Überall auf der Welt haben sich die Menschen unterschiedlich auf ihre Umwelt eingestellt. Wer seine Erfindungsgabe und Flexibilität auf das gesamte verfügbare Nahrungsspektrum ausdehnen konnte, hatte von jeher die besseren Überlebenschancen. Auf diese Weise gelang es, jeden Lebensraum zu besiedeln. Bei uns Mitteleuropäern ist von dieser Notwendigkeit nichts mehr zu spüren, denn unser Nahrungsangebot ist heute überwältigend groß. Anderswo ist diese Herausforderung jedoch noch allgegenwärtig. Es gibt sogar Völker, die Erde essen: In Ghana werden Steine zu einem Brei gestampft, der eine raffinierte Ergänzung des Speiseplans darstellt: Die Tonerde kann Gifte binden und so vor Erkrankungen schützen.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,5579753,00.htmlhttp://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,5579753,00.html
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