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Wie die heutige Ausgabe der BILD berichtet scheint Bewegung in die Personalie Ioannis Amanatidis zu kommen. So ist es gestern zu einem Treffen zwischen dem Griechen und Heribert Bruchhagen in den Geschäftsräumen der Eintracht im Waldstadion gekommen. Dafür hat Bruchhagen wohl extra seinen Nordseeurlaub unterbrochen.
Am späten Abend soll es dann zu einem langen Treffen zwischen Bruchhagen und René C. Jäggi vom 1.FC Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz gekommen sein. Ob es dabei zu einen Kompromiss zwischen der Eintracht und den Pfälzern gekommen ist, ist derzeit nicht bekannt. Die Eintracht hatte bisher eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro für Amanatidis geboten. Die Lauterer fordern das Doppelte.
Da aber ein für die Erste Bundesliga gültiger Dreijahresvertrag zwischen Amanatidis und der Eintracht ab der kommenden Saison bereits bei der DFL vorliegt, würden die klammen Pfälzer nur jetzt Geld an Amanatidis verdienen (Der Grieche ist dann ablösefrei).
Wie die BILD vermutet, ist es der Eintracht offenbar möglich bis zu einer Ablöse von 2 Millionen Euro, bei einem gleichzeitigen Gehaltsverzicht von Amanatidis, zu gehen.
Am späten Abend soll es dann zu einem langen Treffen zwischen Bruchhagen und René C. Jäggi vom 1.FC Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz gekommen sein. Ob es dabei zu einen Kompromiss zwischen der Eintracht und den Pfälzern gekommen ist, ist derzeit nicht bekannt. Die Eintracht hatte bisher eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro für Amanatidis geboten. Die Lauterer fordern das Doppelte.
Da aber ein für die Erste Bundesliga gültiger Dreijahresvertrag zwischen Amanatidis und der Eintracht ab der kommenden Saison bereits bei der DFL vorliegt, würden die klammen Pfälzer nur jetzt Geld an Amanatidis verdienen (Der Grieche ist dann ablösefrei).
Wie die BILD vermutet, ist es der Eintracht offenbar möglich bis zu einer Ablöse von 2 Millionen Euro, bei einem gleichzeitigen Gehaltsverzicht von Amanatidis, zu gehen.