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Der deutsche Fußball steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Auf dem DFB-Bundestag in drei Wochen in Frankfurt sollen die Delegierten der Einführung der dritten Profiliga ab dem Sommer 2008 zustimmen. Bestandteil des Konzeptes ist, dass es wieder die Relegation zwischen dem Drittletzten der Bundesliga und dem Dritten der Zweiten Bundesliga geben wird. Zuletzt gab es eine solche Regelung am Ende der Spielzeit 1990/1991. Auch zwischen dem Drittletzten der Zweiten Liga und dem Dritten der Regionalliga sollen künftig zwei Spiele über die Klassenzugehörigkeit entscheiden.
Meist setzte sich der Bundesligist durch
Die Relegationsspiele zwischen dem Sechzehnten der Bundesliga und dem Dritten der Zweiten Liga gab es erstmals im Sommer 1982. Sie ersetzten nach der Einführung des eingleisigen Fußball-Unterhauses zur Saison 1981/1982 die Spiele zwischen den zweitplatzierten Mannschaften der Nord- und der Südstaffel der Zweiten Liga. In den zehn Duellen setzte sich dreimal das unterklassige Team durch, siebenmal schaffte der Bundesligist den Klassenerhalt.
Limitierter Zugang für zweite Mannschaften
In der Frage, ob die Nachwuchsteams der Bundesligisten in der neuen eingleisigen 3. Liga startberechtigt sind, zeichnet sich ein Kompromiss ab. Beim Start dürfen nur zwei zweite Mannschaften von Lizenzmannschaften mit von der Partie sein. In den darauf folgenden Jahren kann sich die Anzahl aber erhöhen, sportliche Qualifikation vorausgesetzt.
Zwanziger glaubt an Zustimmung
"Wenn die Liga mit einer klaren Mehrheit zu diesem Modell steht, bin ich optimistisch, dass es bei einer Abstimmung auf dem Bundestag auch zu der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit kommt", sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger dem Fachmagazin "Kicker".
Quelle: T-on
Meist setzte sich der Bundesligist durch
Die Relegationsspiele zwischen dem Sechzehnten der Bundesliga und dem Dritten der Zweiten Liga gab es erstmals im Sommer 1982. Sie ersetzten nach der Einführung des eingleisigen Fußball-Unterhauses zur Saison 1981/1982 die Spiele zwischen den zweitplatzierten Mannschaften der Nord- und der Südstaffel der Zweiten Liga. In den zehn Duellen setzte sich dreimal das unterklassige Team durch, siebenmal schaffte der Bundesligist den Klassenerhalt.
Limitierter Zugang für zweite Mannschaften
In der Frage, ob die Nachwuchsteams der Bundesligisten in der neuen eingleisigen 3. Liga startberechtigt sind, zeichnet sich ein Kompromiss ab. Beim Start dürfen nur zwei zweite Mannschaften von Lizenzmannschaften mit von der Partie sein. In den darauf folgenden Jahren kann sich die Anzahl aber erhöhen, sportliche Qualifikation vorausgesetzt.
Zwanziger glaubt an Zustimmung
"Wenn die Liga mit einer klaren Mehrheit zu diesem Modell steht, bin ich optimistisch, dass es bei einer Abstimmung auf dem Bundestag auch zu der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit kommt", sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger dem Fachmagazin "Kicker".
Quelle: T-on