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WM fast gelaufen
Harte Strafe für Hanke
Fußball-Nationalspieler Mike Hanke muss um seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2006 bangen. Der Stürmer von Bundesligist VfL Wolfsburg wurde nach seinem Platzverweis im Spiel um Platz drei beim Konföderationen-Cup vom Weltverband FIFA endgültig für zwei Pflichtspiele gesperrt und stünde der Nationalmannschaft damit für die ersten beiden WM-Gruppenspiele nicht zur Verfügung. Zusätzlich wurde eine Geldstrafe von 6500 Schweizer Franken gegen Hanke verhängt.
"Ich bin zutiefst enttäuscht. Einen jungen Spieler wegen einer Unbedachtheit schon ein Jahr vor der WM für die beiden ersten Spiele zu sperren, halte ich für überzogen", sagte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff am Donnerstag. Auch DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, der sich in seiner Eigenschaft als Mitglied der FIFA-Exekutive mit Nachdruck zu Gunsten von Hanke eingesetzt hatte, bedauerte die Entscheidung.
Hanke hatte im "kleinen Finale" gegen Mexiko (4:3 n.V.) am 29. Juni in Leipzig in der 53. Minute vom australischen Schiedsrichter Matthew Breeze wegen "groben Foulspiels" die Rote Karte gesehen. Die FIFA legte die Aktion als Tätlichkeit aus. Das erste Urteil vor 14 Tagen, nach dem Hanke ebenfalls für zwei WM-Spiele gesperrt gewesen wäre, war vom Weltverband aufgrund eines Formfehlers zurückgezogen worden.
Ein "Absitzen" der Strafe in Pflichtspielen der "U21"-Auswahl, für die der 21-Jährige weiterhin spielberechtigt wäre, ist nach Angaben der FIFA nicht möglich. Die Sperre gilt ausdrücklich für Wettbewerbs-Partien der A-Nationalmannschaft und damit automatisch für das erste und zweite Vorrundenspiel bei der WM in einem Jahr.
Quelle n-tv.de
Harte Strafe für Hanke
Fußball-Nationalspieler Mike Hanke muss um seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2006 bangen. Der Stürmer von Bundesligist VfL Wolfsburg wurde nach seinem Platzverweis im Spiel um Platz drei beim Konföderationen-Cup vom Weltverband FIFA endgültig für zwei Pflichtspiele gesperrt und stünde der Nationalmannschaft damit für die ersten beiden WM-Gruppenspiele nicht zur Verfügung. Zusätzlich wurde eine Geldstrafe von 6500 Schweizer Franken gegen Hanke verhängt.
"Ich bin zutiefst enttäuscht. Einen jungen Spieler wegen einer Unbedachtheit schon ein Jahr vor der WM für die beiden ersten Spiele zu sperren, halte ich für überzogen", sagte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff am Donnerstag. Auch DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, der sich in seiner Eigenschaft als Mitglied der FIFA-Exekutive mit Nachdruck zu Gunsten von Hanke eingesetzt hatte, bedauerte die Entscheidung.
Hanke hatte im "kleinen Finale" gegen Mexiko (4:3 n.V.) am 29. Juni in Leipzig in der 53. Minute vom australischen Schiedsrichter Matthew Breeze wegen "groben Foulspiels" die Rote Karte gesehen. Die FIFA legte die Aktion als Tätlichkeit aus. Das erste Urteil vor 14 Tagen, nach dem Hanke ebenfalls für zwei WM-Spiele gesperrt gewesen wäre, war vom Weltverband aufgrund eines Formfehlers zurückgezogen worden.
Ein "Absitzen" der Strafe in Pflichtspielen der "U21"-Auswahl, für die der 21-Jährige weiterhin spielberechtigt wäre, ist nach Angaben der FIFA nicht möglich. Die Sperre gilt ausdrücklich für Wettbewerbs-Partien der A-Nationalmannschaft und damit automatisch für das erste und zweite Vorrundenspiel bei der WM in einem Jahr.
Quelle n-tv.de