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Air-France-Maschine vermisst

@ Betze:



hab vor einigen Tagen eine Übersicht gesehen die gezeigt hat das pro Jahr weltweit mehr Menschen an Autounfällen sterben als an Fluzeugabstürzen,auch wenn dann gleich mehrere hunderte sterben ist die Zahl dieser Unfalltote deutlich geringer als die Zahl derer die durch Autounfälle sterben...



Hab den Link leider nicht mehr
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nee, meinte nur, dass wenn es kracht, meist viel mehr tote gibt,

als bei nem verkehrsunfall auf der strasse.
 
Mal meine Gedanken zu dem Verschwinden:



So wie sich das für mich am logischsten anhört, könnte da ein Blitz eingeschlagen sein und dadurch unter der Außenhaut (keine Ahnung wie ich das sonst beschreiben sollte) befindliches Wasser verpufft sein kann. Dadurch bricht das Ding außeinander und stürzt einige Kilometer auf's Meer. Ich glaube kaum, dass die da noch was mitbekommen haben, entweder von der Verpuffung, vom Unterdruck (gerissene Lunge) oder von der Kälte. Wenn die aus 12000m runterstürzen, haben die nach paar hundert Meter nix mehr mitbekommen, weil se erfroren sind. Mögen sie in Frieden ruhen:(



Noch was zur Berichterstattung darüber:

Warum wird die Bild-Zeitung eigentlich nicht mal verklagt, dass es kracht und knallt? Was da wieder für Schweinereien gedruckt worden sind, geht auf keine Kuhhaut mehr!



http://www.bildblog.de/8465/die-opfer-des-todesfluges/

http://www.bildblog.de/8486/nicht-angebrachte-spekulationen/



Und noch eine Frage: Warum ist die wichtigste Frage nach solchen Katastrophen, ob und wenn ja wie viele deutsche gestorben sind? Ist das nicht scheißegal? Ist es wichtig, weil vielleicht Herrenmenschen dabei draufgegangen sein könnten? Oder ist das in andern Ländern auch so? Das stößt mir jedes mal sehr sauer auf.



Bloß meine zwo Cent.
 
Ich hoffe, dass die Menschen in der Maschine gleich tot waren und das nicht erleben mussten.




Nach diesem Spiegel-Bericht: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,628437,00.htmlhttp://www.spiegel.de/panorama/0,1518,628437,00.html dauerte das Drama wohl bis zu 14 Minuten. Zuerst sehr schwere Turbulenzen und nach 10 Minuten in den Turbulenzen fangen die ersten Bordsysteme an auszufallen. Das wurde von automatisch versendeten Funksignalen übermittel. Das letzte angekommene Funksignal war der Abfall des Kabinendrucks.



Damit fällt ein Terroranschlag aus. Auch die Hoffnung, dass die Passagiere spätestens nach dem Druckabfall nicht mehr viel mitbekamen, schwindet, wenn man sich die Berichte zum Lockerbie-Anschlag durchliest. Schlimm.
 
Wobei des net ganz richtig ist, Experten haben gesagt, dass durch die Gewichtsreduktion in letzter Zeit vermehrt auch Kunststoffe und Kohlefaser zum Einsatz kommen, zb die Flugzeugspitze wird aus diesen Materialien hergestellt und dort hinter sitzt nun mal die Elektronik, die ja wohl als allererstes ausfiel.
 
@roter teufel:


blitzschlag kann eigentlich net sein..haben se auch im TV mehrmals gesagt, bzw. dass noch nie ein flugzeug wegen eines blitzes abgestürzt is.. prinzip des Faradayschen Käfigs


falsch!




Ein Wunder im Regenwald: Am 24. Dezember 1971wurde eine Lockheed L-188A mit 92 Menschen an Bord von einem Blitz getroffen und stürzte in den Regenwald. Lange wusste niemand was geschehen war, bis elf Tage später eine 17-jährige Deutsche von Indios im Regenwald gefunden wurde. Das Mädchen war die einzige Überlebende des Absturzes. Bis Helfer das Wrack in dem unzugänglichen Gebiet gefunden hatten, vergingen weitere zwei Wochen.
 
Wobei des net ganz richtig ist, Experten haben gesagt, dass durch die Gewichtsreduktion in letzter Zeit vermehrt auch Kunststoffe und Kohlefaser zum Einsatz kommen, zb die Flugzeugspitze wird aus diesen Materialien hergestellt und dort hinter sitzt nun mal die Elektronik, die ja wohl als allererstes ausfiel.
aber in die kuststoffteile wurden metallteile eingefügt, die den blitz ableiten sollen.

oder soll ich besser schreiben sollten, denn vielleicht

versagten diese ihren dienst, konnten soviel volt nicht ableiten.
 
@roter teufel:


blitzschlag kann eigentlich net sein..haben se auch im TV mehrmals gesagt, bzw. dass noch nie ein flugzeug wegen eines blitzes abgestürzt is.. prinzip des Faradayschen Käfigs
Ja, ich hab ja geschrieben, dass sich unter der Metallhülle eventuell Wasser gesammelt hat, das dann beim Blitzeinschlag schlagartig erhitzt wurde und es dann quasi ne Wasser-Explosion gegeben haben könnte.
 
aber wo soll das wasser herkommen?

schwitzwasser oder regen von draussen?

kann mir beides nicht vorstellen.
 
@roter teufel:


blitzschlag kann eigentlich net sein..haben se auch im TV mehrmals gesagt, bzw. dass noch nie ein flugzeug wegen eines blitzes abgestürzt is.. prinzip des Faradayschen Käfigs


Noch nie stimmt so auch nicht...



http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/4294/lost_im_luftraum.htmlhttp://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/4294/lost_im_luftraum.html



bei modernen Flugzeugen ist es nur seeeeeehhhhhrrrrr unwahrscheinlich....
 
aber wo soll das wasser herkommen?
schwitzwasser oder regen von draussen?

kann mir beides nicht vorstellen.
Das hat irgendso ein Luftfahrtexperte im heute journal-spezial gesagt, dass sich da Regenwasser sammeln könnte... Hab ich auch nich für möglich gehalten;)
 
und es wurde gestern nochmals im tv gesagt, dass ein blitzeinschlag fast sicher auszuschliessen sei
 
vorher haben sie in den nachrichten gesagt das angeblich 2 "terrorverdächtige" an board waren, finde aber spontan keine seriöse onlinequelle außer bild.de
 
Drama am Himmel: Pilot tot, Jet sicher gelandet

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New York (dpa) - Horror à la Hollywood: Der Kapitän eines Passagierflugzeuges mit 247 Menschen an Bord ist auf dem Weg von Brüssel nach New York im Cockpit zusammengebrochen und gestorben. Doch anders als im Kino verlief bei der Tragödie über den Wolken nach alles "nach Plan" und undramatisch.



Der Co-Pilot und ein dritter Pilot, die auf längeren Flügen wie der Transatlantik-Strecke von Europa nach Nordamerika vorgeschrieben sind, übernahmen die Kontrolle über die Maschine der Continental Airlines und setzten die Boeing 777 um 11.49 Uhr (Ortszeit) in New York-Newark sicher auf die Landebahn.



"Der Flug konnte gefahrlos mit zwei Piloten an den Schalthebeln fortgesetzt werden", erklärte Continental-Sprecherin Julie King. Am Ende landete Continental Flug 61 sicher und fast zur vorgesehenen Zeit am Zielflughafen Newark Liberty International.



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Dort warteten Feuerwehrzüge und Rettungswagen, um sofort eingreifen zu können. Wie ein Lauffeuer machte bald darauf die Nachricht vom Tod des Kapitäns die Runde. Die Flugbegleiter waren CNN-Angaben zufolge zum Stillschweigen verpflichtet, um Panik unter den Passagieren zu vermeiden.



Laut King war der Kapitän "während des Fluges offensichtlich eines natürlichen Todes gestorben".



http://portal.gmx.net/de/themen/nac...r-gelandet,cc=000000160300083611161lPLPK.htmlhttp://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/8361116-Drama-am-Himmel-Pilot-tot-Jet-sicher-gelandet,cc=000000160300083611161lPLPK.html
 
http://portal.gmx.net/de/themen/nac...useinander,cc=000000160300084482541KfKcV.htmlhttp://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/8448254-Airbus-brach-nicht-im-Flug-auseinander,cc=000000160300084482541KfKcV.html



Airbus brach nicht im Flug auseinander

Einen Monat nach dem Absturz einer Air-France-Maschine über dem Atlantik hat die Suche nach der Unglücksursache eine überraschende Wendung genommen.



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Die schwierige Suche nach ÜberlebendenProtokoll: Die letzten Stunden von Flug AF 447Vergeblich gewartet und gehofftSpurlos über den Weiten des Atlantiks verschollenStichwort: Air France



Suchmannschaften mit Heck



© AFP



Das Flugzeug sei nicht in der Luft auseinandergebrochen, teilte die französische Ermittlungsbehörde BEA mit. Zudem gab es offenbar Kommunikationsprobleme zwischen den Fluglotsen in Brasilien und im Senegal.



"Das Flugzeug wurde nicht im Flug zerstört", sagte der BEA-Chefermittler zu dem Absturz, Alain Bouillard, in Le Bourget bei Paris. Dies zeige die Untersuchung der Flugzeugtrümmer. Nach dem ersten Zwischenbericht der Behörde berührte die Maschine das Wasser mit dem unteren Teil des Rumpfes zuerst. Ob es sich um eine Notwasserung gehandelt haben könnte, ließen die Ermittler offen. Bouillard verwies aber darauf, dass keine aufgeblasene Schwimmweste entdeckt worden sei.



Der Airbus 330 war am 1. Juni auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris verunglückt. Unter den 228 Passagieren waren auch 28 Deutsche. Angaben über eine weite Verbreitung der Trümmer waren bisher als Anzeichen gedeutet worden, dass die Maschine schon in der Luft auseinandergebrochen sein könnte.



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Auch deutet nichts darauf hin, dass "die momentane Funktionsstörung" der Geschwindigkeitsmesser Ursache für den Absturz seien. Sie stünden bei den widersprüchlichen Geschwindigkeitsanzeigen im Cockpit "stark unter Verdacht", könnten aber "nicht allein" zum Absturz geführt haben, sagte Bouillard.



Dem BEA zufolge gab es anders als üblich "keine Übergabe des Fluges", als der Airbus aus dem von Brasilien überwachten Luftraum in den senegalesischen flog. Als der Airbus A330 den von Brasilien überwachten Luftraum verlassen habe, hätten die dortigen Lotsen ihre westafrikanischen Kollegen telefonisch verständigen müssen. Darauf hätte das Kontrollzentrum im Senegal dann routinemäßig Kontakt mit der Maschine aufnehmen sollen. Beides sei aber nicht passiert. Die brasilianische Luftwaffe wies die Vorwürfe zurück. Nach Angaben eines Sprechers informierten die Fluglotsen ihre Kollegen im Senegal.



Auf der Suche nach der Unfallursache will Frankreich soll bis zum 10. Juli weiter nach den Flugschreibern gesucht werden, die vermutlich in tausenden Meter Tiefe im Atlantik liegen. Ihre Peilsender haben eine Lebenszeit von 30 Tagen, danach wird der Meeresboden mit Tauchfahrzeugen und Schleppsonaren abgesucht.



© AFP
 
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