Naja. Dann holen wir halt Mifsud.
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Naja. Dann holen wir halt Mifsud.
Meiner Meinung nach ist das Ganze mit Kagelsiuk auch ein Spiegelbild von gesellschaftlichem Sittenverfall und der Erosion von gutem Benehmen und Manieren.
Es ist kein Thema, dass sich ein Arbeitnehmer beim Vergleich zweier Angebote für das Bessere entscheidet. Die Frage ist allerdings, auf welche Weise das geschieht und wie die Beteiligten miteinander umgehen.
Vielleicht bin ich naiv, altmodisch oder sonstwas und muss mich deshalb auslachen lassen. Aber auch im Profifußball muss es meiner Ansicht nach möglich sein, wenigstens ein Mindestmaß von Genfer Benimm-Konventionen einzuhalten und sich nicht zu benehmen wie de Klumbe Rotz am Ärmel.
Es kann nicht sein, dass irgendwelche Anfang 20-Jährigen Buben meinen, nur weil sie gut Fußball spielen, dass sie sich alles erlauben können. Von den Verfluchten Berater-Gaunern, die im Hintergrund nach dem Geld geiern mal ganz zu schweigen.
Meiner Meinung nach müsste man dem Kerl in 2 Jahren mal so zum Spaß das dreifache bieten, ihn nachts im Zug nach KL bestellen und ihn dann am Bahnhof stehen lassen. Ne Stunde später kommt dann ne SMS "Sogell, wir haben einen aus Norwegen geholt, der will nur 1/3 von deinem Gehalt, ok tschüss."
Es kann nicht sein, dass man sich solche Wild-West-Methoden von so kleinen dummen Buben mit ihren geldgeilen Beratern bieten lässt. Das nächste Mal würde ich beim ersten Anzeichen von sowas als FCK-Vertreter komplett arrogant reagieren und sinngemäß zu so einem sagen "weißt was, wenn dir die Bundesliga nicht gut genug ist, dann leck uns am Arsch und lass nie wieder was von dir hören. Und sieh ja zu, dass du, falls du mal bei uns zu Gast bist, beim Auswärtsspiel deine Knochen gut einpackst."
Solche undankbaren kleinen Scheisser. Ich glaube es hackt.
Laut "PS", die bisher die einzigen sind, die etwas davon schreiben (der Rest schreibt nur ab), hat er am Sonntag in Kaiserslautern angerufen, sich entschuldigt und sich erklärt.
Scheinbar muss man immer gleich mit einem Vertrag wedeln und kann sich auf nichts mehr verlassen. Früher hat man sich geeinigt, den MedCheck gemacht und bei bestehen den Vertrag unterschrieben. Heute muss man wohl jeden Schritt vertraglich absichern und das finde ich sehr bedenklich. Fußballspieler und ihre Berater sind solche Diven geworden, die nach dem Prinzip "Was juckt mich mein Geschwätz von Gestern" handeln. So kann man ja nie ein vertrauensverhältnis aufbauen und wie soll man auf einen bauen, dem man nicht vertraut?
Ich meine bei Mora lag es nicht an ihm, sondern an Schmadtke, der gezögert hat und sich nicht sicher war, ob Mora der Richtige ist. Daraufhin haben wir ein Angebot gemacht und Mora ist zu uns gewechselt. Hätte Schmadtke Nägel mit Köpfen gemacht, wäre Mora nicht bei uns gelandet.
Der hat bestimmt am Samstag unser Spiel in Augsburg gesehen, und kam zu der Überzeugung, daß er an keinem
von den eingesetzten Spielern bei uns vorbeikommt. Und für die Bank iss er sich zu Schade.![]()
Wird Oli Kirch jetzt Spielführer?
Gibt es denn eine offizelle Meldung, dass das mit Brügge fest ist?
das hab ich mich allerdings auch schon gefragt...Gibt es denn eine offizelle Meldung, dass das mit Brügge fest ist?
Quelle: kicker.deBorysiuk - Brügge sticht Lautern aus +++
Ariel Borysiuk (20, Legia Warschau) hat sich entschieden (siehe auch Eintrag um 10.15 Uhr) - der defensive Mittelfeldspieler wechselt lieber nach Brügge als nach Kaiserslautern. Das bestätigte der FCK inzwischen. Damit hat Christoph Daums Verein erneut einem Bundesligisten einen Akteur weggeschnappt
Absolut....Naja aber man muss auch sagen, dass die sportliche Perspektive bei Brügge momentan besser ist als bei uns. Er würde nächstes Jahr höchstwahrscheinlich international spielen und bei uns ist es nichtmal sicher, dass er ein weiteres Jahr in der ersten Liga bleiben würde. Also ist es bei Borysiuk, auch schon eher eine sportliche Erwägung. Wohingegen bei Kagelmacher es rein um das Geld ging, weil der auch nächstes Jahr noch in der zweiten französischen Liga rumdümpelt.
Bei Moravek und Rodnei kann es schwerlich einzig und allein das Geld gewesen sein, was sie hat zu uns wechseln lassen, da wir zu diesem Zeitpunkt praktisch keins hatten. Es war das Gesamtpaket, das überzeugte und das ist dann auch legitim. Das wäre es umgekehrt auch, wenn wir die Betroffenen wären.
Die beiden jetzt nicht zustande gekommenen Verpflichtungen zeigen meiner Ansicht nach sehr wohl den Charakter der Beteiligten Spieler und Berater auf:
Minimum-Maximum-Prinzip, Homo Oeconomicus in Reinkultur: Es zählt die kurzfristige Bedürfnisbedfriedigung. Diese wird bestimmt vom finanziellen Aspekt und ist auch in der "normalen" Gesellschaft immer mehr ein Kennzeichen menschlichen Verhaltens. Hauptsache mehr mehr mehr mehr, und das am besten allerschnellstens.
mittel- bis langfristige Planung ist für viele nur noch einen ******dreck wert, wenn die kurzfristige Verlockung der höheren Einkünfte ruft. Geld = Glück (meinen zumindest die Betroffenen). Und da erlaub ich mir gern eine eindimensionale Beurteilung und da stört mich auch der Vorwurf nicht.
Auch deshalb, weil man bei vielen Spielern, die diesem Ruf folgen, mitbekommt, wie sie ihre sportliche Karriere an die Wand fahren. Bei manchen tuts einem leid, bei den meisten aber nicht.
Is nochwas im Rennen außer Georges?
Die beiden jetzt nicht zustande gekommenen Verpflichtungen zeigen meiner Ansicht nach sehr wohl den Charakter der Beteiligten Spieler und Berater auf:
Minimum-Maximum-Prinzip, Homo Oeconomicus in Reinkultur: Es zählt die kurzfristige Bedürfnisbedfriedigung. Diese wird bestimmt vom finanziellen Aspekt und ist auch in der "normalen" Gesellschaft immer mehr ein Kennzeichen menschlichen Verhaltens. Hauptsache mehr mehr mehr mehr, und das am besten allerschnellstens.
mittel- bis langfristige Planung ist für viele nur noch einen ******dreck wert, wenn die kurzfristige Verlockung der höheren Einkünfte ruft. Geld = Glück (meinen zumindest die Betroffenen). Und da erlaub ich mir gern eine eindimensionale Beurteilung und da stört mich auch der Vorwurf nicht.
Auch deshalb, weil man bei vielen Spielern, die diesem Ruf folgen, mitbekommt, wie sie ihre sportliche Karriere an die Wand fahren. Bei manchen tuts einem leid, bei den meisten aber nicht.
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