Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Abstiegslotto: Einer aus vier – wen erwischt’s?

  • Ersteller Ersteller Guest
  • Erstellt am Erstellt am
G

Guest

Guest
Zwei Klubs, Köln und Duisburg, sind kaum noch zu retten. Als dritter Absteiger kommen wohl noch vier Vereine in Frage.

Abstiegslotto: Einer aus vier – wen erwischt’s?

FRANKFURT: Vorsprung ist geschmolzen

Funkel setzt auf die Erfahrung

Lage:

Die neun Punkte Vorsprung, mit denen der Aufsteiger so komfortabel überwinterte, sind aufgrund der schwachen Rückrunde auf drei geschmolzen. Damit besitzt die Eintracht von den vier gefährdeten Vereinen die beste Ausgangsposition. Trotzdem nimmt die Aufregung im Umfeld täglich zu.

Es wird sogar darüber debattiert, ob die Doppelbelastung durch den DFB- Pokal zu viel sein könnte. Vorstandsboss Heribert Bruchhagen und der erfahrene Trainer Friedhelm Funkel bewahren die Ruhe.

Probleme: Die Verletzungssorgen nehmen zu. Am Dienstag hatte Funkel nur 13 Spieler im Training.

Stammspieler wie Chris, Jermaine Jones und Christoph Preuß fallen schon länger aus. Aleksandar Vasoski war nach einer Pause wegen Patellasehnenproblemen am Mittwoch wieder dabei. Die Offensivkräfte Francisco Copado und Alexander Meier laufen der Vorrundenform hinterher. Zu allem Überfl uss schwächelte zuletzt auch Routinier Marko Rehmer.

Hoffnungsträger: Kapitän Jones, der sich seit Wochen mit einer Entzündung am linken Sprunggelenk plagt und schon über

eine Operation nachdachte, will am Donnerstag ins Lauftraining einsteigen, nachdem die Spritzentherapie endlich angeschlagen hat. Für Samstag ist es noch zu früh, „ aber das Pokalspiel am Dienstag gegen Bielefeld ist mein Ziel“, verkündete er gestern.

„ Wir müssen die weitere Entwicklung abwarten“, bremste Funkel.

Hoffnung bereitet der Eintracht die Erfahrung der Vorrunde, dass die Mannschaft zwei Gesichter zeigt: Gegen Spitzenmannschaften reicht es einfach nicht, gegen Teams in unteren Tabellengefi lden wurde selten verloren. Die direkten Konkurrenten Mainz und Kaiserslautern müssen noch nach Frankfurt.

Erfahrung: Friedhelm Funkel ( 52) hat nicht nur von allen aktuellen Bundesligatrainern die meisten Spiele ( 321), sondern auch mit seinen Vereinen ( Köln, Rostock, Duisburg, Uerdingen) häufi g gegen den Abstieg gekämpft. Bei den Spielern ist die Erfahrung weit weniger groß.

Lediglich Rehmer weiß aus Berlin wie stark die Nervenbelastung ist.

Restprogramm: Bielefeld ( A), Mainz ( H), Stuttgart ( A), K’lautern ( H), Dortmund ( A), M’gladbach ( H)

Prognose: Chance auf den Ligaerhalt 75 Prozent. MICHAEL EBERT



WOLFSBURG: Die Hoffnungsträger fehlen

Augenthaler setzt auf die Ruhe





Lage:

Von Champions- League* Träumereien verabschiedeten sich die Wolfsburger längst, doch selbst der angepeilte internationale Wettbewerb ist genauso blanke Utopie.

Trotz einiger weniger akzeptabler Spiele zeigt die Kurve nach unten.

Der VfL zehrt vom Punktepolster aus der Hinrunde und von seinem Stürmerduo Hanke/ Klimowicz ( 19 von 28 Treffern). Diese zwei Dinge halten ein Team im Rennen, das ansonsten in der Rückrunde auf Abstiegskurs steuert.

Probleme: Die Mannschaft hat, so scheint es, nur noch wenig zuzulegen. Sie spielt defensiv ordentlich, ist körperlich fi t, kommt aber nicht voran, weil es an Spielintelligenz mangelt. Gegen starke Gegner fehlt häufi g das Durchsetzungsvermögen, gegen schwache erst recht das druckvolle Offensivspiel. Die Hoffnung, gegen die direkte Konkurrenz schon die nötigen Punkte zu holen, erhielt so beim 1: 1 gegen Duisburg einen herben Dämpfer. Entsprechend gedrückt ist die Stimmung im wenig homogenen Kader, der sich in geforderte, teils überforderte Stammspieler und aussichtslose Reservisten splittet.

Hoffnungsträger: Das nächste Problem! Mit Hofl and ( Leiste) fehlt der Kapitän und Trainer Augenthalers „ rechte Hand“. Landsmann van der Leegte, auf den man große Stücke hält, wackelt ebenfalls krankheitsbedingt. Hristov entpuppte sich nach seiner Rückkehr als Verstärkung – fraglich nur, ob er auf diesem Niveau weiterspielt. Top- Torschütze Klimowicz fehlt lange gesperrt.

Erfahrung: Augenthaler ( siehe auch „ Interview der Woche“, Seite 9) bleibt die Ruhe selbst, wirkt souverän, wenn auch bisher recht glücklos.

Er hat mit Leverkusen 2003 die Rettung geschafft, wäre aber wohl im selben Jahr mit Nürnberg abgestiegen. Die Defi zite begründet er mit der Nervosität seiner Spieler – beim möglichen Finale am letzten Spieltag gegen Kaiserslautern womöglich ein entscheidender Nachteil. Haudegen, die schon Klassenkämpfe in der Bundesliga meisterten, sind nur Schnoor ( mit dem HSV) und Hristov ( Lautern). Jentzsch, Tskitishvili und Thiam wissen von ihren Abstiegen mit Karlsruhe, Freiburg und Köln, wie es nicht geht.

Restprogramm: Köln ( A), Bremen ( H), Bielefeld ( A), Mainz ( H), Stuttgart ( A), Kaiserslautern ( H).

Prognose: Chance auf den Ligaerhalt: 60 Prozent. MICHAEL RICHTER





AINZ: Umstellung auf ein 4- 3- 1- 2- System

Klopp setzt auf Da- Silva- Standards





Lage:

Nachdem Mainz im März kein Spiel verlor ( acht Punkte), in Dortmund einen Zähler und in Leverkusen sogar deren drei geholt hatte, leistete sich die Mannschaft vergangenes Wochenende in Nürnberg das „ schlechteste Spiel seit Jahren“ ( Jürgen Klopp). Wie es seine Art ist, machte der Trainer in dieser Woche „ schnell einen großen Haken drunter“ und richtet den Blick auf das Heimspiel gegen Hannover 96.

Mit dem Gegner des Trainers, Peter Neururer, haben sich die Mainzer schon so manchen Verbalfi ght geliefert. „ Das ist Schnee von gestern“, meinte Manager Christian Heidel. Klopp hat indes nicht vergessen, dass Neururer mehrfach reklamierte, der Mainzer Coach müsse seine Lizenz machen. „ Es ist das erste Duell unter Kollegen, weil ich den Trainerschein ja erst seit vergangenen Sommer habe“, stichelte Klopp vor dem Duell in der Mainzer Rhein- Zeitung .

Probleme: Mohamed Zidan, der acht der 40 Saisontore erzielt hatte, fehlt seit dem vergangenen Heimspiel gegen Hertha ( 2: 2) wegen eines operierten Meniskusrisses. Zidan hat gerade erst mit dem Lauftraining begonnen. Bei Mathias Abel wurde diese Woche ein Muskelfaserriss in den Adduktoren diagnostiziert.

Niclas Weiland pausierte in Nürnberg wegen einer Oberschenkelzerrung, muss weiterhin kürzer treten.

Stammkeeper und Spielführer Dimo Wache fällt seit dem 19. Spieltag wegen einer Knieverletzung aus, die eine Operation nach sich zog.

Wache wird allerdings von Christian Wetklo gut vertreten.

Hoffnungsträger: Antonio da Silva befi ndet sich nach einem Kapseleinriss im Sprunggelenk vor knapp zwei Wochen seit Dienstag im Mannschaftstraining. Seine Kreativität hat bei dem schwachen Mainzer Auftritt in Nürnberg spürbar gefehlt, ebenso wie seine Standards, aus denen diese Saison bereits neun Tore resultierten. Klopp erwägt, statt 4- 3- 2- 1 wieder ein 4- 3- 1- 2* System spielen zu lassen.

Erfahrung: Die meisten Spieler wissen aus dem Vorjahr, wie man sich im Abstiegskampf präsentieren muss, um ihn zu bestehen.

Restprogramm: Hannover ( H), Frankfurt ( A), München ( H), Wolfsburg ( A), Schalke ( H), Duisburg ( A)

Prognose: Chance auf den Ligaerhalt 50 Prozent . MICHAEL EBERT



KAISERSLAUTERN: Freie Tage gestrichen

Wolf setzt auf sein Sturmduo





Lage:

Schluss mit lustig. Als Reaktion auf das 1: 5 in Leverkusen zog Wolfgang Wolf die Zügel an. Der Trainer strich alle freien Tage bis zum Finale! Zuvor bat Berkant Göktan um Vertragsaufl ösung ( wäre 30. Juni ausgelaufen), zoffte sich der Coach mit seinem Chef. „ Krach mit Herrn Jäggi? Keine Ahnung, kein Kommentar“, so Wolf. Kein eindeutiges Dementi auch vom Vorstandsboss René C. Jäggi: „ Zoff? Wir haben kein Problem. Es gab unterschiedliche Ansichten.“ Dass Wolf die medizinische Abteilung öffentlich rügte, missfi el Jäggi. Laute Worte fi elen.

Der Trainer ruderte zurück, entschuldigte sich bei den Ärzten.

Probleme: Es rumort, wo Ruhe nötig wäre. Das Team zeigt zwei Gesichter. Daheim stemmt es sich bislang erfolgreich gegen den Dauerdruck, unbedingt siegen zu müssen, um Anschluss zu halten. Auswärts präsentieren sich die „ Roten Teufel“ fast regelmäßig leidenschaftslos, kampfl os, nicht erstligatauglich. Ohne Punkte in Nürnberg und den Duellen bei den Mitkonkurrenten Frankfurt und Wolfsburg ist der Klassenerhalt nicht zu schaffen. Der Elf fehlen Führungsspieler, konstante Leistungsträger. Der zweite Anzug ist zu schwach.

Hoffnungsträger: Fabian Schönheim ( 19/ Muskelfaserriss) und Mathieu Béda ( 24/ Wadenzerrung) unternehmen heute einen Härtetest.

Ohne das Duo ist die Defensive nur zweitklassig. Bálasz Borbély ( 26/ Achillessehne) fällt als Leistungsträger weiter aus. Bleiben Torwart Fromlowitz ( 19) und das Torjägerduo Altintop/ Sanogo.

Erfahrung: Vier Jahre Abstiegskampf prägen. „ Es ist auch eine Nervensache. Wir haben eine ganz gute Ausgangsposition: Alle sagen, wir steigen ab.“ Wolf lässt sich von Rang 16, 27 Punkten und der schlechten Tordifferenz ( minus 22) nicht entmutigen. 16- mal stand der FCK auf einem Abstiegsplatz, achtmal war er Letzter! Und doch sah es schon Schlimmer aus. Drei- Punkte- Abzug, 22- mal auf einem Abstiegsplatz, neunmal Letzter – trotzdem rettete sich Lautern in der Saison 2003/ 04 mit 40 (!) Punkten am 33. Spieltag.

Bange machen gilt also nicht.

Restprogramm: Berlin ( H), Nürnberg ( A), Hannover ( H), Frankfurt ( A), München ( H), Wolfsburg ( A).

Prognose: Chance auf den Ligaerhalt 25 Prozent! ULI GERKE
 
seien wir froh, dass wir noch in der auslosung dabei sind, im gegensatz zu köln und duisburg. hoffentlich wirds aber kein langsamer tod...
 
Was für ein mathematischer Schwachsinn:



Frankfurt steigt zu 25% ab.

Wolfsburg steigt zu 40% ab.

Mainz steigt zu 50% ab und

Kaiserslautern steigt zu 75% ab.



Macht 190% für einen Abstiegsplatz!!!

Oder sieht Herr Gerke die Abstiegswahrscheinlichkeit für Köln und Duisburg zusammen bei nur 110%. Dann wären's 300% für drei Abstiegsplätze.

Wer von Statistik keine Ahnung hat, sollte die Finger davon lassen, sonst kommt pseudowissenschaftlicher Schwachsinn bei raus!
 
Du hast keine Chance, also nutze sie! Aber immerhin sind wir ja noch bei 25%...



@FFF:



Die gleichen Gedanken habe ich mir auch schon gemacht. Wahrscheinlich hat sich Herr "Gurke" jetzt auf Prozentrechnung spezialisiert, nachdem der bei seiner letzten Gehaltserhöhung eine "Steigerung" von 1/3 auf 1/4 erreicht hat...
default_wink.png
 
Du hast keine Chance, also nutze sie! Aber immerhin sind wir ja noch bei 25%...


@FFF:



Die gleichen Gedanken habe ich mir auch schon gemacht. Wahrscheinlich hat sich Herr "Gurke" jetzt auf Prozentrechnung spezialisiert, nachdem der bei seiner letzten Gehaltserhöhung eine "Steigerung" von 1/3 auf 1/4 erreicht hat...
default_wink.png




default_smile.png


wenn nicht so sogar von 33 auf 25%.
 
Von den Zahlenspielen mal abgesehen, sind die Zusatandsbeschreibungen ziemlich treffend, finde ich. Unsere Chance ist die kleinste, da beißt die Maus keinen Faden ab.
 
Von den Zahlenspielen mal abgesehen, sind die Zusatandsbeschreibungen ziemlich treffend, finde ich. Unsere Chance ist die kleinste, da beißt die Maus keinen Faden ab.


Ist schon richtig. Aber wenn Fußballexperten immer richtig liegen würden, hätten sie schon längst Millionen mit Sportwetten verdient...
 
bei den Meinsern hätte man auch mal die Auswärtsschwäche erwähnen können und das sie mit Bayern und Schalke noch 2 sauschwere Heimspiele haben.



Egal, sollen uns die anderen nur abschreiben oder unterschätzen. Vielelicht ist der 16. Platz gar nicht mal so schlecht, da kann man von hinten an den anderen vorbeirauschen
 
Was für ein mathematischer Schwachsinn:


Frankfurt steigt zu 25% ab.

Wolfsburg steigt zu 40% ab.

Mainz steigt zu 50% ab und

Kaiserslautern steigt zu 75% ab.



Macht 190% für einen Abstiegsplatz!!!

Oder sieht Herr Gerke die Abstiegswahrscheinlichkeit für Köln und Duisburg zusammen bei nur 110%. Dann wären's 300% für drei Abstiegsplätze.

Wer von Statistik keine Ahnung hat, sollte die Finger davon lassen, sonst kommt pseudowissenschaftlicher Schwachsinn bei raus!
Ihr Peife!
default_icon_cool.gif
Des ist doch ganz klar,des stehtimmer im Verhältnis zu 100. Aber wisst ihr was? DER FCK STEIGT NET AB!
 
Ihr Peife!
default_icon_cool.gif
Des ist doch ganz klar,des stehtimmer im Verhältnis zu 100.
Das musst du mir jetzt aber erklären, warum ich eine Pfeife bin
default_icon_evil.gif
. Halte an meiner Aussage fest, dass die angegebenen Wahrscheinlichkeiten mathematisch falsch sind. Auf den Gegenbeweis bin ich gespannt.
 
@fff: Das sollt ein Witz sein! Und außerdem wir der FCK ja wie gesagt absteigen! Des soll wohl ne Wahrscheinlichkeitsrechnung sein oder was weiss denn ich!
 
Ihr Peife!
default_icon_cool.gif
Des ist doch ganz klar,des stehtimmer im Verhältnis zu 100. Aber wisst ihr was? DER FCK(AISERSLAUTERN) STEIGT NET AB!



@fff: Das sollt ein Witz sein! Und außerdem wir der FCK(öln) ja wie gesagt absteigen! Des soll wohl ne Wahrscheinlichkeitsrechnung sein oder was weiss denn ich!




habs mal fett gemacht, was FCK1900 eigentlich meinte
default_wink.png
 
Lautern wirds schon schaffen.



Ich bin beim Finalspiel in Wolfburg dabei mit der ganzen Familie.



Werde hoffentlich nicht der einzige sein im Familienblock mit

Lauterntrikot.



Wenn von den Wolfsburger Gurken überhaupt einer ins Stadion kommt.



Lautern schafft es.



Wolfsburg steigt ab........................
 
Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

Dieses verquakste Zahlengewirr ist alles nur keine Statistik genauso wenig wie unser Spieler den rein statistisch liegt die Verletzungsgefahr eines Profifussballers im Jahr bei 12,356987% ( so ein Schwachsinn).

Arschbacken zusammenkneifen eine Einheit bleiben und Spiele gewinnen.

Dan gehen mir alle Statistiken am .... (ja genau dem) vorbei.
 
Statistik und Wahrscheinlichkeit hin und her! Was wohl gemeint ist:

wir sind auswärtsschwach und wir müssen noch zu den direkten Konkurrenten FFM und WOB und haben noch Bayern als Heimspiel.

Was bleibt da an Hoffnung???? Was soll da ein "objektiver" Journalist auch anders schreiben? Das wäre alles schönfärberei!

Das mchen doch nur wir Fans.

Wenn alle Mannschaften, die anaysiert wurden, ihre Heimspiele gewinnen (und darauf setzen ja alle) dann sind wir der Looser!

Aber mit euch hoffe ich auf eine weitere Überraschung (wie bei Werder) - nur dann haben wir eine Chance! Aber nach unseren Auswärts(ab)schlachten soll das wie gehen?

Wenn das mathematisch ausgedrückt werden kann, können wir auch wieder über Statistik und Wahrscheinlichkeit diskutieren und in wie weit die Statistik nicht stimmt
default_smile.png
 
Gefällt mir nicht die Auflistung von diesem Herrn Gerke.

Da guck ich lieber noch 10mal in die SportBild. Fette Überschrift dort:



SportBild hat es ausgerechnet Kaiserslautern rettet sich- Wolfsburg steigt ab



<span>In die Prognose flossen 5 Faktoren mit ein:</span>
<span>
1. die aktuelle Form</span>
<span>
2. das Restprogramm</span>
<span>
3. die Heim- und Auswärtstsärke</span>
<span>
4. Stärken und Schwächen der Teams</span>
<span>
5. das Abschneiden in den Duellen gegen die direktern Konkurenten im Abstiegskampf</span>
<span>
</span>
<span>
</span>
<span>
</span>
<span>
schön wärs......</span>
 
...besser wir werden unterschätz, als umgekehrt. Klar sieht es verdammt düster aus, aber wir brauchen mal wieder einen Helden. Halil schießt uns noch von den Abstiegsplätzen...hoff ich mal!
 
Ich denke, dass Frankfurt absteigt. Die haben nicht mehr damit gerechnet, so abzustürzen. Wolfsburgs Truppe ist eigentlich zu gut besetzt. Mainz wirds wohl auch irgendwie packen. Und das wir es packen, is ja wohl klar
default_smile.png
. Daher tippe ich auf die Eintracht als 3.Absteiger.
 
Statistik und Wahrscheinlichkeit hin und her! Was wohl gemeint ist:
wir sind auswärtsschwach und wir müssen noch zu den direkten Konkurrenten FFM und WOB und haben noch Bayern als Heimspiel.

Was bleibt da an Hoffnung???? Was soll da ein "objektiver" Journalist auch anders schreiben? Das wäre alles schönfärberei!

Das mchen doch nur wir Fans.

Wenn alle Mannschaften, die anaysiert wurden, ihre Heimspiele gewinnen (und darauf setzen ja alle) dann sind wir der Looser!

Aber mit euch hoffe ich auf eine weitere Überraschung (wie bei Werder) - nur dann haben wir eine Chance! Aber nach unseren Auswärts(ab)schlachten soll das wie gehen?

Wenn das mathematisch ausgedrückt werden kann, können wir auch wieder über Statistik und Wahrscheinlichkeit diskutieren und in wie weit die Statistik nicht stimmt
default_smile.png


verloren haben wir die letzten drei (!) Auswärtsspiele, das ist wohl wahr - nicht nur verloren, sondern wirklich bundesligauntauglich präsentiert hatten wir uns in Hamburg, Dortmund und Leverkusen, doch hat das Spiel in Mainz gezeigt, wie es auch gehen kann! Ich will diese letzten desolaten Auftritt in der Ferne nicht entschuldigen, aber man muss eben auch sehen und gleichzeitig anerkennen, dass es allesamt Vereine waren, mit denen wir nicht mithalten können, wohingegen wir in Mainz einen gleichwertigen Gegner hatten und auch in Frankfurt sowie in Wolfsburg haben werden. Mal sehen, wie es gegen Nürnberg aussehen wird, kann mir vorstellen, dass zwar einige Ex-Spieler heiss drauf sind, Wolf etwas "heimzuzahlen", gleiches wird aber sicher auch für Wolf gelten. Er kennt das Team ja auch ganz gut.

Wirkliche Prognosen sind also demnach gar nicht möglich, schon gar nicht in dieser verrückten BuLiga-Saison, wo JEDER JEDEN schlagen kann...



Nur ist das Restprogramm von Mainz fast brutaler und auswärts spielen die nicht besser ... im Gegenteil, ich glaube eher, dass wir in unseren Duellen mit den direkten Konkurrenten gute Chancen haben, zu punkten. Da ist der Heimdruck möglicherweise nicht wirklich von Vorteil für unsere Gegner. Gut, aber wie gesagt, planbar ist eben GAR NIX ... Doch eines muss her: Der zweite Derby-Sieg - Mein Appell ans Team: "MACHT´S WIE IN MAINZ :!:"
 
Zurück
Oben