G
Guest
Guest
Klinsmann will später nominieren
Bundestrainer Jürgen Klinsmann will die Frist für die Nominierung seines 23-köpfigen WM-Kaders um zwei Wochen nach hinten verschieben. Zusammen mit einigen anderen Nationaltrainern, zu denen der Brasilianer Carlos Alberto Parreira und der Niederländer Marco van Basten gehören sollen, will Klinsmann beim Fußball-Weltverband FIFA einen entsprechenden Vorstoß machen.
"Ich habe mit einigen Trainern gesprochen, dass es sinnvoll wäre, den Kader erst Ende Mai festzulegen. Dadurch könnte man sich ein besseres Leistungsbild machen und hätte etwas mehr Zeit, zu sehen, ob einer nach der Saison von der Rolle ist", sagte Klinsmann dem Sport-Informationsdienst (sid).
Nach momentanem Stand müssen die 32 Teilnehmer ihre Aufgebote bis zum 15. Mai gemeldet haben. Nachnominierungen wären nur bei Verletzungen möglich. Sollte die FIFA aber die Regelung noch lockern, könnte Klinsmann in die geplanten Trainingslager auf Sardinien (16. bis 21. Mai) und in Genf (21. bis 31. Mai) mehr als 23 Spieler mitnehmen.
Dass er dann einigen Spielern im Trainingslager für die WM (9. Juni bis 9. Juli) absagen müsste, stört den Bundestrainer nicht: "Diese Situation gibt es ohnehin, dass ich vier oder fünf Leuten sagen muss, dass sie nicht nominiert sind. Ob ich das im Trainingslager mache oder vorher, spielt kaum eine Rolle. Wir hätten aber länger die Möglichkeit, zu reagieren."
Bundestrainer Jürgen Klinsmann will die Frist für die Nominierung seines 23-köpfigen WM-Kaders um zwei Wochen nach hinten verschieben. Zusammen mit einigen anderen Nationaltrainern, zu denen der Brasilianer Carlos Alberto Parreira und der Niederländer Marco van Basten gehören sollen, will Klinsmann beim Fußball-Weltverband FIFA einen entsprechenden Vorstoß machen.
"Ich habe mit einigen Trainern gesprochen, dass es sinnvoll wäre, den Kader erst Ende Mai festzulegen. Dadurch könnte man sich ein besseres Leistungsbild machen und hätte etwas mehr Zeit, zu sehen, ob einer nach der Saison von der Rolle ist", sagte Klinsmann dem Sport-Informationsdienst (sid).
Nach momentanem Stand müssen die 32 Teilnehmer ihre Aufgebote bis zum 15. Mai gemeldet haben. Nachnominierungen wären nur bei Verletzungen möglich. Sollte die FIFA aber die Regelung noch lockern, könnte Klinsmann in die geplanten Trainingslager auf Sardinien (16. bis 21. Mai) und in Genf (21. bis 31. Mai) mehr als 23 Spieler mitnehmen.
Dass er dann einigen Spielern im Trainingslager für die WM (9. Juni bis 9. Juli) absagen müsste, stört den Bundestrainer nicht: "Diese Situation gibt es ohnehin, dass ich vier oder fünf Leuten sagen muss, dass sie nicht nominiert sind. Ob ich das im Trainingslager mache oder vorher, spielt kaum eine Rolle. Wir hätten aber länger die Möglichkeit, zu reagieren."