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Abstimmung: Euer Wunschtrainer?

  • Ersteller Ersteller Guest
  • Erstellt am Erstellt am

Wer soll Nachfolger von Franco Foda werden?

  • Holger Stanislawski

    Stimmen: 5 3,2%
  • Stefan Effenberg

    Stimmen: 5 3,2%
  • Thomas Schaaf

    Stimmen: 19 12,3%
  • Oliver Schäfer

    Stimmen: 19 12,3%
  • Norbert Meier

    Stimmen: 1 0,6%
  • Kosta Runjaic

    Stimmen: 43 27,7%
  • Volker Finke

    Stimmen: 3 1,9%
  • Heiko Vogel

    Stimmen: 11 7,1%
  • Lothar Matthäus

    Stimmen: 0 0,0%
  • Konrad Fünfstück

    Stimmen: 9 5,8%
  • Mehmet Scholl

    Stimmen: 3 1,9%
  • Markus Schupp

    Stimmen: 0 0,0%
  • Friedhelm Funkel

    Stimmen: 2 1,3%
  • Ralph Hasenhüttl

    Stimmen: 2 1,3%
  • Lorenz-Günther Köstner

    Stimmen: 9 5,8%
  • Wolfgang Wolf

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ciriaco Sforza

    Stimmen: 7 4,5%
  • Frank Schmidt

    Stimmen: 7 4,5%
  • Jeff Strasser

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sascha Lewandowski

    Stimmen: 4 2,6%
  • Berti Vogts

    Stimmen: 2 1,3%
  • Hans-Peter Briegel

    Stimmen: 1 0,6%
  • ein anderer (bitte nennen)

    Stimmen: 3 1,9%

  • Umfrageteilnehmer
    155
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich fand das alles okay. Die Umstellung Matmour auf RV, da hatte ich erst Bedenken, ging ja aber ganz gut. Foda hätte in der gleichen Situation Ring geopfert.



Zoller war wohl angeschlagen, den einen Sprint konnte er nicht mehr zu Ende führen. Und Occean war okay ihn drin zu lassen, ein Spieler muss sich auch mal rein kämpfen können. Die immer gleich wieder runter zu nehmen, dann wird das nie was.



Und so lange warten für den 3. Wechsel, das ist halt so eine Sache, wenn man schon in Unterzahl spielt und dann vielleicht in der 60. alle Wechsel durch, das ist gefährlich
 
Das mit den Auswechslungen ist mir auch unangenehm aufgefallen. Erstens hätte er schon vor der 70. Minute schon mindestens einen weiteren frischen Spieler bringen sollen. Und zweitens sollte es nicht sein, dass Karl 10 Minuten verletzt über den Platz humpeln muss und trotz Wechselzeichen so lange weiterspielen muss.
 
@Steve

Nein, Occean ist nur total verunsichert, konnte man anhand der Fernsehbilder sehr gut erkennen. Das fehlte einfach die Körpersprache, des Selbstvertrauen und bei dne Laufwegen hat man es extrem gemerkt, wie verunsichert er ist. Normalerweise wäre er ganz anders gelaufen und hätte zwei Tore gemacht, wenn er wieder das Selbstvertrauen hätte. Nichtsdestotrotz ging der entscheidende Ballgewinn vor dem zweiten Tor an der Eckfahne von Occean aus, sodass ich es durchaus richtig fand, ihn drin zu lassen. Hat auch viel für die Mannschaft gearbeitet, mit Kopfballduellen, nachsetzen etc. Nur wenn das Selbstvertrauen fehlt, sieht manches einfach komisch aus. Aber wie kann man das verbessern?
 
Aber wie kann man das verbessern?


Spielen lassen und Erfolgserlebnisse sammeln. Das war einer der wenigen sinnvollen Aussagen vom Pele, das ist ein Spieler, der braucht Vertrauen und Rückendeckung. Dann bringt er Leistung. Darum muss er auch mal aufm Platz bleiben.



Selbst ein Klose hatte schon solche Phasen und trotzdem hat man ihn spielen lassen.
 
Es gab bei der Auswechslung Pfiffe, ich glaube die galten eher der Tatsache, dass man einen Stürmer rausnimmt. Occean war sicher nicht in guter Form, andererseits auch die hohe Anspielstation, die man ab und zu eben braucht. Wooten, Zoller oder Gaus gewinnen ja keine Kopfballduelle, insofern habe ich die Entscheidung nachvollziehen können.


Ne, die Pfiffe galten leider Occean - wurde auch stetig über ihn gemurmelt, wie schlecht er doch wäre...
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Ist auch völlig unverständlich, dass man den eigenen Spieler beim Stand von 2:2 auspfeift. Ist ja nicht so, dass er wiederholt das leere Tor nicht getroffen hätte. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er nicht alles gegeben hätte. Läuferisch und in den Zweikämpfen war das okay. Ihm ist natürlich der ein oder andere Ball versprungen, ich habe allerdings auch keine bessere Version von Idrissou erwartet.
 
Ne, die Pfiffe galten leider Occean - wurde auch stetig über ihn gemurmelt, wie schlecht er doch wäre...
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War doch hier während des Spiels genauso.

Occean hatte hier doch schon verkackt, bevor er hier überhaupt einmal gegen Ball getreten hatte.



Und umso mehr wird sich über alle misslungenen Aktionen von ihm gefreut, welche die simpel gestrickten Vorurteile vermeintlich untermauern mögen.



Dass da weder die positiven Aktionen registriert werden noch dem EIGENEN Spieler damit geholfen ist, versteht sich von selbst, ist aber egal.



Opara, Sukuta-Pasu, Occean.

Egal, Hauptsache Micanski.



Das wollten viele mit Baumjohann gerne auch schon abziehen.

Leider brachte er als einer der wenigen durchgehend Leistung.

Musste man ihm halt widerwillig zujubeln.



Ätzende Unart ist das geworden. Auf jede nüchterne Analyse wird geschissen und die eigenen Spieler werden mehr gefickt als die gegnerischen.



Ist an diesem Tag der Euphorie vielleicht der falsche Zeitpunkt es (wieder mal) anzusprechen.

Mir gings nur mal wieder tierisch auf den Sack und es ärgert mich einfach unheimlich, wie man bei Occean praktisch schon die Uhr danach stellen, bis er endgültig platt gemacht wurde.



Lächerlich ist das
 
Um den Bogen zu den Trainern zurück zu spannen. Schäfer bei Sky: "Ich hab den Jungs gesagt, wie sie die Defensivspieler - so wie ich einer war - anlaufen müssen. Da kenn ich mich aus. Wie sie nach vorne spielen, wissen die Jungs selber."
Erster Gedanke: http://bjmendelson.com/wp-content/uploads/2013/06/WWE-Dean-Ambrose-Saying-Nope.jpghttp://bjmendelson.com/wp-content/uploads/2013/06/WWE-Dean-Ambrose-Saying-Nope.jpg
Oo Klingt für mich nach Foda.. Motto: "Mach mal, ich hab eh keine Ahnung was ich hier tue".
 
Motivation hat heute sicher gestimmt.
Aber ich frage mich was die späten Wechsel sollten. Wir waren 83 Minuten in Unterzahl, da muss v.a. der zweite Wechsel min. 15 Min früher kommen. Wir haben am Ende mit Löwe und Karl 2 Spieler gehabt die keinen Sprint mehr gehen konnten. Das hat uns den Druck genommen und hinten war es brandgefährlich.

Das gibt nen klaren Abzug für Oli.


Es gibt eigentlich nach der Dummheitvon Dick an der Mannschaft nichts rum zu mäkeln



Aber mit den viel zu späten Wechseln gebe ich Dir recht



Occean ist noch nicht in die Mannschaft integriert und wirkte auf mich ziemlich verunsichert



Wer sollte vorne noch ein Tor machen,nachdem Zoller draussen war
 
Wooten kam doch rein, der Chuck Norris unter den Stürmern...



Das soll jetzt nicht gegen Wooten sein, ich hoffe auch beim ihm, dass er die Chancen bekommt und nutzen kann
 
Wooten kam doch rein, der Chuck Norris unter den Stürmern...


Das soll jetzt nicht gegen Wooten sein, ich hoffe auch beim ihm, dass er die Chancen bekommt und nutzen kann


Wooten hätte aber gerne 15 min. früher reinkommen können, Occean war schon platt und so richtig integriert war er auch nicht (was nicht verwunderlich ist).
 
Das war toll vorhin!!



Das man einer Mannschaft innerhalb von wenigen Tagen keine eigene "Handschrift" verpasst, sollte klar sein. Das war Oli Schäfer völlig klar und er hat diese gewisse, lange vermisste Cleverness gezeigt, die Mannschaft erstmal zu pushen. Ohne lange zu Schnörkeln, hat er an den elemtaren Schräubchen gedreht, der Mannschaft Selbstvertrauen eingetrichtert und Spaß am Fußball vermittelt.



Das klingt natürlich simpel. Einfach ist es aber nur für den richtigen Mann am richtigen Ort. Lacht mich ruhig aus, aber vorhin im Interview, da wirkte Schäfer auf mich, wie ein Fußball-Verrückter Tuchel oder Gisdol, nur ohne den pseudo-wichtigtuerischen Fachwörter-Weitwurf.



Da sprach ein Fußball-Verrückter, einer der die Leidenschaft am Sport lebt. Ein Trainer, für den Fußball mehr ist, als lähmende Diskussionen über 4-2-3-1 oder 4-4-2. Er hat 92 Minuten an der Seitenlinie mitgespielt, nicht nur Rumpelstilzchen geschauspielert. Im Interview brannte er innerlich, blieb dennoch sachlich, ohne jedoch seine Emotionen völlig zu verbergen. Kein seichtes Standard-Geschwätz, kein arroganter Tuchel-Talk für Fußball-Astrophysiker. Das waren klare Aussagen, gut formuliert und verständlich. Ich kann mir vorstellen, dass er bei der Mannschaft damit klar, deutlich, dennoch niemals arrogant ankommt. Über Kompetenz im spielerisch/taktischen Bereich kann man später diskutieren. Das muss er zeigen, was aber einige Spiele dauern dürfte.



Bevor man jetzt Versuche mit Leuten wie Vogel, Hasenhüttl, Schmidt, Sforza, usw. anfängt, würde ich eher Schäfer das Vertrauen geben.Der geschwätzige Stanislawski passt einfach nicht nach Lautern, ist zudem zuletzt den Beweis seines Könnens zu häufig schuldig geblieben. Runjaic besitzt ein gewisses Charisma und arbeitete zuletzt beim MSV unter schwierigen Bedingungen recht gut. Dennoch fällt auch er unter die Kategorie "Berufsanfänger". Zumindest was unsere Ansprüche angeht. Trainer mit "eingebauter" Erfolgsgarantie werden sich allerdings erneut nicht zu uns verirren.



Aus der Not wurden schon oft sehr gute Dinge geboren. Vielleicht erweist sich Schäfer als der langersehnte Glücksgriff aus eigenem Haus...



Cheers.
 
Ich sehe im Grunde 2 Optionen:



Option 1: Man holt jetzt vor der Länderspielpause einen Trainer, der dann knapp 2 Wochen Zeit hat, die Mannschaft einzustellen.



Option 2: Man gibt Schäfer die Garantie bis zur Winterpause, und entscheidet dann in dieser, ob er es für den Rest der Saison und auch darüber hinaus weitermacht, oder ob man dann einen Trainer holt. Auch mit dieser Variante könnte er immer noch problemlos ins 2. Glied zurückrücken, wenn er dies möchte, wäre ja immer noch eine Art Interimstrainer
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Und sollte es laufen, warum nicht? Ich könnte es mir nach dem heutigen Spiel auf jeden Fall vorstellen, für eine genauere Beurteilung bräuchte es allerdings noch ein paar Wochen.



Schlecht wäre allerdings, wenn man jetzt hingeht, 2-3 Wochen abwartet und dann einen neuen Trainer holt. Jeder Trainer hat seine eigene Art die Mannschaft zu trainieren und zu motivieren, ich kann mir vorstellen, dass ein zu häufiger Wechsel eher kontraproduktiv ist. Also entweder gleich oder gar nicht, einen neuen Trainer nach dem 10. Spieltag zu holen, wäre auch irgendwie Quatsch.



Persönlich tendiere ich zu Option 2.
 


Ja wobei er das schon im SWR Interview gesagt hatte, da sagte er es ungefähr so, dass man für den neuen Trainer ein Anforderungsprofil hat und er gewisse Dinge erfüllen müsse und die Entscheidung letztlich auch etwas mit dem Bauchgefühl zu tun habe.
 
Da wird ein Satz aus einem Interview gepickt und schon haben einige wieder nen Grund zu meckern.......! Als würden manche hoffen das Kuntz wieder einen Fehler macht.


SK wird so und so einen Fehler machen. Wird unter Oliber Schäfer in Sandhausen verloren, wird spekuliert: Ein neuer Trainer hätte zwei Wochen Zeit gehabt - Länderspielpause - die Mannschaft vorzubereiten.

Die Saison ist noch jung und der FCK steht jetzt schon unter Druck, alles gewinnen zu müssen, um überhaupt Chancen für den Aufstieg zu haben.
 
Um den Bogen zu den Trainern zurück zu spannen. Schäfer bei Sky: "Ich hab den Jungs gesagt, wie sie die Defensivspieler - so wie ich einer war - anlaufen müssen. Da kenn ich mich aus. Wie sie nach vorne spielen, wissen die Jungs selber."
Erster Gedanke: http://bjmendelson.com/wp-content/uploads/2013/06/WWE-Dean-Ambrose-Saying-Nope.jpghttp://bjmendelson.com/wp-content/uploads/2013/06/WWE-Dean-Ambrose-Saying-Nope.jpg


Ich würd die Aussage mal nicht zu hoch hängen, bringt mich aber auf eine Idee. Nehmen wir mal an, das Schäfer bleibt, und wir ihm einen Trainer zur Seite stellen, der ein Gegenpol zu ihm ist, ein offensiv orientierter Trainer. Was bei der NFL gang und gebe ist, seh ich persönlich auch im Fussball für möglich. So wie Schäfer den Angreifern erklären kann, wie sich ein Abwehrspieler verhält, könnte der andere es mit den Abwehrspielern machen, und die auf die Stürmer schulen.

Zudem könnte man mit dem relativ großen Kader die Gruppe teilen, Schäfer trainiert geziehlt seinen Part, der andere seinen. Das müßte auch nicht täglich sein, aber 1-2 Tage so eine Sondereinheit fänd ich schon für helfenswert.
 
Ich würd die Aussage mal nicht zu hoch hängen, bringt mich aber auf eine Idee. Nehmen wir mal an, das Schäfer bleibt, und wir ihm einen Trainer zur Seite stellen, der ein Gegenpol zu ihm ist, ein offensiv orientierter Trainer. Was bei der NFL gang und gebe ist, seh ich persönlich auch im Fussball für möglich. So wie Schäfer den Angreifern erklären kann, wie sich ein Abwehrspieler verhält, könnte der andere es mit den Abwehrspielern machen, und die auf die Stürmer schulen.
Zudem könnte man mit dem relativ großen Kader die Gruppe teilen, Schäfer trainiert geziehlt seinen Part, der andere seinen. Das müßte auch nicht täglich sein, aber 1-2 Tage so eine Sondereinheit fänd ich schon für helfenswert.


Das ist absolut meine Meinung. Schäfer scheint der Truppe gut zu tun, ob es für den Cheftrainer ausreicht...weiß ich nicht. Aber so eine Doppelspitze mit einem Taktikfuchs wäre meiner Meinung nach ne gute Lösung. Müsste halt auch menschlich zwischen den beiden passen.
 
Das ist absolut meine Meinung. Schäfer scheint der Truppe gut zu tun, ob es für den Cheftrainer ausreicht...weiß ich nicht. Aber so eine Doppelspitze mit einem Taktikfuchs wäre meiner Meinung nach ne gute Lösung. Müsste halt auch menschlich zwischen den beiden passen.


Olaf Marschall??
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Der würde bestimmt nicht als "zweiter" Mann im Gespann aufmucken.
 
Also Schäfer hat mich sehr überzeugt in seiner ganzen Art und in seiner Fähigkeit, eine angeschlagene Mannschaft wieder aufzurichten. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich unsere Trainersuche als beendet ansehe, aber ich könnte mir Schäfer/Lutz schon als 'Dauerlösung' vorstellen.



Und noch was:



Warum wird hier unterschwellig, teilweise ganz offen an den taktischen Fähigkeiten von Schäfer gezweifelt? Wer sagt denn, dass diese nicht oder nicht in ausreichendem Maße voranden sind?
 
Also Schäfer hat mich sehr überzeugt in seiner ganzen Art und in seiner Fähigkeit, eine angeschlagene Mannschaft wieder aufzurichten. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich unsere Trainersuche als beendet ansehe, aber ich könnte mir Schäfer/Lutz schon als 'Dauerlösung' vorstellen.


Ich bin der Meinung das es momentan keine Gründe gibt Schäfer/Lutz als Dauerlösung auszuschließen. Ob die gute Leistung gestern eher dem Weggang Foda´s oder der Übernahme durch Schäfer/Lutz geschuldet ist, ist schwer zu sagen. Nach 1-2 weiteren Spielen wird man hier zusätzliche Informationen haben. Ich finde auch, daß sich Schäfer im Interview nach dem Spiel brauchbar geschlagen hat, insbesondere da es sein erstes Interview war.
 
Warum wird hier unterschwellig, teilweise ganz offen an den taktischen Fähigkeiten von Schäfer gezweifelt? Wer sagt denn, dass diese nicht oder nicht in ausreichendem Maße voranden sind?


Ich bin da gespalten. Einerseits hat Schäfer sicher die nötigen theoretischen Kenntnisse aufgrund seiner Trainerausbildung - allerdings hatte die Foda auch.
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Der Satz, dass er als Defensiver die Stürmer darauf vorbereiten könne, wie sich die Defensivspieler verhalten ("und alles andere können die schon von sich aus"), müsste halt näher spezifiziert werden. Wenn er in jedem Spiel die Stürmer genau darauf vorbereitet, wie der Gegner aufbaut, verschiebt, mit Pressing umgeht, etc. und für alle entsprechenden Situationen auf erfolgversprechende und wenig aussichtsreiche Handlungsweisen verweist, dann soll mir das Recht sein. Auch das ist schließlich taktische Theorie und kann zum Erfolg führen - dazu noch im Training die entsprechenden grundsätzlichen Spielzüge für ein immer besseres Verständnis/Eingespieltheit einüben, dann sollte das passen.



Ich kann aber auch die Skepsis als Folge dieser Aussage verstehen, weil sie eben auch so verstanden werden kann, dass er zwei, drei Worte verliert und alles andere läuft dann wie bei Foda ab - irgendwer wird schon irgendwie ein Tor erzielen.
 
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