. Was meint ihr?