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Cuxhaven - Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem legendären Pfostenbruch auf dem Mönchengladbacher Bökelberg im Spiel gegen Werder Bremen (3. April 1971) hat sich die Geschichte in der Fußball-Provinz wiederholt.
In der Bezirksoberliga Lüneburg trat der Torhüter des TSV Auetal im Spiel bei Rot-Weiß Cuxhaven aus Wut über die schnelle Führung der Gastgeber mit solcher Wucht gegen den Pfosten, dass dieser brach.
Wie die Begegnung gewertet wird, entscheidet nun das Sportgericht. In der Saison 1970/71 bekam Bremen die Punkte aus dem beim Stand von 1:1 abgebrochenen Spiel (2:0 Punkte und 2:0 Tore) zugesprochen.
Pfosten bereits vor dem Spiel beschädigt
Bereits vor der Spitzenpartie zwischen dem Tabellenzweiten aus Cuxhaven und dem Dritten Auetal bemängelte der Schiedsrichter einen zehn Zentimeter langen Riss oberhalb der Grasnarbe und wollte die Partie wegen der Verletzungsgefahr für die Spieler gar nicht erst anpfeifen.
Zwei Cuxhavener Spieler besorgten sich jedoch kurzerhand ein Schweißgerät und konnten den Schaden beheben.
Das Spiel wurde angepfiffen, um schließlich beim Stand von 2:0 für Rot-Weiß abgebrochen zu werden.
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_625988.htmlhttp://www.sport1.de/de/sport/artikel_625988.html
Wo rohe Kräfte sinnlos walten
In der Bezirksoberliga Lüneburg trat der Torhüter des TSV Auetal im Spiel bei Rot-Weiß Cuxhaven aus Wut über die schnelle Führung der Gastgeber mit solcher Wucht gegen den Pfosten, dass dieser brach.
Wie die Begegnung gewertet wird, entscheidet nun das Sportgericht. In der Saison 1970/71 bekam Bremen die Punkte aus dem beim Stand von 1:1 abgebrochenen Spiel (2:0 Punkte und 2:0 Tore) zugesprochen.
Pfosten bereits vor dem Spiel beschädigt
Bereits vor der Spitzenpartie zwischen dem Tabellenzweiten aus Cuxhaven und dem Dritten Auetal bemängelte der Schiedsrichter einen zehn Zentimeter langen Riss oberhalb der Grasnarbe und wollte die Partie wegen der Verletzungsgefahr für die Spieler gar nicht erst anpfeifen.
Zwei Cuxhavener Spieler besorgten sich jedoch kurzerhand ein Schweißgerät und konnten den Schaden beheben.
Das Spiel wurde angepfiffen, um schließlich beim Stand von 2:0 für Rot-Weiß abgebrochen zu werden.
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_625988.htmlhttp://www.sport1.de/de/sport/artikel_625988.html
Wo rohe Kräfte sinnlos walten