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wird das Saarland aufgelöst ?

bitte nicht
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Lieber das Saarland an Frankreich verkaufen... dann sparen wir nicht nur, sondern bekommen sogar noch Geld in die Kasse.



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Solche Überlegungen gabs doch schon häufiger.



Die Vorteile sind sicher nicht zu verachten. Allerdings hätte man dann ein paar Beamte und Politiker (Verwaltung allgemein, Sicherheitsbehörden, Landtage, usw.) übrig, die irgendwo unterkommen müssen.



Ich finds eh merkwürdig, dass so kleine Bundesländer wie die Stadtstaaten und das Saarland existieren und die gleichen Verwaltungsstrukturen beanspruchen, wie größere Länder.



Hätte ich was zu sagen, ich würde HH und HB in Niedersachsen, Berlin in Brandenburg und das Saarland in RP eingliedern, Schleswig-Holstein entweder mit Meck-Pom oder Niedersachsen fusionieren und Hessen und Thüringen zerschlagen und an die Nachbarländer (Niedersachsen, NRW, RP, BaWü, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt) verteilen.



So, jetzt bekomm ich bestimmt mit, wer hier im Forum eine ausgeprägte lokalpatriotische Ader hat.
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hm, vllt hätten wir dann mal ne chance, ne gescheite CDU regierung zu bekommen
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ansonsten find ich persönlich der vorschlag schlecht. ich finde, es passt einfach nicht, da sind zu viele differenzen bei den leuten, stellt euch ma vor, die würden iwann noch hessen zu uns eingliedern
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. ne, also da bleib ich lieber bei 16 bundesländern.
 
Rheinland-Pfalz war und ist ein reines Kunstgebilde aus ehemals preußischen (Koblenz), hessischen (Mainz) und bayerischen (Pfalz) Landesteilen. Eine Identifikation mit diesem Bundesland fällt vielen zurecht schwer. Warum nach dem Krieg das ganze so zusammengekleistert hat ist schwer nachvollziehbar.



Das Saarland ist ebenso geteilt in einen pfälzisch-bayrischen und preußischen Teil.



Warum nicht die Pfalz und Saarpfalz zurück zu Bayern, Rheinhessen zu Hessen und Koblenz zum preußischen Teil des Saarlandes? Das würde mir gefallen.
 
Solche Überlegungen gabs doch schon häufiger.


Die Vorteile sind sicher nicht zu verachten. Allerdings hätte man dann ein paar Beamte und Politiker (Verwaltung allgemein, Sicherheitsbehörden, Landtage, usw.) übrig, die irgendwo unterkommen müssen.



Ich finds eh merkwürdig, dass so kleine Bundesländer wie die Stadtstaaten und das Saarland existieren und die gleichen Verwaltungsstrukturen beanspruchen, wie größere Länder.



Hätte ich was zu sagen, ich würde HH und HB in Niedersachsen, Berlin in Brandenburg und das Saarland in RP eingliedern, Schleswig-Holstein entweder mit Meck-Pom oder Niedersachsen fusionieren und Hessen und Thüringen zerschlagen und an die Nachbarländer (Niedersachsen, NRW, RP, BaWü, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt) verteilen.



So, jetzt bekomm ich bestimmt mit, wer hier im Forum eine ausgeprägte lokalpatriotische Ader hat.
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Ja, die Überlegungen gab es schon häufiger und wird es auch noch häufiger geben.



Und es gab ja auch schon den Versuch Berlin und Brandenburg zu fusionieren, was meines Wissens aber an einem Volksentscheid in Brandenburg scheiterte. Und da ist auch das erste Problem der genzen Reformer, sie haben im Prinzip nichts zu sagen und können die Länder nicht zwingen zu fusionieren. Sie könnten höchstens Anreize schaffen. Z.B. könnte der Bund die Schulden von Berlin teilweise übernehmen, wenn Berlin und Brandenburg fusionieren. So könnten Anreize geschaffen werden das ein weitere Volksentscheid Pro Fusion ausfallen könnte.



Ansonsten wäre es natürlich sinnvoll die Länder zu vergrößern. In einem ersten Schritt wäre ich schon mit 16 auf 12 zufrieden. Also die Stadtstaaten, Berlin, Hamburg, Bremen sowie das Saarland an die angrenzenden Länder angliedern.



Ich nehme mal an das mit Hessen z.B. hast du nicht ernst gemeint. Gerade Hessen ist im Prinzip eine gewachsene Struktur, die es schon länger als die Bundesrepublik gibt. Da wirst du niemals eine Mehrheit bekommen um das zu "zerschlagen". Außerdem ist gerade Hessen eines der größeren und wirtschaftlich stärkeren Länder. Das ist also Quatsch und man sollte auch nicht ohne Not gewachsene Strukturen zerstören.



Ach und das man weniger Beamte und ähnliches bräuchte und damit Arbeitsstellen wegfallen würden, halte ich nicht für schlimm. Ein Staat sollte möglichst effektiv sein und nicht unnötig Leute beschäftigen. Genau das wäre ja der Grund für eine Zusammenlegung, wobei ich fast bezweifle das es viel bringen würde. Ein effektiverer Statt sollte die Bürger und auch Firmen entlasten und so das ganze Land "konkurrenzfähiger" machen. Übrigens sollte man da nicht bei den Ländern halt machen. Auch auf Gemeinde und Verbandsgemeinde Ebene könnte man meiner Meinung nach durch Zusammenlegung einiges in der Verwaltung sparen.



Oder ein ähnliches Thema, auch weitere Rundfunkanstalten könnte man ganz unabhängig von einer Länderfusion einsparen. Ähnlich wie es mit der Fusion von SWF und SDR zum SWR geschah. Aber beim ÖR könnte man noch mehr einsparen, wenn man sich wirklich endlich da auf die Grundversorgung beschränken würde, so wie es sein sollte.
 
Meck Pomm + Schleswig Holstein, 4,5 Millionen Einwohner

Brandenburg + Berlin, 6 Mio Einw.

Sachsen + Sachsen Anhalt 6,8 Mio Einw.

Hessen und Thüringen, 8,4 Mio Einw.

Rheinland Pfalz + Saarland, 5,2 Mio Einw.

Nordrhein Westfalen, 18,1 Mio Einw.

Niedersachsen + Bremen + Hamburg, 10,4 Mio Einw.

Baden Würtemberg, 10,7 Mio Einw.

Bayern, 12,5 Mio Einw.
 
Solche Überlegungen gabs doch schon häufiger.


Die Vorteile sind sicher nicht zu verachten. Allerdings hätte man dann ein paar Beamte und Politiker (Verwaltung allgemein, Sicherheitsbehörden, Landtage, usw.) übrig, die irgendwo unterkommen müssen.



Ich finds eh merkwürdig, dass so kleine Bundesländer wie die Stadtstaaten und das Saarland existieren und die gleichen Verwaltungsstrukturen beanspruchen, wie größere Länder.



Hätte ich was zu sagen, ich würde HH und HB in Niedersachsen, Berlin in Brandenburg und das Saarland in RP eingliedern, Schleswig-Holstein entweder mit Meck-Pom oder Niedersachsen fusionieren und Hessen und Thüringen zerschlagen und an die Nachbarländer (Niedersachsen, NRW, RP, BaWü, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt) verteilen.



So, jetzt bekomm ich bestimmt mit, wer hier im Forum eine ausgeprägte lokalpatriotische Ader hat.
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Freuuundchen.....! In spätestens 4 1/2 Stunden bin ich daheim!




Hessen zerschlagen....Alter, was für ne Wortwahl
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:lol:


Der wird was erleben..
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Rheinland-Pfalz war und ist ein reines Kunstgebilde aus ehemals preußischen (Koblenz), hessischen (Mainz) und bayerischen (Pfalz) Landesteilen. Eine Identifikation mit diesem Bundesland fällt vielen zurecht schwer. Warum nach dem Krieg das ganze so zusammengekleistert hat ist schwer nachvollziehbar.


Das Saarland ist ebenso geteilt in einen pfälzisch-bayrischen und preußischen Teil.



Warum nicht die Pfalz und Saarpfalz zurück zu Bayern, Rheinhessen zu Hessen und Koblenz zum preußischen Teil des Saarlandes? Das würde mir gefallen.


Du hast natürlich recht. Rheinland-Pfalz ist ein Kunstgebilde. Mir fällt es allerdings nicht schwer mich damit zu identifizieren. Und ich denke vielen anderen auch nicht. Jedenfalls gefällt es mir deutlich besser als deine Idee aus dem doch recht fernen München regiert zu werden.



Außerdem würde mit deiner Idee aus einem Teil des Saarlandes und der Region Koblenz kaum ein größerer lebensfähiger Bundesstatt entstehen wie ja eigentlich gewünscht.
 
Ich als Pfälzer will wieder zu Bayern zurück, oder umgekehrt Bayern wieder zur Pfalz. Bayern war glaube ich ne Schenkung an irgendeinen Kurfürsten.



Dann kann ich endlich CSU wählen!
 
spiele mer donn in blau unn mem hoeness als wabbe?



wie Klinge schon sagte, denkt man ja nicht zum ersten mal drüber nach.

bin gespannt, welche vor- und nachteile das bringt für uns bürger.

im moment sehe ich nur den vorteil, der wegfallenden schutzimpfung,

wenn man richtung frankreich fährt und durchs saarland muss.
 
Ich als Brandenburger bin schon strafversetzt ins Saarland
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Da bin ich heil froh,wenn ich endlich ausziehen kann und in die schöne Pfalz ziehen kann =) Also die sollen das bloß nicht machen,die schöne Pfalz zusammen mit dem Saarland. Also nein!!
 
Wir in die Pfalz? Niemals! Die Pfalz zu uns? Nääääääää!!!



Gott sei Dank geht sowas ja nicht ohne Volksabstimmung, und genug Saarländer würden sich lieber in die hand beißen lassen als in der Pfalz aufzugehen. Wir waren ja eh an der Unabhängigkeit immer näher als an der Pfalz
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Ich glaub ich zieh hier ne Saarlandfahne auf ...
 
Ach was, ich würd einen guten König der Pälzer abgebbe. War ja hier auch ein Jahr lang König im Forum!
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Lutscher. Ich bin jeden Tag hier König
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Aber im Ernst, wollen die das Geld durch Abbau von Verwaltung sparen? Und was passiert dann mit den zig tausend Beamten bzw Angestellten?

Bei öffentlichen Einrichtungen ist der Service bzw Öffnungszeiten schon jetzt ein Witz, wird es dann noch schwieriger dranzukommen?
 
Lutscher. Ich bin jeden Tag hier König
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Aber im Ernst, wollen die das Geld durch Abbau von Verwaltung sparen? Und was passiert dann mit den zig tausend Beamten bzw Angestellten?

Bei öffentlichen Einrichtungen ist der Service bzw Öffnungszeiten schon jetzt ein Witz, wird es dann noch schwieriger dranzukommen?


Also unter dem Strich befürchte ich eine Milchmädchenrechnung.

Die kommunalen Verwaltungen sind ja mal gar nicht betroffen und werden ja auch noch wie vor gebraucht. Es sei denn man macht aus dem gesamten Saarland einen Landkreis (vielleicht würde ja auch eine Verbandsgemeinde reichen
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).



Ein bisschen anders sieht es bei den obersten Landesbehörden, also Ministerien aus. Aber selbst da würden sich effektive Einsparungen nur langfristig einstellen und dann auch nur in geringem Umfang. Das würde mit Sicherheit so aussehen, dass zunächst die saarländischen und rheinland-pfälzischen Ministerien gerade so weiterbestehen bleiben und die saarländischen Teile als Außenstelle weiterarbeiten. Es ist ja auch nicht so, dass die Aufgaben für einen größeren Bereich geringer würden. Also könnte man jeweils nur einen Ministerposten und alles was in unmittelbarer Nähe da dranhängt (Staatssekretäre, Ministerbüros etc.) sparen. Da werden aber auch keine gewaltigen Summen zusammen kommen.



Bliebe als letztes dann noch ein gemeinsames Parlament übrigt. Gut, wäre dann eins weniger. Aber ich gehe jede Wette ein, dass da annähernd so viele Abgeordnete drinsäßen, wie jetzt in beiden Parlamenten zusammengenommen.
 
Rheinland-Pfalz war und ist ein reines Kunstgebilde aus ehemals preußischen (Koblenz), hessischen (Mainz) und bayerischen (Pfalz) Landesteilen. Eine Identifikation mit diesem Bundesland fällt vielen zurecht schwer. Warum nach dem Krieg das ganze so zusammengekleistert hat ist schwer nachvollziehbar.


Das Saarland ist ebenso geteilt in einen pfälzisch-bayrischen und preußischen Teil.



Warum nicht die Pfalz und Saarpfalz zurück zu Bayern, Rheinhessen zu Hessen und Koblenz zum preußischen Teil des Saarlandes? Das würde mir gefallen.


Nix Bayern.

Pfalz + Saarpfalz + Kurpfalz = wiedervereinigtes, eigenes Bundesland Pfalz und gut is.

Mir sin mir.
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@ Anony Maus



Die Aufteilung von Hessen und Thüringen ist mit Sicherheit übertrieben formuliert gewesen.

Zu so etwas wird es wohl nie kommen.



Ansonsten versteh ich nicht so ganz, wie man sich mit einem Bundesland identifizieren kann und was daran so schlimm sein soll, etwas zu verändern.



@ redskin



Du kennst dich da sicherlich besser aus, aber was ist denn mit den ganzen anderen Behörden? Muss jedes Bundesland über ein Landeskriminalamt und ein Landesamt für Verfassungsschutz verfügen? Was ist mit den Schulbehörden? Würden sich bei einer Zusammenlegung zweier Länder dort nicht auch Synergie-Effekte einstellen?
 
...


Warum nicht die Pfalz und Saarpfalz zurück zu Bayern, Rheinhessen zu Hessen und Koblenz zum preußischen Teil des Saarlandes? Das würde mir gefallen.
Was? Ab ins Eck und schäm dich dafür:-o:-x

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Dann lieber das hier:


Nix Bayern.
Pfalz + Saarpfalz + Kurpfalz = wiedervereinigtes, eigenes Bundesland Pfalz und gut is.

Mir sin mir.
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Damit könnt ich leben, auch wenn mit der Kurpfalz Mannheim dazugehören würd
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was daran so schlimm sein soll, etwas zu verändern.


Okay, legen wir Israel und Palästina, Nordirland und Irland, Serbien und Kroatien, Griechenland und die Türkei, Deutschland und Holland, Frankfurt und Offenbach, Mainz und Wiesbaden, Dortmund und Gelsenkirchen, Fürth und Nürnberg, Köln und Düsseldorf etc. mal zusammen, ist ja eh egal.
 
@ redskin


Du kennst dich da sicherlich besser aus, aber was ist denn mit den ganzen anderen Behörden? Muss jedes Bundesland über ein Landeskriminalamt und ein Landesamt für Verfassungsschutz verfügen? Was ist mit den Schulbehörden? Würden sich bei einer Zusammenlegung zweier Länder dort nicht auch Synergie-Effekte einstellen?




Sicher, so Behörden wie LKA, Landesjugendamt, Verfassungsschutz (ist jetzt keine Megabehörde) bräuchte man dann nur 1x. Aber weder die Aufgabengebiete, noch die Menge würden ja reduziert. Also würde das Gros der Beschäftigten auch nach wie vor gebraucht. Es sind eigentlich immer nur die Behördenleitungen, die von 2 auf 1 reduziert werden. Mag sein, dass in geringem Umfang Synergieeffekte auftreten könnten, aber richtig dran glauben mag ich da nicht.



Zu Zeiten einer sozial-liberalen Landesregierung war es den Liberalen eine Herzensangelegenheit, die Bezirksregierungen in Rheinland-Pfalz abzuschaffen. Was ist passiert? Die Bezirksregierungen gibt es nicht mehr, aber eine "Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord" am alten Sitz der Bezirksregierung in Koblenz, eine "SGD Süd" am alten Sitz der Bezirksregierung Neustadt und eine "Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion" am alten Sitz der Bezirksregierung Trier. Das klingt doch förmlich nach "Verschlankung" der Verwaltung!
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Man sollte nicht vergessen, dass Politiker auch manchmal schlicht und ergreifend auf den Effekt, den sie bei den Wählern erzielen achten und nicht auf das tatsächliche Ergebnis.
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Okay, legen wir Israel und Palästina, Nordirland und Irland, Serbien und Kroatien, Griechenland und die Türkei, Deutschland und Holland, Frankfurt und Offenbach, Mainz und Wiesbaden, Dortmund und Gelsenkirchen, Fürth und Nürnberg, Köln und Düsseldorf etc. mal zusammen, ist ja eh egal.


Es wurde Schwaben und Badenser zusammengelegt, dann wird das ja wohl kein problem sein^^
 
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