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11.September 2001-unheimliche Zahlenspiele

Sind irgendwie immer die selben die so ein Scheiß raushauen!

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:mrgreen:
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Übrigens:



Bin am 25.11.1963 geboren. = 25+11+1963 = 1999 : 188,0909090909090909 = 11
 
ich hab den beitrag um 21:11 geschrieben ... 21-11+1 (beitrag) = 11 ... wie hiess doch der ueberaus beruehmte song, den die meisten dieses threads noch mitsummen koennen ... wunder gibt es immer wie-e-der ...
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EDITH: wieso steht da oben 21:13 ... sehr mysterioes das ganze ...
 
hmm, also ich werde in 10 Tagen 16 --> 1+0+1+6= 8

da ich 1991 geboren bin: 8+1+9-9+1=10 was ziemlich nahe an der 11 dran ist:-o
 
mal was seriöses zwischendurch:



Die Vorgeschichte von 9/11

Lawrence Wright: "Der Tod wird euch finden", DVA 2007, 544 Seiten



Der amerikanische Autor und Journalist Lawrence Wright beschreibt in seinem Buch "Der Tod wird euch finden" die Entstehung der Terrororganisation Al-Qaida. Wie in einem faktenreichen Politthriller benennt er die verantwortlichen Köpfe und analysiert ihre Ziele. Wright erhielt für sein Werk den diesjährigen Pulitzer-Preis.



Der amerikanische Autor Lawrence Wright, der seit 1992 für das legendäre Wochenmagazin "The New Yorker" arbeitet, unterrichtete vor seiner Karriere als Journalist zwei Jahre Englisch an der Universität von Kairo. Er fühlte sich wohl in dem islamischen Land Ägypten. Umso mehr schockierte ihn, dass seine Heimat 2001 von Islamisten angegriffen wurde.



Er begann sofort zu recherchieren. "Ich wollte verstehen, wer diese Leute waren und warum sie uns angegriffen hatten", begründete er sein Vorhaben. Er unternahm Reisen in den Nahen und Mittleren Osten, traf Al-Qaida-Mitglieder und Geheimdienstmitarbeiter. Er führte Interviews mit mehr als 600 Personen zwischen New York, Hamburg, Kairo und Kabul, verfasste 3900 Seiten handschriftlicher Notizen, trug kistenweise Archivmaterial zusammen. Nach fünf Jahren Arbeit legt Wright nun ein Buch vor, das umfassend wie kein anderes die Vorgeschichte von 9/11 dokumentiert.



"Der Tod wird euch finden. Al Qaida und der Weg zum 11. September", über 500 Seiten stark, ist in diesem Jahr vielfach, unter anderem mit dem begehrten Pulitzer-Preis, ausgezeichnet worden.



Wright macht die Tragödie des 11. September fassbar, indem er über Individuen schreibt und deren Geschichten verbindet. So gibt es - wie in einem Drehbuch - eine klare Hierarchie von Haupt- und Nebendarstellern sowie dramaturgisch geschickte, Spannung erzeugende Wechsel der Schauplätze. Am Ende des Buches steht der Anschlag selbst, bei dem auch der Sicherheitschef des World Trade Centers, John O'Neill, den Tod findet.



O'Neill ist eine von Wrights Hauptfiguren. Bis kurz vor seinem Tod hatte er als Leiter der Abteilung für Nationale Sicherheit im New Yorker FBI-Büro immer wieder vor Al-Qaida gewarnt. Er war einer der wenigen innerhalb der Behörde, die einen Terroranschlag in den USA voraussahen. O'Neill, durchsetzungsfähig und engagiert, hatte sich jedoch Feinde unter seinen Vorgesetzten gemacht. Er quittierte einen Monat vor den Anschlägen seinen Dienst beim FBI.



Osama bin Laden und Ajman al-Sawahiri, Köpfe von Al-Qaida und Konkurrenten um die Führungsposition, der ägyptische Autor Sajid Qutb als geistiger Vater des islamistischen Terrors und Turki al-Faisal, Chef des saudischen Geheimdienstes, sind weitere Hauptfiguren in Wrights Sachbuch, das über weite Strecken Züge eines Politthrillers aufweist. Das erzählerische Talent des Autors steht dabei nie im Widerspruch zu der faktenreichen Darstellung hervorragend recherchierter Zusammenhänge.



Wrights Buch ist faszinierend und erschreckend zugleich. Man erfährt viel über die die Wurzeln des Terrors, seinen ideologischen Nährboden in Ländern wie Ägypten, Saudi-Arabien, Afghanistan. Und auch über die kurzsichtigen Strategien der Weltmacht USA, ihre politischen Fehler im Nahen und Mittleren Osten.



Die schreckliche Logik Al-Qaidas zu verstehen, die Doppelfunktion der Organisation als spirituelle Droge und Job-Agentur verstreuter Fanatiker, dazu waren bis zum 11. September 2001 weder CIA noch FBI, noch irgendeine andere Sicherheitsbehörde in den USA in der Lage. Hätten sie wenigstens zusammengearbeitet und Informationen ausgetauscht, so wären die verheerenden Anschläge wohl zu verhindern gewesen. Das steht für den Autor Lawrence Wright fest. Dass der Antagonismus von CIA und FBI, wie auch die amerikanische Bürokratie, die Anschläge mit ermöglicht haben, ist die bitterste Erkenntnis dieses Buches.



Rezensiert von Carsten Hueck



Lawrence Wright: Der Tod wird euch finden. Al-Qaida und der Weg zum 11. September

Aus dem Amerikanischen von Hans Freundl und Stefan Gebauer

DVA, München 2007

544 Seiten, 24,95 Euro
 
six six six the number of the beast, the one for you and me
six six six sacrifice is going on tonight



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Da hast du ja auch nur noch 80 Posts bis dahin...
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Edit: "Let him who hast understanding reckon the number of the beast. For it is a human number. It's number is sixhundredandsixtysix"
 
Sollte man vielleicht die Elfmeter abschaffen - oder umbenennen?

"Foul! Und der Unparteiische zeigt sofort auf den Punkt. Zehnminusfünfplussiebenminuseinsmeter für Kaiserslautern. Wer wird schießen? Wer hat jetzt die Nerven in diesem Hexenkessel?"
 
Ich glaube ja immer noch, dass es die Illuminaten und nicht Al Quaida war.



11.09.2001



11 + 9 + 2 + 1 = 23



eindeutiger geht der Beweis ja wohl nicht!
 
Sollte man vielleicht die Elfmeter abschaffen - oder umbenennen?
"Foul! Und der Unparteiische zeigt sofort auf den Punkt. Zehnminusfünfplussiebenminuseinsmeter für Kaiserslautern. Wer wird schießen? Wer hat jetzt die Nerven in diesem Hexenkessel?"


Wenn dann auch noch der Spieler mit der Nummer 11 antritt, dann kann es nur eine Explosion im Stadion geben... hoffentlich nur Stimmungsmäßig!
 
Ohje, jetzt weiß ich auch, warum der FCK auf keinen grünen Zweig kommt - die spielen ja mit 11!! Mann. Und weil die erfahreneren Spieler Bugera und Bernier wissen, dass das nicht gutgehen kann, lassen sie sich vom Platz stellen, damit nur noch 10 spielen...
 
Ohje, jetzt weiß ich auch, warum der FCK auf keinen grünen Zweig kommt - die spielen ja mit 11!! Mann. Und weil die erfahreneren Spieler Bugera und Bernier wissen, dass das nicht gutgehen kann, lassen sie sich vom Platz stellen, damit nur noch 10 spielen...


Hoffentlich ist keiner zu erfahren. Neun ist nämlich auch wieder fatal.
 
Ohje, jetzt weiß ich auch, warum der FCK auf keinen grünen Zweig kommt - die spielen ja mit 11!! Mann. Und weil die erfahreneren Spieler Bugera und Bernier wissen, dass das nicht gutgehen kann, lassen sie sich vom Platz stellen, damit nur noch 10 spielen...


Jetzt kennen wir unser Problem:) und wissen auch dass unsere Spieler nicht unfair sind sondern nur manschaftsdienlich handeln
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Ja, die Geissboecke (11 Buchstaben!!) habens erst zu spät gerafft, worums ging - haben sich auch noch schnell zwei Mann runterstellen lassen, aber da wars schon zu spät...
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Psst bische ruhich! Vielleicht lese die hier mit
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Soll doch unser Geheimniss belibe
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Wenigstens biste net 11, sondern schon 13 *schweißvonderstirnwisch*

hab im letzten Moment verhindern können, dass mein post schon um 11 Uhr erscheint...
 
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